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Wörter machen Leute

Frage: Wörter machen Leute
(keine Antwort)


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Beiträge 5
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Moin!
ich muss den folgenden Text in der schule zusammengefasst wiedergeben jedoch so das es alle verstehen.
Unter dem text findet ihr meine zusammenfassung wäre sehr nett wenn ihr euch das mal angucken könntet ob es soweit in ordnung ist.
ich danke euch schon im voraus.(dringenddddddd!)

Der Text bzw. Auszug passt leider hier nich mit rein deshalb findet ihr den Auszug unter:
www.sachsen-macht-schule.de/schule/admin_php/download2.php?datei=06_era_ms10_rsb_de_sch.pdf&pfad=12&sessid
"Wörter machenLeute" von Wolf Schneider (Auszug)


meine ZUSAMMENFASSUNG:

Wörter machen Leute
Wolfgang Schneider

Bedeutung:
danach verstehe ich zwei Varianten

ein Mensch ist glücklich beschreibe die Person, ohne das Wort glücklich konnte ich die Person nicht beschreiben, denn die Wörter machen die Leute

Wenn beispielsweise ein Volksführer die Sprache mit klarem Vorsatz und psychologischem Geschichte steuert, dann macht der die Leute mit den Wörter zu recht, wie er sie haben will. Er zieht die Leute zu sich. Durch die Wörter kann man die Menschen verändern zurecht machen, wie man sie haben will und sie zu sich ziehen


Vorteile der Wörter

Benennung:

Die Wörter tragen unsere Gedanke, beflügelt unsere Gefühle und durchdringt unser Leben.

Wir ordnen die Welt dadurch, das jedes Objekt einen Namen bekommt. Mit Hilfe von bestimmten Wortwahl hat die Welt eine bestimmte Ordnung, denn sonst gäbe es keine Verständigung unter den Menschen.

Beispiel: Wenn mehrere Objekt immer den selben Begriff haben und einer ständig sagt ……………….. und hat keine Wortwahl, dann hat das zur Folge, dass die Menschen durcheinander kommen und somit keine Verständigung möglich ist.



Wörter haben auch Nachteile

Diskriminierung und Beleidigung

Wörter können Verboten der Hinrichtung sein

Einmal durch…..

Laut erkennbar durch ( direkt & öffentlich): Drohung, Fluch, Befehl

Heimlich durch: Sprachlenkung und Manipulation

Beispiel für Manipulation: eine große Gruppe von Tieren nennen wir Ungeziefer, damit uns leichter fällt sie zu zertreten hier in diesem Fall versuchen wir die Natur zu manipulieren und auch vor allem die Kinder mit dieser Aussage ebenfalls zu manipulieren.

Auch versuchen wir ein Kind durch das Wort Unkraut, anstatt Löwenzahn auf Vertilgung zu programmieren.


Beispiele für die Sprachlenkung: Finanzminister versucht den Leuten zu versprechen bei einer Inflationsrate von sechs Prozent die Stabilität der Wahrung zu halten und damit versucht er durch die Sprachlenkung die Leute zu verführen. Doch bei einer Inflationsrate von sechs Prozent ist eine Stabilisierung nämlich unmöglich, nicht desto Trotz bekommt es ein Finanzminister hin die Leute zu verführen.


Wörter können aber auch Verboten der Hinrichtung sein

Die Menschen früher bezeichneten auch Menschen als Barbaren, Nigger und Juden etc..
Und schlugen sie aufgrund dessen tot.

Durch diese Bezeichnung Juden und Nigger werden die Menschen nach gut und böse sortiert

Beispiel: Zweiter WeltkriegJuden wurden ausgegrenzt und waren immer im allen schuld

Dieser Ansicht vertritt Humboldt mit sein Zitat „Die Sprache hat gegen den Menschen eine selbst Gewalt ausübendes Dasein.


Den Menschen fällt es schwer die magische Gewalt der Wörter klar zu werden
Beispiel: Nigger denn diem Menschen merken das diese ebenfalls zur Gewal
t zählt und somit die Beleidigung ist



Zeile 34-49 hab ich nicht wirklich verstanden wäre nett wenn ihr mir diese Sätze erklären könnt und zwar folgendes
"Sich über die magische Gewalt der Wörter klar zu werden, fällt dem Stadtmenschen von heute beson-ders schwer. An den Sprachhandlungen unserer Vorfahren muss der Wortzauber einen überwältigenden Anteil gehabt haben: Das Wort war ein flammender Bote der Götter und ein stammelnder Bote der Gläubigen. Geister, Menschen, Dinge glauben wir durch Wortmagie zu gängeln - ja, auch wir, wenn wir einander „Hals- und Beinbruch“ wünschen und „Unberufen!“ murmeln. Und welch beschwörende Kraft vibriert in der Frage:„Gibst du mir dein Wort?“. Gib es mir, ich nehme es; das Wort und nur das Wort macht dich zu einem, dem man vertrauen kann."





Sprache bezeichnet man als eine soziale Veranstaltung, die unser Leben erleichtert und verschönt

Beispiel: Witz, Poesie, Gespräch, Reim und Geschwätz.
Dies sind auch die meisten Wörter, die ein Mensch im Leben spricht.

Wörter werden einerseits benutzt um

das was ist auch noch zu sagen, wie „Ich bin ja so unglücklich
oder
das was nicht ist wenigstens zu sagen, wie Nächstenliebe ist rar und Selbstlosigkeit.


In diesem Fall ist es unmöglich, aber um es wenigstens auszusprechen.
Man kann Begriffe in diesem fall nicht in die Realität umsetzen

Beispiel: eine Vereinte Nation ist meist nicht eine vereinte Nation sondern eher eine entzweite, da die Menschen sich in ein Land, aufgrund der Nationalität nicht vereinen.
Doch die Sprache lässt in einer Welt, dass Nichtvorhanden und Nichterreichbare wenigstens ausspreche.


Beispiel: Gleichheit unter den Menschen im Leben ist nicht herstellbar, wie man es vom Wortwahl versteht Lohn in Deutschland zwischen Mann und Frau


Verständigungsmittel: Die Sprache eignet sich zum Verständigungsmittel nur bedingt, da jeder eine andere Sichtweite vertritt. In einer Sprache werden von den Billionen Wörter die es gibt, entfallen die meisten auf tröstendes Plaudern, entlastendes Geschwätz etc:. Daran wird deutlich, dass die Information weder die älteste noch die typischste geschweige die häufigste Verständigungsart der Sprache ist, das heißt die Menschen die Sprache im Alltag verwenden nur um zu plaudern und nicht wirklich um Information wiederzugeben.

Beispiel: Ein negatives Beispiel dafür ist, wie die Institutionen mit ihren Informationsaufträge umgehen, wie Fernsehen, schlimmer Zeitungen, Gebarauchsanweisungen und Konversationslexika.

Es wird also nicht auf die Qualität, sondern auf die Quantität geachtet. Dadurch bringen sie durch die Unklarheit ein vermeidbare Unordnung bei den Menschen hinzu. Heutzutage spielt die Informationswiedergabe an den Menschen eine große Rolle. Das Entscheidende dafür ist vor allem durch den Wortfleiß der Menschheit, organisierten, technischen Formen., da sie das Handwerk des informieren nicht beherrschen.

nochmals Danke
Frage von johan3 | am 01.06.2009 - 23:15





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