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Die Schule der Stoa

Alles zu Handlungsspielräume

Die Schule der Stoa - Die Kunst der Affektbeherrschung


Ausführliches Diagramm siehe Datei
Zenon von Kition
- 323 v. Chr. in Kition (Zypern)
- Kaufmann
- Reise nach Athen, wo er mit den Kynikern in Verbindung kommt
- 300 v. Chr. Gründung der stoischen Schule
- 262 v. Chr. (Freitod) in Athen
Die zentrale Forderung der stoischen Ethik verlangt, in Übereinstimmung mit der Natur zu leben und alles zu bekämpfen, was der Vernunft widerspricht. Nur der Mensch ist frei, der es gelernt hat, sich von seinen Affekten freizumachen, und der sich damit ganz dem Gesetz der Vernunft unterstellt.
Seine Freiheit besteht darin, die Macht des Schicksals einzusehen und dazu seinen Beitrag zu leisten. Unfrei ist der Mensch, wenn er sich unvernünftig von Lust und Unlust, Gier und Angst leiten lässt. Der Weise erreicht das Glück im Zustand einer unerschütterlichen Gelassenheit und Seelenruhe, der so genannten "apathia".


Inhalt
Mit Tafelbild und einer kurzen Zusammenfassung über die Lehre der Stoa.
(1 Seite) (146 Wörter)
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13.12.2005 von Philos18
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