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Facharbeit: Hausarbeit Biologie Kl. 9- Schwangerschaftsabbruch und Verhütung - Belegheft! TEIL 2!

Alles zu Sexualität, Geschlechtsorgane und Fortpflanzung

Belegheft


„Verantwortung gegenüber dem Partner“
Thema – Schwangerschaftsabbruch (Folie 2 bis Folie 4 )

Allgemeine Infos zu Abtreibung Unter Abtreibung versteht man das Entfernen eines Embryos aus der Gebärmutter. Im Strafgesetzbuch der BRD sind der Zeitraum und andere wichtige Bedingungen für einen Abbruch genau geregelt. §218 besagt, dass ein Schwangerschaftsabbruch bis 12 Wochen nach der Empfängnis straffrei ist. Außerdem ist die Ausstellung einer sogenannten Indikation von einem Arzt notwendig. Folgende sind in §218 verankert:
medizinische Indikation (...wenn nach den Lebensverhältnissen eine Gefahr für das Leben der Schwangeren besteht oder eine Beeinträchtigung des seelischen Gesundheitszustandes angezeigt ist)
kriminologische Indikation (...wenn die Schwangerschaft durch ein Verbrechen, wie Vergewaltigung, zustande gekommen ist)
eugenische Indikation (...wenn gesundheitliche Gefahren infolge einer Erbanlage oder schädlicher Einflüsse beim werdenden Leben erkennbar sind)
soziale Indikation (...wenn die Schwangere in einer finanziellen Notlage ist oder keine feste partnerschaftliche Bindung besitzt)
Zudem muss die Schwangere eine Bescheinung vorlegen, dass sie sich mind. 3 Tage vorher bei einer anerkannten Beratungsstelle beraten lassen hat.
Methoden und Abläufe einer Abtreibung Ein Schwangerschaftsabbruch ist auf verschiedene Arten möglich. Er kann chirurgisch oder medikamentös durchgeführt werden.

Die Ausschab-Methode
Bei der Ausschabung wird zuerst der Gebärmutterhals mit Metallstiften erweitert, damit danach die Kürette eingeführt und die obere Schleimhautschicht sowie das Schwangerschaftsgewebe entfernt werden können. Anschließend wird festgestellt, ob alle Teile ordnungsgemäß aus der Gebärmutter entfernt wurden. Diese Methode geschieht meist unter Vollnarkose und trägt ein höheres Risiko als die Absaug-Methode. Außerdem kann es schneller zu Entzündungen kommen.

Die Absaug-Methode
Auch bei der Absaugmethode wird der Gebärmutterhals mit Metallstiften vorsichtig geweitet, damit ein dünnes Plastikröhrchen eingeführt werden kann. Dieses ist an eine Vakuumpumpe angeschlossen. Deren erzeugter Unterdruck löst die obere Schleimhautschicht und das Schwangerschaftsgewebe ab und saugt es ab. Diese Methode ist für die Frau weniger schmerzhaft, besitzt kaum Nebenwirkungen und ist auch die am meisten durchgeführte Abtreibungsmethode.
Methode der Einnahme einer Abtreibungspille (RU486/Mifepriston)
Bei dieser Abtreibungsmethode wird das Präparat durch den Arzt ausgehändigt, der den Vorgang überwacht. Die Frau nimmt das Medikament in Eigenverantwortung über mehrere Tage ein. RU486 bewirkt die Blockierung der Progesteronbildung, welches für das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut nötig ist. Da dies für die Ablösung der Schleimhaut und das Ausschwemmen des Embryos oft nicht genügt, wird in der Praxis auch RU486/PG verabreicht. Das Medikament enthält Prostaglandine, die auch als Wehenmittel verwendet werden. So kommt es dann zu starken menstruationsähnlichen Blutungen und der Embryo wird aus der Gebärmutter transportiert. Diese Methode ist nur in den ersten 10 Wochen sinnvoll. Gegenüber den chirurgischen Methoden bestehen einige Vorteile, wie keine Narkose, eigene Kontrolle und keine medizinischen Nebenwirkungen.

