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New York im Rahmen der Globalisierung

Frage: New York im Rahmen der Globalisierung
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Was könnte ich in mein Fazit zum Thema New York im Rahmen der Globalisierung schreiben? Fertiger Text wäre super Ich würde ihn nicht abschreiben sondern eure Meinung sehen wollen Ich bin soweit mit den ganzen Texten fertig brauch halt nur noch ein Fazit also eine Zusammenfassung
Frage von anne2205 | am 24.12.2017 - 10:05


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Antwort von matata | 24.12.2017 - 13:38
Dann lass deine Meinung einmal sehen hier im nächsten Antwortfeld. Dann kann jemand Stellung nehmen dazu und seine Meinung äussern...
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Antwort von anne2205 | 24.12.2017 - 23:48
Ich hab ja noch nicht viel


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Antwort von cleosulz | 26.12.2017 - 10:13
Was hast du denn schon?

Das ist schon der 3.Thread zum Thema Globalisierung + NYC

Langsam weiß ich nicht mehr, was die genaue Fragestellung war.
Es wäre Sinnvoll, wenn du deine Gliederung hier (bitte unten im Antwortfeld und keinen neuen Thread!) einstellen würdest.

Dann hätten wir vielleicht einen kleinen Überblick über deine bisherige Arbeit

Zur Geschichte und Entwicklung der Stadt zur bevölkerungsreichsten Stadt der USA kannst du bei Wikipedia dir einen Überblick holen.

de.wikipedia.org

Von 1524, der Entdeckung der Bucht New York bis heute, ist einiges passiert.
Grad mal 400 Jahre alt ist die Stadt und zählt zu DEN Weltstädten, wenn nicht gar zur Welthauptstadt.
Ursprünglich Handelsplatz für Biberpelze, Umschlagplatz für Tabak, Baumwolle und auch Sklaven zu DEM Börsenplatz.
War NYC doch der Anlaufpunkt für die Auswanderer (neben ein paar anderen Städten, wie z. B. Pennsylvania).

Was machte NYC so "wertvoll"? Zunächst einmal in der Vergangenheit sicher die Lage, der Hafen, das andere Ende vom Tor der Welt - von Europa aus.

Hier konzentriert(e) sich einfach alles, incl. dem Hauptsitz der UN.

Und in Zeiten der immer mehr um sich greifenden weltweiten Verflechtungen spielt NYC auch (heute noch) eine Rolle.

  • Märkte für Güter gibt es in NYC
  • Dienstleistungen sind hier auch gefragt/werden angeboten
  • ein Kapitalmarkt und Finanzkapital - auch das ist vorhanden

  • Aber diese Faktoren gibt es nicht nur in NYC, sondern das treffen wir bei vielen Mega-Städten.
    Der weltweite Handel mit Sachgütern und Dienstleistungen kann von jedem Ort erfolgen, der über die notwendige Infrastuktur verfügt.
    Und für Dienstleistungen, die mittels Internet vertrieben werden, kann der Dienstleister fast überall sitzen, wenn die nötige Infrastruktur vorhanden ist.

    New York hat den 1. Platz, was die Globalisierung und die Investitonen betrifft, längst abgegeben.

    ==> www.handelsblattmachtschule.de
    Seite 80

    ==> aktueller Clobal Locations Trend 2017 www-01.ibm.com

    Singapur, Schanghai und Hongkong, Dubai, Bangalore und Moskau und natürlich London sind hier Städte, die ins Blickfeld kommen.

    So, das waren ein paar Gedanken von mir
    zum Thema.

    Jetzt wäre schön zu hören/lesen, was du herausgefunden hast.

    => Ich bin auf deinen Post gespannt
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    Antwort von anne2205 | 26.12.2017 - 20:11
    Die Globalisierung umfasst den ökonomischen Prozess der zunehmenden Integration nationaler Märkte, Wirtschaftssysteme und die Schaffung sogenannter Weltmärkte. Der Prozess der Globalisierung umfasst aber auch soziale Komponenten, wie die zunehmende Ausbreitung der englischen Sprache als weltweites Kommunikationsmedium oder die zunehmende digitale Erreichbarkeit jedes Ortes auf der Welt.
    In unserer Zeit entstehen immer mehr Märkte und Firmen, die auf der ganzen Welt vertreten sind. Diese Entwicklung stößt dabei auf Widerstand. Die Gegner meinen, die Globalisierung würde gerade die Wirtschaft kleinerer Länder zerstören und die Menschen in die Arbeitslosigkeit treiben. Und so würden die reichen Staaten immer reicher und armen Staaten immer ärmer werden. Zu den Erscheinungsformen der Globalisierung gehört das Wachstum des Welthandels, das Wachstum des internationalen Kapitalverkehrs und die internationale Verbreitung bestimmter Marken.

