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Kurzgeschichte,Margret Steenfatt "Im Spiegel", Metapher ges.

Frage: Kurzgeschichte,Margret Steenfatt "Im Spiegel", Metapher ges.
(22 Antworten)


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Ich finde in der kurzgeschichte "im Spiegel " von magret steenfatt keine Metapher , könnt ihr mir dabei helfen so ca.
4 Stück zu suchen , und dann noch eine kurze Bedeutung zu den Metapher :) Wäre echt super , hab es versucht zu suchen aber hab keine Ergebnisse ;)
Frage von Sagichniemals | am 23.11.2017 - 20:06


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Antwort von Ritchy (ehem. Mitglied) | 23.11.2017 - 20:32
http://wortwuchs.net/metapher-beispiele/
http://www.oegp.cz/docs/2014_15/Probematura%202014%20Deutsch.pdf
Beim letzten Link die entsprechende passage lesen.
Metaphern: Zitate "[...]Ein unbeschriebenes Blatt Papier, ein ungemaltes Bild, eine tonlose Melodie, ein ungesagtes Wort, ungelebtes Leben [...]". "[...]Zurück zum Spiegel, näher heran, so nahe, dass er glaubte, das Glas zwischen sich und seinem Spiegelbild durchdringen zu können[...]". "[...]und wie ein Spuk tauchte sein farbloses Gesicht im Spiegel wieder auf, daneben eine aufgemalte Spiegelmaske[...]"
Also ich bin mir nicht in allem sicher, deshalb habe ich manches unterstrichen, anderes fettgedruckt, mache Dir noch Gedanken dazu...


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Antwort von matata | 23.11.2017 - 20:39
Zitat:
Ich finde in der kurzgeschichte "im Spiegel " von magret steenfatt keine Metapher

Das gibt es nicht... Wie oft hast du die Geschichte gelesen? Weisst du, was eine Metapher ist?

http://www.buecher-wiki.ch/index.php/BuecherWiki/Metapher
---> Was ist eine Metapher

http://www.rhetorik-seminar-online.com/metapher-definition-metapher-beispiel/

http://wortwuchs.net/metapher-beispiele/

https://learnattack.de/sites/default/files/Magret%20Steenfatt_Im%20Spiegel_8.pdf
---> Text der Kurzgeschichte

https://prezi.com/ftpvatqkh-rv/im-spiegel/
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Antwort von Sagichniemals | 23.11.2017 - 20:43
Ich habe jetzt paar gefunde, Aber ich kann die Bedeutung nicht erklären , weil ich es nicht verstehe :(


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Antwort von Ritchy (ehem. Mitglied) | 23.11.2017 - 20:49
Zur Bedeutung der Metaphern: 1) ungemaltes Bild: innere Leere, Inhaltslosigkeit.
2) tonlose Melodie: Gedankenlosigkeit, Unkonzentriertheit, Abwesenheit, Langeweile, Desinteresse.
3) ungelebtes Leben: Widersprüchlichkeit, Einsamkeit, Nullbock, Lethargie, Teilnahmslosigkeit, nichts aus seinem Leben machen, Antriebslosigkeit...
4) ungesagtes Wort: Verstehen ohne Worte... Also ein Blick reicht manchmal und Du kannst daraus die Gedanken lesen... oder eine Geste (Handbewegung), Blicke sprechen Worte...
Mehr fällt mir jetzt nicht ein.


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Antwort von matata | 23.11.2017 - 20:51
Dann schreib diese Metaphern ins nächste Antwortfeld...
Wenn du eine Ahnung hast, was das bedeuten könnte, dann schreib es dazu. Sonst stellst du wenigstens eine schlaue Frage... Dann können wir mit dir überlegen. Aber nur einfach: Ich finde nichts, das funktioniert nicht, denn das nehmen wir dich nicht ab.
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Antwort von Ritchy (ehem. Mitglied) | 23.11.2017 - 20:56
Du solltest die Metaphern auch googlen, dort gibt es bestimmt weitere Lösungen...


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Antwort von Sagichniemals | 23.11.2017 - 21:17
Ein unbeschriebenes Blatt Papier, ein umgemaltes Bild, eine tonlose Melodie, ein ungesagtes Wort, ungelebtes Leben.

Zurück zum Spiegel , näher heran , so näher das er glaubt zwischen sich in seinem Spiegelbild durchdringen zu können.

.... und wie ein Spuck tauchte sein farbloses Gesicht.

