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Glossar für den Biologie Leistungskurs - Genetik, Entwicklungsbiologie, Viren, Bakterien

Alles zu Zusammenfassungen Glossar 12.1

Themen:

Genetik – Klonen, haploid, diploid, Antigene, fusionieren, Histose, Gentest, kodiert, DNA/DNS, Genom, Gen, Genetik, Chromosom, Gentechnik, Transformation, Genchips, Screening, Lymphflüssigkeit, Selektion

Entwicklungsbiologie – animaler Pol, vegetativer Pol, grauer Halbmond, Blastomere, Morula, Blastula, Invagination, Gastrulation, Ektoderm, Entoderm, Gastrula, Mesoderm, Neurulation, total äqual, total inäqual, discoidal, superficiell, induktive Potenz, Karyogramm, Autosome, Meiose, Mitose, Induktion, Implantat, Nukleoli, homozygot, monozygot,

Genetik I – RNA, DANN, Nucleotide, Base, komplementär, Adenin, Thymin, Guanin, Cytosin, Uracil, Doppelhelix, Prokaryont, Eurakyont, DNA →mRNA, mRNA, tRNA, Ribosom, Replikation, semikonservativ, Replikationsblase, Replikationsgabel, Helicase, DNA – Polymerase, RNA- Primer, OKAZAKI-Stücke, Codogen, Codon, Anticodon, Transkription, Translation, Aminosäuresequenz, katalysieren, Triplett, genotyp, Phänotyp, OPERON-Modell, konstituives Gen, regulierte Gene, Struckturgene, Operator, Promoter, Operon, Repressor, Enzyminduktion, Enzymrepression,

Stammbäume - Mendelsche Gesetze, rezessiv, Dominant-Rezessiver-Erbgang, Allele, homolog, monozygot, heterozygot, Intermediärer-Erbgang, x-chromosomal, gonosomal, autosomal, Autosomaler- Erbgang,

Genregulation bei Eukaryoten – totipoten, differenzielle Genaktivität, Puffs, Homöobox-Gene, Phagen, nicht-virale Genfähren, Gen-Taxis, Ex-vivo, In-vivo

Bakterien und Viren – bakterien, penicillin, Antibiotika, Bakteriengeißel, Eukaryoten, Protocyten, bakterielle Symbionten, Microorganismen, Mikroben, Keime, microboide, Viren, Mureinwand, grampositiv/negativ, Transformation, Transduktion, Konjugation, Vermehrung von Bakterien, Endosymbionten-Theorie

A
Suchbegriff
Erklärung
Antigene
=Antikörper
animaler Pol
Bei befruchteter Eizelle, dotterarm
Allele
Gene, die auf entsprechenden Genorten homologer Chromosomen liegen
autosomal
Beide Geschlechter betroffen, Körperchromosome
autosomaler Erbgang
Merkmal tritt Phänotypisch in jeder Generation auf, ist somit dominant
Adenin
Base, komplementär zu Thymin
Autosome
Körperzellen
Antibiotika
Zerstört DNA,wirkt nur bei Prokaryoten
Anticodon



B
Blastomere
Furchungszelle
Blastula
Hohlkugel, kleinere Furchungszellen
Base
DNA: Adenin, Guanin, Cytosin, Thymin
RNA: Adenin, Guanin, Cytosin, Uracil
Bakterien
Sind keine Viren! Zellig organisierte, winzig kleine Lebewesen
Bakteriengeißel
Kleinster Motor der Welt, dient Bakterien zur Fortbewegung
Bakterielle Symbionten
Bsp. Pansenbakterien+Pflanzenfresser

C
Chromosom
Stark spiralisierter DNA-Faden, enthält Erbinformation, jede Zelle hat 44 Autosome Chromosome+2Geschlechtezellen
Weibl: xx Männl.: xy
Codogen

Codon
Informationseinheit, besteht aus 3 Nucleotiden, benötigt für Aminosäuren in Proteinen
Codiert
Entschlüsselt