    Die Globalisierung bietet die Möglichkeit internationalen Handel zu betreiben. Durch die Arbeitsteilung kann die gesamte Wirtschaftsleistung und der Wohlstand gemehrt werden. Länder und Regionen haben jetzt bessere Möglichkeiten, ihre Produkte abzusetzen und die Entwicklung der Wirtschaft zu fördern. Dies mehrt den gesellschaftlichen Wohlstand.
    Es gibt extrem reiche Menschen und auf der anderen Seite viele sehr arme Menschen, die in Slums wohnen.
    Die Globalisierungskritiker führen verschiedene Punkte an, die zu Protesten führen. Insbesondere die Ungerechtigkeit der Verteilung des Wohlstands wird immer wieder angeprangert. Ein weiterer Kritikpunkt ist die starke Fokussierung auf die Wirtschaft, so dass Umweltschutz, Menschenrechte und Demokratie oft auf der Strecke bleiben.
    Gesamtheitlich wird unter Globalisierung die Veränderung der Weltwirtschaft verstanden, die zu mehr länderübergreifenden Transaktionen führt.
    NEW YORK:
    Die Bevölkerung von New York ist auf ca. 20 Mio. Einwohner angewachsen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 10.356 Einwohner je km². Nach der Abgrenzung der Consolidated Metropolitan Statistical Area (CMSA) gehören zur New York-Northern New Jersey-Long Island CMSA 29 Countys mit 18,9 Mio. Einwohnern (2010); was die anhaltende wirtschaftliche Bedeutung des Ballungsraumes unterstreicht.
    Zu den Merkmalen von NYC gehören:

  • eine hohe Einwohnerdichte mit mehr als 20.000 Einw./km² (New York)
  • die überdurchschnittliche Zahl von Einpersonenhaushalten (über 55%),
  • das höchste Durchschnittseinkommen der Region mit über 53.000 US-$ pro Person pro Jahr,
  • die überdurchschnittlich große Armut mit einem Anteil von über 22 % aller Haushalte,
  • die vielen alleinstehenden Frauen mit Kindern.

  • Im 17. Jahrhundert hieß New York noch New Amsterdam. Im Süden von Manhattan gründeten die Niederländer damals die Stadt. Als New York noch New Amsterdam hieß, gab es im Süden eine Mauer (Wall) welche die Stadt begrenzte. Nach dieser Mauer ist die Wall Street benannt. New York City (NYC) war kurzzeitig die Hauptstadt der USA, nämlich von 1789 bis 1790.

