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vom 3 meterbrett springen ^^

Frage: vom 3 meterbrett springen ^^
(23 Antworten)

 
also es geht um physik

einer lässt sich vom 3 meterbrett fallen der andere nimmt anlauf und fällt in einem bogen ins wasser.
Wer ist schneller unten?

Die Frage ist (ich zitiere): "welche typischen Denkfehler machen Schüler bei dieser Aufgabe?"

Jetzt hab ich den bescheuerten fehler gemacht und hab das vor der stunde schon gelernt ohne mir voher gedanken drüber zu machen >.< xD
also alle die keine ahnung davon haben bitte posten und ihre gedanken zu der physikalischen aufgabe äußern ^^ und die physikexperten bitte ihre lösung bei sich behalten ;D

danke ^^

lg Shi
GAST stellte diese Frage am 06.02.2007 - 17:52

 
Antwort von GAST | 06.02.2007 - 17:55
fragt sich bloß, was mit unten gemeint ist.
wasseroberfläche? beckenboden? gulli?
könnte man jetzt schön ausrechnen. tu ich aber nicht.

 
Antwort von GAST | 06.02.2007 - 17:57
ich sagte ja nicht von ausrechenen ^^
ja ich mein die wasseroberfläche.

was sind halt die ersten gedanken, die man sich bei der aufgabe machen würde?

 
Antwort von GAST | 06.02.2007 - 17:59
Ohne mir jetzt wirklich Gedanken dazu zu machen:

Theoretisch kommen beide gleich schnell unten an,

ABER

der der den Bogen springt, muss ja um diesen Bogen springen zu können, auch etwas in die Höhe springen.

Also isr der, der sich einfach fallen lässt n klein bissel schneller unten^^

 
Antwort von GAST | 06.02.2007 - 18:01
mit was für einer geschwindigkeit vom dreier springen?

 
Antwort von GAST | 06.02.2007 - 18:01
wir gehen davon aus, dass er waagerecht weiter fliegt und luftwiederstand spielt keine rolle.
aber jetzt hast du mit deiner aussage eh schon die lösung gesagt xD

naja einfach irgendwelche gedanken dazu äußern ^^

 
Antwort von GAST | 06.02.2007 - 18:01
ich würd sagen der kerl, der sich nur fallen lässt, ist schneller unten. weil der andere hat ja nen längeren weg..oder? öÖ

nja.. is nit so meine stärke

 
Antwort von GAST | 06.02.2007 - 18:01
ich hab keine ahnung davon, und hätte zuerst gesagt, dass der, der anlauf nimmt, schneller unten ist... weil durch anlauf isser schneller und fällt demnach auch schneller ^^

aber da fallen ja wenig mit der ausgangsgeschwindigkeit zu tun hat, und der andere einen viel kürzeren weg zum wasser hat, und auf beide die gleiche erdanziehung wirkt, würd ich sagen, dass der, der sich fallen lässt früher unten ankommt...

wie gesagt, kein plan von physik :D

 
Antwort von GAST | 06.02.2007 - 18:02
+es kommt aus gewicht an...aber wenn beide dasselbe gewicht haben müsste der den bogen springt länger unterwegs sein, er hat den weiteren weg zurückzulegen...

 
Antwort von GAST | 06.02.2007 - 18:02
ich denke das gewicht der springer wurde hier dreist unterschlagen. wäre ein wenig unfair wenn der bogenspringer reiner calmund und der gerade-springer kate moss wären

 
Antwort von GAST | 06.02.2007 - 18:03
Eigentlich müssten sie gleichlange brauchen, weil ja alles gleichschnell fällt.. Mit einem Bogen? Wie jetzt? ô.0

Arrarr.. hö? XD

 
Antwort von GAST | 06.02.2007 - 18:05
der threat is voll doof... :-( Das weiß doch jeder!

 
Antwort von GAST | 06.02.2007 - 18:07
yeah leute ihr seid gut ^^
je mehr falsche lösungen desto besser xD
(falsche lösungen nicht gleich falsche gedanken )
und wenn physikliebhaber sich das nicht mit ansehen können, dann können sie ja am ende alle aufklären xD

seid kreativ ;D

 
Antwort von GAST | 06.02.2007 - 18:09
Graf.. das Gewicht hat doch nichts mit der Schnelligkeit des Fallens zu tun x.x

 
Antwort von GAST | 07.02.2007 - 17:28
der dickere ist länger in der luft ;)
schließlich hat er eine größere fläche und reibt an der luft :D

ansonsten dürften beide gleichzeitig unten sein. das wurde uns sowieso in der schule mit einem versuch bestätigt.

 
Antwort von GAST | 07.02.2007 - 17:33
kommt drauf an, wie aerodynamisch die typen sind.
und was ist (hier) ein bogen
die frage kann so nicht gelöst werden

 
Antwort von GAST | 07.02.2007 - 17:37
E(kin)=1/2mv²
E(pot)=m*g*h

E(kin)=E(pot)
1/2mv²=m*g*h
v²=2gh
v=sqrt(2gh)

Das ist die vertikale Komponente der Geschwindigkeit für beide Springer. Allerdings wäre der, der sich fallen lässt in Realität schneller unten, weil er weniger Luftreibung verpürt und in die Höhe springt.


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Antwort von Double-T | 07.02.2007 - 17:42
v_Love, der Luftwiderstand wird doch vernachlässigt.
Außerdem wurde bereits gesagt, dass es sich um eine Waagerechte Sprungprabel handelt.

Typische Fehleinschätzungen:
1. Anlauf = mehr Geschwindigkeit -> schnelleres Fallen
2. Wer springt, der bleibt länger in der Luft
3. höhere Anfangsgeschwindigkeit = längerer Weg -> Flug dauert länger
4. Das Gewicht spielt eine Rolle O.o

Auflösung:
Auf beide wirkt die Erdanziehungskraft die gleiche Beschleunigung aus, demnach sind sie gleich schnell in Richtung Wasser unterwegs (zu jeder Zeit).
Bewegungsrichtungen sind voneinander unabhängige Vektoren, so nimmt die horizontale Geschwindigkeit keinen Einfluss auf die Vertikale.

 
Antwort von GAST | 07.02.2007 - 17:47
"der Luftwiderstand wird doch vernachlässigt.
Außerdem wurde bereits gesagt, dass es sich um eine Waagerechte Sprungprabel handelt."
das müsste man normalerweise in die fragestellung schreiben
und der typische denkfehler bei der aufgabe ist, dass man die aufgabe nicht lösen kann, manche es aber trotzdem durch irgendeine "rechnung"
diese aufgabe zu lösen versuchen.
"Auf beide wirkt die Erdanziehungskraft die gleiche Beschleunigung aus"
das wurde nirgendwo erwähnt

 
Antwort von GAST | 07.02.2007 - 17:48
jo ich haette coh gesagt, dass der der sich einfach fallen laesst schneller ist, da der andere ja noch hoch springt...denke ich mal^^

*wuerde gerne mal die aufloesung haben*


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Antwort von Double-T | 07.02.2007 - 18:01
"das müsste man normalerweise in die fragestellung schreiben"
Passiert - wurde aber nachgeholt.

"der typische denkfehler bei der aufgabe ist, dass man die aufgabe nicht lösen kann, manche es aber trotzdem durch irgendeine "rechnung"
diese aufgabe zu lösen versuchen."
Welche Faktoren spielen denn noch eine weitere Rolle?
Etwa auf welche weise sie vom Brett springen? Also da können wir von Idealisierung ausgehen...

""Auf beide wirkt die Erdanziehungskraft die gleiche Beschleunigung aus"
das wurde nirgendwo erwähnt"
O.o genau darum geht es doch.
Man kann davon ausgehen, dass sie das selbe Sprungbrett benutzen - dementsprechend sind alle anderen Faktoren gleich.

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