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Günther Grass - Mein Jahrhundert (1910 u. 1912)

Frage: Günther Grass - Mein Jahrhundert (1910 u. 1912)
(4 Antworten)

 
Wir haben Kurzgeschichten von Günther Grass erhalten aus "Mein jahrhundert" mit den beiden Überschriften "1910" und "1912".
Nun sollen wir die Sprache analysieren.
Hat jemand mit diesen Texten Erfahrungen gemacht oder weiß wo im Internet vll Interpretationen oder Analysen sind?!

mfg lock
GAST stellte diese Frage am 23.09.2009 - 20:39

 
Antwort von GAST | 23.09.2009 - 20:42
Also
speziell auf die Sprache bezogen.


Autor
Beiträge 78
0
Antwort von Vince204 | 23.09.2009 - 20:50
Hey,
habe es nicht gelesen,
aber ich habe mal die Allgemeinen Sachen unten mit untergebracht die dir dabei helfen.
Machen musst du es dann wohl leider letztendlich selbst ;)


Umgangssprache oder Fachsprache?
Kommt wörtliche Rede vor, wird zitiert?
Hypotaxe oder Parataxe, d.i. subordinierte Nebensätze oder koordinierte Nebensätze,
unvollständige Sätze
(meistens ohne Verb, siehe Ellipse und Anakoluth)
anschauliche, bildhafte Wörter, gesuchte, geschraubte Wendungen, Fremdwörter, enthält die Wortwahl bereits deutliche Wertungen?
Metaphern und Vergleiche ...
Anapher - Wiederholung von Satzanfängen: oft dreimal zur Steigerung,
Übertreibungen: Da war der Teufel los! Dann geht die Post ab.
Betonungen: Das musste gesagt werden...
Dies kann nicht oft genug wiederholt werden ...
rhetorische Frage - suggeriert Einverständnis:
"Sie sind doch sicher auch der Meinung, dass die alte Regierung abgewirtschaftet hat?"
Euphemismus - Beschönigung: von uns gehen (sterben), Entsorgung (zweifelhafte Beseitigung von Giftmüll), Nachrüstung (Aufrüstung)
Ellipse (elliptisch) - unvollständige Satzgrammatik : Nichts dergleichen! Sehr bedenklich!
Evokation - mehr oder weniger spontane Ausrufe: Unmöglich! Großartig! So nicht!
Anakoluth - Sprung in der Satzgrammatik
>Wenn ich mir vorstelle, wie - aber wer kann das schon, es ist unvorstellbar!<
Konzessiv-Formeln z.B.:
"Das mag schon seinen Sinn haben, aber ich kann ihn nicht erkennen."
"Sie mögen ja recht haben, aber trotzdem ..."- "Man könnte durchaus zugeben, dass ...., aber..."
Ironie - Ein Form der Verstellung. Eher das Gegenteil des Gesagten ist gemeint:
Das ist aber eine tolles T-Shirt! Und so schön bunt!
Schön, dass du auch noch kommst. Du hast uns jetzt gerade noch gefehlt.
Paradoxe Formulierungen: Weniger ist mehr! Wer hoch hinaus will, muss sich tief bücken.
(Quelle www.zum.de)

Viel Erfolg ;)

 
Antwort von GAST | 23.09.2009 - 21:36
Dankeschonmal aber das war ja nicht die frage :P

Hat jemand noch was?! ;)


Autor
Beiträge 36854
1773
Antwort von matata | 23.09.2009 - 21:37
Es gibt nur käuflich erhältliches Material zu diesem Buch.
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