Menu schließen

Johann Wolfgang Goethe- Der Abschied- Korrektur

Frage: Johann Wolfgang Goethe- Der Abschied- Korrektur
(keine Antwort)


Autor
Beiträge 28
2
Könntet ihres für mich grammatikalisch wenn auch inhaltlich, damit ich weiß, was ich verstanden habe und was nicht :).

In dem Gedicht “Der Abschied” von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1778 handelt von einem lyrischen Ich, welches mit Trauer und Einsamkeit von seinem ehemaligen Geliebten erzählt.


In der ersten Strophe nimmt das lyrische Ich Abschied von seiner Geliebten und dem Leser wird durch die Aussage “und ich bin doch sonst ein Mann” deutlich, dass es sich bei dem lyrischen Ich um eine männliche Person handelt.

In der nächsten Strophe äußert das lyrische Ich traurig, dass nicht einmal der schönste Liebesabschied dieser Stunde seine Trauer nehmen kann.

In der dritten Strophe erinnert sich das lyrische Ich an einer früheren Erinnerung an seine n Geliebten und erzählt, dass ihm selbst ein Kuss, Freude bereitet hat te .

In der letzten Strophe benutzt das lyrische Ich den kalten und dunklen Herbst, als eine Metapher, für seine derzeitige Gefühlslage.

Das Gedicht ist in 4 Strophen mit jeweils 4 Versen gegliedert. Insgesamt beinhaltet das Gedicht 16 Verse. Das Reimschema Kreuzreim wird für das Gedicht verwendet. Der Dichter lässt hier ein lyrisches Ich sprechen, dies ist direkt in der ersten Strophe erkennbar “ Laß mein Aug den Abschied sagen”. Das Versmaß Trochäus wird verwendet.

Der Dichter verwendet in seinem Gedicht einige rhetorische Figuren. Direkt im ersten bis zweiten Vers ist eine Metapher (Metapher richtig?), dass verdeutlicht somit das Gefühl der Trauer, die das lyrische Ich beim Abschiednehmen überkommt. Mit der Alliteration “Schwer, wie schwer ist er zu tragen” (S. 1 V.3) wird die Gefühlslage des lyrischen Ichs verdeutlicht und das ihm der Abschied zu schwer fällt zu akzeptieren. Die Aussage “und ich bin doch sonst ein Mann” will uns zeigen, dass der Abschied nicht den lyrischen Ich traurig machen sollte, sondern stark sein. “Selbst der Liebe süßtes Pfand” ist eine Metapher, dass verdeutlichen will (?). Der Parallelismus “Kalt der Kuss von deinem Munde” “Matt der Druck von deiner Hand”, verdeutlicht den Gefühlskalten Körperkontakt der Geliebten beim Abschied. Daraufhin folgt eine Metapher “Sonst, ein leicht gestohlenes Mäulchen” (S. 3 V. 1), dass verdeutlicht, dass es sich selbst bei ein leichter Kuss freute. Das Onomatopoesie "O” im Vers “O wie hat es mich entzückt” (S. 3, V. 2) zeigt die Glücklichkeit des lyrischen Ichs. Zuletzt wird ein Ausruf verwendet “Frühling ist es, liebes Fränzchen / Aber leider Herbst für mich! “ dass verdeutlicht, dass es zwar die Jahreszeit Frühling ist, jedoch der Herbst in seinem Herzen tobt. Der kalte und dunkele “Herbst” ist auch ein Symbol und symbolisiert die Trauer und Einsamkeit des lyrischen Ichs aufgrund des letzten Abschiedes von seiner ehemaligen Geliebten.

Danke im Voraus!
Frage von Ichkannnixx | am 23.02.2019 - 13:52





Leider noch keine Antworten vorhanden!


Verstoß melden Antworten
Hast Du eine eigene Frage an unsere Deutsch-Experten?

> Du befindest dich hier: Support-Forum - Deutsch
ÄHNLICHE FRAGEN:
BELIEBTE DOWNLOADS: