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Facharbeit: Einwanderungspolitik in Deutschland

Alles zu Ballungs- und Wirtschaftsräume

Schule


Facharbeit
im Fach Wirtschaftsgeographie
Einwanderungspolitik in Deutschland
von
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Stadt, Datum

Vorbemerkung
In meiner Belegarbeit geht es um das Thema der Einwanderung in andere Länder, sowohl aus dem gesellschaftlichen, als auch aus dem politischen Sinne betrachtet. Sie soll Informationen über die Immigration in verschiedenen Ländern geben, speziell aber Deutschland. Es wird auf Probleme der illegalen Einwanderung, über politische Debatten im deutschen Bundestag, über die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland, über den Rückgang der stämmigen Deutschen und auf das Problem des Mangels an Arbeitsplätzen hingewiesen.
Natürlich werden auch positive Aspekte dieses Themas betrachtet und gesetzliche Bestimmungen über die Einwanderung in Deutschland vorgestellt. Hierbei erläutere ich das Einwanderungs- und Zuwanderungsgesetz näher und werde das Ausländerrecht vorstellen.
Ich lege in der Belegarbeit meine Schwerpunkte in die beiden Bereiche der Gesellschaft und der Politik, da man das Problem der Immigration aus beiden Blickwinkeln beobachten muss, um es richtig beurteilen und auch einschätzen zu können.
Ich werde diese beiden Schwerpunkte aber nicht krass trennen, sondern sie vielmehr zusammen wirkend mit in die Belegarbeit einfließen lassen.
Vielmehr halte ich es für sinnvoll, in Punkt 3 eine Unterteilung der illegalen und legalen Migration zu unternehmen, da sich diese beiden Arten der Immigration schon sehr stark unterscheiden und ich hier verstärkt auf die Unterschiede hinweisen will. Diese beinhalten natürlich die positiven Faktoren im Sinne der legalen und kontrollierten Einwanderung und die negativen Sachen im Sinne der illegalen und unkontrollierten Einwanderung.
Insgesamt soll das Interesse des Lesers dieser Belegarbeit an diesem Thema angehoben werden. Interessieren könnte es Leute aller Art, ab einem gewissen Alter mit einer geistigen Reife, um sich mit diesem Thema auch auseinandersetzen zu können und sich seine eigene Meinung darüber bilden.
Natürlich versteht sich, dass die politischen Debatten, welche ich in Punkt 3.1.4 vorstelle durch kommerzielle Interessen beeinflusst wurden. Alles Sonstige entnahm ich größtenteils aus Büchern und dem Internet, teilweise nutzte ich für Randinformationen auch CDs, welche aber nicht weiter erwähnenswert sind. Nähere Angaben dazu in meinem Literaturverzeichnis am Ende meiner Belegarbeit.
Gliederung
Einleitung Seite 4
Einwanderung in verschiedenen Seite 5 Länder
Ausländerintegration und Ausländermigration Seite 5
Multikulturalismus als Folge der Migration Seite 6
Immigration in Deutschland Seite 7
Illegale Migration in Deutschland Seite 8
Geltender rechtlicher Status in Deutschland Seite 8
Zuwanderungsgesetz Seite 9
Ausländerrecht Seite 10
Politische Debatten über Entscheidungen Seite 11 für die Zukunft und Verbesserungsvorschläge
Legale Migration in Deutschland Seite 12
Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsrückgang in Seite 12 Deutschland – Wohin wird sie uns führen und werden die Deutschen aussterben?
Aktuelle Situation der Arbeitsplätze in Deutschland – Seite 13 Nehmen uns Ausländer unsere Arbeitsplätze weg?
Quellenverzeichnis Seite 14
Literaturverzeichnis Seite 15
Selbstständigkeitserklärung Seite 16

