Menu schließen

Sachtext analyse - Aufbau

Frage: Sachtext analyse - Aufbau
(3 Antworten)


Autor
Beiträge 0
7
Hallo zusammen,

und zwar hab ich eine Frage zum Aufbau.

Einleitung ist klar...

Aber den Hauptteil versteh ich nicht genau...

Muss der so sein : 1.
Sinnabschnitt=Zusammenfassung
2. Sinnabschnitt=Zusammenfassung
3. Sinnabschnitt=Zusammenfassung

und dann: 1. Sinnabschnitt=Argumentation + Sprache etc.
2. Sinnabschnitt=Argumentation + Sprache etc.
3. Sinnabschnitt=Argumentation + Sprache etc.

Intention
oder muss ich direkt schon am Anfang:

1. Sinnabschnitt=Zusammenfassung + Argumentation
2. ...
3. ...

und dann 1. Abschnitt Sprachliche Analyse ....
2.....
3.....


Hoffe ihr versteht was ich meine xD.


Danke im Voraus

mfg
Frage von Kritias (ehem. Mitglied) | am 04.10.2013 - 09:55


Autor
Beiträge 0
7
Antwort von Kritias (ehem. Mitglied) | 05.10.2013 - 15:03
Könnt ihr noch schauen ob der AUfbau so ok ist?

Der vorliegende Kommentar „Schafft PowerPoint ab!“ wurde von Roger der Weck verfasst und im Jahre 2004 veröffentlich. Das Thema des Textes ist PowerPoint, das von vielen verwendet wird, um die Präsentationen zu schmücken, um Eindruck zu schinden. Der Leitgedanke dieses Kommentars ist, dass PowerPoint Präsentationen unsere Kreativität einschränkt und uns verdummt und nichts inhaltlich auf den Punkt bringt. Daher verfolgt der Autor das Ziel, die Software abzuschaffen bzw. die Benutzung zu verringern. Angesprochen werden mit dem Text nicht nur Redner, sondern alle.

Der Kommentar lässt sich in insgesamt vier Abschnitten gliedern. Der erste Abschnitt (Z.1 – 8) ist eine Art Hinführung zum Thema, in dem der Autor den Unterschied zwischen einem Radiosprecher und einer Person vor einem Publikum darstellt. Der Unterschied liegt darin, dass der Radiosprecher Wert auf die Kraft des Wortes legt, während eine Person vor einem Publikum den Drang hat, das Gesagte zu visualisieren.
Im zweiten Abschnitt (Z.9 – 22) nennt Roger de Weck die negativen Seiten von PowerPoint und setzt es mit einem Virus gleich, da es die Bevölkerung befallen und verdummt hat. Des Weiteren stellt er ein Vergleich zwischen dem Programm und der Tafel auf und zählt weitere Contra-Argumente auf. Anschließend wird klar gemacht, dass die Software von vielen Rednern benutzt wird, die ihre Präsentationen schmücken, um Eindruck zu machen.
Darauf folgt der dritte Abschnitt (Z.23 – 31), der die Folgen von PowerPoint-Präsentationen veranschaulicht. Laut Autor sollen Vorträger dieser Art uns schädigen. Auch nennt der Autor weitere Nachteile die PowerPoint mit sich bringt. Und zwar muss man mehrere Stunden für solch einen Vortrag investieren und zudem kann man keine Veränderungen vor Ort vornehmen. In anderen Worten, es können keine neue Gedanken und das Schema selbst nicht umgestellt werden. Daher wird auch die eigene Kreativität eingeschränkt.
Im letzten Abschnitt (Z.32 – 41) schildert der Autor die heutige Situation, nämlich dass die Software von fast jeden benutzt wird und überall zu finden ist. Daher bezeichnet der Autor sie als „die ständige Begleiterin“ und hofft auf eine Abschaffung.
Der Autor beginnt mit der These, dass PowerPoint uns verdummt und nichts auf den Punkt bringt „PowerPoint bringt nichts mehr auf den Punkt“ (Z.13f.). Um die These zu unterstützen, vergleicht er die Software mit einer Tafel und begründet, die Tafel bringe das Wesentliche direkt auf den Punkt, während eine PowerPoint-Präsentation es kompliziert macht „…nur das Wesentliche [kam] auf die schwarze Tafel […] PowerPoint bringt nichts mehr auf den Punkt“ (Z.12ff.).
Ein weiteres Contra-Argument vom Autor ist, dass man für eine Präsentation mehrere Stunden oder Tage in Anspruch nehmen muss „Es kostet nämlich Stunden oder Tage vor dem Laptop, bis eine Präsentation steht“ (Z.26f.). Außerdem kann man während der Präsentation nichts mehr verändern „Doch während der Präsentation kann der Redner nichts verändern“ (Z. 27f.). Diese These belegt der Autor mit einem Beispiel: „In einem verdunkelten Raum, ohne Blick nach draußen, diskutiert man über formal Unveränderliches“ (Z.28f.).
Das letzte Argument betont er im vierten Abschnitt. Nämlich dass der Redner dem Publikum den Rücken zu kehrt, weil er seinen Blick auf die Präsentation hat „…kehrt mancher Redner seinem Publikum den Rücken zu, weil er auf seine Schaubilder […] starrt“ (Z.35 ff.).