Mögliche Nebenwirkungen
nach chirurgischem Abbruch Es besteht die Möglichkeit, dass es nach dem Eingriff zu Unterleibsentzündungen oder sonstigen Infektionen kommt. Zudem kann es Komplikationen während der Narkose geben oder hinterher Übelkeit und Erbrechen. Auch kann es zu Schmerzen und Verletzungen der Gebärmutter mit der Kürette oder dem Plastikröhrchen kommen.
nach medikamentösem Abbruch Diese Abtreibungsart trägt wesentlich weniger Nebenwirkungen. Alle Risiken des chirurgischen Eingriffes sind hier nicht gegeben. Die einzigen Nebenwirkungen sind längeres Unwohlsein und Übelkeit, sowie viel stärkere Blutungen nach der Abtreibung.
körperliche und seelische Folgeschäden

körperliche Folgeschäden
Durch eine Abtreibung kann es vorkommen, dass eine Entzündung oder Infektion zur Unfruchtbarkeit führt. Es kann auch ein Eileiterverschluss eintreten, der eine Sterilität nach sich zieht. Eine Schädigung der Gebärmutter oder des Muttermundes können Früh- oder Fehlgeburten bzw. Missbildungen des neu eingenisteten Embryos/Fetus zur Folge haben. Auch können weitere Blutungen eine erneute Schwangerschaft verhindern und zur Bildung von Blutgerinnseln beitragen. Sollte vor dem Abbruch keine Rhesus-Faktor Untersuchung durchgeführt worden sein, kann es bei Frauen mit Rh-negativ zu Antikörperbildung kommen, die Fehlgeburten verursachen.

seelische Folgeschäden
Eine Abtreibung liegt nicht in der Natur der Frau. Das heißt, dass sie psychisch nicht so einfach mit einem Verlust ihres Ungeborenen umgehen kann. Eine Abtreibung kann je nach Persönlichkeit der Frau unterschiedliche – schwere oder weniger schwere – Auswirkungen haben. Bei vielen Frauen wurden Depressionen, Trauer, Selbstvorwürfe, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder „Flashbacks“ diagnostiziert. Auch wurden Sexual-, Kommunikations- und Essstörungen festgestellt. Manche Frauen versuchen auch ihre Erlebnisse zu verdrängen. Eine Abtreibung ohne seelische Folgeschäden hat es bis jetzt noch nie gegeben.
Beantwortung der Fragen
1.4.1. Wie oft wird in Deutschland eigentlich pro Jahr abgetrieben?
Eine konkrete Zahl wird es wohl nie geben. Experten schätzen, dass etwa 260 000 Abtreibungen pro Jahr durchgeführt werden. Die offizielle Zahl für das Jahr 2003 liegt bei 128 030. Das bedeutet eine geringfügige Abnahme im Gegensatz zu 2002. Da waren es 130 400 Abtreibungen.
1.4.2. Ist Abtreibung strafbar?
In Deutschland ist Abtreibung allgemein nicht strafbar. Laut §218 Strafgesetzbuch ist es bis zur 12. Schwangerschaftswoche und mit Bescheinung einer Beratung und Ausstellung einer Indikation straffrei. Spätere und nicht ordnungsgemäße Abtreibungen dagegen sind strafbar in Deutschland.
1.4.3. Bilde dir eine persönliche Meinung!
Ich finde es gut, dass Abtreibung nicht komplett strafbar ist und schwangeren Frauen, die keinen Ausweg mehr wissen, die Möglichkeit gegeben wird, ihr ungeborenes Kind abzutreiben. Die heftigen Diskussionen um dieses Thema zeigen mir aber auch, dass es sich nah am Rande der ethischen Grenze bewegt. Und ich finde es auch schrecklich, auf welche Art eine solche Abtreibung stattfindet. Auch die körperliche und seelische Belastung für die Frau bewegt sich meiner Meinung nach an der ethischen Grenze. Deshalb finde ich es sehr wichtig zu verhüten, wenn man sich sicher ist kein Kind bekommen zu wollen.
2. Thema – Verhütung (Folie 5 bis Folie 10 )
2.1. Allgemeine Infos zu Verhütung
Alle Paare, die nicht ungewollt ein Kind bekommen möchten und sich vor übertragbaren Geschlechtskrankheiten schützen wollen, verhüten beim Sex. Geschlechtsverkehr, bei dem verhütet wird, nennt man „Safer Sex“. Um eine komplette Sicherheit zu gewährleisten, sollte er immer praktiziert werden.
2.1.1. Geschichtliche Entwicklung der Verhütung Schon 2000 v. Chr. stellten die Ägypter erste Hormonpräparate her. Dieses bestand aus Granatapfelsamen und Wachs. Es verhinderte den Eisprung (Ovulation) auf Grund natürlich enthaltener Östrogene. Ein medizinischer Tampon um 1500 v. Chr. bestehend aus arabischen Gummi und Datteln zeigte die erste spermientötende Wirkung. Die Römer erfanden im 2. Jh. n. Chr. einen Überzieher, der dem späteren Präservativ sehr ähnelt. Im 17. Jh. wurde das Kondom von einem britischen Arzt mit Namen Dr. Contom perfektioniert und erhielt daher möglicherweise seinen Namen. In den folgenden Jahrhunderten wurden weitere Erfindungen gemacht und die bereits vorhandenen Verhütungsmitteln revolutioniert.