Also diese sind die , die ich gefunden habe und behaupte das, das Metapher sind . Aber jetzt kann ich es nicht erklären also seine Bedeutung :(

Es ist für eine Interpretation


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Antwort von Ritchy (ehem. Mitglied) | 24.11.2017 - 13:28
Wow, Du hast ja dieselben Metaphern gefunden, wie ich... Schau in meinem Beitrag weiter oben...Das Wort heißt übrigens Spuk, nicht Spuck. Bei dem unbeschriebenem Blatt Papier bin ich mir nicht so sicher, weil es sowas ja wirklich gibt, nämlich ein leeres Blatt Papier, ein Zeichen für fehlende Ideen oder fehlendes Wissen, z.B. bei Klassenarbeiten. Du kannst es auch im Internet suchen
http://studentshelp.de/p/referate/02/5366.htm
Gute Interprtation, aber bitte nicht einfach abschreiben...nur lesen.


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Antwort von matata | 24.11.2017 - 14:59
Metaphern kann man finden mit folgenden Suchwörtern

Redewendung:unbeschriebenes Blatt Papier, etc.

Allerdings gibt es nicht für alle Metaphern eine genaue Erklärung, denn die Autoren / Schriftsteller / Dichter erfinden sie selber und wollen damit etwas ausdrücken. Die Kunst ist es, das herauszufinden: Was will er / sie eigentlich sagen? Das ist bei Textinterpretationen sehr oft Gefühlssache und es gibt keine eindeutig richtige oder falsche Lösung. Da darf man raten... Wichtig ist es, dass man die Interpretation belegen kann durch einen erklärenden Text und mit Zitat der Textstelle

ein unbeschriebenes Blatt Papier
ein Mensch ohne Kenntnisse; unerfahrene / noch unbekannte Person oder Organisation

einfach jemand, der noch nie aufgefallen ist.

ein ungemaltes Bild
Synonym für Nichts, nicht existierend

http://www.studentshelp.de/p/referate/02/5366.htm

https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=sich%20ein%20Bild%20machen&bool=relevanz&suchspalte%5B%5D=rart_ou

eine tonlose Melodie
eine Melodie, die es nicht gibt, die noch nicht festgelegt ist

http://www.studentshelp.de/p/referate/02/5366.htm

ein ungesagtes Wort
gleichbedeutend mit nicht vorhanden, nicht hörbar, nicht bemerkbar

ungelebtes Leben
Leben ohne Inhalt, nur existieren, aber keine Spuren hinterlassen durch Worte oder Taten

Zurück zum Spiegel , näher heran , so näher das er glaubt zwischen sich in seinem Spiegelbild durchdringen zu können
hinter dem Spiegelbild sein wahres Ich sehen wollen / finden wollen

.... und wie ein Spuk tauchte sein farbloses Gesicht
ein Gesicht ohne hervorstechenden Merkmale, ohne Eigenschaften, nicht auffallend, langweilig, unscheinbar, nichtssagend, ausdruckslos

Geistererscheinung, Gespenst, unwirklich, unerklärlich wirkender Vorgang, unheimliche Erscheinung
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Antwort von Sagichniemals | 24.11.2017 - 20:16
Wie könnte ich diese Metapher beschreiben bzw . Erklären in einen Satz und kurz , ( Ein unbeschriebenes Blatt Papier, ein umgemaltes Bild, eine tonlose Melodie, ein ungesagtes Wort, ungelebtes Leben) :)


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Antwort von matata | 24.11.2017 - 20:37
Du liest meine Erklärungen und die Erklärungen von Ritchy, formulierst sie mit einen eigenen Worten und schreibst sie auf. Das ist alles....
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Antwort von Ritchy (ehem. Mitglied) | 24.11.2017 - 20:40
Eine ausdruckslose Persönlichkeit (ungemaltes Bild) ohne Gefühl (tonlose Melodie), eigene Meinung oder Einstellung (unbeschriebens Blatt Papier, ungesagtes Wort) zu wichtigen Dingen des Lebens. Er ist eine leere Hülle, inhaltsleer und hat nur vor sich hingelebt (ungelebtes Leben).


