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Rezension zu Gedicht "Die Grenadiere" von Heinrich Heine

Frage: Rezension zu Gedicht "Die Grenadiere" von Heinrich Heine
(2 Antworten)


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1
Hi Leutz ,ich muss bis Freitag eine Rezension schriebn und zwar über ein Gedicht und ja ich hab schon mal angefangen mit schreiben:"Das Gedicht „Die Grenadiere“ von Heinrich Heine (1797 – 1856) wurde 1822 veröffentlicht.
Historische Grundlage für Heines Gedicht ist der Russlandfeldzug Napoleons 1812. Heine beschreibt den Rückmarsch zweier in Gefangenschaft geratener französischer Grenadiere, in einem deutschen Quartier von der Niederlage der Armee und der Gefangenschaft ihres Kaisers erfahren. Darüber beginnen beide zu klagen und sie erinnern sich an ihre alten Schmerzen. Anhand der Wünsche, die beide äußern, entwirft Heine zwei vollkommen unterschiedliche Charakterbilder. Der erste Grenadier ist ein patriotischer Heißsporn, in den fünf Strophen ( 5 – 9) verkündet der Soldat eine Art letzten Willen, in dem er eine Vision hat, wie er aus dem Grab auferstehen wird, wenn der Kaiser zurückkehrt . Mit dieser Vision spielt Heine auf den Barbarossa – Mythos an, der besagt, dass Friedrich der Erste solange in dem Berg Kyffhäuser mit seinem Herr ausharren wird, bis es Zeit ist, das alte Kaiserreich wieder auferstehen zu lassen. Dieser Mythos wurde vor allem durch Friedrich Rückerts „Barbarossa“ Ballade (1815) wieder bekannt. Der zweite Grenadier ist ein familienbezogener Mensch, der zwar auch über die Niederlage der Armee trauert, jedoch nach Hause will, damit er sich um seine Familie kümmern kann.
Heine verwendet eine leicht verständliche Sprache mit einem gleichmäßigen Rhythmus, die sich schnell einprägt. Mit diesem Gedicht setzt Heine dem Kaiser der Franzosen ein Denkmal, indem er ihn durch die Grenadiere verehrend hervorhebt. Gegen die starke, an Sarkasmus grenzende Ironie die des Gedichts setzt Heine die extreme Kaiserverehrung und Ernsthaftigkeit der Grenadiere. Durch den krassen Zusammenstoß dieser so divergierenden Grundeinstellungen wird eine Abschwächung des Inhalts erreicht. Warum schreibt Heine, der auch zu seinen Lebzeiten den eines Freigeistes und Demokraten genoss, ein derart verherrlichendes Gedicht auf Napoleon? Diese Verehrung ist einerseits auf den Einsatz für die Emanzipation der Juden, anderseits auf eine Provokation Heines gegen damals in Deutschland vorherrschenden Hass auf die Franzosen zurückzuführen. Vor allem verdankte Heine Napoleon die französische Staatsbürgerschaft, die er erhielt als Düsseldorf (seine Heimatstadt) zwischen 1806 bis 1813 französisch war..."

Allerdings brauche ich jetzt eure Hilfe, mir fehlt der wichtigeste Teil, die Kritik (das wichtigeste in einerRezension) und die bekomm ich nicht hin, hoffentlich könnt ihr mir helfen ein gutes Ende hinzubekommen.
Frage von RingUmDieEier | am 22.02.2010 - 17:31


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Antwort von matata | 22.02.2010 - 18:39

http://www.kerber-net.de/literatur/deutsch/lyrik/romantik/heine_grenadiere_int.htm
________________________
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Antwort von GAST | 22.02.2010 - 21:55
Du bekommst die Kritik nicht hin, weil du nichts selbst gemacht hast. Du hast dich überhaupt nicht mit der Ballade beschäftigt, sondern dir deinen Text aus einer Hausarbeit über Schumanns Vertonungen zusammengeschnitten:

http://www.grin.com/e-book/104247/schumanns-vertonungen-von-heine-ballade

Ganze Passagen sind wörtlich abgeschrieben, und wenn ein Rechtschreibfehler drin ist, bist du selbst zum Kopieren zu blöd gewesen.

Ich glaube, dass du uns hier verarschen willst.

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