2.2. Verhütungsmethoden

Es gibt viele verschiedene Arten der Verhütung. Grundsätzlich kann in 7 Bereiche eingeteilt werden. Seit den 30er Jahren nimmt man für die Angabe der Sicherheit des jeweiligen Verhütungsmittels den Pearl-Index als Angabe. Der Pearl-Index ist eine Zahl, die angibt, wie viele von 100 Frauen schwanger werden, die ein bestimmtes Verhütungsmittel ein Jahr lang eingesetzt haben. Folgende Bereiche für Verhütungsmethoden gibt es:

Hormonelle Verhütung
Unter hormoneller Verhütung versteht man die Verhütung durch spezielle Hormonpräparate. Das wohl bekannteste und am häufigsten verwendete Präparat ist die Anti-Baby-Pille. Diese besteht aus Östrogenen und Gestagenen und unterbindet den Eisprung bei regelmäßiger Einnahme durch die Hemmung der Bildung von FSH und LH. Leider verändert sich durch die künstliche Hormonzufuhr auch der Hormonhaushalt der Frau, was Migräne, Gewichtszunahme oder Übelkeit verursachen kann. Aber da die Pille zu den sichersten Verhütungsmitteln zählt, nehmen das viele Frauen in Kauf. Die „kleine Schwester“ der Pille ist die Minipille. Sie besteht nur in minimalen Mengen aus Gestagenen und muss täglich zur selben Zeit eingenommen werden, damit sie ihre Verhütungspflicht, nämlich den Gebärmutterhals für Spermien undurchdringlich zu machen, erfüllt. Sie ist auch bei weitem nicht so sicher wie die Pille und kann zu störenden Zwischenblutungen führen. Eine weitere sehr sichere Methode ist die Depotspritze. Sie wird in Oberarm- oder Gesäßmuskel injiziert und wirkt für 3 Monate. Sie besteht aus hochdosierten Gestagenen. Eine neumodische, aber auch sehr sichere Methode, ist das Verhütungspflaster. Es wird auf die Haut geklebt und gibt dort Hormone ab. Weitere Methoden sind z.B. Hormonspiralen, Verhütungsstäbchen oder Scheidenringe.