1 Einleitung
Bevor ich Informationen zum Thema Immigration und Ausländer geben werde, will ich erstmal näheres zum allgemeinen Begriff der Einwanderung erklären. Unter Migration versteht man das Überschreiten von Grenzen durch Menschen. Die Übersiedlung kann über Grenzen von Regionen innerhalb eines Landes oder auch direkt über Landesgrenzen erfolgen. Hierbei werden die Menschen, aus der Perspektive des Landes, welches sie betreten als Immigranten oder Zuwanderer bezeichnet und aus der Sicht des Landes, welches sie verlassen, als Migranten bzw. Auswanderer benannt. Dies kann einzeln geschehen oder auch in einer größeren Gruppe von Menschen, welche an einen neuen Ort übersiedeln, um sich dort für immer oder zu mindestens über einen längeren Zeitraum hin aufzuhalten. Dieser ist nicht genau bestimmt, dauert aber mindestens solange, bis sich die Übersiedler an ihrem neuen Lebensort eingewöhnt haben und sich eine neue Existenz aufgebaut haben.
Hierbei muss aber auf jeden Fall der Unterschied zu Touristen und Personen mit einem Kurzzeitaufenthalt beachtet werden, da diese nicht mit zum Begriff der Migration hinzu gezählt werden können, da der Zeitraum ihres Aufenthaltes deutlich zu kurz ist und sie auch nicht den anderen Bestimmungen entsprechen, welche ich jetzt noch erläutern werde.
Gründe für die Immigration sind meistens Ausnahmesituationen, wie Krieg, Not oder Verfolgung. Natürlich spielen hier auch Dürre und gefährliche ansteckende Krankheiten eine große Rolle. All diese Faktoren ziehen eine Armut hinter sich her, von welcher die Leute betroffen sind. Und so versuchen sie mit Hilfe einer Übersiedlung, einen Neustart zu beginnen und auf ein besseres Leben zu hoffen.
Ein geringerer Teil am Menschen wird zu diesem Ortswechsel eventuell auch durch Neugier oder durch die Hoffnung auf ökonomische Verbesserung vorangetrieben.
Natürlich hat die Immigration auch ihre negativen Folgen, weswegen sie schon über eine längere Zeit genauer geplant werden sollte, wenn es die aktuelle Situation zulässt. Viele fliehen natürlich auch aus der Notsituation heraus, ohne diese Tat genauer zu überdenken, was man schon machen sollte, wenn man die Gelegenheit dazu geboten bekommt. Weil solch eine Übersiedlung eine bedeutende Änderung im Leben eines Menschen darstellt und mit lebensgefährdeten Risiken verbunden ist. Oft werden Familien oder soziale Gruppen zerrissen. Weitere Probleme die auftreten, können sich aus sozialen Spannungen entwickeln. Diese werden durch andere Sprache, Kultur und verschiedenes Aussehen hervorgerufen, indem sie sich so stark von den Einwohnern eines Staates unterscheiden, dass sie nicht geduldet werden bzw. nicht geduldet werden können. Um dies zu ändern, existieren aktuelle Programme zu Integration von Ausländern, welche beispielsweise vom Bundestag in Form des Ausländerrechtes ausgearbeitet wurden. Hierunter versteht man zum Beispiel die Anpassung der Zuwanderer an ihr neues Heimatland. Natürlich ist so was auch nicht nötig, wenn ein friedliches Nebeneinander her leben in einem Land gewährleistet ist. Dies bezeichnet man dann als eine multikulturelle Gesellschaft. Zu diesem Thema komme ich in Punkt 2.2 noch mal etwas näher zu sprechen. Hierbei muss jeder den anderen dulden können und keinerlei ausländerfeindliche Gedanken hegen, noch Taten verüben. 1
Leider sieht man so etwas immer wieder in Deutschland. (siehe Anlage 1)
2 Einwanderung in verschiedenen Länder
Es gibt viele weitere klassische Einwanderungsländer auf der Welt. Hier zu zählen zum Beispiel USA, Kanada, verschiedene südamerikanische Länder und Australien. Hier erfolgte die Einwanderung weitestgehend in den letzten Jahrhunderten. Große Migrationsbewegungen in Europa waren zum Beispiel die Völkerwanderung von 375 bis 570 nach Christus und die Übersiedlungen in nachkolonialer Zeit. Diese erfolgten vor allem von Nordafrika nach Frankreich und halten bis heute noch an. Andere Länder der Erde, welche vor allem durch Binnenmigration gekennzeichnet sind, sind die Ostregionen Chinas rund um Shanghai, die Südregionen Afrikas am Kap der guten Hoffnung und unter anderem auch Israel, Saudi-Arabien und Russland.
Auch hier ist die Zuwanderung stark vom Interesse des jeweiligen Ziellandes abhängig. Ein Land mit einer schwachen Wirtschaft und anderen negativen Faktoren, wie zum Beispiel in der Politik, wird deswegen für eine Migration eher nicht bevorzugt. 2
2.1 Ausländerintegration und Ausländermigration
