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Facharbeit: Hausarbeit: Möglichkeiten und Grenzen im Bereich Umwelt- und Naturschutz

Alles zu Umweltschutz, Klimawandel und Ozonloch

Möglichkeiten und Grenzen im Bereich Umwelt- und Naturschutz


Forderung von Hans Jonas nach einem schonenden Umgang mit der Umwelt
Möglichkeiten und Grenzen der Realisierung von H. Jonas` Forderung

Gliederung:
I. Möglichkeiten und Bestrebungen, die Umwelt nicht zu zerstören

1. Erhaltung von Lebensräumen
a) Stoppen von weiterer Landschaftszersiedelung
b) Naturnahe Landwirtschaft als Chance für den Artenschutz
c) Erhaltung des tropischen Regenwaldes aus Artenschutzgründen
2. Verringerung der weltweiten Kohlendioxid-Emissionen
3. Schonender Umgang mit Ressourcen
a) Knappheit der Erdölvorräte
b) Alternative Energien (Windkraft, Wasserkraft)
c) Neue Rohstoffe, die in Zukunft wichtig werden

II. Grenzen der Umsetzung von H. Jonas' Idee

1. Energieverbrauch in den Industrieländern
a) Nachteile erneuerbarer Energien
b) Sofortiger Atomausstieg nicht möglich
2. Kohlendioxidausstoß nicht Hauptverursacher des Treibhauseffekts
a) Wissenschaftliche Erkenntnisse
b) Irrelevanz der CO²-Menge in der Atmosphäre
3. Klimawandel
a) Überspitzte Darstellung als Katastrophe
b) „Häufiger“ Klimawandel erdgeschichtlich belegt
c) Geringe Einflussnahme des Menschen

III. Umweltschutz als Anliegen jedes Einzelnen entgegen geringer Einflussnahme auf
Globale Zusammenhänge


C. Genauere Betrachtung des Zitats von H. Jonas aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse

Am Anfang des dritten Jahrtausends drohen immer häufiger Umweltkatastrophen. Doch Flutkatastrophen wie die im Jahr 2002 in weiten Teilen Deutschlands werden im Nachhinein oftmals als „Spielball“ von Politik und Wirtschaft ausgenutzt. Es scheint, als würde die Umwelt sich an ihrer Zerstörung durch den Menschen an ihm rächen. Viele Umwelt- und Naturschutzexperten heben schon seit langer Zeit drohend den Zeigefinger und mahnen die Menschheit zu einem vernünftigen Umgang mit der Mutter Erde, von der wir alle Leben. So sagt auch Hans Jonas: „Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlungen nicht zerstörerisch sind für die künftigen Möglichkeiten des menschlichen Lebens auf Erden.“ Und er spricht damit viele Bereiche der Umweltzerstörung und der damit einhergehenden Naturzerstörung an, die alle aufzuzählen den Rahmen von Büchern sprengen würde.

Doch es lohnt sich auch anhand einiger ausgewählter Beispiele dieses Thema einmal kritisch zu betrachten. Wo liegen überhaupt die Möglichkeiten und Grenzen dieser Forderung und inwiefern kann die Menschheit und jeder Mensch im Einzelnen dieser Forderung gerecht werden?
Natürlich gibt es eine Reihe von Möglichkeiten und nationale, wie auch internationale Bestrebungen, die Umwelt nicht zu zerstören, bzw. schonend mit ihr umzugehen.

Ein wichtiger Aspekt, den Jonas in seiner Forderung sicherlich anspricht, ist die Zerstörung von Lebensräumen. Biotope, wie die Wissenschaft diese nennt, können sehr unterschiedlich sein und jeder Lebensraum bietet Platz für eine Fülle von verschiedensten Tier- und Pflanzenarten. Auch der Mensch lebt in solchen „Biotopen“, doch sollte er seinen Lebensraum nicht überall so weit ausbreiten, dass andere Arten darunter leiden und vom aussterben bedroht sind. Der Mensch ist nämlich das einzigste Lebewesen, das sich den Lebensraum seinen Bedingungen anpassen kann und nicht wie andere von diesem abhängig ist. So muss zuallererst einmal der immer weiter voranschreitenden Landschaftszersiedelung Einhalt geboten werden. Immer öfter zerschneiden Autobahnen die Landschaft und gefährden das Leben vieler Tierarten, wie z.B. von Rehen, welche diese Strassen zu überqueren versuchen. Gewiss ist der Straßenbau bei einer stetig wachsenden Zunahme von Verkehrsteilnehmern notwendig, doch sollten auch Straßenplaner den Erhalt von Biotopen berücksichtigen und nur in Ausnahmefällen Waldstücke oder sonstige schützenswerte Landschaftsgebiete mit Autobahnen zerstückeln.

