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Lebensgefühl Leserbrief C2: Bitte korrigieren

Frage: Lebensgefühl Leserbrief C2: Bitte korrigieren
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Guten Abend,

(über glücklich sein und mehr).

durch diesen Weg wende ich mich nochmals an die Experte der deutschen Sprache zwecks der Korrektur der Rechtschreibungsform. Inhaltlich muss man sich auf die 3 Aussagen eingehen. Das bedeutet : Beweltigung der drei Aussagen durch sinnvolle Argumentation, Reaktion auch durch Beispiele. Eigene Meinung zum Thema ausdrücken, Verknüpfung zwischen den Abschnitten mussen nicht negativ auffallen. Des Weiteren muss mein Beitrag nicht 350 Wörter (plus minus 10%) überschreiten . Dies grundsätztlich als Beschreibung der Rahmen eines Teils meiner schriftlichen Prüfung (C2 Goethe), so genannte Leserbrief.
Sehr dankbar wäre ich außerdem, wenn Sie die Korrektur fettgedruckt oder mit anderer Farbe hinzufügen.
Danke wie immer im Voraus für die Bereitschaft, die ich schon durch dieses Netzwerk kennengelernt habe!
herzliche Grüße

AlessandraV

insgesamt 364 Wörter (verwendet)

ps: Bitte die drei vorgegebene Aussage nicht korriegieren. Nur wenn ich Fehler von Grammatik gemacht habe. danke !

--------------------------
Lebensgefühle
1) Glück hat nicht unbedingt etwas mit einem zufriedenen Leben zu tun, es ist nicht so wichtig. „Glücklich sein“ ist nur ein verübergehender Gemütszustand“
2) Unsicherheit beherrscht unser Dasein: die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und vor finanzieller Not, die Angst vor Verhänderung, die Angst vor Kranklheit und vor dem Altwerden.
3) Die Zuversicht, sich auch in der Zukunft behaupten zu können und Lösungen für offene Fragen und Aufgaben finden oder schaffen zu können, macht einen wichtigen Teil der persönlichen Lebenszufriedenheit aus.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich Ihre Diskussionsrunde zum Thema Lebensgefühle verfolgt. Als alleinlebende Frau lege Wert auf die Qualität meiner sozialen Kontakte. Seit ein paar Monaten nehme ich an dem Projekt „Glücksmomente“ der evangelischen Kirche teil, dessen Ziel die Verleihung positiver Emotionen durch den Austausch wertvoller Gefallen ist. Ich möchte hier daher zu diesem Thema Stellung nehmen.

Glück stellt ein positives Grundgefühl dar. Man verfügt seit der Geburt über Emotionen. Das hat von Bedeutung, dass wir begabt sind, Grundgefühle, u.a. das Glück zu äußern. Dass das „Glücklich sein“ nur ein momentan Gemütszustand ist, sehe ich genau so. Aber dieses Lebensgefühl spielt eine wichtige Rolle für die gesamte Gesundheit. Vor allem sehe ich wiederholte Erfahrungen mit dem Glück für unterstützenden Faktor gegen die Lebensschwierigkeiten an.

„Glücklich sein“ hat meiner Meinung nach nicht nur mit Vermögen sondern mit solidarischem Verhalten zu tun. Die Hilfsbereitschaft den bedürftigen Menschen gegenüber kann z.B. Freude bereiten.
Konsumorientierte Verhaltensweisen prägen unsere Gesellschaft . Viele Menschen konzentrieren sich auf die Erfüllung ihrer materiellen Wünschen. Z.B. werden sie durch die Beschaffung Markenkleidungen glücklich. Solidarische Verhaltenweise bleiben auf der Strecke, da sie keinen direkte Vorteil versprechen.

Menschen können für sich Ressourcen mobilisieren, um ihre Plane für die Zukunft zu verwirklichen. Dass sie positiv durchsetzten, halte ich es potentiell vorteilhaft für ihre Lebenszufriedenheit . Derjenige, der tägliche Schwierigkeiten durch lösungsorientierte Strategien bewältigt, wird dann etwas positiv in sein Leben erleben. Positive Gedankenweise helfen zudem bei der Selbstbehauptung . Auch spielt eine problemsorientierte Einstellung den Mitmenschen gegenüber eine wichtige Rolle für unseren Alltag. Positive Kommunikation stiftet persönliche Lebenszufriedenheit.

Unsicherheit beherrscht zudem unseres Leben. Dieses Gefühl gilt allerdings als ein Schutzfaktor. Indem man sich Sorge um den möglichen Arbeitsplatzverlust oder eventuelle gesundliche Störungen macht, schafft man sich erstens ein Bild des Problems zu machen. Das ist bereits unseres erste „grobe“ Hilfsmittel. Bei kleinen und großen Unsicherheiten sehe ich für sinnvoll an, Hilfe durch eigenes sozialen Netzwerk zu holen. Auch erscheint es, dass der Glaube beim Überwinden existenzieller Sorgen eine wichtige Coping-Strategie darstellt.

Abschließend kann man festhalten, dass Handlungen durch Emotionen geprägt sind. Durch positiven Gedankengang und Vertrauen an eigene Entschlossenheit kann man weiterhin sie partiell lenken, sodass unsere Erfahrungen mit glücklichen Momenten zunehmen können.
Frage von AlessandraV | am 17.10.2019 - 20:37


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Antwort von Ratgeber | 18.10.2019 - 21:35
Lebensgefühle
1) Glück hat nicht unbedingt etwas mit einem zufriedenen Leben zu tun, es ist nicht so wichtig.
„Glücklich sein“ ist nur ein vorübergehender Gemütszustand“
2) Unsicherheit beherrscht unser Dasein: die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und vor finanzieller Not, die Angst vor Veränderung , die Angst vor Krankheit und vor dem Altwerden.
3) Die Zuversicht, sich auch in der Zukunft behaupten zu können und Lösungen für offene Fragen und Aufgaben zu finden oder schaffen zu können, macht einen wichtigen Teil der persönlichen Lebenszufriedenheit aus.


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich Ihre Diskussionsrunde zum Thema Lebensgefühle verfolgt. Als alleinlebende Frau lege ich Wert auf die Qualität meiner sozialen Kontakte. Seit ein paar Monaten nehme ich an dem Projekt „Glücksmomente“ der evangelischen Kirche teil, dessen Ziel die Verleihung positiver Emotionen durch den Austausch wertvoller Gefallen ist. Ich möchte hier daher zu diesem Thema Stellung nehmen.

Glück stellt ein positives Grundgefühl dar. Man verfügt seit der Geburt über Emotionen. Das bedeutet , dass wir begabt sind, Grundgefühle, u.a. das Glück zu äußern. Dass das „Glücklich sein“ nur ein momentaner Gemütszustand ist, sehe ich genau so. Aber dieses Lebensgefühl spielt eine wichtige Rolle für die gesamte Gesundheit. Vor allem sehe ich wiederholte Erfahrungen mit dem Glück für einen unterstützenden Faktor gegen die Lebensschwierigkeiten an.

„Glücklich sein“ hat meiner Meinung nach nicht nur mit Vermögen sondern mit solidarischem Verhalten zu tun. Die Hilfsbereitschaft den bedürftigen Menschen gegenüber kann z.B. Freude bereiten.
Konsumorientierte Verhaltensweisen prägen unsere Gesellschaft. Viele Menschen konzentrieren sich auf die Erfüllung ihrer materiellen Wünsche . Z.B. werden sie durch die Anschaffung von Markenkleidung glücklich. Solidarische Verhaltensweisen bleiben auf der Strecke, da sie keinen direkten Vorteil versprechen.

Menschen können für sich Ressourcen mobilisieren, um ihre Plane für die Zukunft zu verwirklichen. Dass sie sie bzw sich positiv durchsetzen , halte ich es potentiell vorteilhaft für ihre Lebenszufriedenheit. Derjenige, der tägliche Schwierigkeiten durch lösungsorientierte Strategien bewältigt, wird dann etwas Positives in seinem Leben erfahren. Positive Gedankenweisen helfen zudem bei der Selbstbehauptung. Auch spielt eine problemorientierte Einstellung den Mitmenschen gegenüber eine wichtige Rolle für unseren Alltag. Positive Kommunikation stiftet persönliche Lebenszufriedenheit.

Unsicherheit beherrscht zudem unser Leben. Dieses Gefühl gilt allerdings als ein Schutzfaktor. Indem man sich Sorgen um den möglichen Arbeitsplatzverlust oder eventuelle gesundheitliche Störungen macht, versucht man sich erstens ein Bild des Problems zu machen. Das ist bereits unser erstes grobes Hilfsmittel. Bei kleinen und großen Unsicherheiten sehe ich es für sinnvoll an, Hilfe durch ein eigenes soziales Netzwerk zu holen. Auch scheint der Glaube beim Überwinden existenzieller Sorgen eine wichtige Coping-Strategie darzustellen .

Abschließend kann man festhalten, dass Handlungen durch Emotionen geprägt sind. Durch positiven Gedankengang und Vertrauen an die eigene Entschlossenheit kann man sie weiterhin partiell lenken, sodass unsere Erfahrungen mit glücklichen Momenten zunehmen können.


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Antwort von AlessandraV | 19.10.2019 - 14:21
...Guten Tag Ratgeber,
vielen Dank für deinen Beitrag.
Bezüglich des Leserbrief-Inhalts welche sind deine Eindrücke? Habe ich ausreichend auf die 3 Aussagen reagiert bzw. ausreichende Argomentationen zum Thema Lebensgefühle vorgebracht?
Einige Fehler, die du markierst und korregierst hat, konnte ich wahrscheinlich vermeiden.Ich brauche in Wirklichkeit noch gewisse Zeit zu überlegen, einige Sachen nehme ich nicht automatisch wahr. Flüchtigkeitsfehler sind auch bei meinem Eintragen der vorgegebenen Aussagen zu erwähnen. (Ich sollte 2 mal den Text lesen und konnte sie nicht machen ;-))
Ich habe etwas über deiner Korrektur nicht begriffen:
Hier mache ich eine Liste:

1) Dass sie sie bzw sich positiv durchsetzen....
was bedeutet konkret das?
Betrifft deine zweite "sie" die Plane? falls so ist, hätte ich "umsetzen " statt "durchsetzen ", oder?
Kann dies eine Alternative zu deinem Ausdrück sein?
Dass sie sich bemühen, um ihre Ziele zu erreichen, halte ich es potentiell vorteilhaft für ihre Lebenszufriedenheit

2) etwas scheint zu sein
es erscheint, dass etwas....ist
Sind diese zwei Konstruktionen nicht gleich in ihrer Bedeutung?
( es --->ich meinte in diesem Fall: Die Studien von Psychologie lauten dass...)

zum Wortschatz:

3) die Anschaffung von Markenkleidung
statt Anschaffung kann ich Besorgen nutzen?

Zum Schluß

4) hat eine spezielle Bedeutung dass du es in Grün markierst?
kann man sie weiterhin

Ich warte auf deine nette Rückmeldung,
schönes Wochenende

AlessandraV


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Antwort von Ratgeber | 19.10.2019 - 17:31
Zitat:
Dass sie sie bzw sich positiv durchsetzen....
was bedeutet konkret das? Betrifft deine zweite "sie" die Plane? falls so ist, hätte ich "umsetzen " statt "durchsetzen ", oder?
  • Dazu zunächst: ich habe den Rechtschreibfehler "Plane" übersehen, das muss natürlich Pläne heißen... Außerdem sehe ich in diesem Satz 2 Interpretationsmöglichkeiten:
  1. Menschen können für sich Ressourcen mobilisieren, um ihre Pläne für die Zukunft zu verwirklichen. Dass sie (die Menschen) sich positiv durchsetzen, halte ich potentiell vorteilhaft für ihre Lebenszufriedenheit.
  2. Menschen können für sich Ressourcen mobilisieren, um ihre Pläne für die Zukunft zu verwirklichen. Dass sie (die Menschen) sie (die Pläne) positiv umsetzen (passt dann besser), halte ich es potentiell vorteilhaft für ihre Lebenszufriedenheit.

Zitat:
etwas scheint zu sein
also scheinen wird in Verbindung mit zu + Infinitv verwendet und erscheinen + Adjektiv

Zitat:
Z.B. werden sie durch die Beschaffung Markenkleidungen glücklich.
statt Anschaffung kann ich Besorgen nutzen? Klingt holprig: besser: Erwerb, Anschaffung, Einkauf

Zitat:
hat eine spezielle Bedeutung dass du es in Grün markierst?
kann man sie weiterhin
ja (weil ich Vorschläge immer grün markiere und Fehler rot); sollte nämlich nur anzeigen, dass es keine grammatikalischen oder Rechtschreibfehler sind, sondern der Satzteil durch Umstellung einiger Worte fließender wird.


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Antwort von Rikko (ehem. Mitglied) | 19.10.2019 - 17:56
Guten Abend, mein heutiges Thema lautet:

Über Glücklichsein und mehr

auf diesem Wege wende ich mich nochmals an die Experten der deutschen Sprache zwecks Korrektur der Rechtschreibung. Inhaltlich muss man auf die 3 Aussagen eingehen. Das bedeutet: Bewältigung der drei Aussagen durch sinnvolle Argumentation, Reaktion auch durch Beispiele. Eigene Meinung zum Thema ausdrücken, Verknüpfung zwischen den Abschnitten dürfen nicht negativ auffallen. Des Weiteren darf mein Beitrag nicht 350 Wörter (plus minus 10%) überschreiten . Dies grundsätzlich als Beschreibung des Rahmens eines Teils meiner schriftlichen Prüfung (C2 Goethe), so genannter Leserbrief.
Sehr dankbar wäre ich außerdem, wenn Sie die Korrektur fettgedruckt oder mit anderer Farbe hinzufügen.
Danke wie immer im Voraus für die Bereitschaft, die ich schon durch dieses Netzwerk kennengelernt habe!

Herzliche Grüße

AlessandraV

(insgesamt 364 Wörter verwendet)

PS: Bitte die drei vorgegebenen Aussagen nicht korriegieren. Nur wenn ich Fehler in der Grammatik gemacht habe. Danke !

[PS heißt Post Scriptum, lat.: danach geschrieben...]

--------------------------
Lebensgefühle
1) Glück hat nicht unbedingt etwas mit einem zufriedenen Leben zu tun, es ist nicht so wichtig. „Glücklichsein ist nur ein vorübergehender Gemütszustand“
2) Unsicherheit beherrscht unser Dasein: die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und vor finanzieller Not, die Angst vor Veränderung, die Angst vor Krankheit und vor dem Älter werden.
3) Die Zuversicht, sich auch in der Zukunft behaupten zu können und Lösungen für offene Fragen und Aufgaben finden oder schaffen zu können, macht einen wichtigen Teil der persönlichen Lebenszufriedenheit aus.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich Ihre Diskussionsrunde zum Thema Lebensgefühle verfolgt. Als allein lebende Frau lege ich Wert auf die Qualität meiner sozialen Kontakte. Seit ein paar Monaten nehme ich an dem Projekt „Glücksmomente“ der evangelischen Kirche teil, dessen Ziel die Verleihung positiver Emotionen durch den Austausch wertvoller Gedanken ist. Ich möchte hier daher zu diesem Thema Stellung nehmen.

Glück stellt ein positives Grundgefühl dar. Man verfügt seit der Geburt über Emotionen. Das stammt daher, dass wir von Geburt an dazu veranlagt sind, Grundgefühle wie Glück zu empfinden oder äußern. Dass das „Glücklichsein“ nur ein momentaner Gemütszustand ist, sehe ich genau so. Aber dieses Lebensgefühl spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit insgesamt. Vor allem sehe ich häufige Glückserfahrungen/-momente als unterstützenden Faktor gegen Lebensschwierigkeiten an.

„Glücklichsein“ hat meiner Meinung nach nicht nur mit Vermögen sondern mit solidarischem Verhalten zu tun. Die Hilfsbereitschaft den bedürftigen Menschen gegenüber kann durchaus Freude bereiten.
Konsumorientierte Verhaltensweisen prägen unsere Gesellschaft. Viele Menschen konzentrieren sich auf die Erfüllung ihrer materiellen Wünsche. Häufig werden viele Leute durch den Kauf von Markenkleidung glücklich. Solidarische Verhaltenweisen bleiben auf der Strecke, da sie keinen direkten Vorteil versprechen.

Menschen können für sich Ressourcen mobilisieren, um ihre Pläne für die Zukunft zu verwirklichen. Dass sie sich positiv durchsetzen, halte ich potentiell vorteilhaft für ihre Lebenszufriedenheit. Derjenige, der tägliche Schwierigkeiten durch lösungsorientierte Strategien bewältigt, wird dann etwas Positives in seinem Leben erleben. Positive Gedankenweisen helfen zudem bei der Selbstbehauptung. Auch spielt eine problemorientierte Einstellung den Mitmenschen gegenüber eine wichtige Rolle für unseren Alltag. Positive Kommunikation sorgt für eine persönliche Lebenszufriedenheit.