Die Definition von Migration lautet wie folgt: „Wanderungsprozesse von Individuen oder Gruppen innerhalb einer Gesellschaft […] bzw. zwischen Gesellschaften […].“ (vgl. u.a. Blumöhr 1999, Seite 176). Näheres zu diesem Thema hatte ich ja bereits schon in der Einleitung erwähnt. Man versteht sozusagen darunter die Übersiedlung über Grenzen in andere Regionen. Bezogen auf die Ausländermigration, müsste man unter diesen Regionen andere Länder verstehen. Die Einwanderung von Ausländern steht logischerweise in direkter Verbindung mit der Ausländerintegration. Wenn ein Land es als sein Ziel verfolgt, seine Bevölkerung durch Zuwanderung zu vergrößern, so muss es den Menschen auch eine gewisse Möglichkeit bieten, sich einzuleben und mit den neuen gegeben Bedingungen zu Recht zu kommen. Integration allgemein bedeutet die Wiederherstellung eines Ganzen durch Prozesse, die das Verhalten und Bewusstsein nachhaltig verändern (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderintegration). Das bedeutet also allgemein, dass durch die Umsiedlung in ein anderes Land, den Migranten ihre alten Sitten und Bräuche genommen werden, und durch die Integration, ihnen mit Hilfe von Werten und Kultur der neuen Gesellschaft, wieder als ein Ganzes zurückgegeben werden. Die Umsiedler erfahren dadurch sozusagen eine eigene neue Identität, mit der sie sich neu einleben.
Integration kann zwischen verschiedenen Gruppen, Klassen und Kulturen einer Gesellschaft stattfinden. Diese werden vor allem von der Politik gelenkt, mit dem Ziel, dass neue soziale Strukturen und Ordnungen gebildet werden. 3
2.2 Multikulturalismus als Folge der Migration
Der Multikulturalismus in einem Land ergibt sich aus einer dementsprechenden Migrationspolitik, welche in Deutschland seit Ende der 80er Jahre intensiv betrieben wird. Logischerweise nennt man eine solche Bevölkerung mulikulturelle Gesellschaft, welche Unterschiede in Kultur, Herkunft, Nationalität, Sprache, Religion und Ethik aufweist. 4
Es erfolgt also ein Nebeneinanderherleben von ethnisch und kulturell unterschiedlichen Gruppierungen. Damit dieses Gefüge funktionieren kann, muss jeder dem anderen Verständnis, Respekt und Toleranz entgegenbringen. Multikulturalismus dient also demzufolge als Ziel, den Migranten eine Grundlage für eine gewisse Integration in das neue Land zu bieten. Immerhin gäbe es ansonsten keinerlei Anreiz für die Einwanderer, sich in diesem Land niederzulassen. Multikulturalismus ist demzufolge als sehr positiv für ein Land anzusehen, da es ein Gemeinschaftsgefühl vermittelt, um eingewanderten Menschen den Neubeginn zu erleichtern. Natürlich bleiben auch hier nicht Probleme aus. Diese werden aber gezielt mit einer strikten Anti-Diskriminierungs-Gesetzgebung bekämpft. 5
Konflikte können hierbei entstehen, wenn Zuwanderer bestimmte Wertvorstellungen in einem neuen Land ablehnen und nach den alten Wertevorstellungen, aus dem Land, aus welchem sie geflohen sind, weiterleben. Folglich kommt es dadurch dann zu kulturellen Unterschieden, welche ein gewisses Konfliktpotential mit sich führen können. Durch Meinungsverschiedenheiten kann es zum Beispiel zu Auseinandersetzungen kommen, welche meist in Diskriminierung enden, da die natürlichen Bewohner durch Faktoren, wie Ignoranz oder Widerwillen, die Migranten nicht dulden wollen, da sie sich anders kleiden und dementsprechend auch anders leben. Dieses Problem findet man vor allem bei Muslimen vor, welche sehr fundamentalistisch denken und von ihren Frauen fordern, dass sie sich auf der Straße verschleiern und eine Kopfbedeckung tragen. Zudem kommt hinzu, dass viele Muslime sehr menschenverachtend über ihre Frauen denken und so etwas vor allem in Europa stark kritisiert wird und zum Teil eben leider auch nicht geduldet, was sich dann in vermehrtem Fremdenhass wieder spiegelt. Für die Kritiker ist es ein Symbol der Unterdrückung und des Hasses. Die Muslime wollen sich damit den Frauen überordnen und ihre Wertvorstellungen wahren. Sollte man allerdings eine solche Fremdenpolitik speziell in Deutschland zu lassen, dann könnte dies zu einer vermehrten Terrorismusgefährdung führen. Dies wiederum würde eine hohe Gefahr für die innere Sicherheit des Landes darstellen und die Angst gegen Ausländer und den Hass gegen andere Wertevorstellungen der Deutschen weiter schüren.
So findet man auch in Deutschland häufige Kritiken, wie z.B. von der Integrationsbeauftragten des Bundestages Maria Böhmer im Oktober 2006 an der heutigen „Mulitkulti-Gesellschaft“ in Deutschland. Sie kritisiert hierbei, dass es zu Parallelgesellschaften führen würde, welche nicht dem Werte – und Gesellschaftsmodell des Grundgesetzes entsprechen würden und räumte ein, dass diese Idee zur Integration von Ausländern vollkommen gescheitert sei. 6