Auch die Zergliederung der Flur ist auf menschliches Profitdenken zurückzuführen. Waren einst Wiesen und Felder in unseren Breiten der artenreichste Lebensraum, so sind sie heute durch die Industrialisierung der Landwirtschaft der artenärmste. Im deutschen Gesetz heißt es zudem, dass die (konventionelle) Landwirtschaft dem Naturschutz diene. Dies ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass ein krasser Öko-Irrtum sogar Gesetzeskraft erreichen kann. Durch Überdüngung, den Einsatz von Pestiziden, Fungiziden und anderen Giftstoffen sowie durch Trockenlegung ganzer Landstriche siedeln sich auf diesen neuen Agrarwüsten nur wenige Arten an, welche diese Bedingungen ertragen. Denn immer nur dort, wo ein Mangel an Nährstoffen herrscht, kann eine Artenvielfalt „aufblühen“. Diese zu erhalten ist aber auch eine wichtige Aufgabe der Landwirtschaft, welcher diese leider nicht nachkommt.

Auch der tropische Regenwald gedeiht auf nährstoffarmen Böden, die für die Landwirtschaft nicht profitabel sind. Dennoch wird der Artenreichtum von profitgierigen Unternehmen zerstört, indem diese gigantischen und faszinierenden Wälder gerodet und in Ackerland umgewandelt werden. Zudem werden die Bäume noch als Tropenholz genutzt und eigentlich zu relativ billigen Spottpreisen ins Ausland weitervermarktet. Doch selbst das gelobte Ackerland der Tropen erweist sich schon nach einigen wenigen Jahren nicht mehr als rentabel. Wo einst üppige Vegetation stand existieren dann nur noch Monokulturen, die dem Boden auch noch die letzten Nährstoffe entziehen und die somit früher oder später dadurch das zeitliche segnet. Der Einsatz von Düngemitteln nützt hier zudem auch nichts, da der häufige tropische Regen diese sofort aus dem Boden auswäscht. Zurück bleiben dann Erdwüsten.

Wir, die Menschen in den Industriestaaten, vor allem wir können dem nur dann Einhalt gewähren, wenn wir Produkte wie Obst aus tropischen Monokulturen und Tropenholz boykottieren, zudem aber eine günstige und vor allem aber der Natur gegenüber gerechte wirtschaftliche Förderung von Entwicklungsländern der tropischen Zonen garantieren.
Ähnlich der Zerstörung der Regenwälder „vergiftet“ der Mensch auch die Atmosphäre. Dies geschieht vor allem durch den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid und anderen Giftgasen. Hier haben sich jedoch bestimmte Industriestaaten darauf verständigt, die CO²-Emissionen zunehmend zu verringern. Gipfeltreffen, wie jenes im vergangenen Jahr in Johannesburg, können hierbei wichtige Meilensteine sein. Für die Zukunft bleibt nur noch zu hoffen, dass der „Umweltverschmutzer Nr.1“, die USA, diese Abkommen entgegen ihren wirtschaftlichen Interessen unterschreiben werden.

Eine saubere, sauerstoffreiche Luft, wie wir sie heute glücklicherweise noch haben, wird nicht immer die Regel sein. Wir müssen mit ihr wie auch mit anderen Ressourcen schonend umgehen, denn Rohstoffe werden auf der Erde nicht immer grenzenlos verfügbar sein.
Die weltweit geschätzten Erdölvorräte reichen bei heutigem Verbrauch noch maximal 40 Jahre. Alternative Energien wie Wind- und Wasserkraft dagegen versprechen unbegrenzte Möglichkeiten. Unsere heutige Generation kann aber zukünftigen mit dem derzeitigen Energieverbrauch keine fossilen Brennstoffe mehr erhalten. Mehr und mehr wird es daher zur Aufgabe der Wissenschaftler nach neuen Rohstoffen zu suchen.

Noch vor etwa 50 Jahren war es nicht vorstellbar, dass aus den Erkenntnissen der Atomphysik einst energetischer Nutzen gezogen werden kann. Atomkraftwerke wurden erst von vielen begrüßt, da sie billigen Strom liefern und im Gegensatz zu den Schloten von Kohlekraftwerken nicht die Atmosphäre belasten. Damals war man sich der möglichen Folgen, wie dem Reaktorunfall in Tschernobyl, noch nicht bewusst.

