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Deutschland in 100 Jahren?

Frage: Deutschland in 100 Jahren?
(32 Antworten)


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hey, muss in englisch eine mediation über deutschland in 100 jahren schreiben, nur habe keine ideen für themen ! -.-

weiß irgendjemand vllt ein paar anregungen, was in 100 jahren sich ändern/bzw nicht ändern würde?
(also erst mal auf deutsch, ins englisch kann ichs dann selber übersetzen :D )

wär echt eine hilfe


Lg LuMaus
Frage von LuMaus | am 11.07.2011 - 16:53


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Antwort von Rickyy | 11.07.2011 - 17:15
Du könntest zum Bespiel schreiben,
das Länder in Afrika viel zu heiß geworden sind durch den Klimawandel und die deswegen alle nach Europa ausgewandert sind und es deswegen viele Probleme gibt, da zu viele Menschen in Deutschland leben

Auch, wie die Energieversorgung mit hauptsächlich erneuerbaren Energien aussieht.

 
Antwort von GAST | 11.07.2011 - 22:44
(Wie einladend doch so ein Thema ist...)
Ich schließ mich Rickyy höchstens ein bisschen an.. : )

Das von ihm beschriebene Volk ohne Raum muss seine Sicherheit und Ernährung mit der Produktion von Rüstungsgütern sichern. Nur so können die Flüchtlingsströme aus Afrika und Asien an den mitteleuropäischen Grenzen in Schach gehalten und ausreichend Devisen geschaffen werden.

Außerdem wird der freiwillige Wehrdienst ein Schlager bei der perspektivlosen Jugend sein. Sie kann beim Dienst an der Waffe echte Action erleben und gleichzeitig ihr Land vor terroristischen Angriffen verzweifelter Flüchtlinge und Rohstoffpiraten schützen.
Zu Abwehr Letzterer wird außerdem ein Kopfgeldsystem eingeführt...

 
Antwort von ANONYM | 11.07.2011 - 23:41
Der Islam wird an politischem Einfluss gewinnen. Unter anderem deswegen, weil die Christen/Atheisten mangels Fortpflanzung aussterben werden.


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Antwort von 1349 | 12.07.2011 - 00:43
Zitat:
Der Islam wird an politischem Einfluss gewinnen. Unter anderem deswegen, weil die Christen/Atheisten mangels Fortpflanzung aussterben werden.
also das musst du mir jetzt aber mal erklären.


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Antwort von auslese | 12.07.2011 - 00:55
Na Anonym ist auch einem der zahlreichen, pseudowissenschaftlichen Nationalisten-Propaganda Videos bei Youtube auf den Leim gegangen.


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Antwort von Prometheus700 | 12.07.2011 - 09:46
Zitat:
Das von ihm beschriebene Volk ohne Raum muss seine Sicherheit und Ernährung mit der Produktion von Rüstungsgütern sichern. Nur so können die Flüchtlingsströme aus Afrika und Asien an den mitteleuropäischen Grenzen in Schach gehalten und ausreichend Devisen geschaffen werden.


Welches Volk? Die Frage bezog sich auf "Deutschland" in 100 Jahren, nicht Deutschland in 10 oder 15 Jahren... :)

Zitat:
Außerdem wird der freiwillige Wehrdienst ein Schlager bei der perspektivlosen Jugend sein. Sie kann beim Dienst an der Waffe echte Action erleben und gleichzeitig ihr Land vor terroristischen Angriffen verzweifelter Flüchtlinge und Rohstoffpiraten schützen.
Zu Abwehr Letzterer wird außerdem ein Kopfgeldsystem eingeführt...


Wie werden wohl in 100 Jahren Menschen/Deutsche "gezeugt"?
Werden dann noch Waffen gebraucht/erlaubt sein?
Welche Sprache werden Menschen in diesem Siedlungsraum sprechen?
Wie werden sie einkaufen und bezahlen?
Wie werden sie lernen und wer wird die Inhalte bestimmen?


