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Hausaufgabe - Elke Heidenreich: Wer nicht liest ist doof.

Frage: Hausaufgabe - Elke Heidenreich: Wer nicht liest ist doof.
(2 Antworten)


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Hallo,

also wir haben in Deutsch eine Hausaufgabe bekommen, die ich leider nicht verstehe.

Die Hausaufgabe befindet sich im Oberstufenbuch „Texte, Themen und Strukturen“, auf der Seite 27.
Dort befindet sich ein Text von Elke Heidenreich, namens: Wer nicht liest, ist doof (1998).
Oder hier: https://www.dieterwunderlich.de/Elke_Heidenreich_lesen.htm
Und wir sollen dazu die Aufgaben 2 a), b) und c) machen. Die Aufgaben 2 a) und b) habe ich gemacht, die andere Aufgabe verstehe ich aber nicht. Die Frage lautet wie folgt: 2 c): Teilen Sie Heidenreichs Auffassung zur Bedeutung des Lesens?
Wir sollen aber noch Bezug zu dem Zitat "Lesen ist Denken, mit fremdem Gehirn" ~ Jorges Luis Borges nehmen. Ich finde aber, dass dieses Zitat nichts mit dem Text zu tun hat.?

Kann mir einer bitte dabei helfen?

Vielen Dank im Voraus
Frage von easyID | am 25.08.2019 - 15:05


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1481
Antwort von matata | 25.08.2019 - 15:47
Hast du herausgefunden, was Elke Heidenreich über das Lesen denkt? Denkst du gleich wie sie?

Worterklärung:
Auffassung / Ansicht / Denkweise / Einstellung / Meinung / Sichtweise / Idee / Standpunkt /

eine Ansicht/ eine Auffassung teilen – gleicher Meinung sein / das Gleiche denken / auch so denken..

Es gibt auch noch

www.ur.se/mb/pdf/sprak/tyska/hort_mit_vt05/wer_nicht_liest.pdf
---> Ein Interview mit Elke Heidenreich über diesen Text

https://www.ur.se/mb/pdf/sprak/tyska/hort_mit_vt05/wer_nicht_liest.pdf
---> ein Interview mit der Autorin

https://e-hausaufgaben.de/Hausaufgaben/D1540-inhaltsangabe-Wer-nicht-liest-ist-doof-von-Elke-Heidenreich.php
---> Inhaltsangabe

Das Zitat von Borges bezieht sich auf die Tatsache, dass wir beim Lesen den Gedanken eines Autors folgen. Wenn der Lesestoff spannend ist und uns packt, versetzen wir uns in Gedanken in die Rolle einer Figur, denken wie sie, haben Angst um sie, freuen uns für sie...
Für mich ist die Aussage von Borges nicht ganz die gleiche wie die von Heidenreich. Da stimme ich dir zu. Aber sie ergänzt sie ganz treffend. Das gehört auch zu den Erfahrungen, die wir beim Lesen machen können.
________________________
 e-Hausaufgaben.de - Team


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Antwort von easyID | 25.08.2019 - 16:00
Hallo vielen Dank für deine Antwort. Ja ich habe so ungefähr herausgefunden wie sie denkt. Ich teile ihre Meinung eigentlich.
Ich finde halt, dass Leben aus Lesen besteht - nicht nur in Büchern.
Wir alle lesen eigentlich irgendwo, ob im Netz oder auf Beipackzetteln. Heutzutage nicht lesen zu können, ist von sehr großem Nachteil. Man kann ja auch ohne lesen zu können schwer einen Beruf ausüben.
Klar wenn man nicht lesen kann, weil man Analphabet ist, kann man da auch nicht unbedingt immer was für. Aber ist gibt immer Möglichkeiten lesen zu lernen und wir haben eigentlich auch immer Zeit um zu lesen.
Fest steht, dass man ohne lesen heutzutage fast nicht mehr existieren kann.

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