Dennoch gibt es aber im Bereich Umwelt- und Naturschutz auch Grenzen. Sind denn z.B. die Hochgepriesenen „alternativen Energien“ auch ohne Nachteile? Sicher schaden sie der Umwelt auf den ersten Blick nicht, aber sie nützen ihr auch nicht. Im Gegenteil: Bei Untersuchungen an Stauseen stellte sich heraus, dass durch die Fäulnisvorgänge an überfluteten bäumen oder anderen Pflanzen fast 16-mal so viel Kohlendioxid und Methan in die Atmosphäre gelangt, wie bei einem Kohlekraftwerk gleicher Leistung. Wenn man die Langzeitfolgen betrachtet, sind alternative Energien dennoch schonender für die Umwelt als die Atomkraft. Derzeit sind jedoch ein sofortiger Ausstieg und die vollständige Abschaltung der deutschen AKWs nicht möglich. Wie so oft spielen hier Wirtschaft und Politik der Natur gegenüber die beherrschende Rolle, da alternative Energieträger scheinbar nicht profitabel sind. Dass diese Vorrangstellung von Politik und Wirtschaft oft unbemerkt zum Vorschein kommt, wird an vielen weiteren Beispielen sichtbar. So schürt die Politik entgegen mangelnder wissenschaftlicher Erkenntnis Angst unter der Bevölkerung. Es ist wissenschaftlich belegt, dass Kohlendioxid nicht der Hauptverursacher des Treibhauseffekts ist, sondern Wasserdampf, der in der Atmosphäre durch den Wasserkreislauf ohnehin in großen Mengen vorkommt. Obwohl die Wechselwirkungen der einzelnen Treibhausgase nicht genau bekannt sind, werden in Johannesburg, Tokio und anderen Metropolen internationale Gipfeltreffen abgehalten, um die CO²-Emissionen zu reduzieren.

Sicherlich ist eine Verständigung zum Schutz der Atmosphäre für die Umwelt von Nutzen, doch wurde und wird auch hier voreilig gehandelt. An einem einfachen Beispiel erkennt man, dass die Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre völlig irrelevant ist. Es ist nämlich egal, ob man ein Gewächshaus mit normalem Glas verschließt, oder mit dickem Panzerglas. Je nach Sonneneinstrahlung ist das Ergebnis stets dasselbe. Genauso wie das Glas wirkt auch der Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre. Daher auch der Name „Treibhauseffekt“.

Wie auch bei dem Ausstoß von Kohlendioxid hat der Mensch auf den daraus möglicherweise resultierenden Klimawandel kaum Beeinflussungsmöglichkeiten. Auch in diesem Fall wird von Medien und unseriösen Wissenschaftlern Unruhe im Volk gestiftet. Naturkatastrophen werden schnell und voreilig als Folgen des Klimawandels dargestellt, wobei hier vor allem an die Versiegelung der Landschaft und an die Begradigung von Flüssen als Ursache zu denken ist.

Dagegen sind Klimawandel in der Erdgeschichte häufig aufgetreten. Sehr oft wird in einem Zug mit dem Begriff „Klimawandel“ auch das Abschmelzen der Polkappen und der Alpengletscher erwähnt. Es stimmt zweifellos, dass die Arktis „schrumpft“, die Antarktis dagegen gewinnt ziemlich genau den gleichen Prozentsatz an Eis pro Jahr dazu.
Der Fall einer weiten Ausbreitung der Alpengletscher wie noch vor ca. 40 Jahren stellt auch eher eine Extremsituation dar. Bei dem Fund der Eismumie „Ötzi“ am Hauslabjoch in Südtirol fand man auch einige Baumstämme, welche belegen, dass die Baumgrenze damals noch viel höher, nämlich bei knapp 4000 m lag.

Den Klimawandel kann der Mensch nicht aufhalten, aber er kann ihn sehr wohl beschleunigen. Er greift in natürliche Vorgänge ein, deren Folgen er nicht abschätzen kann. Solche Eingriffe führten immer schon zu Problemen in verschiedenen Lebensräumen. Die ersten Einwanderer der USA zum Beispiel bewirtschafteten die Prärie mit Vieh. Da ihnen die Präriehunde als lästige Schädlinge erschienen, weil diese sich auch vom kostbaren Weidegras ernährten, betrieben sie intensive Jagd auf diese. Präriehunde jedoch waren die Nahrung des Weißkopfseeadlers, Amerikas Wahrzeichen. Heute sieht man kaum noch Adler in den Steppen des früheren „Wilden Westens“. Durch den Eingriff in die Nahrungskette, an deren Ende der Adler steht, hat der Mensch sein eigenes Staatssymbol quasi ausgerottet.