-Sprachliche Analyse
-Intention
-Schluss


Autor
Beiträge 0
7
Antwort von haithabu (ehem. Mitglied) | 05.10.2013 - 15:30
Au weia, da haben sich ja massenhaft Fehler eingeschlichen:

Zitat:
Der vorliegende Kommentar „Schafft PowerPoint ab!“ wurde von Roger de Weck verfasst und im Jahre 2004 veröffentlicht.
Das Thema des Textes ist PowerPoint, das von vielen verwendet wird, um
[---] Präsentationen zu schmücken, um Eindruck zu wecken. Der Leitgedanke dieses Kommentars ist, dass PowerPoint Präsentationen unsere Kreativität einschränken und uns verdummen und nichts inhaltlich auf den Punkt bringen. Daher verfolgt der Autor das Ziel, die Software abzuschaffen bzw. die Benutzung zu verringern. Angesprochen werden mit dem Text nicht nur Redner, sondern alle.

Der Kommentar lässt sich in insgesamt vier Abschnitte gliedern. Der erste Abschnitt (Z.1 – 8) ist eine Art Hinführung zum Thema, in dem der Autor den Unterschied zwischen einem Radiosprecher und einer Person vor einem Publikum darstellt. Der Unterschied liegt darin, dass der Radiosprecher Wert auf die Kraft des Wortes legt, während eine Person vor einem Publikum den Drang hat, das Gesagte zu visualisieren.
Im zweiten Abschnitt (Z.9 – 22) nennt Roger de Weck die negativen Seiten von PowerPoint und setzt es mit einem Virus gleich, das die Bevölkerung befallen und verdummt hat. Des Weiteren stellt er einen Vergleich zwischen [---] Programm und [---] Tafel an und zählt weitere Contra-Argumente auf. Anschließend wird klar gemacht, dass die Software von vielen Rednern benutzt wird, die ihre Präsentationen schmücken, um Eindruck zu machen.
[----]Der dritte Abschnitt (Z.23 – 31) veranschaulicht die Folgen von PowerPoint-Präsentationen Laut Autor sollen Vorträge dieser Art uns schädigen. Auch nennt der Autor weitere Nachteile, die PowerPoint mit sich bringt. Und zwar muss man mehrere Stunden in einen solchen Vortrag investieren und zudem kann man keine Veränderungen vor Ort vornehmen. In anderen Worten, es können keine neue Gedanken eingebracht und das Schema selbst nicht umgestellt werden. Daher wird auch die eigene Kreativität eingeschränkt.
Im letzten Abschnitt (Z.32 – 41) schildert der Autor die heutige Situation, nämlich dass die Software von fast jedem benutzt wird und überall zu finden ist. Daher bezeichnet der Autor sie als „die ständige Begleiterin“ und hofft auf eine Abschaffung.
Der Autor beginnt mit der These, dass PowerPoint uns verdummt und nichts auf den Punkt bringt „PowerPoint bringt nichts mehr auf den Punkt“ (Z.13f.). Um die These zu unterstützen, vergleicht er die Software mit einer Tafel und begründet, die Tafel bringe das Wesentliche direkt auf den Punkt, während eine PowerPoint-Präsentation es kompliziert macht „…nur das Wesentliche [kam] auf die schwarze Tafel […] PowerPoint bringt nichts mehr auf den Punkt“ (Z.12ff.).
Ein weiteres Contra-Argument des Autors ist, dass man für eine Präsentation mehrere Stunden oder Tage in Anspruch nehmen muss „Es kostet nämlich Stunden oder Tage vor dem Laptop, bis eine Präsentation steht“ (Z.26f.). Außerdem kann man während der Präsentation nichts mehr verändern „Doch während der Präsentation kann der Redner nichts verändern“ (Z. 27f.). Diese These belegt der Autor mit einem Beispiel: „In einem verdunkelten Raum, ohne Blick nach draußen, diskutiert man über formal Unveränderliches“ (Z.28f.).
Das letzte Argument betont er im vierten Abschnitt. Nämlich dass der Redner dem Publikum den Rücken zu kehrt, weil er seinen Blick auf die Präsentation hat „…kehrt mancher Redner seinem Publikum den Rücken zu, weil er auf seine Schaubilder […] starrt“ (Z.35 ff.).

-Sprachliche Analyse
-Intention
-Schluss


Beachte dedine Redundanz: Du wiederholst dich mehrfach!

Interessant würde ich deine "sprachliche Analyse" finden.


Autor
Beiträge 0
7
Antwort von Kritias (ehem. Mitglied) | 06.10.2013 - 13:43
Danke.

Ich weiß, dass ich mich wiederhole...

Wie muss ich das den aufbauen ?


Muss ich vielleicht ...

1.Abschnitt = Inhalt + Argumentation
2.Abschnitt = Inhalt + Argumentation
3.Abschnitt = Inhalt + Argumentation
4.Abschnitt = Inhalt + Argumentation


Danke

Verstoß melden
Hast Du eine eigene Frage an unsere Deutsch-Experten?

> Du befindest dich hier: Support-Forum - Deutsch
ÄHNLICHE FRAGEN:
BELIEBTE DOWNLOADS: