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Die Räuber - Hausarbeit: Fragen beantworten

Frage: Die Räuber - Hausarbeit: Fragen beantworten
(13 Antworten)


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Hallöchen,

ich habe ein ganz dickes Problem! =(
Ich soll morgen eine Hausarbeit als Klausurersatz (bin in der 11.
Klasse) abgeben und stehe total auf dem Schlauch.

Wir sollten in Eigeninitiative das Buch "Die Räuber" von Schiller lesen und dazu Fragen beantworten, deren Lösungen wir dann präsentieren.

Hier die Frage Nr. 1:

Stellen Sie Vermutungen darüber an, wie
die hier beschriebenen Morde und Todesfälle auf
Schillers zeitgenössisches Publikum wirkten. Bedenken,
Sie dabei, dass Raubüberfälle vor allem bei Reisen an
der Tagesordung waren.

und Nr. 2

Erörtern Sie, ob sich im Umgang mit der
Todesproblematik in diesem Drama Parallelen in die
Gegenwart finden lassen.


Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll!
Habt ihr vielleicht eine Idee?

Zur 1: Ich denke, es war eine gewisse Befriedigung im Volk, als sie von den Todesfällen innerhalb der Räuberbande gelesen haben, da sie ja auch unter ihnen litten - anderen Todesfällen (während ihrer "Kreuzzüge")wurde wurde mit starker Ablehung/Hass/Wut begegnet...oder?

Dann hätte ich wenigstens einen Ansatz...aber ich muss leider noch etwas mehr schreiben... =(

Wie soll ich das ganze Aufbauen (vielleicht ein Mono-/Dialog bei der Nr.1)?

Zur 2. Aufgabe:
Da habe ich keinerlei Ideen - Wie gehen denn die Menschen im Drama mit den Todesfällen um und wie machen es die Menschen heute?
Klar: Trauer, Wut, Hass usw...aber es muss doch auch Unterschiede geben, oder?

Bitte, bitte helft mir...

Vielen, lieben Dank schon einmal an euch!

Liebe Grüße
Frage von BabiisBabii | am 09.06.2009 - 15:20


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Antwort von auslese | 09.06.2009 - 15:30
Meinst du nicht, dass das etwas wenig ist? Ich meine, für eine Hausarbeit? Und warum fällt dir eigentlich erst jetzt ein, dass du morgen eine Klausurersatzleistung abgeben musst?

Ich würd dir ja gerne helfen, aber das ist Ewigkeiten her, als ich dies gelesen hab.
Zur ersten Frage, denke ich, solltest du aber unbedingt auf Schillers Bruch mit der traditionellen Ständeklausel eingehen, denn gerade dadruch fühlte sich ja gerade auch das einfache Volk angesprochen. Sie konnten diese Handlungsstränge besser nachvollziehen, da es Themen aus ihrem Leben sind.


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Antwort von matata | 09.06.2009 - 15:33
http://www.teachsam.de/deutsch/d_literatur/d_aut/sci/sci_dram/raeuber/sci_raeub_0.htm
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Antwort von BabiisBabii | 09.06.2009 - 15:41
Dankeschön! ;-)
Das hilft mir schon ein bisschen... ;-)

Mir ist es heute morgen erst wieder eingefallen, da wir in den letzten Tagen insgesamt (lass mich kurz zählen...) 7 Klausuren geschrieben haben...Es kommt alles immer auf den letzten Drücker! =(


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Antwort von BabiisBabii | 09.06.2009 - 15:44
@matata:

Ich habe mir die Seite grade angesehen...aber was davon hilft mir? o.O
Habe grade leider nichts passendes gefunden... =(


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Antwort von auslese | 09.06.2009 - 15:46
Sag mal, hast du das Buch überhaupt gelesen?


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Antwort von BabiisBabii | 09.06.2009 - 15:53
Großteils schon, aber leider nicht alles...*heul*
Mir wächst grade alles über den Kopf... =(


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Antwort von BabiisBabii | 09.06.2009 - 16:00
Muss ich eigentlich in einer solchen Hausarbeit Zeilenangaben erwähen? o.O

Ach man... =(


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Antwort von auslese | 09.06.2009 - 16:03
Lass es am Besten sein und kassier die 0 Punkte.


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Antwort von BabiisBabii | 09.06.2009 - 16:11
Warum denn das? Bin ich irre?

Ich frage ja, um die 0 Punkte zu umgehen!

Ich zeige ja damit den Willen, etwas zu erreichen - leider kann ich nicht alles auf einmal machen - Bio, Mathe, Franz & Co. lernen, Hausarbeiten schreiben, Referate machen, Lektüren lesen..., ich bin doch auch nur ein Mensch! =(


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Antwort von BabiisBabii | 09.06.2009 - 18:22
Ich habe jetzt mal etwas zur Nummer eins geschrieben.
Vielleicht kann es jemand mal durchlesen und mir einen Tipp zur Verbesserung geben? (Abgesehen von eventuellen RS-Fehlern...)

Vielen Dank! ;-)

Bearbeitung der Aufgabe 1:

Friedrich von Schiller brach mit seinem Drama "Die Räuber" sämtliche bestehende Regeln innerhalb der Literatur, was ein Grund dafür ist, dass er dieses Werk anonym veröffendlichte. Der herrschende Adel war bedacht darauf, die Problematiken innerhalb der Bürgerschaft bedekt zu halten, um einerseits ihre eigene stetige Präsenz zu wahren und andererseits die Missstände des Volkes bedeckt zu halten. Hätte Schiller "Die Räuber" nicht anonym veröffendlicht, wäre er sofort in das Visier der herrschenden Adeligen geraten, da er sich nicht wie andere Autoren an die Regeln der Literatur hielt.

Schiller verfasste sein Werk nicht nach der traditionellen Ständeklausel, sondern richtete sein Augenmerk auf das Volk, deren Probleme, Ängste und Sorgen. Abweichend zu den damals verfassten Dramen, stand nicht der Adel und dessen Probleme im Mittelpunkt.
Der Adel wurde in früheren Werken stets beschönigt wobei das normale Volk durchgehend als niederer Teil der Bevölkerung dargestellt und dessen Probleme somit übergangen wurden.

Durch Schillers Bruch der Ständeklausel konnte er das gemeine Volk ansprechen. Damit, dass Schiller die Probleme des Bevölkerung thematisierte, konnten die Bürger erstmals Handlungsstränge (Liebes-, Familien- und Räuberhandlung, "die Lehre der drei Einheiten" innerhalb eines Dramas) und nachvollziehen und beurteilen, da diese aus ihrem Leben stammten.

Da mit Schillers Werk die allgemein bekannte Problematik der Räuberbanden und deren Übergriffe auf Mitmenschen aufgegriffen wurde, konnten sich die Leser in die, im Drama betroffenen Personen hineinversetzen und sich mit ihnen solidarisch zeigen.

Sie konnten die, bei einem Todesfall durch Räuber, herrschende Trauer innerhalb des Dramas ebenso wie den Hass gegenüber dieser Banden verstehen.

Bei der Gründung einer Räuberbande steht anfangs der Wunsch etwas zu bewegen im Vordergrund, welcher aber mit zunehmendem hineinsteigern in das Räuberdasein stetig schwindet und vermehrt einschlägige Straftaten wie Morde begangen werden, da das Verändern der derzeitigen Situation nicht mit einfachen Worten und Predikten getan ist. Es werden zunehmend drastischere Mittel ergriffen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Soweit kann es das einfache Volk nachvollziehen. Geschehen aber Taten, die weder mit dem Wunsch nach Veränderung noch mit Gerechtigkeit in Einklang gebracht werden können, schwindet das Verständnis.

Besonders dramatisch ist beispielsweise die Szene, in der ein Mitglied der Räuberbande ein Kleinkind in die Flammen wirft und dabei keinerlei Rechtsbewusstsein zeigt. Dieser Part des Dramas dürfte den Hass der Bevökerung gegenüber solcher Räuberbanden zusätzlich geschwürt haben.
Der Räuber wurde nach solchen Ereignissen nicht mehr als ein wohl gesinnter Mensch mit dem Drang nach Veränderungen sondern als ein Monster gesehen.

Somit wurde die Grundlage der folgenden Reaktionen auf Todesfälle geschaffen. Starb nun innerhalb des Dramas ein Bandenmitglied gab es den Lesern eine gewisse Form der Befriedigung. Dadurch, dass sie bereits von deren Gräueltaten gelesen haben und sich aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen mit den im Drama beschriebenen Opfern identifizieren konnten, schürte dies abermals den Hass.
Durch die herrschende Angst vor den Räuberbanden war es eher unwahrscheinlich, dass sich sich zur Gegenwehr entschlossen, dennoch gibt es Fälle, in denen sich Betroffene zusammenschossen und gemeinsam mit all ihren Mitteln gegen die Räuber kämpften, um diese zu vertreiben oder sogar vollständig zu eliminieren.

Zur damaligen Zeit waren Reisende, die weder ortsansässige Menschen noch die Umgebung kannten beliebte Opfer der Räuber. Da sie sich nur kurzfristig niederließen, oft viel wertvolles Gepäck bei sich führten und unbehelligt von der herrschenden Gefahr ihre Zeit dort verbrachten, wurden sie Opfer von Raubzügen.

Räuber fielen ein, beraubten sie ihres Hab und Guts und töteten notfalls ihre Opfer. Aufgrund der Tatsache, dass Reisende Fremde waren, konnte kein Motiv und kein Bezug zu etwaigen Tätern hergestellt werden, obwohl insgeheim die Verursacher bekannt waren. Dies lies erneut Wut innerhalb der Bevölkerung aufkochen.
Reisende, welche nicht getötet wurden, aber dennoch ihren Besitz verloren konnten sich als Fremde kaum Hilfe erbitten, weshalb der Faktor der Selbstjustits gegeben war.

Fazit:

Durch die im Drama beschriebenen Todesfälle, verursacht durch die Handlungen der Räuber, wurde der Hass und zugleich die Angst der Bürger gegenüber den Räubern geschürt.
Dadurch, dass Schiller die traditionellen Regeln der Dramen brach, konnten sich normale Bürger in seinen Werken wiederfinden und fühlten sich besser, da nun auch ihre Situation geschildert wurde.
Die Handlung "Der Räuber", mitsamt aller verschlungenen Handlungsstränge und dem dramatischen Ende, ließ den einfachen Bürger erwachen.
Vorher still akzeptierte Tatsachen, wie beispielsweise das Problem der Räuberbanden, wurden überdacht und versucht zu beseitigen um Schlimmeres zu verhindern und um sich selbst Mut zu beweisen.
Auch die Bürger waren in einer Situation des Sturm und Drangs, weshalb auch sie eine Veränderung innerhalb ihrer Gesellschaft erreichen wollten.


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Antwort von matata | 09.06.2009 - 18:27
Jetzt bin ich aber überrascht, positiv überrascht. Das gefällt mir, was du da geschrieben hast.
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Antwort von BabiisBabii | 09.06.2009 - 18:44
Puuuh - das freut mich! ;-)

Habe eben die ganze Zeit daran gesessen und versucht etwas auf die Beine zu stellen - war gar nicht so einfach, da man ja wirklich nur auf sein Wissen gestellt ist und sich kaum Tipps holen kann...

Jetzt muss ich erstmal was futtern gehen! ;-)


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Antwort von BabiisBabii | 09.06.2009 - 22:04
Hier ist der zweite Teil ;-)
Ist das okay?

Bearbeitung der Aufgabe 2:

Das Drama "Die Räuber" verfasst von Friedrich Schiller und erstmals 1781 erschienen, handelt von dem Schicksal des jungen Grafen Karl Moor, der durch die Intrigen seines Bruders Franz um sein Erbe gebracht wird. Im weiteren Verlauf gerät er in einen Konflikt mit dem Gesetz und schließt sich, der Freiheit wegen, einer Räuberbande an. Am Ende aber zeigt er Reue, indem er sich freiwillig dem Gesetz ausliefert.

In Bezug auf Schillers Drama "Die Räuber" werde ich mich im folgenden Abschnitt mit den Parallelen zwischen dem Umgang mit der Todesproblematik zur Zeit Schillers und der Gegenwart auseinandersetzen und abschließend ein Fazit ziehen.

Hat sich über all die Jahre das menschliche Verhalten geändert? Wie regarierten Menschen der damaligen Zeit auf den Tod eines Mitmenschen?
Wenn sich das menschliche Verhalten wirklich geändert hat, welche Bedeutung hat dies für unsere gegenwärtige Situation?

Die heutige Reaktion auf den Tod eines Mitmenschen ist in der Regel prägend.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man nach einem Todesfall oft von Trauer erfüllt ist, viel Wert auf den letzten Wunsch des Verstorbenen legt und sich häufig Vorwürfe macht, da vielleicht nicht alles gesagt wurde oder man sich nicht immer korrekt verhalten hat.
Aber wie war es vor über 200 Jahren?

Damals wie heute waren immer verschiedene Todesarten präsent - vom einfachen natürlichen Tod, über Tod durch Krankheiten bishin zu Morden.
Ein wichtiger Punkt, welcher durchgängig bis heute vorhanden ist, ist die Trauer.

Sobald ein Angehöriger stirbt, ist im Regelfall eine tiefe Trauer vorhanden und es bedarf einer Verarbeitungszeit, in der man das Geschehene langsam begreift und verarbeitet. Auch Karl trauert sehr, als sein treuer Gefährte Roller in einer Schlacht ums Leben kommt ("Ja Kinder – es war ein heißer Nachmittag – und nur Einen Mann verloren – mein Roller starb einen schönen Tod. Man würde einen Marmor auf seine Gebeine sezen wenn er nicht mir gestorben wäre. Nehmet vorlieb mit diesem er wischt sich die Augen" - Dritter Akt, Zweite Szene)Dieses natürliche Verhalten hat sich bis heute nicht verändert.