3 Immigration in Deutschland
Geschichtlich gesehen kommt die Migration in Deutschland erst in den 60er Jahren richtig auf. Mit dem Inkrafttreten des Grundgesetzes im Jahre 1949, welches auch das Asylrecht enthält, werden Grundlagen für den Zuzug von Ausländern nach Deutschland geschaffen. In den folgenden Jahren werden viele Anwerbeabkommen mit anderen Staaten Europas geschlossen, um eine höhere Arbeitskräfterekrutierung zu gewährleisten. Dies waren Länder, wie Italien, Spanien, Griechenland, Türkei, Portugal und einige nordafrikanische Staaten. Durch den Mauerbau im Jahre 1961 wurde ein großer Schnitt des Zustroms von Menschen aus der DDR verzeichnet. Am 10.9.1964 wird der ein millionste Gastarbeiter in Köln herzlich empfangen. 7
Der Grund, weshalb hunderttausenden von Gastarbeitern nach Deutschland gelockt wurden lag darin, dass das Land zu dieser Zeit eine sehr günstige Wirtschaft zu verzeichnen hatte. Zuerst war dieser Zuwachs zur Verbesserung der ökonomischen Situation gesehen, später jedoch kam es in den meisten Fällen zu einer festen Ansiedlung. Ebenfalls hinterließ die Zuwanderung tiefere kulturelle Einschnitte, vor allem in Teilen der Gastronomie, wo heute zum Beispiel noch Pizzaläden oder Dönerstände vorzufinden sind. 8
Der Trend der Zuwanderung ist heute ebenfalls immer noch sehr aktuell, wie der Stand vom Wiesbadener Bundesamt vom 06.07.2006 berichtet, kam es im Jahr 2005 zu einem Wanderungsüberschuss von 79000 Personen. Das heißt dementsprechend umgerechnet, dass im Jahre 2005 insgesamt ca. 707000 Menschen nach Deutschland gezogen bzw. auch eingewandert sind. Allerdings war hierbei auch die Zahl der Fortzüge aus Deutschland sehr hoch. Allerdings sind diese Zahlen auf jeden Fall niedriger als in den Vorjahren, aber immer noch so hoch genug, dass man sagen kann, dass der Trend aus den 60er Jahren auch heute noch stark anhält. 9
Trotzdem liegt Deutschland gegenüber anderen Ländern Europas mit seiner Einwanderungspolitik deutlich zurück, indem es kaum eine Konkurrenz darstellt. Ein fehlendes selektives Modell führt zu keinem Erfolg bei dem Heranschaffen von ausländischen Fachkräften. Dagegen überwiegt die Einwanderung von vermehrten Geringqualifizierten nach Deutschland. 10
3.1 Illegale Migration in Deutschland
Natürlich ist klar, dass die illegale Migration unerlaubt und ohne jegliche Regelungen stattfindet. Da diese Art der Einwanderung rechtliche Regelungen verletzt, werden diese auch verfolgt und dementsprechend bestraft. Hierbei muss der Fall aber erst zur Anzeige gebracht werden. Folgliche Tatbestände aus solcherlei Aktionen sind meist Schwarzarbeit und Steuerhinterziehungen, welche ebenfalls verfolgt und bestraft werden können.
Zur besseren Unterscheidung, erkläre ich hier noch mal die Kriterien, welche notwendig sind, damit man entscheiden kann, dass es sich nicht um eine reguläre Migration handelt. Die betreffenden Personen besitzen hierbei keinerlei Papiere, welche sie zur Einreise in die Bundesrepublik Deutschland berechtigt bzw. gilt dies auch, wenn die Papiere abgelaufen und somit ungültig sind, oder sogar gefälscht wurden sind. 15
Eine Übersicht über die Zahlen der illegalen Einwanderung und deren Strafanzeigen zwischen 1992 bis 1996 liefere ich in Anlage 2.
3.1.1 Geltender rechtlicher Status in Deutschland
Um eine Einwanderung in Deutschland besser gewährleisten zu können, werden Einwanderer in Gruppen unterteilt, welche in folgende zu unterteilen sind: Spätaussiedler (Einwanderer nach der Regelung von 1953), Unionsbürger (EU Angehörige nach dem Freizügigkeitsgesetz), Arbeitsmigranten (Einwanderer aus Drittstaaten nach dem Aufenthaltsgesetz), Asylsuchende (Flüchtlinge nach den Artikel 16a des Grundgesetzes), illegale Einwanderer ohne regulären Aufenthalt, Familienangehörige von in Deutschland lebenden Personen und Studenten.
Bei Familienangehörigen ist laut dem Zuwanderungsgesetz die Einwanderung entsprechend dem Nachzugsalter geregelt. Dieser Nachzug soll laut dem Familienbericht der Bundesregierung aus dem Jahre 2000 zeitlich gesehen, so kurz wie möglich danach erfolgen und zudem durch Projekte gefördert und stabilisiert werden. 11