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Antwort von cleosulz | 25.11.2017 - 15:08
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Antwort von Sagichniemals | 25.11.2017 - 19:21
Das habe ich hinbekommen : Auf der Zeile (12-13) findet man mehrere Metaphern. Das erste Metapher was man auf der Zeile findet, ist ,,ein unbeschriebenes Blatt Papier" , jemand , der noch nie aufgefallen ist. Eine weitere Metapher ,, ein ungemaltes Bild" , es ist gleichbedeutend wie Nichts , sowaswie nicht existierend.,, Eine tonlose Melodie" , eine tonlose Melodie ist im Prinzip Langeweilig , es kann sein , das die damit meinten, das Achim denkt , das der Langeweilig sei. ,,ein ungesagtes Wort " , damit wollen die sagen , dass man Achim ohne Worte , sozusagen ohne was zusagen , versteht, und was aus ihm werden wird. Das letzte Metapher auf der Zeile,, ungelebtes Lebens" , damit ist gemeint , ein Leben ohne Inhalt , nur existierend.

Könnt ihr es bitte grammatikalisch und bitte inhaltlich kontrollieren , gucken ob es zum Kurzgeschichte perfekt passt :) Danke im Voraus


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Antwort von Ritchy (ehem. Mitglied) | 25.11.2017 - 19:40
Das habe ich hinbekommen: In den Zeilen 12-13 findet man mehrere Metaphern. Die erste Metapher, die man in diesen Zeilen findet, lautet: "ein unbeschriebenes Blatt Papier", also jemanden, der noch nie besonders aufgefallen ist. Eine weitere Metapher "ein ungemaltes Bild" ist gleichbedeutend mit einem Nichts, so etwas wie "nicht existierend". Eine "tonlose Melodie" ist im Prinzip langweilig und vermutlich ist damit gemeint, dass Achim denkt, er sei ein langweiliger Typ. Mit einem "ungesagten Wort" soll wohl ausgedrückt werden, dass man Achim ohne Worte, sozusagen ohne dass er irgendetwas sagt, versteht und weiß, was aus ihm werden wird, nämlich nichts! Die letzte Metapher dieser Zeilen "ungelebtes Leben" meint wohl ein Leben ohne Inhalt, nur rein existierend.
Es ist besser, die richtigen Anführungszeichen der Tastatur zu benutzen, glaube ich.


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Antwort von Sagichniemals | 26.11.2017 - 14:06
@matata könnten sie es auch bitte kontrollieren und korrigieren, vom Inhalt her und grammatikalisch? Dann habe ich 2 Korrekturen , und das wäre toll ! :) Danke


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Antwort von Ritchy (ehem. Mitglied) | 26.11.2017 - 14:12
Die erste Metapher, die man in diesen Zeilen findet, lautet: "ein unbeschriebenes Blatt Papier", und meint damit also jemanden, der noch nie besonders aufgefallen ist.
Ich habe diesen Satz noch vervollständigt.


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Antwort von Sagichniemals | 26.11.2017 - 16:06
Welches ist besser das was ich vorher geschrieben habe oder das hier : Das unbeschriebene Blatt: ist die Metapher für die weise Decke die er betrachtet, als er im Bett liegt, allgemein für sein tristes Zimmer und sein tristes Leben.
Ein ungesagtes Wort: ist die Metapher dafür, dass er sich nicht mit seinen Eltern auseinander setzt, als die ihn beleidigen, es lieber in sich einfrisst.
Eine tonlose Melodie: ist die Metapher für die Hartrockmusik, die er anschaltet um sich abzulenken und doch nicht sein Bewusstsein erreicht, da er sich sofort dem Spiegel zuwendet.

Oder Können sie es irgendwie mit das andere zusammenfassen ?


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Antwort von Ritchy (ehem. Mitglied) | 26.11.2017 - 16:17
Das unbeschriebene Blatt ist die Metapher für die weisse Zimmerdecke, die er betrachtet, als er im Bett liegt und steht allgemein für sein tristes Zimmer und sein tristes Leben.
Ein ungesagtes Wort ist die Metapher dafür, dass er sich nicht mit seinen Eltern auseinandersetzt, als diese ihn beleidigen, sondern es lieber in sich hineinfrisst.
Eine tonlose Melodie ist die Metapher für die Hardrockmusik, die er anschaltet, um sich abzulenken, welche aber doch nicht sein Bewusstsein erreicht, da er sich sofort dem Spiegel zuwendet.
Du hast nun eine Menge Vorschläge zur Deutung der Metaphern und mußt nun selbst entscheiden, welche für Dich die richtigere ist. Du mußt es ja auch erklären können, mit eigenen Worten. Es ist eben Interpretationssache. Jeder sieht es irgendwie anders.


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Antwort von Sagichniemals | 26.11.2017 - 16:26
Aber mich interessiert ihre Meinung ?

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