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Facharbeit: Die Geschichte der Zeitung

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Die Geschichte der Zeitung


Facharbeit aus Deutsch
Inhaltsverzeichnis
1 Der Begriff 3
2 Die Geschichte der Zeitung 3
2.1 Anfänge des Zeitungswesens 3
2.1.1 Der Buchdruck - die bahnbrechende Erfindung 4
2.2 Zeit der politischen Auseinandersetzung um Meinungs- und Pressefreiheit 4
2.3 Zeitungen in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts 5
2.4 Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts bis 1910 5
2.5 Entwicklung nach der „Stunde Null“ 6
2.5.1 Phase des Wiederaufbaus 6
2.5.2 Phase der Konzentration und Festigung (1952 – 1986) 7
2.5.3 Phase der Umgestaltung 8
3 Österreichische Tagespresse 9
3.1 Strukturmerkmale 9
3.2 Druckauflage 9
3.3 Reichweite 10
4 Wochenzeitungen 11
5 Sonstige Lesestücke 11
6 Anhang 12
6.1 Bilder 12
6.1.1 Einkommende Zeitung 12
6.1.2 „Die Presse“ – erste Ausgabe 12
6.1.3 Rotatationsdruck 13
6.1.4 Linotype-Pressmaschine 13
6.1.5 Redaktionsbetrieb in den fünfziger Jahren 14
6.2 Literaturverzeichnis 14
6.2.1 Primärliteratur 14
6.2.2 Sekundärliteratur 14
Der Begriff
Der Begriff „Zeitung“ stammt aus dem Nordgermanischen und steht für Neuigkeit oder Nachricht.
Die Zeitung ist ein in „regelmäßiger Folge (meist täglich oder wöchentlich) erscheinendes Presseerzeugnis, das durch öffentliche Zugänglichkeit (Publizität), Zeitnähe (Aktualität) und inhaltliche Vielfalt (Universalität) gekennzeichnet ist.
Unterschieden werden nach Erscheinungsweise Tages-, Morgen-, Abend-, Sonntags-, Wochen-Zeitungen, nach Verbreitung Lokal-, Regional- und überregionale Zeitungen und nach Vertriebsart Abonnement- sowie Straßenverkaufszeitungen.“
Die Geschichte der Zeitung

Anfänge des Zeitungswesens
Bereits im Mittelalter gab es die mündliche oder schriftliche Nachrichtenübermittlung beispielsweise durch fahrende Spielleute (zum Beispiel: Walther von der Vogelweide) oder in Kaufmannsbriefen. Fürsten, Kirchen, Universitäten und Handel entwickelten auch immer mehr einen zunehmenden Briefverkehr, teilweise mit bezahlten Korrespondenten.
Vorläufer waren Flugschriften, vor allem aber Einblattdrucke (welche es bereits zu Zeiten Caesars als „acta diurna“ oder „acta urbis“ gegeben hatte), auf denen Neuigkeiten angezeigt wurden.
Technische Voraussetzung für die Entstehung von Zeitungen im heutigen Sinn war die Erfindung des Buchdruckes mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg um 1450 in Mainz. (siehe 2.1.1)
Deutschland war auch die Wiege der periodischen Presse. Ab 1588 wurden an den großen Handelsplätzen Zeitungen regelmäßig zu so genannten Messrelationen zusammengefasst. Aus Rorschach am Bodensee ist die erste Monatsschrift „Annus Christi“ aus dem Jahre 1597 bekannt. Als erste eigentliche Zeitung gilt die ab 1605 wöchentlich in Straßburg erschienene „Relation“. Weitere frühe Zeitungsstädte waren Wolfenbüttel („Aviso“ - 1609), Basel („Ordinari Wochenzeitung“ - 1610) und Berlin (1617).
Außerhalb des deutschen Sprachraums erschienen erste Zeitungen z. B. 1621 in London („The Corant“), 1631 in Paris (The Gazette“), 1643 in Italien und 1703 in Russland.
Die erste Tageszeitung erschien am 1. Juli 1650 in Leipzig mit dem Namen „Einkommende Zeitungen“ (siehe 6.1.1).
Um 1700 erschienen bereits 50 bis 60 deutschsprachige Zeitungen.
Die erste österreichische Zeitung – „Wiener Diarium“ – erschien am 8. August 1703, welche ab 1780 posttäglich (zwei bis dreimal pro Woche) als „Wiener Zeitung“ herausgebracht wurde. Seit 1813 erscheint sie als Tageszeitung.
Inhaltlich brachten die eher sehr kleinformatigen Blätter eine weithin ungeordnete Zusammenstellung von Nachrichten über politische, speziell militärische Ereignisse, Unglücksfälle, Naturkatastrophen, Schicksalsschläge etc.
Überschriften und Illustrationen wurden erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts verstärkt in den Zeitungen gedruckt, Photographien erst nach 1920.
Der Buchdruck - die bahnbrechende Erfindung
Grundgedanke Gutenbergs war die Zerlegung des Textes in Einzelelemente.
Diese Einzelelemente wurden als seitenverkehrte Lettern in beliebiger Anzahl gegossen, schließlich zu Wörtern, Zeilen und Seiten zusammengefügt. Urform für jeden Buchstaben war der Stempel.
Zeit der politischen Auseinandersetzung um Meinungs- und Pressefreiheit
„Unter dem Einfluss der Ideen der Aufklärung und der neu entstehenden wirtschaftlichen Macht des Handelskapitals entwickelte sich die private Presse zum Sprachrohr gegen den privilegierten Adel und die Kirche, auch gegen die Intelligenzblätter und Generalanzeiger der Fürsten mit bezahlten Anzeigen, amtlichen Beiträgen und Verlautbarungen sowie beaufsichtigten redaktionellen Beiträgen […].“
Zeitungen in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts
Kennzeichnend für diese Zeit ist die Verbreitung der Zeitungswerbung, welche sogar 1780 bereits 50% der Zeitung ausmachte.
1835 wurde die erste Nachrichten Agentur der Welt gegründet – „Agentur Havas“.
Weiters folgte „Associated Press“ 1848.
„März 1848: Das Wiener Bürgertum revoltiert gegen die staatliche Unterdrückung; die Zensur wird aufgehoben, gierig wird alles Gedruckte verschlungen, über Nacht hat die Unterhaltungsliteratur des Vormärz ausgedient, die Publizistik ist hochpolitisch geworden. Täglich werden neue Zeitungen gegründet, verschwinden meist nach wenigen Tagen wieder.“
In dieser chaotischen Situation erschien am 3. Juli 1848 „Die Presse“, welche sich zunächst durch ihre ruhige, vornehme Aufmachung grundlegend von den anderen Zeitungen unterschied.
Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts bis 1910
Um 1910 las in Mitteleuropa ca. ein Drittel der Bevölkerung Zeitung.
Charakteristisch für die Zeitungsentwicklung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Gründung der Partei- und Gesinnungspresse sowie schließlich die Entwicklung der Massenpresse mit bis zu fünfstelligen Auflagenhöhen.
Die Entstehung von Nachrichtenagenturen, gesellschaftliche Veränderungen durch Industrialisierung sowie Innovationen insbesondere in der Satz- und Drucktechnik wie etwa der Rotationsdruck (ab 1872) (siehe 6.1.3) und die Erfindung der Linotype-Setzmaschine (1884) (siehe 6.1.4). Mit der Massenpresse entstanden auch große Pressekonzerne.
In der Zwischenkriegszeit gab es in Österreich neben „Die Presse“ und „Wiener Zeitung“ noch weitere zum Teil kurzlebige Zeitungen.
In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Produktion vieler Zeitungen eingestellt. So auch die „Wiener Zeitung“ und ebenfalls „Die Presse“ (siehe 6.1.2), die aufgrund der Abneigung Hitlers kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939 abgestellt wurde.
Entwicklung nach der „Stunde Null“
Das „Goldene Zeitalter“ des Zeitungswesens in den Zwanzigern mit hohen Auflagenzahlen wurde durch den Anschluss Österreichs an das Dritte Reich in den dreißiger Jahren beendet.
Blätter gegen den Nationalsozialismus waren verboten, was dazu führte, das es 1945 nur noch vier Tageszeitungen in Österreich gab („Völkische Beobachter“, „Neue Wiener Zeitung“, „Deutschösterreichische Tageszeitung“, „Kleine Wiener Zeitung“)
In der Zeit vom 7. bis 21. April erschien in ganz Österreich keine Tageszeitung, weswegen Zeitungswissenschaftler von der „Stunde Null“ sprechen.