3.1.2 Zuwanderungsgesetz
Es regelt an erster Stelle die Zuwanderung und hält diese in Grenzen. Es regelt außerdem den Aufenthalt und die Integration von Ausländern und EU – Bürgern.
Zum Anfang möchte ich erstmal die Begrifflichkeit dieses Gesetzes selber klären. Hierfür ist wichtig, dass man weiß, dass hierzu die Einwanderung, die Übersiedlung und die Zuwanderung selbst zählen. Das Zuwanderungsgesetz wurde am 1. Januar 2005 vom Bundestag in Kraft gesetzt. In den vorhergehenden Jahren wurde das Gesetz heftig diskutiert, da es auch entsprechende Maßnahmen zur Duldung von illegalen Einwanderern vorsah. Hierzu habe ich ja schon bereits in 3.1 entsprechende Informationen geliefert.
Die wichtigsten beiden Artikel des Zuwanderungsgesetzes sind im Grunde genommen die ersteren beiden: das Aufenthaltsgesetz, welches die Dauer des Aufenthaltes von Drittstaatlern regelt und die Freizügigkeit von Unionsbürgern, welches den Aufenthalt von Bürgern der EU regelt.
Die Artikel 3 bis 12 enthalten Grundlagen über das Asylverfahrens-, Staatsangehörigkeits-, Bundesvertriebenen - und Asylbewerberleistungsgesetz. Auf diese möchte ich hier aber nicht näher eingehen, da diese keine direkte Verbindung zum Thema der Einwanderung aufweisen. 12
Lieber gebe ich hier noch einige Informationen zum Gesetz selber. Wie schon bereits erwähnt, umfasst das Gesetz einen so genannten Aufenthaltstitel. Dieser ist automatisch mit einer Niederlassungserlaubnis für den Ausländer behaftet, welche in eine befristete und eine unbefristete unterschieden wird. Die Wahl der Entscheidung richtet sich nach verschiedenen Kriterien, wie die Art der Ausbildung, die Arbeitstätigkeit, den Familiennachzug und anderen Gründen aus humanitärer Sicht gesehen. Hierbei ist für Leute mit einer Hochqualifizierten Ausbildung, welche z.B. Wissenschaftler und Computerfachleute betrifft, eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis von Anfang an sicher. Ebenfalls ist auch für Ausländer eine Sonderregelung geschaffen worden, welche ihnen einen Aufenthalt von bis zu einem Jahr, nach der Beendigung ihres Studiums, zusichert. Dies stellt demzufolge einen großen Nachteil gegenüber schlechter qualifizierten Arbeitern dar, welche ein Anwerbestopp von der Bundesrepublik nach einem gewissen Zeitraum des Aufenthaltes erhalten.
Flüchtlinge erhalten in Deutschland laut diesem Gesetz immer ein Recht zum Aufenthalt in unserem Land, sei es aus politischen Gründen oder aus Humanitären. Zudem wurde auch der Fall des Kindernachzuges eindeutlich geklärt. So können Kinder, deren Eltern nach Deutschland übergesiedelt sind, ihnen bis zur Vollendigung ihres 18. Lebensjahres folgen.
Um gezielt zur Integration mit beizutragen, werden von der Regierung staatliche Sprach- und Integrationskurse organisiert. Wer diesen Kursen fern bleibt, riskiert seine Aufenthaltserlaubnis zu verlieren und weniger Sozialhilfe zu bekommen.
Inbegriffen sind auch gesonderte Rechte für EU – Bürger, welche keinerlei zusätzlicher Aufenthaltsgenehmigung bedürfen. Ob ein Ausländer in Deutschland arbeiten darf, regelt das Asylrecht. Nach drei Jahren wird dieses immer wieder neu überprüft, ob die jenige Person noch aktiv im Arbeitsleben beschäftigt ist. Zudem werden bei Spätaussiedlern schon grundlegende Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Die letzte Regel bezieht sich auf die Gefahr des Terrorismus. Dieser ist hier so geregelt, dass Ausländer, welche als gefährlich eingestuft werden sofort einer „Abschiebeanordnung“ vollzogen werden, um die Sicherheit im Staat weiterhin zu gewährleisten. Um diese Anordnung allerdings auszusprechen, muss dem Bund bzw. den entsprechenden obersten Landesbehörden eine „Gefahrenprognose“ gegen diese Person vorliegen, welche sich auf feste Tatsachen stützt. Ausländern, welchen ein Verbrechen zu Last gelegt wird, werden konsequent ohne eine weitere Überprüfung abgeschoben. Hierzu zählen z.B. Härtefälle, wie Menschenhandel, Aufrufen zum Terror, beispielsweise in Moscheen islamischer Religionsgemeinschaften, sowohl direkt Ausführende eines Terroranschlages. 13

3.1.3 Ausländerrecht
Die Aufgabe des Ausländerrechtes ist es, Einreise und Aufenthalt von Nicht-Staatsangehörigen zu regeln. Hierbei gehören aber nur Regelungen dazu, welche die Staatsangehörigkeit umfassen. Deshalb zählt es auch als Teil mit zum Sonderordnungsrecht. 14
Das Gesetz unterscheidet sich nach Aufenthaltsdauer und Aufenthaltszweck. Daraus ergibt sich folgende Definition: „Das Ausländergesetz benennt die Aufenthaltsgenehmigung als Oberbegriff für die verschiedenen Formen der aufenthaltsrechtlichen Titel, die zur Einreise und zum Verbleiben im Bundesgebiet berechtigen.“ (§5 AuslG) [vgl. Roland Kugler, 2000, Seite 15]
Das Gesetz enthält seit dem 1. Januar 1991vier verschiedene Arten der Aufenthaltsgenehmigungen. Das ist die Aufenthaltserlaubnis, dessen Dauer befristet und unbefristet sein kann. Und das sind die Aufenthaltsberechtigung, die Aufenthaltsbewilligung und die Aufenthaltsbefugnis. Unter dem Aufenthaltsgesetz versteht man außerdem „das allgemeine Gesetz zur Gefahrenabwehr auf dem Gebiet des Ausländerrechts für Drittstaatsangehörige“ [vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderrecht: Die nationalen Rechtsquellen des Ausländerrechts] 16
3.1.4 Politische Debatten über Entscheidungen für die Zukunft und Verbesserungsvorschläge
Wenn man die Debatten über die Einwanderungspolitik in der Vergangenheit betrachtet, bemerkt man, dass diese noch gar nicht so lange zurückliegen. Deutschland hat in den letzten Jahren sehr stark von der überschüssigen Einwanderung profitiert. Dies wird natürlich auch in Zukunft weiterhin so anhalten. Wir dürfen hierbei aber nicht nur den Vorteil sehen, dass sie hier herkommen, um zu leben und zu arbeiten und somit der Wirtschaft einen Aufschwung zu gewährleisten. Es müssen auch die Weltoffenheit und die Pluralität mit einbezogen werden. Sehr wichtig ist hierbei aber auch, dass nicht nur die Einwanderungsgesellschaft Deutschland ausgebaut wird, sondern auch das Europa als ein Ganzes mit einbezogen wird. Da hier teilweise schon Abschottungen gegen die Einwanderung zu erkennen sind, müssen diese zusammen in Angriff genommen und verhindert werden. Da ansonsten die Einwanderungspolitik als ein Deckmantel für die gewollte Zuwanderungsbegrenzung verwendet werden könnte. Hierbei droht vor allem die Gefahr, dass Toleranz und Offenheit der Bevölkerung, dem Misstrauen gegenüber Fremden zum Opfer fallen, welche z.B. aus der Angst vor erneuten Terroranschlägen entstehen könnten. 17
Um dies alles verbessern zu können, müssen der Gesellschaft europaweit genauere Informationen über die Migration zugespielt werden. Hierbei muss aber jeder Verantwortliche etwas zum Gesamtgeschehen mit beitragen. Dies fängt bei den Politikern an, in dem sie der Gesellschaft das Bild der Migranten positiv herüberbringen müssen. Beinhalten sollten diese Traditionen und Sitten der Leute, sowie Statistiken und zuverlässliche Daten über die Einwanderung in Deutschland. Zudem tragen sie Verantwortung dafür, dass das Bild der Ausländer in den Medien nicht verzerrt werden sollte und diese nicht als Verbrecher dahin gestellt werden sollten. Transparenz und Information werden dabei mit dazu beitragen. Zudem sollte sich auch die Kirche mit geeigneten Programmen integrieren und Solidarität und gegenseitigen Respekt fördern. 18
Um all diese Fakten durchsetzen zu können, muss sowohl etwas in den Bereichen des Multikulturalismus, der Bekämpfung des Rassismus, der Integration und der Asyl – und Ausländergesetzgebung getan werden. Somit ist in Deutschland mit einer liberalen Einwanderungspolitik das Ideal noch nicht erreicht. Um ein noch besseres Zusammenleben zu organisieren, müssten die Grenzen des Nationalstaates geöffnet werden, um einen besseren Anschluss und eine idealere Organisation zu bieten. Dies sollte allerdings Schritt für Schritt passieren, damit sich die Einwanderungspolitik in einem langsamen Prozess zum nationalen Raum hinarbeiten kann. 19
3.2 Legale Migration in Deutschland
Um nach Deutschland legal einwandern zu können, benötigt der jenige Einwanderer ein so genanntes Einreisevisum, welches er über die Einwanderungsbehörde zugesprochen bekommt. Dieses gewährt ihm dann ein Aufenthaltsrecht in Deutschland. Hierbei muss aber nicht jedem dieses Recht zugesprochen werden. Es kann ebenfalls auch genauso gut verweigert werden. Dieses kann dann von verschiedenen Faktoren abhängig sein, wie z.B. einer kriminellen Vorgeschichte und wegen des Verdachtes auf Terrorismus. Sollte sich diese betreffende Person dann dennoch im Land aufhalten, dann fällt das unter illegale Migration, wie bereits im Punkt 3.1 beschrieben. 20
3.2.1 Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsrückgang in Deutschland – Wohin wird sie uns führen und werden die Deutschen aussterben?
Im Gegenteil zum drastischen Bevölkerungswachstum in Deutschland im vergangen Jahrhundert, wird es in Zukunft zu einem Ende dieses Wachstums kommen. Der Grund hierfür ist die Überalterung der Leute, welche in einigen Regionen schon sichtbar ist und sich im 21. Jahrhundert durch eine drastische Bevölkerungsschrumpfung bemerkbar machen wird. Dies ist darauf zu schlussfolgern, dass sich die durchschnittliche Lebensspanne in den kommenden Jahren erheblich steigern wird und die Geburtenrate dagegen aber in Zukunft drastisch sinken wird. Somit erwarten Wissenschaftler, dass die Anzahl der über 60 jährigen in den nächsten 40 Jahren um 15 bis 20 Prozent ansteigen wird.
