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Hanisch, Hanna - Die Sache mit dem Parka: Analyse gesucht

Frage: Hanisch, Hanna - Die Sache mit dem Parka: Analyse gesucht
(13 Antworten)


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Könnte mir jemand vielleicht bei der Analyse ,,Die Sache mit dem Parka‘‘ helfen zu schreiben oder vielleicht sogar eine fertige Analyse schicken? :) DANKE! Das sind die Teilaufgaben:

Formuliere eine Einleitung, in der du Titel, Autor, Textart, Thema und Erscheinungsjahr benennst (TATTE).
b) Fasse den Inhalt der Erzählung mit eigenen Worten zusammen
c) Beschreibe das Verhalten der Eltern gegenüber ihrem Sohn und erläutere die Gründe dafür.
Beziehe dazu Textstellen mit ein .
d) Erkläre, wie sich das Verhalten des Sohnes im Verlauf der Erzählung verändert, und erläutere , wie die Autorin dies durch die Erzählweise verdeutlicht (mögliche Aspekte: Erzählform, Erzählhaltung, Satzbau, Wortwahl, Metaphern). Gib Textbelege an
e) Eine Schülerin meint nach dem Lesen der Erzählung: "Ich finde, dass die Eltern sich zu viele Sorgen machen. Das nervt Kinder doch nur." Nimm Stellung zu dieser Aussage und begründe deine Meinung mithilfe des Textes und anhand eigener Erfahrungen.

Frage von Rabia25 | am 09.12.2020 - 20:14

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Antwort von matata | 16.12.2020 - 18:13
Meine Korrekturvorschläge

Die Kurzgeschichte beginnt damit, dass der Ich- Erzähler sich aus dem Haus schleichen will ohne Jacke, doch seine Mutter weicht ihm nicht vom Fleck, bis er seinen Parka anzieht.
Im Vorgarten befestigt er seinen Anorak auf dem Gepäckträger. Er will ihn nicht tragen, weil ihm die Jacke nicht gefällt und stört. Daraufhin greift plötzlich sein Vater ihm an den Hals und zerrt ihn zurück ins Haus. Der Sohn weigert sich ins Haus zu gehen und sagt, dass er zu spät zur Schule komme, doch dem Vater ist es egal. Seine Mutter steht vor der Tür und weint. Sie gehen in die Küche und setzen sich hin. Der Sohn beschwert sich wegen des Aufstandes. Sein Vater erinnert ihn in einem hohen Ton daran, dass er an einer Lungenentzündung mit vierzig Grad Fieber gelitten habe. Die Eltern hatten große Angst, da für ihn Lebensgefahr bestand. Der Vater sagt zur Mutter, dass sie vielleicht deutlich mit ihm reden sollen, weil er es anders nicht verstehe. Er erzählt seinem Sohn mit einer flatternder 1) /unsicherer Stimme, dass er kurz vorm Abnippeln war. Mittlerweile ist es zehn Minuten nach acht Uhr, als der Sohn sich in Gedanken hinterfragt, was der Vater mit Abnippeln meint. Dann stellt er fest stellt, dass er dann eigentlich gar nicht am Leben wäre. Er stellt sich vor, tot zu sein und fragt seine Eltern, warum sie es ihm nicht erzählt hätten. Der Vater erklärt ihm, dass wenn eine Person sehr krank sei, dass man sie dann immer motiviere und sage, dass alles gut werde. Man unterstütze den kranken Menschen, Person unterstütz bis man selber fast nicht mehr könne.. Anschließend sagt er zum Jungen, wenn er nicht aufpasse, sei und die ganze Mühe die sich die Eltern gegeben hätten, damit er gesund wird umsonst gewesen. Der Sohn tut dem Vater leid, denn er hat Angst dass er wieder krank werde. Der Junge verspricht den Eltern, den Parka von nun an anzuziehen. Der Vater schreibt dem Jungen eine Entschuldigung für das Zuspätkommen in der Schule. Der Junge steckt die Entschuldigung in die Hosentasche rennt hinaus zu seinem Fahrrad und fährt los. Er fühlt sich nun frei und erleichtert.

1) In einer Inhaltsangabe übernimmt man keine Wörter und auch keine Sätze aus dem Originaltext... Das hat bei dir noch nicht ganz geklappt. Darum sind auch so lange Sätze entstanden. Einfacher ist es, wenn man die Wörter selber wählt und einfach erzählt mit seinen eigenen Worten, was passiert ist. Aber das kannst du ja noch üben bei der nächsten Arbeit.
Wenn man eine direkte Rede in einer Inhaltsangabe erzählt, muss man sie in eine indirekte Rede verwandeln. Dann stehen alle Verben in der Möglichkeitsform / im Konjunktiv.
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Antwort von matata | 09.12.2020 - 21:33
Wir verschenken keine fertigen Arbeiten hier. Was verstehst du nicht an der Aufgabenstellung oder an der Kurzgeschichte?

http://f.sbzo.de/verlage/schroedel/978-3-507-47643-1/47643_s._64_die_sache_mit_dem_parka.pdf
---> Text der Kurzgeschichte
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Antwort von Rabia25 | 15.12.2020 - 17:29
Kann mir jemand helfen beim start der Zusammenfassung, weil ich nicht weiß wie ich anfangen soll.

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Antwort von matata | 15.12.2020 - 17:35
Der Anfang einer Zusammenfassung wird immer nach dem gleichen Muster geschrieben

https://www.br.de/grips/faecher/grips-deutsch/21-textzusammenfassung-nachlesen100.html
---> siehe Die Einleitung der Zusammenfassung

Im Hauptteil schreibst du den Inhalt des Textes im kurzer Form auf. Achte darauf, die 5 W-Fragen zu beantworten

Wer handelt ?
Was geschieht ?
Wann geschieht etwas ?
Wo spielt sich die Handlung ab ?
Warum passiert das ?

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Antwort von Rabia25 | 15.12.2020 - 17:43
Im Text steht als erstes: ,,Es stört mich, das Futter ist zu warm, die Kapuze ist mir lästig. Wenn er wenigstens grün wäre! Und jeden Morgen dasselbe Thema! ,,Zieh deinen Parka an! Er liegt auf dem Kuchenstuhl, vorgewärmt. Knöpf ihn richtig zu! Zieh die Kapuze über! Verstanden)‘‘ Soll ich dann damit anfangen und wenn ja wie? Danke für die Hilfe übrigens!

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Antwort von matata | 15.12.2020 - 18:00
In der Zusammenfassung einer Geschichte schreibt man nach dem Basissatz ganz kurz, worum es bei der Geschichte eigentlich geht:
Beispiele
In dieser Geschichte erzählt ein Junge, wie er gelernt und verstanden hat, wie sehr sich seine Eltern um ihn sorgen. In dieser Kurzgeschichte berichtet ein Knabe, wie er erfahren hat, dass er schwer krank war und wie sich seine Eltern in dieser Zeit Sorgen um ihn gemacht haben.
Dabei erzählt man aus außenstehender Erzähler über die Hauptpersonen...
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Antwort von Rabia25 | 15.12.2020 - 18:04
Das steht ja in meinem Tatte- Satz: In der Kurzgeschichte ,,Die Sache mit dem Parka‘‘ von Hanna Hanisch aus dem Jahr 1976 geht es um einen Konflikt zwischen Eltern und Sohn über einen Parka. Die Eltern unterhalten sich am Morgen in der Küche mit dem Sohn, da er seine Jacke nicht anziehen will und seine Eltern sich sorgen machen, weil er an einer Lungenentzündung litt und fast starb.

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Antwort von matata | 15.12.2020 - 18:23
Das ist in Ordnung so...
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Antwort von Rabia25 | 15.12.2020 - 21:32
Gibt es vlt. in der Einleitung die oben steht Fehler, also rechtschreib- oder Grammatikfehler?

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Antwort von matata | 15.12.2020 - 21:35
Nein, da gibt es nichts Grosses...

Das steht ja in meinem Tatte- Satz: In der Kurzgeschichte ,,Die Sache mit dem Parka‘‘ von Hanna Hanisch aus dem Jahr 1976 geht es um einen Konflikt zwischen Eltern und Sohn über einen Parka. Die Eltern unterhalten sich am Morgen in der Küche mit dem Sohn, da er seine Jacke nicht anziehen will und seine Eltern sich Sorgen machen, weil er an einer Lungenentzündung litt und fast gestorben wäre.
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Antwort von Rabia25 | 15.12.2020 - 21:37
DANKE, Sie sind mir eine große Hilfe!🙏🏽👍🏽


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Antwort von Rabia25 | 16.12.2020 - 13:33
Das ist meine Inhaltsangabe:

Die Kurzgeschichte beginnt damit, dass der Ich- Erzähler sich aus dem Haus ohne Jacke schleichen will, doch seine Mutter weicht ihm nicht vom Fleck, bis er seinen Parka anzieht. Vor dem Vorgarten befestigt er seinen Anorak zwischen den Gepäckträger. Er will sie nicht tragen, weil ihm die Jacke nicht gefällt und stört. Daraufhin greift plötzlich sein Vater ihm am Hals und zerrt ihn zurück ins Haus. Der Sohn weigert sich ins Haus zu gehen und sagt, dass er zu spät zur Schule kommt, doch dem Vater ist es egal. Seine Mutter steht vor der Tür und weint. Sie gehen in die Küche und setzen sich hin. Der Sohn beschwert sich wegen dem Aufstand. Sein Vater erinnert ihm in einem hohen ton daran, dass er an einer Lungenentzündung und vierzig Fieber gelitten hat. Die Eltern hatten große angst, da sein Leben in große Gefahr geschwebt hat. Der Vater sagt zur Mutter, dass sie vielleicht deutlich mit ihm reden sollen, weil er es anders nicht versteht. Er erzählt seinem Sohn mit einer flatternde Stimme das er kurz vorm Abnippeln war. Mittlerweile ist es zehn Uhr acht, als der Sohn im Gedanken hinterfragt, was der Vater mit Abnippeln meint und dann fest stellt, dass er eigentlich garnicht am Leben wäre. Er stellt sich vor tot zu sein und fragt seine Eltern warum sie es ihm nicht erzählt haben. Der Vater erklärt ihm, wenn eine Person sehr krank ist, dass man ihm immer motiviert und sagt, dass alles gut wird und dass man die Person unterstütz bis man selber nicht mehr kann. Anschließen sagt er zum jungen, dass er nicht aufpasst und die ganze mühe die sich die Eltern gegeben haben, damit er gesund wir umsonst war. Der Sohn tut dem Vater leid, denn er hat angst dass er wieder krank. Der Junge verspricht den Eltern den Parka von nun an anzuziehen. Der Vater schreibt dem Jungen eine Entschuldigung für die Schule. Der Junge steckt die Entschuldigung in die Hosentasche rennt raus zu seinem Fahrrad und fährt los. Er fühlt sich frei und erleichtert.

Wie finden Sie es und sehen sie vlt. fehler?

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Antwort von matata | 16.12.2020 - 18:13
Meine Korrekturvorschläge

Die Kurzgeschichte beginnt damit, dass der Ich- Erzähler sich aus dem Haus schleichen will ohne Jacke, doch seine Mutter weicht ihm nicht vom Fleck, bis er seinen Parka anzieht.
Im Vorgarten befestigt er seinen Anorak auf dem Gepäckträger. Er will ihn nicht tragen, weil ihm die Jacke nicht gefällt und stört. Daraufhin greift plötzlich sein Vater ihm an den Hals und zerrt ihn zurück ins Haus. Der Sohn weigert sich ins Haus zu gehen und sagt, dass er zu spät zur Schule komme, doch dem Vater ist es egal. Seine Mutter steht vor der Tür und weint. Sie gehen in die Küche und setzen sich hin. Der Sohn beschwert sich wegen des Aufstandes. Sein Vater erinnert ihn in einem hohen Ton daran, dass er an einer Lungenentzündung mit vierzig Grad Fieber gelitten habe. Die Eltern hatten große Angst, da für ihn Lebensgefahr bestand. Der Vater sagt zur Mutter, dass sie vielleicht deutlich mit ihm reden sollen, weil er es anders nicht verstehe. Er erzählt seinem Sohn mit einer flatternder 1) /unsicherer Stimme, dass er kurz vorm Abnippeln war. Mittlerweile ist es zehn Minuten nach acht Uhr, als der Sohn sich in Gedanken hinterfragt, was der Vater mit Abnippeln meint. Dann stellt er fest stellt, dass er dann eigentlich gar nicht am Leben wäre. Er stellt sich vor, tot zu sein und fragt seine Eltern, warum sie es ihm nicht erzählt hätten. Der Vater erklärt ihm, dass wenn eine Person sehr krank sei, dass man sie dann immer motiviere und sage, dass alles gut werde. Man unterstütze den kranken Menschen, Person unterstütz bis man selber fast nicht mehr könne.. Anschließend sagt er zum Jungen, wenn er nicht aufpasse, sei und die ganze Mühe die sich die Eltern gegeben hätten, damit er gesund wird umsonst gewesen. Der Sohn tut dem Vater leid, denn er hat Angst dass er wieder krank werde. Der Junge verspricht den Eltern, den Parka von nun an anzuziehen. Der Vater schreibt dem Jungen eine Entschuldigung für das Zuspätkommen in der Schule. Der Junge steckt die Entschuldigung in die Hosentasche rennt hinaus zu seinem Fahrrad und fährt los. Er fühlt sich nun frei und erleichtert.

1) In einer Inhaltsangabe übernimmt man keine Wörter und auch keine Sätze aus dem Originaltext... Das hat bei dir noch nicht ganz geklappt. Darum sind auch so lange Sätze entstanden. Einfacher ist es, wenn man die Wörter selber wählt und einfach erzählt mit seinen eigenen Worten, was passiert ist. Aber das kannst du ja noch üben bei der nächsten Arbeit.
Wenn man eine direkte Rede in einer Inhaltsangabe erzählt, muss man sie in eine indirekte Rede verwandeln. Dann stehen alle Verben in der Möglichkeitsform / im Konjunktiv.
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Antwort von Rabia25 | 16.12.2020 - 18:16
Ich habe beine Zusammenfassung komplett geändert: Die Geschichte beginnt damit, dass der Ich Erzähler sich auf den Weg zur Schule machen
will und sich trotz der Aufforderung seiner Mutter weigert seinen Parka anzuziehen. Der Ich Erzähler schafft es immer sonst seine Mutter mit Tricks zu überlisten, doch am vorherigen Tag hat seine Mutter ein besonderes Auge auf ihn geworfen. Als er dann ohne die Jacke Anzuziehen Raus geht, wird er plötzlich von seinem Vater erwischt und in den
Haus zurückgezehrt. Wütend versucht sein Vater ihm klar zu machen, dass er krank war. Auch Seine Mutter weist ihm darauf hin, dass sein Leben wegen der Lungenentzündung und 40 Grad Fieber gefährdet war. Der Ich Erzähler ist ganz in seinen Gedanken versunken, als er die Worte seines Vaters hört und dachte genauer darüber nach was er mit „Abnippeln“ meint, bis er einsichtig realisiert, dass er hätte sterben können und, dass es Verantwortungslos sei den Parka nicht zu tragen. Anschließen verspricht er seinen Eltern die Jacke regelmäßig zu tragen.

Das war mir lieber, da es kleiner und ausführlicher ist. Vielen Dank nochmal!

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