Unsicherheit beherrscht zudem unser Leben. Dieses Gefühl gilt allerdings als ein Schutzfaktor. Indem man sich Sorge um den möglichen Arbeitsplatzverlust oder eventuelle gesundheitliche Störungen macht, verschafft man sich erstmal einen Überblick über das Problem. Das ist bereits unser erstes „grobes“ Hilfsmittel. Bei kleinen und großen Unsicherheiten halte ich es für sinnvoll, Hilfe in eigenen sozialen Netzwerk zu suchen. Auch scheint es sinnvoll zu sein, dass der Glaube beim Überwinden existenzieller Sorgen eine wichtige Coping-Strategie darstellt.

Abschließend kann man festhalten, dass Handlungen durch Emotionen geprägt sind. Durch positive Gedankengänge und Vertrauen auf/in die eigene Entschlossenheit kann man sie weiter partiell so lenken, dass unsere Erfahrungen mit glücklichen Momenten zunehmen können.


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Antwort von AlessandraV | 19.10.2019 - 19:16
Hallo Rikko,
Gedanken-->
in Wirklichkeit werden im Rahmen dieses Projekts Gefallen ausgetauscht.
Ideen kommen aus der Förderin dieser Initiative nachdem Sie mit den Teilnehmern ein erstes Gespräch zum Kennenlernen durchgeführt hat.
Als Beispiel von der Art der Gefallen:
Ich begleite eine Rollstühle sitzende Person zum Supermarket und kaufe für sie ein.
Als Gegengefallen erteilt Sie mir Deutsch Unterricht, bzw. Aussprache.

durchaus --> ist es wie "in der Tat"?

will dieses Adverb etwas unterscheiden oder will es etwas betonen?

Eine Frage (viellecht eine "dumme" Frage) bezüglich Wörter, die "tz" enthalten. Jedes mal dass ich etwas mit solchen Buchstaben schreiben muss, stoße ich auf Schwierigkeiten und am Ende verfehle. Bei Verben wie durchsetzen, nutzen, wertschätzen, einsetzen, unterstützen oder Namen wie Schatz, Matratze us.w. schreibe ich SEHR OFT verkehrt (tz)
Ich weiss nicht ob es eine Störung ist, aber ich verfehle oft . Jetzt meine Frage ist : Gibt es auf Deutsch Wörter die tatsächlich entweder tzt oder tz enthalten?

Welche ist weiterhin deine Meinung in Bezug auf den Inhalt dieses Leserbriefs? Bin ich vollständig auf die drei Punkte eingegangen? Ist der genutze Wortschatz für dieses Thema niedrig oder nicht?

Danke nochmals, ich warte auf deine Rücmeldung
AlessandraV


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Antwort von AlessandraV | 22.10.2019 - 13:43
Guten Tag,
ich warte auf eine eventuelle Antwort von Rikko. Inzwischen werde ich einen neuen Beitrag veröffentlichen. Danke und schönen Tag zu der Gruppe..
Tschüß


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Antwort von Rikko (ehem. Mitglied) | 22.10.2019 - 17:12
1) Seit ein paar Monaten nehme ich an dem Projekt „Glücksmomente“ der evangelischen Kirche teil, dessen Ziel die Verleihung positiver Emotionen ist, indem man sich gegenseitig einen wertvollen Gefallen tut. 2) Ja, in der Tat..., es will etwas betonen.
3) gesetzt oder Gesetz, auch ich verschreibe mich da oft und muss es dann korrigieren, also immer vorher drüber schauen, liegt eventuell auch an der Tastatur oder wie schnell man schreibt.
4) Inhaltlich liegt mir das Thema nicht so, man kann viel darüber schreiben und jeder ist irgendwie anderer Meinung. Du hast dich bemüht, alle Punkte anzusprechen.
Ich glaube, dass Glück eine Mischung aus guter Gesundheit und materiellem Nutzen ist (Vermögen), weil Geld beruhigt und Sicherheit bietet. Aber Gesundheit ist ein extrem wichtiger Faktor. Und dann wäre noch das menschliche Miteinander zu nennen, Beziehungen, Freundschaften, Familie, Liebe und auch schöne Reisen, die Welt zu erleben. Das ist meine ganz persönliche Vorstellung vom Glück.

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