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Bewerte die Religionskritik von Karl Marx

Frage: Bewerte die Religionskritik von Karl Marx
(7 Antworten)

 
a.) Stelle sie in groben Zügen dar!
b.) Erkläre vor welchem Hintergrund sie entstand
c.) Was kannst du (nicht) nachvollziehen? (Begründe)

Diese typische aufgabe für eine Lernzielkontrolle hat uns unsere Lehrerin aufgegeben.
Inwiefern würdet ihr dies beantworten...ich brauch eure hilfe..:)
bitte schickt mir keine wikipedia links..ich hab mir bereits alles angeschaut..aber ich will mal wissen..wie ihr es formulieren würdet...sodass ich quasi einen überblick bekomme..:)
dankeschön:)
GAST stellte diese Frage am 13.01.2009 - 17:53

 
Antwort von GAST | 13.01.2009 - 18:01
bitte
ist wichtig:)

 
Antwort von GAST | 14.01.2009 - 18:29
Du weißt aber schon, was eine "Lernzielkontrolle" ist, oder?
Das ist eine Kontrolle dessen, was DU gelernt hast. Ganz einfach.

"Inwiefern würdet ihr dies beantworten...ich brauch eure hilfe..:)
bitte schickt mir keine wikipedia links..ich hab mir bereits alles angeschaut..aber ich will mal wissen..wie ihr es formulieren würdet...sodass ich quasi einen überblick bekomme."

Ja nee, is` klar. ;)
Das Formulieren dürfte doch kein Problem sein, wenn du dir das alles "angeschaut" hast. Die Aufgaben sind doch sehr gut auf den Punkt gebracht.

a) Knappe Inhaltsangabe (d.h. Zusammenfassung von Text).
b) Entstehungsgeschichte (auch Zusammenfassung von Text).
c) Probleme, Lücken...?

Also: Das, was du an Material hast, lesen und zusammenfassen (schriftlich). Das, was du nicht verstanden hast, unter C dazuschreiben. Oder: das gezielt hier nachfragen.

Stell doch einfach mal rein, was du schon hast und du wirst sicherlich einige hier finden, die das Korrektur lesen, Verbesserungsvorschläge machen o.ä. :)

 
Antwort von GAST | 14.01.2009 - 19:29
Okay gute Idee...
Ich habe geschrieben (bitte nicht lachen :( )
a.) Laut Karl Marx sollen die schlechten Zustände und Eigenschaften beseitigt bzw. vernichtet werden, welche uns dazu führen an Gott zu glauben. Ohne die Religion wird dem Menschen die Kraft nicht durch eine sogenannte Illusion welche man sich einbildet ersetzt.
Grundsätzlich findet Karl Marx die Religion für wenig Sinnvoll, denn sie verleiht wie vorhin bereits erwähnt einer Art von Hoffnung welche im Prinzip nur eine Einbildung sei.
Lieber sei es ihm wenn die Ungerechtigkeit, Armut, Eifersucht uvm. es nicht gäbe..denn wenn es diese Problematiken nicht gäbe würden sich die Menschen nicht an die Religion belasten und für einen guten Weg hoffen.

b.) weiss nicht was ich hierzu schreiben soll

c.)Ich kann nicht nachvollziehen, dass Karl Marx der Meinung ist, dass es möglich ist negative Eigenschaften der Menschen abzuschaffen. Nicht jeder ist gleich und es gibt unter anderem immer Menschen welche Fehler machen und andere Menschen zum leiden bringen. Man könnte es sich Vorstellen, dass die Welt nur aus tollen sachen besteht, nur aus Menschen die aus völlige Liebe zueinerander beistehen aber dann wäre diese Welt nur unter Engeln. Es ist unmöglich meiner Meinung nach. Ich finde es garnicht mal so schlimm wenn die Menschen sich wenn sie in Problemen stecken sich an Gott oder die Religion wenden, denn so bekommen sie eine Hoffnung und durch diese Hoffnung bekommen sie auch eine Stärke. Gäbe es diesen Glauben nicht dann gäbe es Fälle wo die Menschen völlig zerstört wären und vielleicht sich für noch schlimmere Wege entscheiden wie selbstmord begehen usw. (bitte berichtigt dies ich muss es abgeben)

DANKEEEEEEEEEE:)


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Antwort von McManus | 15.01.2009 - 16:33
b) Karl Marx entwickelte seine Theorien im Zuge der Industrialisierung als Armut und Elend die breiten Massen ergriffen (Pauperismus) und die Heilsversprechen der Kirche wie ein Beruhigungsmittel schienen. Da es durch schlechte Arbeitsbedinungen kaum ein würdiges Auskommen und für den einfachen Bürger keine Aufstiegschancen gab, schien eine Veränderung des Systems notwendig und nicht die Erwartung auf ein besseres leben nach dem Tod, die den Menschen hindert sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

 
Antwort von GAST | 15.01.2009 - 16:42
Ich würde noch hinzufügen dass den Menschen damals ihr irdisches Leben praktisch egal war,weil sie auf das heil im Himmel gehofft haben aber Karl Marx hat dann halt gesagt,dass die religion wie Opium(``religion ist das opium des volks``) die sicht der menschen vernebelt und wollte die menschen dazu bringen sich fürihr wohlergehen einzusetzten udn das es allen gleich gehen soll und nicht nur den kapitalisten gut!


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Antwort von McManus | 15.01.2009 - 16:57
Ich denke, dass der letzte Post nbicht so richtig ist. Den Leuten war das leben alles andere als egal, aber viele hatten halt mit der Religion einen Strohhalm an den sie sich klammern konnten und ihnen einen Grund gab, warum sie in ihren Verhältnissen lebten.


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Antwort von McManus | 15.01.2009 - 17:02
c) finde ich gut

a) Laut Karl Marx sollen die schlechten Zustände und Eigenschaften beseitigt bzw. vernichtet werden, welche uns dazu führen an Gott zu glauben. Ohne die Religion wird dem Menschen die Kraft nicht durch eine Illusion ersetzt.
Grundsätzlich erachtet Karl Marx die Religion für wenig Sinnvoll, denn sie verleiht wie vorhin bereits erwähnt einer Art von Hoffnung welche im Prinzip nur eine Einbildung sei.
Lieber sei es ihm, wenn man gegen die Ungerechtigkeit und Armut ankämpfen würde, denn wenn es diese Problematik gelöst würde, würden sich die Menschen nicht blind auf die Religion hoffen.

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