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Antwort von Prometheus700 | 12.07.2011 - 10:13
@ Anonymus:

Das stimmt nicht mit den Fakten überein. Nicht nur bei den Deutschtürken, sondern auch in der Türkei selbst, die ich hier exemplarisch behandeln möchte, findet ein massiver demographischer Wandel statt:

http://library.fes.de/pdf-files/bueros/tuerkei/05812.pdf


Zitat:

"Noch gehört die türkische Bevölkerung zu den jüngsten Europas.
29,5% der Türken ist jünger als 15 Jahren. Der Anteil der Bevölkerung über 65 Jahre dagegen
beträgt gerade 5,4%. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist jedoch seit 1960 um 23
Jahre gestiegen. Im Jahr 2005 lag sie bei 71,4 Jahren und somit lediglich sieben Jahre unter
dem OECD-Durchschnitt.

Gleichzeitig ist die Geburtenrate von 3,7 in 1990 auf 2,2 Kinder
in 2004 gefallen (Weltbank 2003). Die Alterung der Gesellschaft wird in den nächsten
Jahren zu einer deutlichen Belastung der Renten- und Krankenversicherungssysteme führen.

Des Weiteren wird ein enormer Bedarf an Pflege- und Betreuungseinrichtungen entstehen.
Pflegebedürftige ältere Menschen werden zurzeit vornehmlich durch Familienangehörige
betreut. Im Jahr 2006 betrug die Zahl der Menschen, die in staatlichen Altenwohnheimen
lebten, lediglich 18.849 Personen (European Stability Initiative 2007). Analog fällt auch die
Betreuung von Kindern und Behinderten fast ausschließlich in den Aufgabenbereich der
Familie. Während 6,9% der türkischen Kinder unter sechs Jahren in staatliche oder private
vorschulische Einrichtungen gehen, liegt der Anteil der Kleinkinder unter drei Jahren in
Tagesbetreuung bei unter 1%. Im Durchschnitt verbringen türkische Kinder zwischen ihrem
dritten und fünften Lebensjahr nur 0,3 Jahre in Bildungseinrichtungen. Über die Anzahl
und die Versorgung der Türken mit Behinderungen existieren keine zuverlässigen Angaben.
Die Vereinten Nationen schätzen deren Zahl auf 7,5 Millionen. Bis auf wenige Ausnahmen
in urbanen Gebieten existieren jedoch keine staatlichen Betreuungseinrichtungen für
behinderte Kinder (UNICEF 2003)."

 
Antwort von GAST | 12.07.2011 - 10:58
die arische rasse wird endgültig aussterben *kreisch
alles andere sind hypothesen
vllt
geht 2012 die welt unter
wer weiß


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Antwort von glubber202 | 12.07.2011 - 11:06
ich sehe es nicht sooo negativ, das mit der "Zukunft" ;-)

ich würde sagen in 100 Jahren sind wir wirtschaftlich gerade wieder auf dem Weg eines längeren Abschwungs, was nicht schlimm ist, da wir aus der Vollbeschäftigung kommen ...

Politisch ist es wohl schwer die Zukunft für Deutschland vorherzusagen, da es entweder Deutschland als Nationalstaat so nicht mehr geben wird, oder wir uns sehr stark auf dieses nationalstaatliche Denken zurückbesinnen werden ...

nur so meine Ideen :-P ^^


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Antwort von glubber202 | 12.07.2011 - 11:07
achja ...

Sätze wie "die arischer Rasse wird aussterben" stoßen mir auch in einem scherzhaften Kontext sehr bitter auf, ich hoffe ich bin da nicht der Einzige.
genauso glaube ich aber, dass die andauernde zynische Betrachtung unserer Gesellschaft niemandem weiterhilft.

entschuldigt bitte den Doppelpost.

 
Antwort von GAST | 12.07.2011 - 11:18
Was hättest du davon, nicht der einzige zu sein, dem das ganze bitter aufstößt?

Darf man nicht von Ariern sprechen, weil einige unserer (Ur-)Groß-Eltern dieses Wort zweckentfremdet haben? Das ist mal echt ne Weile her...

Humor ist außerdem ein gern verwendetes (und m. E. ein legitimes) Mittel, mit dem Zeitgeschehen umzugehen...


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Antwort von glubber202 | 12.07.2011 - 11:23
Humor setzt voraus, dass er verstanden wird.
Bei solch einem Thema halte ich Humor für schwierig, da eben nicht alle hier mitlesenden verstehen, was der "Komiker" sagen möchte.

Außerdem schwingt für mich persönlich immer ein bisschen Überheblichkeit mit, wenn man solch ernste Theman so zynisch betrachtet. Das mag aber nur mit so gehen.

Das von dir zuerst angesprochene ist ein anderes Thema ...
Meiner Meinung nach glaube ich durchaus, dass es schlicht Sätze, Sprichwörter und sogar Wörter gibt, die man in Deutschland in gewissen Zusammenhängen oder auch "einfach gar nicht" verwenden sollte.
Und das ohne hier die "Auschwitzkeule" schwingen zu wollen.


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Antwort von RichardLancelot | 12.07.2011 - 11:24
Zitat:
Darf man nicht von Ariern sprechen, weil einige unserer (Ur-)Groß-Eltern dieses Wort zweckentfremdet haben?
Wohl eher weil das Wort den meisten nur im rassenkundlichen Gebrauch geläufig ist und nicht im sprach- oder völkerkundlichen Kontext gesehen wird. Und selbst wenn wäre es eine völlig haltlose Behauptung die er nicht begründen könnte

 
Antwort von GAST | 12.07.2011 - 11:31
Ich finde, dass Verschweigen und Verniedlichen niemandem etwas bringt. Solch gruseligen Sachen nimmt mann doch die Faszination, wenn man sie offen anspricht.

Die meisten Menschen mögen in meinen Augen eher das Mystische/Geheime viel eher als trockene, sachliche Gegebenheiten...

 
Antwort von ANONYM | 12.07.2011 - 11:50
Ihr schweift vom Thema ab.
Fragestellung war doch: Wie/wo seht ihr Deutschland in 100 Jahren
und nicht - Arier.

Deutschland ist im Jahr 2112 zweigeteilt: Es gibt Reiche und Arme.
Damit die Regierung die Reichen vor den Armen schützen kann, gibt es Ghettos und zwar solche für die Reichen. Europa gibt es in der Form von 2011 nicht mehr. Europa ist ebenfalls zweigeteilt. Industriesaaten und Staaten, die bankrott sind.
Die Regierung in Deutschland ist nicht mehr demokratisch, da sie vom Geld regiert wird.
Die arme Bevölkerung versucht zwar zu rebellieren, Putschversuche werden jedoch durch staatliche Gewalt unterdrückt bzw. es herrscht Zuckerbrot und Peitsche.
Alles wiederholt sich, eben nur auf einer technisch entwickelter Basis.
Orwells Visionen haben das Jahr 2112 erreicht. Nichts ist mehr unmöglich, jeder kann überall überwacht werden. Selbst diese Nachricht wird vom BND überwacht.


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Antwort von Prometheus700 | 12.07.2011 - 12:06
Zitat:
Es gibt Reiche und Arme.
Damit die Regierung die Reichen vor den Armen schützen kann, gibt es Ghettos und zwar solche für die Reichen.


Das gibt´s alles heute in den USA(und nicht nur da) schon, heißt "gated communities".

Zitat:
Selbst diese Nachricht wird vom BND überwacht.


Denke ich auch. Die sollten sich besser mal um die Pläne ihrer eigenen Zentrale kümmern....
Sicher wird der totale Überwachungsstaat eine große Zukunft haben.

 
Antwort von GAST | 12.07.2011 - 12:41
Zitat:
Sicher wird der totale Überwachungsstaat eine große Zukunft haben.

Müssten das seine Bürger nicht auch so wollen?


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Antwort von Prometheus700 | 12.07.2011 - 13:02
Zitat:
Müssten das seine Bürger nicht auch so wollen?


Seine Bürger wollen das, was sie wollen müssen...

Willst du DAS nicht auch, oder hast du was zu verbergen...? :

http://www.youtube.com/watch?v=-CKbNE5ql0A


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Antwort von C. Baerchen | 12.07.2011 - 13:11
vermutlich wird die pid bis dahin bis zur perversion genutzt und noch stark weiterentwickelt sein.
es wird vermutlich kein souveränes deutschland mehr geben bis dahin. wenn überhaupt die EU.
...100jahre is einfach zu fern selbst um überhaupt nur zu mutmaßen xD

 
Antwort von ANONYM | 12.07.2011 - 13:13
in 100 Jahren darf sich Hamburg um eine neue Uferpromenade kümmern :D

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