Mechanische Verhütung
Durch die mech. Verhütung wird den Spermien der Weg zur Eizelle versperrt oder etwas verhindert die Einnistung der Zygote. Das bekannteste Mittel ist das Kondom. Das ist eine Gummihülle, die vor dem GV über das versteifte Glied gestreift wird. Es ist sehr sicher und außerdem das einzigste Verhütungsmittel, das auch gegen Geschlechtskrankheiten und HIV schützt. Weiterhin gibt es das Diaphragma, welches nach persönlicher Anpassung vom Arzt vor dem GV in die Scheide eingeführt wird und den Muttermund bedeckt. Es ist auch ziemlich sicher (PI 6). Eine weitere sehr sichere Methode ist das Intra-Uterin-Pessar. Das ist eine Kupferspirale, die vom Arzt für ca. 5 Jahre in die Gebärmutter eingesetzt wird. Sie ist nicht für jüngere Frauen geeignet und birgt auch einige sonstige Risiken. Aus diesem Verhütungsbereich gibt es z.B. auch noch Portiokappe, Femidom, Lea-Contraceptiva.

Chemische Verhütung
Zur chemischen Verhütung gibt es viele Substanzen. Das sind z.B. Schäume, Gele und Zäpfchen. Alle diese enthalten sogenannte Spermizide, Spermien tötende Mittel, und werden vor dem GV in die Scheide eingeführt. Diese Substanzen allein zeigen nur eine geringe Sicherheit, einen PI von 18, bieten aber zusammen mit einem mechanischen Verhütungsmittel einen umso größeren Schutz. Ein großer Nachteil ist allerdings, dass sie Schleimhäute der Scheide angreifen und somit ein Brennen verursachen könnten.

Natürliche Verhütung
Eine nicht sehr empfehlenswerte, aber durchaus existierende Verhütungsmethode, ist die natürliche Verhütung. Sie ist mit einem PI von 35 sehr unsicher, was sicherlich daran liegt, dass bei dieser Methode keinerlei Hilfsmittel verwendet werden. Eine Möglichkeit ist der sogenannte Koitus interruptus, bei dem der Mann sein Glied kurz vor der Ejakulation aus der Scheide herauszieht. Dies stört nicht nur den Akt, sondern zeigt auch Unwissenheit. Schon vor der Ejakulation können Spermien nach außen treten, die mit der Scheide in Kontakt kommen können. Weitere Methoden, wie die Knaus-Ogino-Methode, die Schleimstrukturmethode oder die Basaltemperaturmethode, berechnen die fruchtbaren Tage der Frau. Auch diese Methoden gewährleisten keine Sicherheit, denn es können Ungenauigkeiten beim Messen oder Veränderungen der Regelzeiten auftreten.

Computertechnische Verhütung
Eine sichere, teurere und komfortablere Methode zur Feststellung der fruchtbaren Tage bei der Frau bieten die kleinen Computer. Sie erstellen Analysen für den Zyklus, den weiblichen Hormonhaushalt und die Körpertemperatur. Die Ausführung Persona bestimmt die Schlüsselhormone im Urin, die den Eisprung verursachen. Das ist u.a. das Hormon LH. Die Ausführung LadyComp misst die tägliche Körpertemperatur und erstellt darüber eine Analyse. Auch sonst zeigen diese Methoden keine Nebenwirkungen und bieten eine mittlere Sicherheit bei einem PI von 6.

Sterilisation
Bei der Sterilisation werden Eileiter bei der Frau bzw. Samenleiter beim Mann operativ durchtrennt und verschlossen. Diese Methode ist sehr sicher (PI 0,1) , aber auch kaum wieder rückgängig zu machen.

Pille danach
Sollte es doch einmal zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr gekommen sein, dann ist die sogenannte „Pille danach“ eine gute Möglichkeit, das Einnisten der befruchteten Eizelle in der Gebärmutter zu verhindern. Dieses Präparat ist eigentlich nichts weiter, als die Anti-Baby-Pille in hochdosierter Form. Es wird vom Arzt verschrieben und die ersten 2 Pillen müssen max. 48 Stunden nach dem GV eingenommen werden. Die letzten 2 noch einmal 12 Stunden später. Die „Pille danach“ hat einen Pearl-Index von 4 und zeigt wegen der kurzen Anwendung nur geringe Nebenwirkungen. Jedoch sollte es nicht zu oft verwendet werden! Außerdem ist es laut Gesetz kein Abtreibungsmittel.
2.3. Beantwortung der Fragen
2.3.1. Welche Verhütungsmethoden sind die sichersten?
Den höchsten Grad an Sicherheit bietet die Sterilisation. Da dies aber nicht rückgängig zu machen ist und eher eine Endlösung sein sollte, ist diese Methode für die meisten Menschen unbrauchbar. Eine sehr große Sicherheit bieten aber noch die Pille, die Spirale, das Kondom, die Depotspritze und das Verhütungspflaster.
2.3.2. Welche sind die annehmbarsten für Jugendliche?
Am unkompliziertesten zur Verhütung gegen ungewollte Schwangerschaft ist für Jugendliche die Pille. Es ist aber auch wichtig, sich vor Geschlechtskrankheiten und HIV zu schützen. Daher ist der zusätzliche Gebrauch von Kondomen ratsam. Das passt alles gut zusammen, denn Kondome sind auch relativ unkompliziert.

2.3.3. Wie wirkt die Pille?
Die Pille enthält die Hormone Östrogen und Gestagen. Bei regelmäßiger Einnahme, d.h. 3 Wochen hintereinander, dann 1 Woche Pause, sorgt sie für die Hemmung der Bildung von FSH und LH in der Hypophyse. Dadurch wiederum tritt eine Unterbindung des Eisprungs und eine Veränderung im Aufbau der Gebärmutterschleimhaut ein.
2.3.4. Was unterscheidet sie von der Minipille?
Die Pille hat beispielsweise eine viel höhere Sicherheit und eine komplett andere Wirkung. Während die Minipille nur eine Verdichtung des Gebärmutterhalses verursacht, unterbindet die Pille direkt den Eisprung. Außerdem enthält die Pille sowohl Gestagene, als auch Östrogene. Die Minipille enthält nur geringe Mengen an Gestagenen.

Quellen:
Biologie 9/10, Gymnasium Sachsen, Cornelsen Verlag Berlin, 1998
2. Psychische Folgeschäden nach Schwangerschaftsabbruch, Alfa e.V. Augsburg, 1991
3. Bio LIFE Video – Aids und Verhütung 3, allstar Entertainment GMBH Düsseldorf, 1992
Familienplanung und die neue Generation der Verhütungsmittel, Ullstein GMBH & Co. KG, Berlin, 1999
Humanbiologie für Oberstufe, Mentor Verlag München, 2000
Aids (Sex und Verantwortung), Carlsen Verlag GMBH Hamburg, 1993
Bio 3, Westermann Schulbuchverlag GMBH Braunschweig, 1992
Mädchen – Das Aufklärungsbuch, Verlag Antje Kunstmann GMBH München, 1991
Sexualität und Kontrazeption aus der Sicht der Jugendlichen und ihrer Eltern, BfgA Köln, 1998
10. Internet
http://www.mifegyne.at
http://www.abtreibung.de
http://www.kaleb.de
http://www.verhuetung-aktuell.de
http://www.verhuetung-abc.de
Inhalt
Dies ist eine Belegarbeit im Fach Biologie für Klasse 9 Gymnasium. Die Themen waren Schwangerschaftsabbruch und Verhütung. Diese Datei bildet den zweiten Teil: Es sollte ein Belegheft angefertigt werden mit ausführlichen Informationen. Es sind u.a. 4 Fragen beantwortet, die als Aufgabenstellung dienten und beantwortet werden sollten. Quellen habe ich im Belegheft angegeben.
Meine Arbeit wurde mit 1 belohnt. Es befinden sich keine Rechtschreibfehler darin und ich hoffe, sie kann gut verwendet werden! (2120 Wörter)
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15.03.2005 von unbekannt
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