Gegen die Theorie des Gleichbleibens spricht jedoch das Verhalten eines Sterbenden noch vor seinem Tod.
Zu damaliger Zeit wurden die Erben meist mündlich darüber informiert, welches Eigentum in ihren Besitz nach dem Tod eines Angehörigen übergehen wird. Heute gibt es Notare, welche Testamente beglaubigen und somit gültig machen. Der Tod erhällt heirmit etwas Offizielles und Geregeltes - Nichts wird dem Zufall überlassen.
Keiner der Menschen, welche in Schillers Drama starben, hatten ein Testament anfertigen lassen. Lediglich Maximilian von Moor, der Vater von Karl und Franz, fertigte aus Eigeninteresse eine solche Urkunde an, da die Grafschaft von Moor weiterhin verwaltet werden musste. Zudem zeigte er hiermit seinem ältesten Sohn Karl seine Zuneigung, da er ihm seinen gesamten Besitz vermachte und ihn als seinen Nachfolger bestimmte.
Testamente waren also nur bei Menschen mit starkem Eigeninteresse üblich - im Gegensatz zu heute.

Auch in der Rechtssprechung hat sich zur damaligen Zeit vieles zum Positiven gewandelt, was den Umgang mit der Todesproblematik stark beeinflusst.
War jemand unheilbar krank, wurde er dem Tode überlassen, da es einerseits nicht in der Möglichkeit der damaligen Ärzte stand, ein Leben künstlich zu verlängern und andererseits auf Gottes Wille vertraut wurde.
Sterbehilfe war damals trotz der ethischer Widersprüche erlaubt, da man aus Liebe handelte und auf Gottes Wort hörte - Heute legen Ärzte den Eid des Hippokrates ab, in dem sie schwören, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um das Leben des Patienten zu retten.
Ist ein Patient nicht mehr bei vollem geistigen Bewusstsein, dürfen keine lebensrettende Maßnahmen eingestellt werden, da dies nur der (nicht mehr zurechnungsfähige) Patient oder ein beglaubigtes Schreiben des Patienten (vor dem Verlust seiner Zurechnungsfähigkeit) entscheiden könnte. Somit ist das Abstellen lebensrettender Maschienen nicht zulässig. Zulässig ist Sterbehilfe nur, wenn der Patient im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist und dies eindeutig verlangt.

Das stärkste Argument dafür, dass sich der Umgang mit der Todesproblematik geändert hat, ist die wachsende Gleichgültigkeit gegenüber dem Tod innerhalb der Bevölkerung.
Starb zu damaliger Zeit ein Mitmensch trauerte das ganze Dorf/das gesamte Umfeld des Verstorbenen. Auch Karl, welcher die Familie seines Freundes Roller darstellt, trauert um ihn nach dessen Tode.
Stirbt heute ein Mensch, wird dies oft in Zeitungen - gleich neben den Stellengesuchen und Kontaktanzeigen - veröffentlicht und zum Leichenschmaus geladen. Außer den direkt Betroffenen (Familie, Freunde...) nimmt niemand Notiz von dessen Tod.
In kleineren Dörfern Deutschlands kann man heute noch sehen, wie es ungefähr zu Zeit Schillers gewesen sein musste, da diese Dörfer oft überwiegend aus alten Menschen bestehen und hier noch Traditionen aufrechterhalten werden.
Der Leichnahm wird zuerst zuhause aufgebarrt, anschließend begleitet das gesamte Dorf den Leichnahm auf dem Weg zum Friedhof. Unter Musik der ortseigenen Kapelle, Gedichten und Tränen wird der Tote beigesetzt.
In einer Großstadt ist all dies wesentlich unpersönlicher: Durch die wesentlich größere Einwohnerzahl sind Todesfälle an der Tagesordnung. Der Einzelne, unbeteiligte Bürger nimmt den Tod einer fremden Person nicht wahr. Er ist durch die herrschende Hektik in einer Großstadt viel mehr auf sich selbst, als auf fremde Menschen bedacht.

Aufgrund der gesammelten Argumente bin ich zu dem Schluss gekommen, dass sich der Umgang mit der Todesproblematik im Laufe der Zeit verändert hat. Die Parallelen zwischen Schillers Drama "Die Räuber" und der Gegenwart sind demnach die Trauer, welche nach einem Todesfall in beiden Fällen gegeben ist, sowie die Arten der Todesfälle, jedoch überwiegen die Unterschiede, da sich in Bezug auf die Rechtssprechung, die Organisation vor und nach einem Tod und die stetig wachsende Gleichgültigkeit der Menschen gegenüber Todesfällen stark geändert haben.
Großteils wirken sich diese Veränderungen positiv auf unsere Gesellschaft aus, da wir durch feste Regelungen innerhalb der Gesetze geleitet werden und uns an ihnen orientieren können.

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