D
Diploid
Doppelte Chromosomensatz
DNA/DNS
Desoxyribonucleinsäure, 6fach Zucker, Träger der Erbinformation
Discoidal
Furchung an einem Pol ("Teilfurcher")
Dominant-rezessiver Erbgang
Erbgang bei edm ein dominantes und ein rezessives Allel zusammenwirken,
Doppelhelix
Strukturmodell, in sich gedrehte Strickleiter
DNA-Neubildung
Elterlicher Strang→ kontinuierlich
Nich elterlicher Strang→diskontinuierlich
DNA-Polymerase
Polymerase I: entfernt Ribonucleotide
Polymerase II: stellt Verknüpfung her
Polymerase III: stellt die Verknüpfung in Replikationsrichtung her
DNA→mRNA
Transkription T-A G-C
A-U C-G
DNA
Replikation von Mitose T-A G-C
Differentielle Genaktivität
Innerhalb einer Zelle sind bestimmt Gene aktiv, andere blockiert

E
Ektoderm
Äußeres Keimblatt (für Organentwicklung)
Entoderm
Inneres Keimblatt (für Organentwicklung)
Eukaryont
Zelle mit Zellkern, keine Bakterien
Enzyminduktion
Repressor aktiv (→inaktiv)
-Schlüsselschloßprinzip wird Repressor von Operator gebunden
-Transkription der Strukturgene verhindert
-es findet keine Enzymsymbiose statt
Enzymrepression
Repressor inaktiv (→ aktiv)
-Repressor bindet sich an Operator
-keine weitere Transkription
Ex-vivo
Außerhalb des lebenden Organismus (Reagenzglas)
Endosymbiontentheorie
Von Prokaryont zu Eukaryont
Mitochondrien und Plastiden sind Abkömmlinge von ehemals freilebenden prokaryotischen Einzellern, die in einer frühen Phase der zellevolution von Euzyten aufgenommen und zu deren Zellorganellen wurden.

F
Fusioniert
Verbindet sich mit etwas

G
Genom
Gesamtheit aller Erbanlagen einer Zelle
Gen
Informationseinheit
Genetik
Wissenschaft der Vererbung
Gentechnik
Anwendung experimenteller Methoden zur Verknüpfung von DNA unterschiedlicher Herkunft
Genchips
Zur Bestimmung der Aktivität von Genen
Gentest
Herausfiltern der Gene aus DNS -Strang
Gastrulation
Stadium nach Invagination, Zellmaterial wandert von Blastulaoberfläche ins Innere
Gastrula
Zweischichtiges Gebilde, besteht aus Ektoderm+Entoderm
Guanin
Base
Genotyp
Gesamtheit aller Erbanlagen
Gen-Taxis
Virus belädt sich mit fremder DNA, schleust sich so in Zelle ein – Retrovirus wird mit gen beladen

H
haploid
Einfacher Chromosomensatz
Histose

Homolog

Heterozygot
Spalterbig – 2 unterschiedliche Allele eines Gens bestimmen das betreffende Merkmal
Homozygot
Reinerbig, zwei gleiche Allele für ein Merkmal
Helicase
Enzym, bewirkt Spaltung der Wasserstoffbrücken der komplementären Basen – Replikationsgabel entsteht
Homöobox-Gene
Legen Bauplan von Lebewesen während der Embryonalentwicklung fest, räumlich orientiert
I
Invagination
Einstülpung
Induktive Potenz
Herkunftsgemäße Entwicklung
Induktion
Einleitung, induzieren = einleiten
Inplantat
Transplantiertes Gewebe
Intermediärer Erbgang
Heterozygoten Allelpaares liegt vor
In-vivo
Innerhalb des lebenden Organismus

K
Klonen
Eine genetisch identische Kopie herstellen
Kodiert
Festgelegt
Katalysieren
Beschleunigen
Keime
Krankheitserreger, zellig organisierte, microboide Vorlebewesen
Konjugation
Übertragung von DNA von einer Bakterienzelle zur anderen durch eine Plasmabrücke = aktiver DNA Austausch
Kuh
Pansen-Netzmagen-Blättermagen-Labmagen
Konstitutives Gen
Gene, die dauerhaft transkripiert werden
Komplementär
Gegenstück sein







L
Lymphflüssigkeit
Ohne rote und weiße Blutkörperchen

M
Morula
Zellhaufen, kein Hohlraum
Mesoderm
Mittleres Keimblatt, für Organentwicklung
Meiose
Meiose I+II ( aus 2 diploide Zellkerne werden zu 4 hoploiden Zellen)
Mitose
Zellteilung
Mendelsches Gesetz
  1. Gesetz der Uniformität
  2. Spaltungsgesetz
  3. Neukobination
mRNA
Messanger RNA, trägt Infos von Zellkern zum Ribosomen
mRNA+tRNA
Translation auf Ribosom G-C A-U
Mokroorganismen
=Mikroben= winzigst kleine Lebewesen
Mikroboide
Fähig selbständig zu leben
Murein-Wand
Zellwand mit Schleimkapsel

N
Neurulation
Bildung des Nervensystems
Nucleoli
Kernkörperchen
Nukleotide
Baueinheit der Nukleinsäuren, besteht aus: 1 Molekül Phosphorsäure, 1 Base, 1 Zuckermolekül
Nicht – virale Genfähren
Liposom: enthalten keine virale DNA, rutschen ungehindert durch Zellmembran, Lipidhülle verschmilzt mit Zellmembran
Nackte DNA: enthält keine virale DNA, wird eingespritzt durch Löcher in Zellmembran eingeschleust, Partikelkanone in Zelle geschossen

O
OKAZAKI-Stücke
Verlängern den DNA-Primer, kurzes RNA-gestartetes DNA Stück
Operator
DNA-Abschnitt
Operon
Einheit, bestehend aus Strukturgene, Operator, Promotor

P
Prokaryonten
Zelle ohne Zellkern, Bakterien
Phänotyp
Letztendliche Entwicklung
Phage
Virus, der Bakterien befällt
Penicillin
Greift Bakterienwand an, löst diese auf, wirkt bei gram-positiven Bakterien

R
RNA
Ribonucleinsäure, Zuckermolekül: Ribose
Replikation
Vorgang in dem DNA verdoppelt wird
Replikationsblase
Starpunkt der Replikation, beide Stränge sind gelöst
RNA-Primer
Aufgabe: startet Replikation, stellt RNA Primer am Folgestrang her
Replikationsgabel
Durch Helicase entstandene y-förmige Struktur
Repressor
Protein, liegt codiert auf DNA – Region außerhalb des Operons

S
Screening
Abgleich von verschiedenen D N A –Proben
Selektion
Auslesung
Superficiell
"Randfurchung"
Semikonservativ
Jedes Tochtermolekül enthält zur Hälfte neu synthetisiertes Material und zur Hälfte elterliches Material
Struktur-Gene
Codieren ein Enzym

T
Transformation
Übertragung genetischer Informationen mittels isolierter D N A
Total inäqual
Ungleiche Bildung von Blastomeren
Transkription
Übertragung der genetischen Informationen von D N A auf mRNA
Translation
Umsetzung der Informationen von mRNA in Proteine. Notwendig für Umsetzung ist die Umwandlung des mRNA-Moleküls in eine Aminosäuresequenz
Triplett
Besteht aus drei Basen, ein Triplett codiert eine Aminosäure
totipotent
Trotz Differenzierung enthält Zelle noch gesamt genetische Information
Transformation
Aufnahme und Einbau von D N A in Bakterien
Transduktion
Einschließen fremder D N A in die Bakterienzelle mit Hilfe von Phagen

V
Vorläuferzellen
Stammzellen
Vegetativer Pol
Bei befruchteter Eizelle, dotterreich
Viren
D N A Viren: vagabundierende Gengruppen
RNA Viren: deren Transkripte
Vermehrung von Bakterien
Mutterzelle-Bildung einer Querwand, es entstehen zwei genetische identische Tocherzellen
Inhalt
Hier findet ihr ein sehr ausfürhliches Glassar (Begriffserklärungen) für alle Themen des Bio-LK der 12.1. : Genetik, Stammbäume, Entwicklungsbiologie, Viren und Bakterien, Genregulation. Alles! Eine ausfürliche Übersicht, über alles, was ihr zu diesen Themen wissen müsst und Erklärungen zu den Fachbegriffen. Habe lange gebraucht dafür! (1030 Wörter)
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