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Facharbeit: Die Alzheimer Krankheit

Alles zu Krankheiten und Heilmethoden

Die Alzheimer-Krankheit



Aufgabenstellung:
Stelle die Ursachen der Krankheit dar!
Stelle den Verlauf der Krankheit dar!
Welche Arten der Heilung gibt es? Wie kann auf die Krankheit Einfluss genommen werden?

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
1. Was ist die Alzheimer Krankheit?
2. Entstehung der Alzheimer-Krankheit
2.1 Wie entsteht die Alzheimer-Krankheit?
2.2 Wer kann erkranken?
2.3 Warnsymptome
3. Entstehung der Alzheimer-Krankheit
3.1 Wie wird die Krankheit durch den Arzt festgestellt?
3.2 Welche Untersuchungen werden durchgeführt?
Krankheiten, die der Alzheimer-Krankheit ähneln
4. Verlauf der Alzheimer-Krankheit
4.1 Frühstadium: Vergesslichkeit
4.2 Mittleres Stadium: Deutliche Ausfälle
4.3 Fortgeschrittenes Stadium: Kontrollverlust
5. Behandlung der Alzheimer-Krankheit
5.1 Behandlung der Krankheit mit Medikamenten
5.1.1 Neuere Medikamente
5.1.2 Andere Medikamente
5.2 Behandlung der Grund- und Begleiterkrankungen
5.3 nichtmedikamentöse Behandlung der Alzheimer-Krankheit
Begriffserklärung
Abbildungen
Quellenverzeichnis

Vorwort:
Dank des medizinischen Fortschritts in unserem Jahrhundert sind die allermeisten Krankheiten bestens erforscht oder können zumindest wirksam bekämpft werden. Bei einigen sind die ursächlichen Zusammenhänge allerdings noch weniger bekannt, und eine kleine Gruppe von Erkrankungen ist noch immer rätselhaft. Zu diesen Geißeln unserer Tage gehört die sogenannte senile Demenz vom Typ Alzheimer. Seit dem die medizinische Fachwelt 1906 auf diese Krankheit erstmals aufmerksam geworden ist, sind die Forscher ihrer Ursache noch immer nicht auf die Spur gekommen. (Zitat 1)

Ich finde es interessant, dass die Mediziner trotzt der heutigen Technik die ihnen zur Verfügung steht, noch immer nicht die Ursachen vieler Krankheiten gefunden haben. Hierzu gehört auch die Alzheimer - Krankheit.

Zur vollständigen Heilung dieser Erkrankung konnten noch keine Medikamente erforscht werden. Allerdings kann diese Krankheit durch Medikamente oder nichtmedikamentöse Therapieformen verzögert werden.

Ich habe mich mit dieser Erkrankung auseinandergesetzt, da jeder früher oder später einmal daran erkranken kann. Für alle Betroffenen ist diese Krankheit mit vielen Veränderungen und Einschnitten in ihrem gewohnten Leben verbunden. Es treten viele Probleme in der Bewältigung ihres Alltags auf. Nur durch eine enge Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt, den Angehörigen und dem Erkrankten , kann dessen Lebensqualität verbessert und die Krankheit herausgezögert werden.

1.Was ist Alzheimer?

Die Alzheimer Krankheit wurde nach dem norddeutschen Neurologen Alois Alzheimer benannt. Er beschrieb 1906 als erster Symptome und typische Gehirnveränderungen dieser Krankheit.

Die Alzheimer-Krankheit ist eine Erkrankung, die sich sehr schleichend entwickelt, wobei vor allem das Gehirn betroffen ist. Langsam aber sicher wird zunehmend die Hirnleistung im Verlauf der Krankheit beeinträchtigt. Die geistigen Veränderungen, die in Folge der Alzheimer Krankheit auftreten nennt man Demenz. Erste Anzeichen der Alzheimer Krankheiten, wie z.B. häufiges Vergessen von Terminen usw., werden meist von dem Betroffenen oder dessen Angehörigen nicht ernstgenommen. Viel eher denken sie, dass es normale Altersanzeichen sind.

Allerdings treten mit der Zeit weitere Probleme auf, die von den Angehörigen und Verwandten nicht unterschätzt werden sollten. Bei an Alzheimer erkrankten Personen lassen die geistigen Fähigkeiten nach, wie zum Beispiel das Denken, das Erkennen von Menschen, Situationen und Gegenständen. Auch nimmt häufig die Leistungsfähigkeit im Alltag deutlich ab. Ein weiteres Anzeichen für eine Alzheimer-Erkrankung sind häufig und plötzlich auftretende Stimmungsschwankungen. Zudem verändert sich auch oft die Persönlichkeit des Betroffenen und seine zwischenmenschlichen Beziehungen. Ein weiteres Merkmal kann sein, dass bei Alzheimer Kranken häufig Depressionen oder sogar Realitätsverlust mit Wahnsymptomen auftreten. Die Erkrankten denken dann häufig, dass sie bestohlen wurden oder das sie verfolgt werden. Dies kann zu schwerwiegenden Problemen führen, so dass die Betroffenen oft ein Leben ohne fremde Hilfe nicht mehr führen können. Sie werden dann völlig von Verwandten oder Fachkräften abhängig. Oft kommt es auch soweit, dass die Betroffenen nicht mehr wissen, wo sie sich befinden, zu welcher Zeit sie leben und wer sie überhaupt sind.

Nach dem Erkennen der Krankheit sollte im Mittelpunkt für Betroffene und dessen Angehörige stehen, mit der Erkrankung umzugehen und die Lebensqualität des Erkrankten zu verbessern. Durch den Einsatz von Medikamenten können Folgen der Hirnschädigung über einen gewissen Zeitraum ausgeglichen werden. Eine entgültige Heilung der Krankheit ist aber trotz der heute zur Verfügung stehenden Technik noch immer nicht möglich. Dadurch, dass sich die Krankheit bei jedem Menschen unterschiedlich äußert, bleiben die Anfangsstadien meist unbemerkt.

2. Entstehung der Alzheimer Krankheit

2.1 Wie entsteht die Alzheimer Krankheit?

Über die Veränderungen, die im Verlauf der Krankheit auftreten, verstehen die Forscher heute wesentlich mehr, als noch vor 100 Jahren, doch ist auch gleich dazu zu sagen, dass nach wie vor die Ursache der Alzheimer Erkrankung in den meisten Fällen unbekannt bleibt. Die Forscher haben herausgefunden, dass der Beginn der Krankheit schon weit vor den ersten typischen Veränderungen im Gehirn einsetzt. Ein wesentliches Kennzeichen der Alzheimer Krankheit sind die Ablagerungen aus Bruchstücken von Eiweißen im Gehirn. Diese Ablagerungen sind allerdings nur unter dem Mikroskop erkennbar und werden Plaque und Fibrillen genannt. Als Plaque werden außerhalb von Nervenzellen verklumpte Ablagerungen des Eiweißes Amyloid genannt. Fibrillen hingegen sind fadenartige Ablagerungen, die innerhalb von Nervenzellen liegen und aus zusammengelagerten Tau-Proteinen bestehen. Jedoch ist die Rolle der verklumpten Eiweiße, die bei der Entstehung der Krankheit eine große Wichtung erhalten könnten, noch nicht ganz geklärt. Nach führenden Grundlagenwissenschaftlern ist die vermehrte Ablagerung von Amyloid im Gehirn der entscheidende Faktor bei der Entstehung der Krankheit. Hierbei sind besonders Regionen betroffen, die für das Gedächtnis, die Sprache und das Denkvermögen eine wichtige Rolle spielen. Im Bereich der Ablagerungen kann es allerdings auch zu entzündlichen Vorgängen im Gehirn kommen. Hierbei sind die Gehirnzellen aktiv, die sich auf die Abwehraufgabe spezialisiert haben und die sich im Beriech der Ablagerungen befinden. Die Ablagerungen werden dann als bedrohlich erkannt und demzufolge auch bekämpft. Allerdings können die Abwehrvorgänge, die mit einer Entzündungsreaktion eingehen, selbst Schädigungen hervorrufen. Weniger selten erkrankten Menschen, die über einen längeren Zeitraum entzündungshemmende Medikamente eingenommen haben, wie zum Beispiel Rheumamittel. Auch nicht selten spielt die Vererbung eine wichtige Rolle. Wenn nur eine einzelne Person in der Familie erkrankt ist, dann stellt dies noch kein erhöhtes Risiko dar. Je mehr Krankheiten und um so näher der Verwandtschaftsgrad zu dem Erkrankten ist, um so größer wird das Risiko an der Alzheimer Krankheit zu erkranken. Allerdings ist die genetische Ursache bei sehr wenigen Familien nachweisbar, deren Angehörige früh an Alzheimer erkrankt sind. Bei mehr als 50% aller Kinder, deren Väter oder Mütter früh an Alzheimer erkrankt sind, kommt die Krankheit auch dort zum Ausbruch. Nach heutigen Kenntnisstand sind Erbinformationen betroffen, die sich auf dem Chromosom 21 befinden und die Vorläufer des Aymloidproteins darstellen. Durch die Genveränderung entstehen mehr Bruchstücke des Amyloidproteins was zur Folge hat,

dass mehr Plaques (Abbildung 2, siehe Anhang) und Fibrillen entstehen. Außerdem sind Erbinformationen betroffen, die sich auf dem Chromosom 18 und 14 befinden. Sie werden auch Trennlinie genannt. Hierbei werden mehr AmyloidVorläuferproteine zerschnitten, wodurch sich die Bildung von Plaques und Fibrillen beschleunigt. Hierbei ist eine eindeutige Vererbung nachweisbar. Durch Ablagerungen in der Umgebung und im Inneren von Nerverzellen können lebenswichtige Vorgänge lahmgelegt werden. Dadurch produzieren die betroffenen Nervenzellen weniger Botenstoff mit denen sie sich untereinander verständigen können. Durch die niedrige Produktion der Botenstoffe wird die Verständigung unter den Nervenzellen immer langsamer, bis hin, dass einige Informationen nicht mehr übertragen werden. Einer dieser Botenstoffe ist zum Beispiel Acetylosin. Er ist besonders wichtig für die Gedächtnisfunktion. Durch den Mangel an Acetylosin wird die Speicherung und der Abruf von Informationen erheblich beeinträchtigt. In bestimmten Regionen des Gehirns, geht ein großer Teil der Nervenzellen sogar völlig verloren. Als Folge der abnehmenden Dichte der Nervenzellen, nimmt der Stoffwechsel in den betroffenen Regionen ab. Die Veränderungen des Stoffwechsels können mit Hilfe spezieller Untersuchungsmethoden schon sichtbargemacht werden, bevor nennenswerte Symptome in Erscheinung treten.

Neben den wahrscheinlichen Ursachen der Krankheit, haben die Forscher herausgefunden, dass diese Erkrankung nicht durch Artherosklerose (Verkalkung der Arterien) hervorgerufen werden kann. Auch die Über- oder Unterforderung des Gehirns ist keine Ursache. Es ist ebenfalls keine sexuell übertragbare Krankheit. Sie wird auch nicht durch Infektionen oder durch Aluminium und anderen Metalle ausgelöst.

2.2 Wer kann erkranken?

Weltweit leiden rund 3% der Menschen, die über 60 Jahren sind an der Alzheimer- Krankheit,

0,1 % der erkrankten Menschen sind unter 65 Jahren, bis zu 10% über 65 Jahren und 47% sind über 85 Jahre alt. In Deutschland sind leben rund 1.000.000 Menschen mit der Alzheimer-Erkrankung. In den nächsten Jahrzehnten werden immer mehr Menschen an der Krankheit leiden, da der Anteil der Hochbetagten in der Bevölkerung in den westlichen Industrieländern künftig weiter ansteigt.

Die Alzheimer-Krankheit ist nicht nur ein Problem des höheren Alters. Sie tritt zwar vorwiegend bei Personen über dem 70. Lebensjahr auf, kann aber auch Menschen um das 50. Lebensjahr betreffen. Es ist möglich, dass die im Alter häufig auftretende Arteriosklerose die Entstehung der Krankheit beeinflusst. Sie ist allerdings keine Ursache der Krankheit.

Die Faktoren für den Ausbruch der Krankheit sind von Mensch zu Mensch verschieden. Allerdings wird heute angenommen, das eine Kombination verschiedener Faktoren für die Entwicklung der Krankheit verantwortlich ist. So kann die Alzheimer Krankheit eine Reihe an Risikofaktoren haben.

Die Ursachen der Krankheit, sind bis auf wenige Fälle, wo die Krankheit direkt vererbt wurde noch nicht geklärt. Jedoch hat die Forschung schon einige Risikofaktoren herausgefunden, die den Ausbruch der Krankheit begünstigen.

Das Risiko an Alzheimer zu erkranken steigt mit dem Alter.

Personen die eine schwere Kopfverletzung erlitten, tragen ebenfalls ein erhöhtes Risiko. Eine weitere große Rolle spielt das Apolipoprotein E 4. Dieses Eiweiß ist für den Transport von Fetten im Blut notwendig . Bei erkrankten Personen ist ein Anteil des Apolipoproteins E4 sehr hoch. Er beträgt 50%, bei nicht Erkrankten liegt der Anteil bei 15%. Hierdurch werden typische Ablagerungen im Gehirn begünstigt. Es ist allerdings nicht vorhersehbar, ob die Krankheit wirklich ausbrechen wird.

Ein erhöhtes Risiko besteht auch bei Menschen, bei denen in der Familie Angehörige an einer Demenz oder einer Krankheit leiden, aus denen der Hirnabbau folgt.

Es wurde noch kein entgültiger Beweis belegt, dass eine bestimmte Personengruppe, ein größeres Risiko trägt zu erkranken. Weder Wohnort, Rasse, Beruf noch die gesellschaftliche Stellung stellen einen Risikofaktor dar. Allerdings ist bewiesen, dass Menschen mit einem höheren Bildungsgrad ein geringeres Risiko aufweisen. Durch Studien wurde jedoch bewiesen, dass Frauen, unter Berücksichtigung der verschiedenen Lebenserwartungen, häufiger an Alzheimer erkranken als Männer.