Zudem kommt hinzu, dass es in Zukunft weniger potentielle Eltern geben wird, welche auf die niedrigen Geburtszahlen der Vergangenheit zurückzuführen sind. Auch wenn dies durch familienpolitische Maßnahmen und einem größeren Angebot an Kinderbetreuung zu bekämpfen versucht wird, wird sich dies trotzdem nicht mit der rasch schrumpfenden Elternanzahl decken. Zusätzlich wird auch die Zahl der Sterbefälle zu nehmen, da die Zahl der älteren Menschen bis 2045 zu nehmen wird. Zudem sind unter diesen auch viele Kriegsüberlebende zu erwarten. Somit könnte zwischen Geburten und Sterbefällen eine Art „Lücke“ entstehen, welche aber auch nicht mehr durch die Zuwanderung, wie in der Vergangenheit ausgeglichen werden kann. Diese wird in Zukunft nicht mehr geregelt verlaufen und zum Alltag gehören, sondern sich nur noch an Angebot und Nachfrage des Marktes orientieren. Somit ist es unvermeidlich, dass in Deutschland mit sinkenden Einwohnerzahlen zu rechnen ist.
Die Deutschen werden deshalb nicht aussterben, aber trotzdem belegen die Zahlen, dass bis zum Jahr 2050 Bevölkerungsrückgang um bis zu 23 Millionen Menschen zu erwarten ist. Hierbei wurde von Zu – und Abwanderung schon abgesehen. Diese Zahl gilt alleine für die innerdeutsche Entwicklung. Diese Zahlen werden dazu führen, dass bei schwindender Netto – Zuwanderung vor allem in den Bereichen der Güterproduktion und der Dienstleistungen drastische Einbußen an Personal zu erwarten sind. Dies liegt unter anderem auch daran, dass das Haupterwerbsalter in den nächsten Jahrzehnten drastisch ansteigen wird und schwerere Arbeiten in diesen Sektoren somit wegfallen werden. 21
3.2.2 Aktuelle Situation der Arbeitsplätze in Deutschland – Nehmen uns Ausländer unsere Arbeitsplätze weg?
Zuvor strömten viele Gastarbeiter nach Deutschland, welche vom Staat eingeladen wurden, aber auch dringend benötigt wurden, um eine stabile Wirtschaft aufzubauen. Nun in der Moderne kommen mit der Globalisierung ebenfalls immer noch sehr viel Ausländer nach Deutschland, seien es nun spezielle Arbeiter oder Leute, welche nach einem besseren Lebensstandard streben. Nun ist dem aber heute nicht mehr so, weil vor allem viele Ausländer neue Arbeitsplätze durch neu gegründete und erfolgreiche Unternehmen schaffen. Alleine türkisch stämmige Arbeitgeber erwirtschaften insgesamt einen Jahresumsatz von bis zu 18 Milliarden Euro. Alleine bis 1992 gründeten sie bis zu 90000 neue Arbeitsplätze. Zudem gibt es in der Gesetzgebung der Europäischen Union eine Regel, dass ein EU-Ausländer eine Arbeitsstelle erst annehmen darf, wenn sich dafür kein EU-Bürger bewirbt. Man kann aber nicht sagen, dass EU-Bürger untereinander konkurrieren, da jeder jederzeit in einem anderen EU-Land nach dem Prinzip der Freizügigkeit arbeiten und leben darf. Man kann sogar sagen, dass Deutschland an die ausländischen Arbeitnehmer gebunden ist, um Engpässe zu überwinden. Dies gilt vor allem in der Gastronomie bei der Spargel – und Weinernte. Zudem muss man betrachten, dass in Deutschland lebende Eingewanderte Bürger von der Arbeitslosigkeit stärker betroffen sind, als stämmige Deutsche. Während ihres Aufenthaltes können sie dieselben Leistungen wie Deutsche beziehen und erhalten auch die gleichen Versicherungsbeiträge. Insgesamt gesehen, geben die Ausländer dem Gemeinwesen mehr an Abgaben, als sie selber an öffentlichen Leistungen erhalten. 22
Somit ergibt sich, dass Ausländer uns weder die Arbeitsplätze wegnehmen, noch mit ihrer Anwesenheit in unserem Land etwas böses wollen. Sie leisten wie alle deutschen Bürger Abgaben in Form von Steuern und Versicherungen. Sie zahlen in die Rentenversicherung mit ein. Für ihre Arbeit erhalten sie Gehälter, Löhne oder andere Zuschüsse, welche sie ebenfalls mit versteuern müssen. Somit bleibt das Geld auch im Inland und geht nicht ins Ausland und Ausländer tragen im Allgemeinen mit zum Wohle unserer Wirtschaft und Gesellschaft bei. 23
4 Quellenverzeichnis
1 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung: Einwanderung
² vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung: Einwanderung in verschiedene Länder
³ vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderintegration: Integration (Soziologie)
4 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Multikulturelle_Gesellschaft: Multikulturelle Gesellschaft
5 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Multikulturalismus: Ideologische Vorstellungen
6 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Multikulturelle_Gesellschaft: Kritik an der multikulturellen Gesellschaft
7 vgl. http://www.zuwanderung.de/1_zeitstrahl.html: Zeitstrahl
8 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung: Immigration in die Bundesrepublik Deutschland
9 vgl. http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,OID5689660_REF1,00.html: Immer mehr Menschen kehren Deutschland den Rücken
10 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung: Immigration in die Bundesrepublik Deutschland
11 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung: Rechtlicher Status in Deutschland
12 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Zuwanderungsgesetz: Zuwanderungsgesetz, Begrifflichkeit
13 vgl. http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B8297CC6E16FFC8B4/
Doc~ECC88ADBC779F433B8C4D976D25DE9D97~ATpl~Ecommon~Scontent.html: Das Einwanderungsgesetz im Überblick
14 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderrecht: Ausländerrecht
15 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Unerlaubte_Migration: Unerlaubte Migration, Rechtssituation in der Bundesrepublik Deutschland
16 Kugler, Roland: Ausländerrecht. Göttingen 2000, S. 15
17 vgl. http://www.gruene-jugend.de/aktuelles/beschluesse/1787.html: Leitantrag Einwanderung
18 vgl. http://www.cec-kek.org/CCMEdeut/ccmeimmigrationg.htm: Schlussfolgerungen
19 vgl. http://www.gruene-jugend.de/aktuelles/beschluesse/1787.html: Perspektive
20 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Migration_%28Soziologie%29: Migrationspolitik
21 vgl. http://www.kommunale-info.de/index.html?/infothek/1959.asp: Demographischer Wandel - Zukünftige Bevölkerungsentwicklung in Deutschland
22 vgl. http://www.loester.net/fakten1.htm: Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg
23 vgl. http://www.loester.net/fakten1.htm: Ausländer leben auf unsere Kosten und schaffen das Geld in ihr Heimatland
5 Literaturverzeichnis