Wenn all die negativen Folgen nicht abschätzbar sind, was kann die Menschheit dann tun, bzw. was ist ihr erlaubt zu tun? Bei vielen biologischen, klimatologischen und chemischen Vorgängen in der Natur soll der Mensch nicht eingreifen, da er zu wenig Wissen hat. Die wichtigste Aufgabe, die sich der Menschheit stellt, wenn sie den technischen und kulturellen Fortschritt nicht aufhalten will, ist die Erforschung natürlicher Prozesse. Gerade um die technische oder auch die kulturelle Entwicklung voranzutreiben, ist es notwendig, alle Auswirkungen auf Natur und Umwelt zu verstehen, abzuschätzen und möglicherweise auch die Konsequenzen zu tragen. Voreiliges Handeln, wie es die Politik und andere Interessensverbäne betreiben, führt nicht zu den angestrebten Zielen von Fortschritt, sondern verunsichert die Bevölkerung. Vielmehr sollte man sich immer mehr um Kompromisse zwischen Fortschritt und umweltbewusstem Handeln bemühen und das Volk über gewonnene Kenntnisse aufklären.

Natur- und Umweltschutz soll deshalb in erster Linie Aufgabe von Experten sein, welche ein fundiertes Fachwissen besitzen. Die Gesellschaft unterstützt diese nicht nur auf finanzieller Ebene, sondern auch durch die aktive Teilnahme am Umwelt- und Naturschutz. So sollte jeder z.B. auf Mülltrennung und den Gebrauch von wieder verwendbaren Verpackungen achten. Der Schutz der Umwelt beginnt nämlich zu allererst im kleinen Rahmen.

Auch wenn heute immer mehr Biotope der Zersiedelung zum Opfer fallen, ist es wichtig, die übrig bleibenden zu erhalten und mit weiteren Lebensräumen zu verknüpfen. Die Schaffung eines Biotopnetzes beginnt schon bei der Gestaltung unserer Hausgärten. Wenn man anstatt der monotonen Thujahecke und dem englischen Rasen eine Wildhecke und Blumenwiesen anpflanzt, bietet man einer Vielzahl von Lebewesen einen abwechslungsreichen Lebensraum, den sie aufgrund der Artenarmut „herkömmlicher“ Gartengestaltung oft nicht finden. Außerdem sind doch heimische Gewächse in einem Garten viel natürlicher, als tropische Zierpflanzen oder ökologisch unbedeutende Hybriden, und sie bewahren den Charakter der natürlichen Vegetation unserer gemäßigten Breiten.

Was sagt uns denn nun nach der genaueren Betrachtung einiger Aspekte das Zitat von Hans Jonas? Es ist ganz sicherlich auszuschließen, dass er damit ein Handeln auf globaler Ebene anspricht. Vielmehr fordert er jeden auf, sich um seine nähere Umgebung zu sorgen, da globale Zusammenhänge schwierig zu verstehen sind und oft falsch interpretiert werden.

Mahatma Gandhi sagte einmal, dass wir die Veränderungen in der Welt bewirken müssen, wenn wir diese sehen wollen („We must bet he change we wish to see in the world.“). Ganz sicher bezieht sich der indische Freiheitskämpfer nicht auf den Umweltschutz, aber dennoch beginnt auch dieser, damit regional, wie auch global, etwas erreicht werden kann, bei jedem Einzelnen.
Inhalt
In dieser Datei werden die unterschiedlichen Aspekte in den Bereichen Umwelt-, Natur- und Klimaschutz aus verschiedenen Blickwinkeln erörtert. Die Aufgabenstellung erfolgte in einer Schulaufgabe im Fach Deutsch, da es sich dabei aber um Umwelt- und Naturschutz handelt, ist die Erörterung dem Fach Biologie zuzuordnen. (1979 Wörter)
Hochgeladen
05.05.2003 von unbekannt
Schlagwörter
Biologie | Möglichkeiten und Grenzen im Bereich Umweltschutz und Naturschutz | Klimaschutz | Artenschutz | Müllvermeidung | Landschaftszersiedlung | Artenreichtum | Tropen | Regenwälder | Meere | Ozon | Treibhauseffekt | alternative Energien | Atomenergie
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