2.3 Warnsymptome

Nicht jede Vergesslichkeit bedeutet gleich, dass es der Anfang einer Alzheimer-Krankheit ist. Allerdings sind mehrere typische und zunehmend stärker ausgeprägte Symptome im Verlauf der Krankheit zu erkennen. Die charakteristischsten Merkmale stellte eine Alzheimer- Gesellschaft in den USA zusammen.

Eines dieser Merkmale ist zum Beispiel die Vergesslichkeit. Alzheimer-Kranke vergessen im Gegensatz zu gesunden Menschen etwas, ohne dass es ihnen später einfällt. Sie stellen häufig immer wieder die selben Fragen, obwohl sie schon eine Antwort erhalten haben. Ein weiterer Hinweis, der auf eine Erkrankung schließen lässt ist, dass Schwierigkeiten bei Alltagsaktivitäten auftreten. Erkrankte vergessen ein gekochtes Essen zu servieren oder sie vergessen gar, dass sie es gekocht haben.

Auch treten häufig Sprachverarmungen auf. An Alzheimer-Erkrankte sind in einigen Fällen schwer zu verstehen, da sie Ausdrücke vergessen oder einfach falsche Bezeichnungen verwenden.

Auch haben sie oft keine örtliche und zeitliche Orientierung mehr. Sie verirren sich in einer ihnen vertrauten Umgebung, vergessen wie sie zu ihrem derzeitigen Standpunkt gekommen sind und wie sie nach Hause finden.

Ein weiteres Merkmal bei Alzheimer-Kranken ist, dass sie Probleme bei der Beurteilung von Situationen haben. Sie können Situationen nicht mehr richtig einschätzen. Die Erkrankten können dann meist nicht mehr mit Geld umgehen und ziehen an einem Tag mehrere Pullover oder Hemden an.

Auch haben Alzheimer-Patienten häufig Probleme beim abstrakten Denken. Sie vergessen Telefonnummern, wie jeder Mensch es einmal tut, allerdings wissen betroffene Personen nicht mehr, was diese Nummer bedeutet oder was man mit ihr machen kann. Auch kann es sein, dass eine an Alzheimer erkrankte Person Dinge an völlig ungeeignete Plätze legt. So kann er zum Beispiel seine Wäsche in die Tiefkühltruhe legen und empfindet dieses als völlig normal.

Häufige Stimmungsschwankungen sind auch ein Hinweis, dass eine Alzheimer-Erkrankung vorliegen kann. Es ist allerdings nicht so, dass die Stimmungsschwankungen von einem Tag auf den anderen kommen, sondern innerhalb weniger Minuten auftreten. Hatten sie eben noch gute Laune so kann dies innerhalb weniger Minuten in Wutausbrüchen oder Tränen enden, ohne das etwas geschehen ist.

Die Veränderung der Persönlichkeit geschieht bei Alzheimer Patienten viel dramatischer als bei anderen Menschen. Oft reagieren sie auf Situationen völlig unangemessen, leicht reizbar, ängstlich oder gar distanzlos. Auch die Zeitspanne in der sich die Persönlichkeit eines Betroffenen verändert, ist viel geringer als bei nicht erkrankten Personen.

Ein weiteres Merkmal, dass auf eine Alzheimer-Krankheit schließen lässt ist, dass die betroffenen Personen oft regungslos an einem Ort sitzen und immer auf einen Punkt sehen. Sie nehmen oft nur wiederwillig oder gar nicht an gesellschaftlichen Aktivitäten teil, werden meist inaktiv und verlieren häufig ihre ganze Antriebsenergie.

3.Feststellen der Alzheimer-Krankheit:

3.1 Wie wird die Krankheit durch den behandelnden Arzt festgestellt?

Die Diagnose der Alzheimer-Krankheit kann heutzutage mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit getroffen werden.

Zuerst verschafft sich der Arzt Klarheit darüber, ob eine Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit, also eine Demenz vorliegt. Hierbei ist es wichtig, das nicht nur der Betroffene, sondern auch dessen Angehörige mit in das Gespräch einbezogen werden, da diese den Betroffenen in der Regel am besten kennen. Zu einer Störung des Gedächtnisses, müssen zusätzlich weitere Beeinträchtigungen der geistigen Leistungsfähigkeit vorliegen, die eine nachlassende Bewältigung des Alltags zur Folge haben. Hierbei handelt es sich um die Sprache, das Handeln, das Erkennen von Personen oder Gegenständen und das Planen, das Organisieren, das Einhalten einer Reihenfolge und das Abstrahieren. Wenn eine Beeinträchtigung der eben genannten Leistungsfähigkeiten vorliegt, dann kann die Diagnose der Demenz gemacht werden. Als Ursache der verschlechterten geistigen Fähigkeit muss nun die Alzheimer-Krankheit herausgestellt werden. Hierzu muss der Arzt ähnliche Erkrankungen ausschließen, die möglicher Weise mit Medikamenten behandelbar sind. Ein eindeutiger Befund, ob der Patient wirklich an der Alzheimer-Krankheit erkrankt war, kann allerdings erst nach dem Tod erfolgen, da erst dann das Gehirn richtig untersucht werden kann. Für die Aufstellung eines Behandlungsplanes, der individuelle Problembereiche aber auch noch vorhandene Fähigkeiten eines Alzheimer-Kranken berücksichtigt, wird der Arzt nach Unruhezuständen, Antriebsarmut, Agressivität und Feindseligkeit, Störungen des Tag- Nacht-Rhythmus, depressiven Verstimmungen und wahnhaften Überzeugungen und Sinnentäuschungen fragen. Zur Abgrenzung gegenüber anderen, ähnlichen Erkrankungen führt der Arzt eine Reihe von Untersuchungen durch, bzw. lässt diese durch einen Psychologen durchführen.

3.2 Welche Untersuchungen können durchgeführt werden?

Nach dem Gespräch wird sich der Arzt einen Überblick darüber verschaffen, in welcher körperlichen Verfassung sich der Patient befindet.

Es werden nun neuropsychische Tests durchgeführt. Hier sind es die Hirnleistungstest die wertvolle Informationen über das Ausmaß der Beeinträchtigung und über betroffene Bereiche des Gehirns liefern. Diese Tests werden oft nach einem halben Jahr wiederholt um zu sehen, ob ein Stillstand oder ein Fortschritt der Beeinträchtigung des Gehirns erkennbar ist. Den Ärzten und Psychologen stehen eine ganze Reihe von Tests und Beurteilungsverfahren zur Verfügung, die über die Krankheit Informationen liefern können.

So werden zum Beispiel der Syndrom-Kurz-Test, der Zahlenverbindungstest, die Alzheimer-Krankheit- Beurteilungsskala und der Mini-Mental-Status-Test durchgeführt.

Der Mini-Mental-Status-Test (MMSZ) (Abbildung 1, siehe Anhang) ist einer der gebräuchlichsten Test. Er kann im Gegensatz zu anderen Test auch in der Praxis durchgeführt werden. Der Test beinhaltet 30 Aufgaben. Für jede richtige Antwort wird ein Punkt vergeben. Bei Personen, die unter 24 Punkte erreichen, sollte eine Abklärung mit dem Arzt erfolgen. Der Test ist nicht nur für gesunde jüngere, sondern auch für gesunde ältere Menschen zu schaffen.

Durch Laboruntersuchungen können sich zum Beispiel Hinweise auf Hormonerkrankungen, Vitaminmangel, Infektionen oder Stoffwechselentgleisungen feststellen lassen, die auf eine Alzheimer-Erkrankung hinweisen können. Sie lässt sich allerdings nicht durch Untersuchungen des Blutes oder des Urins nachweisen.

Weitere Methoden zum Untersuchen der Alzheimer-Krankheit sind so genannte bildgebende Verfahren. Dies sind Untersuchungsmethoden, die sehr genaue Aussagen über das Innenleben des Gehirns machen können. Eine Untersuchung des Gehirns mit den bildgebenden Verfahren wird auf jeden Fall vorgenommen, da sie für eine Diagnose unverzichtbar sind. Bestimmte Befunde sind zum Einen mit dem Vorliegen der Krankheit vereinbar, zum anderen können mit diesem Verfahren teilweise andere Erkrankungen des Gehirns nachgewiesen werden, vor allem Hirntumore, Durchblutungsstörungen, Entzündungen des zentralen Nervensystems, Schlaganfälle und Hydrozephalus. Ein direkter Nachweis der Alzheimer-Krankheit ist allerdings auch durch die bildgebenden Verfahren, auch heute noch nicht möglich.

Zu den bildgebende Verfahren gehört zum Beispiel die Computertomographie(CT) (Abbildung 3, siehe Anhang). Es ist eine Röntgenuntersuchung, mit der Schichtbilder des Gehirns angefertigt werden. Bei der Alzheimer-Krankheit lässt sich der Hirnabbau mit einer Erweiterung der Hirnfurchen und der Hirnkammern erkennen. Durch die Veränderungen des Gehirn, kann man die Erkrankung jedoch auch noch nicht vollständig nachweisen.

Eine weitere Form der bildgebenden Verfahren ist die Kernspintomographie(Abbildung 4, siehe Anhang). Hierbei erfolgt die Messung der Gehirnstrukturen in einem starken Magnetfeld. Ein Vorteil dieser Methode ist, dass hierbei keine Röntgenstrahlen benutz werden. Durch die Kernspintomographie wird ein sehr detailliertes Bild des Gehirn erzeugt. Veränderungen im Bereich der Hirnrinde finden sich hier bei der Alzheimer-Krankheit häufiger, als bei der Computertomographie.

Auch die Einzelphoton Emissionstomographie ist eine Methode zum Untersuchen der Alzheimer-Krankheit. Hierbei wird die Durchblutung des Gehirns gemessen, die normalerweise bei Alzheimer- Patienten in bestimmten Bereichen verringert ist. In den frühen bis mittleren Stadien ist vor allem die Hirnrinde in den hinteren Schläfen- und Scheitellappen betroffen. Dies ist allerdings eine Methode, die wegen ihrer noch begrenzten Aussagekraft nur zu Forschungszwecken genutzt wird.

Eine weitere Methode zum Untersuchen der Alzheimer Krankheit ist die Positronen Emission. Dies ist eine Methode, die in der Lage ist die Stoffwechselvorgänge, wie zum Beispiel den Verbrauch von Zucker im Gehirn darzustellen. Schon relativ früh, im Verlauf der Krankheit, ist ein verminderter Zuckerverbrauch im Bereich des Schläfen-, Scheitel- und Vorderlappens erkennbar. Dies ist eine sehr aufwendige Methode, die nur an wenigen Spezialzentren angewendet wird. Sie ist allerdings nicht nur sehr aufwendig, sondern es entstehen auch hohe Kosten. Deswegen und wegen der notwendigen Mitarbeit der Patienten wird die Positronen -Emissionstomographie nicht als routinemäßige Untersuchung eingesetzt.

Im Einzelfall können allerdings noch zusätzliche Untersuchungen notwendig sein, um in erster Linie andere Erkrankungen auszuschließen. Hier stehen in erster Linie die Elektroenzephalographie (EEG) (Abbildung 5, siehe Anhang) und die Lumbalpunktion zur Verfügung. Mit der Elektroenzephalographie können Veränderungen des Hirnstromkurvenverlaufs festgestellt werden. Diese Veränderungen treten sowohl bei Alzheimer- Patienten, wie auch häufig bei nicht betroffenen älteren Menschen auf. Auch die Schwere der Erkrankung ist anhand des EEG`s nicht zu erkennen. (Abbildung 5, siehe Anhang) Bei der Lumbalpunktion wird das Gehirn- und Nervenwasser (Liquor) bei gründlichen Verdacht vor allem auf entzündliche Erkrankungen des Nervensystems durch Bakterien und Vieren untersucht, da Veränderungen des Liquors bei Alzheimer- Patienten nicht typisch sind.

3.3 Krankheiten, die der Alzheimer-Krankheit ähneln:

Die Alzheimer-Krankheit ist nicht, gleichbedeutend mit einer Demenz. Diese kann durch Durchblutungsstörungen des Gehirn hervorgerufen werden. Es ist besonders wichtig für den Patienten, dass diese Krankheit ausgeschlossen wird, da sie mit Medikamenten behandelt werden kann. Allerdings können Betroffene auch an beiden Krankheiten gleichzeitig leiden.

Auch Depressionen haben ähnliche Anzeichen wie die Alzheimer-Krankheit. Bei Depressionen treten Störungen des Gedächtnisses, der Konzentration und des Denkvermögens auf. Sie gehen mit traurigen Verstimmungen einher. Auch dies ist eine Krankheit, die mit Medikamenten behandelt werden kann und sollte somit vom behandelnden Arzt ausgeschlossen werden.

Krankheiten, die nicht in erster Linie das Gehirn betreffen, können auch die gleichen Symptome aufweisen, wie die Alzheimer-Krankheit. Zum Teil ist es möglich diese Beschwerden durch eine Behandlung der Grunderkrankung zu lindern. Zu diesen Erkrankungen gehören zum Beispiel Hormomstörungen, wie Schilddrüsenunterfunktion und Funktionsstörungen der Nebennierenschilddrüse. Neben den Hormonstörungen gehören zu den Krankheiten auch noch Vitaminmangel, Stoffwechselentgleisungen, Sauerstoffmangel und extremer Alkoholismus. Wenn ein Vitaminmangel an dem Vitamin B12 oder an Folsäure vorliegt, dann kann dies durch einen Bluttest festgestellt werden und mit einer Vitaminzugabe behandelt werden.

4. Verlauf der Erkrankung:

Die ersten Anzeichen einer Alzheimer-Krankheit treten meist im Alter von 65 Jahren auf. Oft werden diese Anzeichen nicht als erste Symptome der Alzheimer-Krankheit wahrgenommen, sondern als normale Alterserscheinungen abgetan. Jedoch nehmen die Probleme über die Jahre zu und es kann nicht mehr von einer normalen Alterserscheinung die Rede sein. Die Forscher unterteilen die Krankheit im Allgemeinen in 3 Krankheitsstadien.

Nachdem die Diagnose der Alzheimer-Krankheit gestellt wurde, leben die Betroffenen im Durchschnitt noch etwa 6 bis 10 Jahre. Der Verlauf der Krankheit ist allerdings nach dem stellen der Diagnose noch nicht vorhersehbar, da die Krankheit nicht bei jedem Menschen gleich verläuft.

Frühstadium : Vergesslichkeit:

Die ersten Symptome des Frühstadium werden oft nicht bemerkt, obwohl sie komplexe Tätigkeiten des Alltags beeinflussen. Die Leistung des Gedächtnisses, vor allem des Kurzzeitgedächtnisses lässt nach. Betroffene vergessen oft etwas wie Namen oder Telefonnummern. Außerdem wiederholen sie Sätze die sie gerade gesagt haben.

Ein weiteres Symptom des ersten Stadiums der Krankheit ist, dass an Alzheimer erkrankte oft Probleme haben sich auszudrücken. Ihnen fehlen die richtigen Worte und ihre Sätze werden immer kürzer.

Auch finden sie sich oft in ihrer eigentlich vertrauten Umgebungen nicht mehr zurecht, da ihr Orientierungssinn nachlässt.

Ebenso wie der Orientierungssinn ist auch ihr Zeitgefühl nicht mehr richtig ausgeprägt. Ihr Tag- und Nachtrhythmus verändert sich und sie wissen oft nicht, was für eine Tageszeit gerade ist.

Auch die Fähigkeit des abstrakten Denkens und die Urteilsfähigkeit lassen nach So verliert zum Beispiel das Geld seine symbolische Rolle, Rechnungen werden oft mehrfach bezahlt. Durch das Nachlassen der Urteilsfähigkeit fällt es den Alzheimer-Patienten oft schwer richtige Entscheidungen alleine zu treffen. In diesem Punkt sind Alzheimer Patienten schon häufig auf Angehörige oder Betreuer angewiesen.

Diese Schwierigkeiten registrieren Alzheimer-Kranke anfangs bei vollem Bewusstsein. Oft ist es daher für die Betroffenen unangenehm und sie reagieren darauf mit Wut, Niedergeschlagenheit, Angst oder Beschämung. Da es ihnen unangenehm ist, versuchen die Betroffenen häufig, diese Probleme zu überspielen.

4.2 Mittleres Stadium: Deutliche Ausfälle

Im mittleren Stadium der Alzheimer-Krankheit sind die Betroffenen mit der Zeit immer mehr auf die Unterstützung von Angehörigen oder Pflegepersonal angewiesen, allerdings können sie mit etwas Hilfe ihren Alltag noch selbstständig bewältigen. Es treten jedoch schon einige Probleme auf, die sehr schwerwiegend sind. Die meisten Betroffenen können durch diese Krankheit ihren Beruf nun nicht mehr ausüben und auch das Autofahren ist nicht mehr möglich.

Das zweite Krankheitsstadium weißt einige spezifische Symptome auf. So werden die Betroffenen immer vergesslicher. Sie erinnern sich häufig nicht mehr an die Namen, ihnen sehr vertrauter Personen. Da die Wahrnehmungsstörungen immer größer werden.

Auch beim verrichten alltäglicher Situationen beanspruchen sie immer mehr Hilfe. Es fällt den Betroffenen schwer, sich alleine anzuziehen oder geregelt Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Es treten Probleme beim Waschen auf und auch die Bewegungen der Erkrankten werden immer unkontrollierter.

Der Orientierungssinn nimmt immer mehr ab. Es kann vorkommen, dass sich Alzheimer-Kranke zu Hause nicht mehr zurecht finden, obwohl sie schon seit Jahren dort wohnen.

Ein weiteres Symptom für dieses Stadium der Krankheit ist, dass Betroffene ziellos umherlaufen, unruhig sind und weglaufen.

Auch fällt es ihnen schwer, Sinneseindrücke richtig zuinterpretieren.

Bei an Alzheimer erkrankten Personen treten im zweiten Krankheitsstadium häufige Stimmungswechsel auf.. Sie können von einer Minute auf die andere schlechte Laune bekommen, die sich bis hin zur Wut entwickeln kann, ohne dass es einen Anlass gab. Hilfe von ihren Angehörigen lehnen sie meist immer ab. Auch Aggressionen treten bei Alzheimer-Kranken in diesem Stadium häufig auf.

4.3 Fortgeschrittenes Stadium: Kontrollverlust

Im dritten und somit letzten Stadium der Krankheit sind die Betroffenen vollkommen von der Hilfe anderer abhängig, denn sie können ihr Leben nicht mehr alleine führen. Sie brauchen Hilfe beim Essen, Laufen und sogar beim Benutzen der Toilette.

Die Krankheit ist nun soweit vorangeschritten, dass das Gedächtnis nicht mehr in der Lage ist, neue Informationen zu speichern. Die Sprache beschränkt sich auf wenige Worte und das Erkennen von Personen ist nicht mehr möglich. Allerdings reagieren die Betroffenen immer noch positiv auf Beruhigungen und Berührungen von vertrauten Stimmen.

Zu den geistigen Problemen kommen jetzt auch noch körperliche hinzu. Der Gang von Alzheimer-Patienten ist vornübergeneigt, sehr schleppend und kurzschrittig. Zum Ende der Krankheit ist das Gehen gar nicht mehr möglich, da die Sturzgefahr zu hoch ist. Je weiter sich die Krankheit entwickelt, um so mehr gehen Fähigkeiten wie zum Beispiel das Lächeln und das Schlucken verloren. Neben den Verlust von besonderen Fähigkeiten, verlieren die Betroffenen auch die Kontrolle über ihre Blase und ihren Darm. Auch das sexuelle Verhalten der Betroffenen ändert sich und es treten häufig Krampfanfälle auf.

Im Endstadium der Krankheit verfallen die körperlichen Kräfte fast zusehbar. Die Patienten werden bettlägerig und sterben meist an typischen Alterserkrankungen wie zum Beispiel Lungenentzündung.

5. Behandlung der Krankheit

In den letzten Jahren sind erhebliche Fortschritte bei der Behandlung der Alzheimer-Krankheit mit Medikamenten erzielt worden. Dadurch ist es heute möglich, das Fortschreiten der Krankheit über einen gewissen Zeitraum zu verzögern. Allerdings wurde bis heute noch kein Mittel gefunden, das eine endgültige Heilung der Krankheit zur Folge hat. Die Krankheit kann aber nicht nur durch Medikamente gelindert werden, sondern auch durch nicht medikamentöse Therapieformen kann die Lebensqualität des Betroffenen verbessert werden. In erster Linie kommt es darauf an, die noch vorhandenen Fähigkeiten des Patienten zu fördern, sowie die Begleiterscheinungen der Krankheit zu lindern, da diese häufig den Verlauf der Krankheit beträchtlich verschlechtern.

