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Praktikumsbericht sachen hinzufügen + noch 2

Frage: Praktikumsbericht sachen hinzufügen + noch 2
(7 Antworten)

 
Also hier was hinzufügen:

Am ersten Tag meines Praktikum bei REWE bekam ich vom Fillialleiter eine Einführung, was ich alles machen durfte, wie meine Pausen waren und ein paar Regeln zur Hausordnung.
Später gab er mir Arbeitskleidung, die ich Tragen sollte. Er zeigte mir dann die Abteilungen und die Lagerhalle und wie es alles so abläuft mit den Bestellungen.
Nach der Einführung wurde ich in der Gemüseabteilung eingesetzt, wo ich dann leere Kartons wegbrachte und Obst aus dem Lager holte und einräumte.

Und dann noch 2 Praktikumsberichte in Präteritum.
Belohnung: 40 Credits + Trinkcredits ( Das heißt das ich euch dann noch welche dazu gebe )
ANONYM stellte diese Frage am 27.10.2009 - 20:19

 
Antwort von ANONYM | 27.10.2009 - 20:45
20
Credits oben drauf!

 
Antwort von GAST | 27.10.2009 - 20:47
Als nächstes säuberte ich die Regale in der reinigungsmittelabteilung und sortiete dann die ware, die ich zuvor rausgenommen hatte wieder in die Regale, danach sortierte ich dann auch noch die neue ware ein.
Dann hakte ich die gelieferte Ware auf den Liferungsscheinen ab und kontrollierte die Anzahl.


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Antwort von cleosulz | 27.10.2009 - 22:56
Am dritten Tag meines Praktikum wurde mir die Überprüfung der Frischwursttheke (abgepakte Ware) übertragen.
Zunächst musste ich alle Waren, die nur noch weniger als 3 Tage Mindeshaltbarkeitsdatum aufwiesen aussortieren. Diese Waren wurden in einen extra Behälter gelegt, der ebenfalls kühl gestellt werden musste.
Die Kühlkette der Produkte durfte auf keinen Fall unterbrochen werden.
Dann wurde die Ware, zusammen mit der neuen Ware, wieder ins Regal geordnet. Hier war wichtig, dass die Ware mit längerem Mindeshaltsbarkeitsdatum im Regal hinten eingeräumt wurde und die mit kürzerem Datum nach vorne.
Ebenso musste ich dann später die neue Ware in das Käseregal einsortieren.
Die Waren, die nur noch eine Mindeshaltsbarkeit von 1 - 2 Tagen hatte, wurde reduziert.

Bei der Arbeit im Bereich der Kühltheken war es von Vorteil, dass ich unter meiner Arbeitskleidung noch eine Jacke anziehen konnte.
Im Bereich der Kühlschränke, insbesondere bei den Gefriertruhen, wurde mit Handschuhen gearbeitet.

Die ausgeräumten Kartons wurden dann anschließend nach draußen gebracht, wo sie auch gleich sortiert (Papier, Pappe, Kartonage), zerkleinert und in entsprechende Rücknahmebehälter gestapelt wurden. Diese Behälter wurden dann von einem Müllentsorger regelmäßig abgeholt.
________________________
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Antwort von Kotzkanne | 27.10.2009 - 23:07
Am vierten Tag überkam mich kurz vor meiner Mittagspause ein sehr übler Geruch. Da hatte doch glatt ein Kleinkind in den Gang geschissen.
Nun kam die Frage auf, wer den Sprühhaufen wegmacht, man kann es sich denken - der Praktikant! Allerdings habe ich bei REWE gelernt unliebsame Arbeiten auf die Zeit nach der Mittagspause zu verschieben und sich solange die Zeit mit Ameise durch die Gegend ziehen und sinnlos Paletten hin und her karren zu vertreiben.

Die langersehnte Mittagspause kam bald und ich habe meine Brote gegessen, die mir meine Mama morgens geschmiert hat.


Die Mitarbeiter von REWE wissen schon, warum sie unliebsame Arbeiten verschieben, denn glücklicherweise sind währenddessen so viele Kunden durch den Sprühhaufen gelatscht, dass davon nur ein kleiner brauner Fleck und der wohlige Geruch übrig blieb - na bitte, Arbeit getan!

Wenn ich groß bin möchte ich auch REWE Mitarbeiter werden.


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Antwort von cleosulz | 27.10.2009 - 23:23
Am nächsten Tag wurde mir ..XYZ. vorgestellt. Er ist Auszubildender bei REWE. Zusammen mit ihm machte ich einen Rundgang durch den Betrieb. Er erklärte mir:
Neben diesen Tätigkeiten im Verkaufsraum, zu denen auch das Auffüllen und Auszeichnen der Waren gehört, zählen Sicherstellung des Warenangebots, Marktbeobachtung und Einkaufsplanung, die Bearbeitung der Wareneingänge und die fachgerechte Lagerung der gelieferten Waren sowie die Durchführung von verkaufsfördernden Maßnahmen, wie zum Beispiel die ansprechende Platzierung und Präsentation der Waren mit Plakaten und anderen Werbemitteln, zu den Aufgaben.

Mir wurde erklärt, dass zunehmend die Arbeit mit Computern und anderen informationstechnischen Geräten und Systemen wichtig wird; zum Beispiel mit mobilen Datenerfassungsgeräten für die Bestandskontrolle und Inventur oder mit Scannerkassen, an denen die Verkaufsdaten der Artikel durch Laserstrahl automatisch abgelesen werden und die mit Computern im Einkauf oder im Rechnungswesen verbunden sind.
Die Lagerhaltung wird damit deutlich einfacher.

Ich wurde dabei auf Sachverhalte hingewiesen, die ich als Kunde noch nicht so betrachtet hatte.
An diesem Tag hatte ich hauptsächlich die Präsentation der Aktionsware - Plakate und Preisauszeichnungen geprüft und neu angebracht.
________________________
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Antwort von Kifferkatze. | 27.10.2009 - 23:52
Am ersten Tag meines Praktikum fing ich pünktlich um (Uhrzeit)..:..Uhr bei REWE an, ich bekam vom Filialleiter Herr/Frau...(Name einsetzen), eine Einführung in den Beruf Handelskauffrau. Mir wurde in einem Rundgang ausführlich erklärt: was alles in meinem Arbeitsbereich lag, was meine alltäglichen Aufgaben waren, wie meine Pausen waren, wo der Aufenthaltsraum der Mitarbeiter liegt und die Grundlagen bzw. die wichtigsten Regeln zu der Hausordnung. Später gab er mir meine Arbeitskleidung, diese aus ... bestand, die ich jeden Tag während meinen Arbeitszeiten tragen sollte, diese immer möglichst sauber gehalten werden sollte. Herr/Frau... zeigte mir dann die verschiedenen Abteilungen und die Lagerhalle. Außerdem zeigte er mir einen kurzen Einblick in den Ablauf vom Management, den ganzen Bestellungen, dem genauen kontrollieren der Frischware und die erfolgsversprechende Präsentation der Ware, diese den Kunden schließlich ansprechen und zum Kauf auffordern soll!
Nachdem wurde ich von Herr/Frau... in der Gemüseabteilung eingeteilt, wo es dann meine Aufgabe war leere Kartons und weniger frisches Obst auszusortieren und in das Lager wegbrachte, anschließend frisches Obst aus dem Lager holte und einräumte. Um (Uhrzeit)..:.. Uhr meldete ich mich bei dem Filialleiter ab.


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Antwort von TambourinMan (ehem. Mitglied) | 28.10.2009 - 00:17
Kotzkanne hat den Zuschlag verdient...eindeutig

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