    3.5. Weltweiter Einfluss
    New York ist neben Tokio und London das größte Finanzzentrum der Welt. Die global führende Finanzmetropole besteht aus verschiedensten Wirtschaftszweigen. Zu den Wirtschaftszweigen gehört die Chemische Industrie, die Elektronische Industrie, die Textilindustrie, die Medienwirtschaft, die High-Tech-Industrie und die zahlreichen Dienstleistungen. In der Wall Street befindet sich das Hauptgeschäftszentrum.
    3.6. Standortfaktoren
    Die New York befindet sich am Meer, am Hudson- River und am Sankt- Lorenz- Strom. NYC ist der Knotenpunkt für den US-Binnenmarkt.Die Stadt besitzt eine gut entwickelte Infrastruktur wie Häfen, Straßen, Flughäfen und Zugverbindungen.
    4.1. Was macht New York zur Globalen City?
    Laut Fortune Ranking haben von den 500 größten Unternehmen weltweit 18 ihren Firmensitz am Standort New York. Neben London und noch vor Hongkong sowie Singapur und Tokio zählt New York zu den größten Finanzplätzen der Welt. Als inoffizielle Hauptstadt der Finanzwelt sind im Banken-, Immobilien- und Versicherungssektor etwa eine halbe Million Beschäftigte tätig. Das Hauptgeschäftszentrum liegt im Bereich der Wall Street in Manhattan, welche oft als Synonym für die gesamte US-amerikanische Finanzindustrie verwendet wird. Rund um die Wall Street sind zahlreiche Banken und die noch immer weltweit größte Wertpapierbörse, die New York Stock Exchange, angesiedelt.
    Die Global City New York ist weiterhin ein bedeutender Medienstandort. Die großen Medienkonzerne wie Time Warner und Viacom, Plattenfirmen, Produktionsstudios und die Zentralen bzw. Niederlassungen von vier großen US-amerikanischen Fernseh-, Film- und Radionetzwerken (ABC, CBS, NBC und Fox) sind hier zu finden. Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist außerdem die High-Tech-Industrie. Ein weiterer Wachstumsmarkt ist nach wie vor dem Tourismus zu verdanken. Im Jahr 2010 kamen 48,8 Millionen Gäste nach New York. Etwa 31,5 Milliarden US-Dollar ließen die Touristen als Ausgaben in der Stadt. Offiziell gibt es für die Besucher dabei 89.600 Hotelbetten.
    Die Stadt besitzt zwei große Flughäfen. Weiterhin verfügt New York über zwei bedeutende Bahnhöfe für den Zugverkehr. Darunter das Grand Central Terminal, das mit 44 Bahnsteigen und 67 Gleisen als größter Kopfbahnhof der Welt gilt. So besteht in der Millionenstadt eines der ältesten und größten Untergrundbahnen Netze der Welt. 4.300 Busse fahren auf 217 Linien. Durch die Lage am Hudson River gibt es zahlreiche Fähren, welche die Stadtteile miteinander verbinden. Das Straßennetz in Manhattan ist, wie in vielen amerikanischen Städten, gitternetzförmig aufgebaut. Die Stadt agiert als riesiges Triebwerk für die nationale und internationale Wirtschaft. Sie finden in New York die meisten Hauptsitze von Unternehmen und somit zu den umsatzstärksten Unternehmen der Welt gehören, als irgendwo anders in den USA. New York City ist der wichtigste Wirtschafts- und Finanzstandort der USA und stellt mit rund 19 Millionen Menschen in der Metropolregion einen eigenständigen Binnenmarkt dar. New York ist eine der drei großen Finanzmetropolen der Welt. Zu den Big-Playern in den Medienwirtschaft New Yorks gehört unter anderem der Medienkonzern Time Warner, der an Warner Bros., zahlreichen Fernsehsendern und Verlagen beteiligt ist. Zum Portfolio des Milliardenunternehmens gehören unter anderem die Medien: CNN, AOL, CompuServenew York, Time Magazine oder Sports Illustrated. Time Warner ist die Nummer Eins bei den weltweiten Medienkonzernen mit einem Umsatz von rund 31,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2009. Die Wall Street ist eine Straße im New Yorker Stadtbezirk Manhattan, in der sich zahlreiche Kreditinstitute befinden. 1647 entschloss sich die Niederländische Westindien-Kompanie in der Stadt Neu Amsterdam für Ordnung zu sorgen. Diese Aufgabe sollte Petrus Stuyvesant übernehmen. Während seiner 17 Jahre dauernden Amtszeit als Gouverneur wurden das erste Krankenhaus, das erste Gefängnis und die erste Schule gebaut. Als Schutz vor Überfällen der Indianer ließ er 1652 im Norden der Stadt quer über die Insel einen Wall aufschütten, der später der dort verlaufenden Straße ihren Namen gab.