5.1 Behandlung mit Medikamenten

Dank der Forschung stehen heute weitaus mehr Medikamente zur Behandlung der Alzheimer Krankheit zur Verfügung als noch vor einigen Jahren. Allerdings können diese Medikamente nur im frühen bis mittlerem Stadium eingesetzt werden und bewirken auch nur die Verzögerung der Krankheit. Der behandelnde Arzt sollte die Wirkungen und die Nebenwirkungen gut beobachten, da die Medikamente nicht bei jedem Patienten gleich gut anschlagen und dann im Einzellfall entscheiden, ob die Behandlung fortzuführen ist. Mittlerweile stehen zwei Medikamentengruppen zur Verfügung. Dies sind zum einen neuere Medikamente, die den Mangel an Acetylcholin im Gehirn ausgleichen und zum anderen länger eingeführte Medikamente mit unterschiedlichen Wirkprinzipien.

5.1.1 Neuere Medikamente:

Zu den neueren Medikamenten zählen vor allem die Acetylcholinestetrase Blocker. Der Mangel an Acytylchonin der als Folge des Untergangs von Nervenzellen in bestimmten Abschnitten des Gehirns entsteht, soll durch diese Medikamente behoben werden, da sie die Produktion beschleunigen und den Abbau verlangsamen. Zu der Gruppe neuere Medikamente gehören zum Beispiel Donepezil, Galantamen und Rivastigmin.

Seit mehreren Jahren wird die Wirksamkeit, die Verträglich und die Sicherheit dieser Medikamente durch Forscher untersucht. Zu Forschungszwecken wurden diese Acetylcholineestrase Blocker unter anderen an sehr vielen Menschen getestet.

Durch diese Medikamente wird die Informationsverarbeitung in gewissen Gebieten des Gehirns wieder hergestellt. Auch die Konzentrationsfähigkeit und die geistigen Fähigkeiten des Gehirns werden verbessert.

Im Gegensatz zu Patienten, die nicht mit diesem Medikament behandelt werden, gehen die geistigen Alltagsfähigkeiten nicht so schnell verloren und die Pflegebedürftigkeit tritt erst später ein, so dass die Patienten länger ein selbstständiges Leben führen können.

Bei einer sorgfältigen Behandlung der Krankheit mit diesen Medikamenten treten nur selten Nebenwirkungen auf. Einzige Nebenwirkungen die in Erscheinung treten können, sind Margen- und Darmprobleme, wie zum Beispiel Erbrechen, Durchfall sowie Übelkeit.

Wirkung der neuen Medikamente:

Abbildung 6.1 ,siehe Anhang

In der ersten Abbildung ist die Übertragung von Reizen in einem gesunden Gehirn dargestellt. Für Denk- und Gedächtnisprozesse sorgt im Gehirn des Menschen ein ständiger Strom von Nerverzellen. Hierfür ist unter anderem der Botenstoff Acetylcholin verantwortlich. Im Gehirn eines Gesunden Menschen, wird dieser Botenstoff immer wieder neugebildet, wie man auf dem Bild erkennen kann. Dieser Botenstoff überträgt nun den Reiz von einer Nervenzelle zur anderen. Allerdings wird auch immer wider ein geringer Teil des Botenstoffes auf dem Weg von einer Nervenzelle zur anderen abgebaut. Bei der anderen Nervenzelle angekommen wird nun die chemische Substanz mit den Informationen ausgeschüttet und so an die andere Nervenzelle weitergeleitet.

Abbildung 6.2 siehe Anhang

In der zweiten Abbildung wird die Übertragung des Reizes im Gehirn bei einer Alzheimer-Krankheit dargestellt. Durch die Krankheit verringert sich die Neubildung des Botenstoffes, so dass dieser aus dem Gleichgewicht kommt, da der Abbau unverändert stattfindet. Durch die gehemmte Produktion des Botenstoffes und den trotzdem gleichbleibenden Abbau kommen an der anderen Seite immer weniger Reize an, bis eine Übertragung der Reize gar nicht mehr möglich ist.

Abbildung 6.3, siehe Anhang

In der dritten Abbildung wird die Übertragung von Reizen in einem Gehirn eines Alzheimer-Patienten bei der Behandlung mit Medikamenten dargestellt. Zwar ist auch während der Behandlung eine verminderte Produktion des Botenstoffes zu erkennen, allerdings wird durch das Medikament der Abbau der Botenstoffe gehemmt. Dadurch, dass weniger Botenstoffe abgebaut werden, können wieder mehr Reize übertragen werden, so dass die Leistung des Gehirns wieder zunimmt.

5.1.2 Andere Medikamente:

Neben den oben genannt, können allerdings noch andere Medikamente zur Behandlung der Krankheit eingesetzt werden. Diese Medikamente greifen allerdings in den Energiestoffwechsel oder in die Reparaturvorgänge im Gehirn ein. Sie können aber auch die Nervenzellen vor einer Schädigung schützen. Die Behandlung mit diesen Medikamenten wird in den Fachkreisen allerdings stark diskutiert.

In ihrer Gesamtheit nennt man diese Medikamente Nootopika.

5.2 Behandlung der Begleiterkrankungen:

Die Behandlung der Begleitprobleme bei einer Alzheimer- Krankheit ist sehr wichtig, da sie oft das Krankheitsbild der Erkrankung verschlechtern oder komplizieren. Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Depressionen und Durchblutungsstörungen des Gehirns sind zum Beispiel einige der Probleme die auftreten können.

Im mittleren Stadium der Krankheit, können Probleme wie Depressionen, Unruhe oder Aggressivität auftreten. Allerdings sind sie nicht die größte Belastung für die Angehörigen, sondern die Begleitprobleme die mit der Krankheit auftreten. Allerdings haben die Forscher auch schon auf diesem Gebiet der Krankheit viele Fortschritte gemacht, so dass die Begleitkrankheiten gut mit Medikamenten behandelbar sind.

Eine der Begleiterkrankungen, die häufig bei Alzheimer-Patienten auftreten, sind Depressionen. Für die Behandlung von Depressionen wurden einige Medikamente erforscht. Dies sind sogenannte serotonin- Wiederaufnahmehemmer. Durch diese Medikamente soll der gestörte Überträgerstoffwechsel geregelt werden. Sie werden auch Antidepressiva genannt.

Begleiterscheinungen die nicht gerade selten bei Alzheimer-Patienten auftreten sind Halluzinationen, sogenannte Sinnestäuschungen. Hierdurch können die Patienten aggressiv und feindselig werden. Der gestörte Nervenüberträgerstoffwechsel wird durch Medikamente gedämpft, die in unterschiedlichen Ausmaß wirken.

Neben den geistigen können auch körperliche Begleiterkrankungen auftreten. Hierbei sind meist immer die inneren Organe, der Blutkreislauf oder die Blutgefäße betroffen. Es ist sehr wichtig die körperlichen Begleiterkrankungen zu erkennen und zu behandeln, da diese die geistigen Leistungsfähigkeiten zusätzlich beeinträchtigen. Hierzu gehören vor allem Durchblutungsstörungen des Gehirns, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck und Herzkrankheiten.