Bücher:
- u.a. Blumöhr, Fritz/Brügel, Peter/Handwerger, Manfred: Die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Bamberg: C.C. Buchners Verlag 1. Auflage 1999
- Kugler, Roland: Ausländerrecht – Ein Handbuch. Göttingen: Lamuv Verlag 4. Auflage 2000

Internetquellen:
http://www.cec-kek.org
http://www.faz.net
http://www.gruene-jugend.de
http://www.kommunale-info.de
http://www.loester.net
http://www.tagesschau.de
http://www.wikipedia.org
http://www.zuwanderung.de

6 Selbstständigkeitserklärung
Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne fremde Hilfe verfasst und keine anderen Hilfsmittel, als angegeben verwendet habe. Insbesondere versichere ich, dass ich alle wörtlichen und sinngemäßen Übernahmen aus anderen Werken als solche kenntlich gemacht habe.

Ort:

Datum: Unterschrift:
Anlagenverzeichnis
Anlage 1 Seite 1
Anlage 2 Seite 2
Anlage 3 Seite 3
Anlage 4 Seite 4
Anlage 5 Seite 5
Anlage 6 Seite 6
Anlage 7 Seite 7
Anlage 8 Seite 8
Anlage 9 Seite 9
Anlage 10 Seite 10
Anlage 1
Hass-Angriff auf zwei Ausländer

PRENZLAU -
Nach einem fremdenfeindlich motivierten Angriff auf zwei Ausländer in Prenzlau (Brandenburg) ist gegen einen 23-Jährigen Haftbefehl wegen versuchten Mordes ergangen. Der Rechtsextreme soll am 20. April einen Inder zusammengeschlagen und zuvor einen Südamerikaner attackiert haben.
dpa
erschienen am 28. April 2007
Zeitungsbericht über einen Angriff auf Ausländer von einem Deutschen.
Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2007/04/28/732418.html

Anlage 2
Übersicht über die Zahlen der illegalen Einwanderung mit Strafanzeigen in Deutschland zwischen 1992 und 1996.
Quelle: http://library.fes.de/fulltext/asfo/00763007.htm
Anlage 3
Übersicht über die Entwicklung der ausländischen Bevölkerung in Deutschland zwischen 1961 bis 2003.
Quelle: http://www.focus-migration.de/Deutschland.1212.0.html
Anlage 4
Übersicht über die Saisonarbeiter in Deutschland im Jahr 2003. Sortiert nach ihren Herkunftsländern.
Quelle: http://www.focus-migration.de/Deutschland.1212.0.html
Anlage 5
Ausländische Arbeitnehmer in Deutschland zwischen 1993 bis 2003. Sortiert nach ihren Berufen.
Quelle: http://www.focus-migration.de/Deutschland.1212.0.html
Anlage 6
Übersicht des Aussiedlerzuges in Deutschland zwischen 1950 bis 2004. Sortiert nach Herkunftsländern.
Quelle: http://www.focus-migration.de/Deutschland.1212.0.html
Anlage 7
Übersicht über gestellte Asylanträge in Deutschland zwischen 1995 bis 2004.
Quelle: http://www.focus-migration.de/Deutschland.1212.0.html
Anlage 8
Übersicht der ausländischen Bevölkerung in Deutschland nach Geschlecht im Jahr 2003.
Quelle: http://www.focus-migration.de/Deutschland.1212.0.html

Anlage 9
Übersicht der ausländischen Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2003. Sortiert nach der Staatsangehörigkeit.
Quelle: http://www.focus-migration.de/Deutschland.1212.0.html

Anlage 10
Übersicht der Einbürgerungen von Ausländern nach Deutschland in den Jahren 1995 bis 2003. Sortiert nach der vorherigen Staatsangehörigkeit.
Quelle: http://www.focus-migration.de/Deutschland.1212.0.html
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Inhalt
In meiner Belegarbeit geht es um das Thema der Einwanderung in andere Länder, sowohl aus dem gesellschaftlichen, als auch aus dem politischen Sinne betrachtet. Sie soll Informationen über die Immigration in verschiedenen Ländern geben, speziell aber Deutschland. Es wird auf Probleme der illegalen Einwanderung, über politische Debatten im deutschen Bundestag, über die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland, über den Rückgang der stämmigen Deutschen und auf das Problem des Mangels an Arbeitsplätzen hingewiesen.
Natürlich werden auch positive Aspekte dieses Themas betrachtet und gesetzliche Bestimmungen über die Einwanderung in Deutschland vorgestellt. Hierbei erläutere ich das Einwanderungs- und Zuwanderungsgesetz näher und werde das Ausländerrecht vorstellen.
Ich lege in der Belegarbeit meine Schwerpunkte in die beiden Bereiche der Gesellschaft und der Politik, da man das Problem der Immigration aus beiden Blickwinkeln beobachten muss, um es richtig beurteilen und auch einschätzen zu können. (4576 Wörter)
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