    Die Wall Street in New York gehört mit der weltgrößten Aktienbörse „New York Stock Exchange“ zu den bekanntesten Straßen der Welt. Sie verläuft vom Broadway bis zur South Street durch den Stadtteil Manhattan und verleiht dem gesamten amerikanischen Financial District seinen Namen. Einst auf einem Schutzwall gegen die indianische Urbevölkerung entstanden, gilt die Wall Street heute als Zentrum des Börsenhandels der Vereinigten Staaten von Amerika. Entlang der Straße befinden sich neben der Wertpapierbörse zahlreiche berühmte Bauwerke, Banken und Hotels. Die Bezeichnung Wall Street wird synonym auch für das eigentliche Gebäude des Börsenhandels verwendet. Den Grundstein für den Wertpapierhandel in der Wall Street legten 24 Aktienhändler im Jahre 1792. Sie unterzeichneten das sogenannte Buttonwood-Abkommen, welches ihren Kunden mindestens ein Viertel Prozent Kommission versprach. Die Unterschriften setzten die Beteiligten an einem Buttonwood-Baum in der Wall Street Nummer 68 unter den Vertrag.
    Michael Bloomberg verdankt der Wall Street seinen Aufstieg und seinen Reichtum. Der heutige Bürgermeister von New York begann seine Karriere einst bei der Investmentbank Salomon Brothers; in den achtziger Jahren gründete er einen erfolgreichen Börseninformationsdienst, der bis heute Bloombergs Namen trägt.
    Die wirtschaftliche Bedeutung des Finanzsektors ist in den USA traditionell ungewöhnlich groß er trägt acht Prozent zum Bruttosozialprodukt bei und stellt fünf Prozent der Beschäftigten in den USA. Gerade New York verdankt seinen Wohlstand zu großen Teilen der Finanzwelt. Viele der weltweit führenden Privatkunden- und Investmentbanken haben hier ihren Hauptsitz, von Goldman Sachs über Merrill Lynch bis zur Citigroup. Die Mitarbeiter der Banken, Hedgefonds und Börsenmaklerbüros stellen in New York ungefähr ein Sechstel der Beschäftigten.
    Die dominante Stellung von New York als Börsen- und Bankenmetropole zeigt sich dadurch, dass der Kapitalbestand dort immer noch fast doppelt so hoch ist wie der in andere Regionen: In New York liegt er bei 51 Billionen Dollar für Aktien, private und öffentliche Kreditaufnahme sowie für Bankeinlagen - in Europa einschließlich London sind es 38, in Japan 20 und im restlichen Asien 13 Billionen Dollar. Allerdings verbuchen die anderen Regionen beim Kapitalbestand höhere Zuwachsraten als New York, warnt der McKinsey-Bericht. So wuchs der financial stock in den USA zuletzt um 6,5 Prozent, in Europa legte er aber um 6,8 Prozent zu - in Asien und Japan waren es sogar rund 15 Prozent. Die Einwanderungs- und Arbeitsbestimmungen sind seit dem 11. September 2001 stark verschärft worden. Es ist schwierig und langwierig, ein Visum für die USA zu erhalten - ausländische Firmen mit Sitz in New York haben Probleme, Mitarbeiter aus ihren Heimatländern in die USA zu transferieren.
    Hinzu kommt, New York leidet unter den klassischen Nachteilen eines Hochlohnstandortes. Die Blase auf dem Wohnungsmarkt hat das Leben in der Stadt noch einmal teurer gemacht. Bei den Lebenshaltungskosten liegt sie ca. 30 Prozent über dem Rest des Landes. Deswegen arbeiten die Finanzfirmen in New York mit weit höheren Kosten als die Konkurrenten in London. Die Gehälter der New Yorker Finanzmarkt-Arbeiter sind enorm angestiegen. Schon jetzt entfallen 65 Prozent der Kosten in der Branche auf das Personal. Die Mitarbeiter der Finanzindustrie stellen zwar nur ein Sechstel der Beschäftigten in der Stadt sie erhalten aber die Hälfte des Einkommens.
    Unter anderem trägt der allgemeine, realwirtschaftliche Wandel zum relativen Bedeutungsverlust der Finanzmetropole New York bei. In anderen Ländern der Welt wächst die Wirtschaft eben schneller als in den USA. Mit einer Wachstumsrate von 3,5 Prozent schlugen sich die Vereinigten Staaten zwar 2005 besser als die EU, China indes verzeichnete 10 Prozent Wachstum, in Indien waren es rund 9 Prozent.