Die Zuckerkrankheit kann durch blutzuckersenkende Mittel und Insulin sehr gut behandelt werden. Diese stellen einen wichtigen Risikofaktor für eine Erkrankung der Herz-Kreislaufes dar.

Auch der Bluthockdruck stellt einen wichtigen Risikofaktor für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung dar. Er kann weiterhin zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen. Gegen den Bluthochdruck wurden bis heute eine Menge an Medikamenten gefunden. So können zum Beispiel ACE Hemmer, AT-1-Rezeptorblocker und Harn treibende Mittel eingesetzt werden.

Die Versorgung der Gehirns mit Sauerstoff kann durch Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen und Durchblutungsstörungen des Herzmuskels beeinträchtigt werden. Diese Krankheiten sollten ernstgenommen und mit Medikamenten behandelt werden, damit das Herz entlastet und der Herzrhythmus normalisiert wird.

5.3 Behandlung ohne Medikamente:

Durch die Einbindung des Betroffenen in ein soziales Umfeld und durch die Förderung noch vorhandener Leistungsreserven profitieren nicht nur die Betroffenen, sondern auch deren Angehörige und Betreuer. Diese Maßnahmen haben viele Ziele. Hierzu gehören unter anderem die Verbesserung der Lebensqualität des Betroffenen, die Bewältigung von Alltagsproblemen und die Förderung noch vorhandener Hirnleistungen.

Ein wichtiger Punkt bei der Behandlung der Alzheimer-Krankheit mit nichtmedikamentösen Therapieformen ist es, die noch vorhandenen Leistungsreserven zu fördern. Hierzu ist es wichtig, dass nicht nur ein reines Gedächtnistraining durchgeführt wird. Da vor allem am Anfang der Krankheit die Fähigkeit zur Speicherung neuer Fähigkeiten verloren geht, werden den Betroffenen hierdurch oft deren Grenzen gezeigt und sie werden schnell ärgerlich, niedergeschlagen oder wütend. Viel mehr sollte bei solchen Therapien auf Fähigkeiten zurückgegriffen werden, die trotz der Alzheimer-Krankheit noch nicht beeinträchtigt wurden.

Eine dieser Therapieformen ist das spezifische Gedächtnistraining. Hierbei erfährt der Betroffene, wie er mit seinen nachlassenden Gedächtnis umgehen kann. Dies kann zum Beispiel durch Merkzettel, Notizbücher, aufgestellte Gegenstände und Kalender geschehen. Die Steigerung der geistigen Aktivitäten kann allerdings auch durch die Verknüpfung von Namen und Gesichter oder Gegenständen und Orten angeregt werden.

Eine weitere Therapieform ist die Verhaltenstherapie. Bei dieser Therapieform, wird vor allem versucht die alltägliche Situation des Patienten zu verbessern. Das Verhalten des Betroffenen soll durch Belohnungen verändert werden, so dass eine größere Selbstständigkeit erreicht werden kann und problematische Verhaltensweisen angegangen werden können.

Auch das Alltagstraining ist eine nichtmedikamentöse Therapieform. Hierbei wird die Möglichkeit zur Orientierung über Ort und Zeit gegeben und Routineaufgaben werden eingeübt. Hierdurch sollen die Betroffenen immer wieder neue Informationen zur Tageszeit, zum Wochentag und zu Aktivitäten erhalten.

Die Identität und Würde, wird versucht durch alte Musikstücke, Filmausschnitte oder Fotoalben zu erhalten. Hierbei sollen die Betroffenen sich an ihre Vergangenheit erinnern. Diese Methode wird als Selbsterhaltungstherapie bezeichnet. Durch diese Therapie wird die Erhaltung der Persönlichkeit und des Selbstwertgefühls angeregt.

Diese Behandlungstherapie hat noch mehr Erfolg, wenn Angehörige an der Therapie teilnehmen, ein positiver Umgang mit den Erkrankten erfolgt und die Aktivitäten des Betroffenen gefördert werden.

Eine weitere Therapieform ist die Milieutherapie. Hierbei wird der Lebens- und Wohnraum des Betroffenen umgestaltet, damit er seine nicht mehr genutzten Fähigkeiten wieder aktiviert.

Auch die Musik- und Kunsttherapie ist eine Möglichkeit zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit. Hierdurch können Alzheimer-Kranken andere Formen der Kommunikation ermöglicht werden, wie zum Beispiel Emotionen.

Begrifferklärung

Plaques: So werden kugelförmige, außerhalb von Nervenzellen verklumpte Ablagerungen des Eiweißes Amyloid bezeichnet.

Fibrillen oder Tangles: Diese fadenartigen Ablagerungen liegen innerhalb von Nervenzellen und bestehen aus zusammengelagerten Tau-Proteinen; sie können auch bei anderen Erkrankungen des Gehirns vorkommen.

Acetylcholin Chol (giech) Gallensaft

In den Synapsen ist es der Überträgerstoff der Nervenerregung. Acetylcholin ist der wichtigste Überträgerstoff des peripheren Nervensystems und hat eine sehr kurze Wirkungsdauer, da es von der Cholesterinestrase im synaptischen Spalt rasch abgebaut wird. An derpostsynaptischen Nerv-, Muskel-, oder Drüsenzelle befinden sich die Acytylcholinrezeptoren zur Reizübertragung.

Amyloid Ein stets pathologisches Protein, das sich der gleichnamigen Krankheit als wachsige Substanz zusammen mit Kohlenhydraten im Organbindegewebe, v.a. von Leber und Niere ablagert. Da es sich färberisch wie Stärke (Amylum) verhält, ist es histologisch gezielt nachweisbar.

Demenz Es handelt sich um einen Oberbegriff für eine Reihe von Symptomen, die als Folge einer Hirnschädigung eintreten. Sie äußert sich u.a. in der Minderung des Intellekts, der Auffassungsgabe und des Gedächtnisses. Ursächlich sind degenerative und vaskuläre Erkrankungen des zentralen Nervensystems verantwortlich. Über die Hälfte der Fälle gehören zum Alzheimer-Typ. Im fortgeschrittenen Stadium verliert die Person die Orientierung.

Depression Die häufigste und damit wichtigste psychiatrische Erkrankung, die mit Verstimmung, Antriebsarmut und schweren Schlafstörungen einhergeht. Man unterscheidet nach der Ursache endogene, reaktive, neurotische und Altersformen, weiterhin nach dem Verlauf biphasische mit abwechselnden manischen Schüben von saisonalen im Winter gehäuften Schüben. Unabhängig von der Ursache, sind Depressionen durch moderne Antideprssiva abkürzbar.

Arteriosklerose Arterienverkalkung, ein jahrzehntelanger Prozess, der zur Verengung und zum Verschluss der Schlagader führt. Als Risikofaktor gelten v.a. Hypertonie, Nikotinabusus, Hyperlipidämie und Diabetes mellitus; sicherlich sind auch genetische Faktoren wirksam. Die Folgen sind Gefäßverschlüsse und damit Infarkte, die oft im Herz oder Gehirn, in den Beinen oder Nieren auftreten und 50% der Mortalität bedingen

Chromosomen Im Zellkern enthaltene mikroskopisch erkennbare Strukturen, die aus aufgewickelter DNA, der Erbsubstanz, bestehen. Bei der Zellteilung werden die Chromosomen jeweils geteilt und die Hälften auf die Tochterzelle verteilt. Das Genom des Menschen besteht aus 22 Autosomen und den X- und Y-Chromosomen, wobei alle Zellen, außer den Keimzellen, jedes der 23 Chromosomen als Paar besitzen. Klinisch bedeutsam sind die Chromosom-Annomalien.

Infektion inficere (lat) hineintun Ansteckung: Eindringen von Krankheitserregern wie Bakterien, Pilzen, Viren und Parasiten in den Organismus, wo sie haften bleiben und sich vermehren; i.w.S. auch eine Infektionskrankheit. Eine Infektion erfolgt i.d.R. durch eine der Eintrittspforten des Körpers, sehr selten durch eine intakte Haut, häufiger durch traumatische oder iatrogene Läsion oder Injektion.

Hydrozephalus Die angeborene oder erworbene Ausweitung der Liquorräume des Gehirns. Die Ursache für die immense Ausweitung der Hirnkammern liegt z. B. in einer entzündungsbedingten Verminderung der Liqourrückresorption, wie dies bei der Toxoplasmose und der Zytomegalie vorkommt. Der Wasserkopf stellt ein ernstes Geburtshindernis dar. Die Folgen nach der Geburt sind neurologische Ausfälle und Demenz.

Liquor Klare, zellarme Flüssigkeit, die im Hohlraumsystem des Gehirns zirkuliert. Zu den Hohlräumen des Gehirns zählen die vier Kammern und der Subarchnoidalraum. Durch Lumbalpunktion lässt sich diese diagnostisch bedeutsame Flüssigkeit für die Lumbaluntersuchung gewinnen.

Liquoruntersuchung-Lumbalpunktion Die Untersuchung des Liquors erfordert zunächst die Entnahme des Liquors aus den Liquorräumen. Diese wird im Liegen bei gebeugten Rumpf durchgeführt. Der Einstich mit der Hohlnadel erfolgt zwischen 4. und 5. LKW, da hier kein Rückenmark mehr ist. Der Liquor ist milchig getrübt und zellarm bei Virusinfekt, deutlich getrübt und reichlich Leukozyten bei bakterieller Menengitis und blutig bei Hirnblutung.

Abbildungen:

Abbildung 1: Der Mini-Mental-Status-Test
OrientierungFragen nach Jahr? Jahreszeit? Monat? Datum? Wochentag?
Staat? Bundesland? Stadt bzw. Ortschaft? Krankenhaus/ Praxis/ Heim? Stockwerk?
Merkfähigkeit
Es werden drei Gegenstände benannt, z. B. Tasse, Pflanze, Schere, die der Patient wiederholen soll (1 Punkt für jede richtige Antwort. Die Begriffe werden so lange wiederholt, bis sie der Patient alle gelernt hat.
Aufmerksamkeit und Rechenfähigkeit
Von 100 sind jeweils 7 abzuziehen (5 mal). Falls ein Rechenfehler gemacht wird und sich die nachfolgenden Ergebnisse verschieben, wird nur ein Fehler angerechnet. Kann diese Aufgabe nicht durchgeführt werden, lässt sich der Untersucher ein Wort mit 5 Buchstaben rückwärts buchstabieren.(Für jede richtige Antwort 1 Punkt)
Erinnerungsfähigkeit
Die drei unter Merkfähigkeit genannten Begriffe werden abgefragt.
(Für jede richtige Antwort 1 Punkt)
Sprachvermögen und andere Funktionen
Der Untersucher zeigt zwei Gegenstände, die der Patient benennen soll, z. B. Uhr, Bleistift(jeweils 1 Punkt)
Der Patient wird aufgefordert nachzusprechen, z.B. Der Nachbar läuft Sturm.
Man lässt den Patienten eine Anweisung ausführen, die aus drei Schritten besteht: Nehmen Sie das Blatt in die rechte Hand, Falten Sie es in der Mitte und Legen Sie es auf den Boden. (1 Punkt für jede richtig ausgeführte Anweisung)
Der Patient soll die groß auf einem Blatt Papier geschriebene Aufforderung Schließen Sie die Augen lesen und befolgen (1 Punkt)
Der Patient soll einen vollständigen Satz auf ein Blatt schreiben, der einen Sinn ergibt; Schreibfehler spielen keine Rolle (1 Punkt)
Die folgende Abbildung soll vom Patienten nachgezeichnet werden(1 Punkt, wenn alle Seiten und Winkel stimmen und die Überschneidungen ein Viereck bilden)
Abbildung 2: Abbildung eines Plaque
Plaque: Mikroskopische Aufnahme einer Ablagerung im Gehirn eines Alzheimer-Kranken. Der Kern besteht aus verklumptem Amyloid und ist von Entzündungszellen umgeben.
Abbildung 3: CT-Aufnahme
Abbildung 4 : MRT-Aufnahme
Abbildung 5: von 2 EEG`s, Normales EEG
Abbildung 6.1: Gehirn eines gesunden Menschen
Abbildung 6.2: Gehirn eines Alzheimer-Patienten
Abbildung 6.3: Gehirn eines Alzheimer-Patienten bei Behandlung mit Medikamenten
Abbildung 6.1: Gehirn eines gesunden Menschen
Abbildung 6.2: Gehirn eines Alzheimer-Patienten
Abbildung 6.3: Gehirn eines Alzheimer-Patienten bei Behandlung mit Medikamenten

Quellenverzeichnis:
Wie wir sterben Ein Ende in Würde?
(Sherwin B. Nuland)
Alzheimer was tun?
(Röse Götte / Edith Lackmann)
Ich weiß nicht, was es bedeuten soll
(Helga Rasehorn / Eckhard Rasehorn)
Leben mit der Alzheimer Krankheit
(Lili Feldmann)
Encarta Enzyklopädie 2002
www.alzheimer-berlin.de
www.alzheimer-forschung.de
www.hessenweb-kreation.de

Anhang:
Zitat 1 : Wie wir sterben Ein Ende in Würde?
Begriffserklärung zitiert von der Internetseite www.hessenweb-kretion.de
Inhalt
Sehr ausführliche Facharbeit im Fach Biologie über die Krankheit "Alzheimer". Dargestellt werden die Ursachen der Krankheit, der Verlauf der Krankheit, welche Arten der Heilung es gibt und wie auf die Krankheit Einfluss genommen werden kann.
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
1. Was ist die Alzheimer –Krankheit?
2. Entstehung der Alzheimer-Krankheit
3. Entstehung der Alzheimer-Krankheit
4. Verlauf der Alzheimer-Krankheit
5. Behandlung der Alzheimer-Krankheit
Begriffserklärung
Abbildungen
Quellenverzeichnis (6478 Wörter)
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