    Im Jahre 1652 ließ Petrus Stuyvesant, der Generaldirektor der damals ansässigen Kolonie von Nieuw Nederland, in Manhattan einen Erdwall bauen. Der Wall verlief über die Insel und bildete eine schützende Grenze im Norden der Stadt. Das Ziel sollte sein, New Amsterdam, wie New York bis 1667 vor der Eroberung durch die Engländer hieß, vor dem Eindringen von Feinden zu schützen. Im Laufe der Jahre bildete sich entlang des Erdwalls eine Straße, die den Namen „Wall Street“ erhielt. Entlang der Wall Street entstanden vor allem ab dem 19. Jahrhundert zahlreiche Bürohäuser und Hotels, welche der Straße den Charakter eines wohlhabenden Geschäftsviertels verliehen. Zum endgültigen Mittelpunkt der Finanzwelt wurde die Wall Street mit der Einrichtung einer Börse und dem regen Handel mit Aktien und Anleihen. Die heutige New York Stock Exchange wurde am 22. April 1903 eröffnet. Der Eingang mit der prunkvollen Tempelfassade im griechischen Stil befindet sich in 18 Broad Street, einer Querstraße zur Wall Street.
    Der Beginn des Handels mit Wertpapieren in den USA liegt in der Zeit nach dem Unabhängigkeitskrieg, der von 1775 bis 1783 die Staaten in ein finanzielles Fiasko schlittern ließ. Um Kapital zu beschaffen, gab die US-Regierung Staatsanleihen im Wert von rund 80 Millionen US-Dollar aus. Die sogenannten Schuldverschreibungen dienten dazu, Käufer zum Kauf von Anleihen zu bewegen und sie finanziell von den Zinsen profitieren zu lassen. Zur Zeit der Grundsteinlegung des organisierten Börsenhandels im Jahre 1792 wurden insgesamt fünf Wertpapiere gehandelt, davon drei Staatsanleihen und zwei Aktien von Banken. Im Laufe der nächsten Jahre wuchs der Aktienhandel stetig an und führte am 8. März 1817 zur Gründung einer örtlich manifestierten Organisation, dem ‚New York Stock & Exchange Board‘ mit Sitz in der Wall Street. Die Reglementierung war den Regeln der Börse in Philadelphia angepasst. Am 21. Februar 1820 beschloss die Börse eigene Satzungen.
    Bis zum heutigen Tage erlebte die Wall Street als Synonym für die Wertpapierbörse zahlreiche Höhen und Tiefen. Im Jahre 1835 zerstörte ein verheerender Brand mehrere Gebäude und der Aktienhandel musste vorübergehend an anderen Orten bzw. später in neuen Gebäuden stattfinden. Seit 1903 lautet die Adresse der Wertpapierbörse Wall Street Nummer 11. Einer der größten Markteinbrüche wurde am 24. September 1869 verzeichnet. Am sogenannten „Schwarzen Freitag“ verursachten Spekulationen am Goldmarkt größte Verluste. Dem „Schwarzen Donnerstag“ am 24. Oktober 1929 ging eine angespannte Wirtschaftslage voraus. Aus Panik vor dem Wertzerfall der Aktien führte ein rasanter Verkauf von Wertpapieren zur Weltwirtschaftskrise . Mit der Erfindung der Telegrafie im Jahre 1944 erlebte der Aktienhandel in der Wall Street einen Aufschwung. Erstmals konnten auch Investoren außerhalb New Yorks am amerikanischen Aktienhandel teilnehmen. Seit 2001 musste die New Yorker Börse zwischenzeitlich zwei Mal geschlossen werden. Zwischen dem 11. und 14. September 2001 wurden wegen des Terroranschlages auf das World Trade Center keine Aktien gehandelt. Am 29. und 30. Oktober 2012 verhinderten ein Hurrikan und starke Unwetter den Wertpapierhandel.

    Das sind meine ganzen texte. Und jetzt hätte ich gerne eine Zusammenfassung und was man daraus lernt. ungefähr eine seite und ein bisschen

    Vielen Lieben Dank!


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    Antwort von matata | 26.12.2017 - 20:47
    Hier kannst du keine Zusammenfassung deines Textes bestellen. Die schreibst du selber, denn dabei lernst du am meisten.
    Eigentlich hast du gefragt nach einem Fazit und nach unserer Meinung zu diesem Thema.
    Hat sich das jetzt geändert?
    Unsere Meinung zu diesem Thema spielt gar keine Rolle... Gefragt ist deine Meinung. Dabei sollst du sich sicher darauf beziehen, was du herausgefunden und erforscht hast.
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