Phase des Wiederaufbaus
Um Zeitungen in der Besatzungszeit herauszubringen, brauchte man eine Lizenz der Besatzungsmächte, was vorerst aber nur den politischen Parteien gestattet war.
Die Allierten hatten Zensurrechte und kontrollierten auch Papierverbrauch und dessen Zuteilung, da Papier damals nicht Massenware war. Darum hatten Zeitungen wenige Blätter (zwei bis vier), jedoch hatten diese hohe Auflagezahlen.
Die Zeitung „Neues Österreich“, eine Dreiparteienzeitung (ÖVP, SPÖ und KPÖ) wurde ziemlich am Anfang des Wiederaufbaus herausgebracht.
Es folgten Zeitungen der einzelnen Parteien („Arbeiter Zeitung“ (SPÖ), „Volksstimme“ (KPÖ), „Wiener Volksblatt“ (ÖVP)) (siehe 6.1.5)
Unter den Amerikaner und Franzosen wurde jedoch schon 1945 parteiunabhängige Tageszeitungen gegründet („Salzburger Tageszeitung“, „Oberösterreichische Nachrichten“, „Tiroler Tageszeitung“ und „Vorarlberger Nachrichten“), welche bald in das Eigentum von Privatunternehmer übergingen und noch bis heute erscheinen.
1946 wurde nach der Auflösung durch die Nationalsozialisten auch „Die Presse“ wieder gegründet.
„Ende 1946 betrug die Gesamtauflage der österreichischen Tagespresse rund 2,5 Millionen Exemplare, ab 1947 setzte eine Auflagenflaute ein, die 1957 ihren Tiefpunkt erreichte.“
Phase der Konzentration und Festigung (1952 – 1986)
Die Zeitungen der Besatzungsmächte wurde entweder weitergeführt, indem sie übernommen wurden („Kurier“), oder mit 1955 mit dem Abzug der Alliierten eingestellt.
Zusätzlich bestanden noch Parteiblätter und unabhängige Tageszeitungen.
Für diese Zeit kennzeichnend war, dass Boulevardblätter immer mehr an Beliebtheit gewannen, wie zum Beispiel „Bild-Telegraph“ und der „Kurier“.
Es bildeten sich auch viele unabhängige Tageszeitungen, wovon viele sich durch hohe Auflagezahlen von den anderen unterschieden („Neue Kronen Zeitung“, „Kurier“, „Kleine Zeitung“).
„Ab Mitte der Siebziger gelang es den Wiener Zeitungen „Neue Kronen Zeitung“ und „Kurier“ in die Bundesländer vorzudringen, ohne dort die unabhängige Lokalpresse zu verdrängen.“
Die „Neue Kronen Zeitung“ entwickelte sich zur auflagenstärksten Tageszeitung.

Phase der Umgestaltung
1987 kam der Zeitungsmarkt nach eher ruhigeren Jahren durch das Sterben der Parteipressen in Bewegung.
Deutsche Verlage, wie die WAZ-Gruppe, beteiligten sich an österreichischen Zeitungen. Die WAZ-Gruppe sogar mit 45% an der „Neuen Kronen Zeitung“ und ebenso 45% an dem „Kurier“.
Die Drei („Neue Kronen Zeitung“, „Kurier“, WAZ-Gruppe) gründeten sogar die Tochtergesellschaft „Mediaprint“, eine Zeitungs- und Zeitschriftenverlagsgesellschaft. Sie organisiert für beide Zeitungen die Vermarktung, den Druck etc. Sie steht ihnen also organisierend zur Seite. Seit 1989 gibt es sogar ein gemeinsames Fernsehmagazin.

Drei Neugründung:
„Standard“ (19. Oktober 1988)
„Guten Tag, Niederösterreich“, welche im selben Monat wieder eingestellt wurde (Oktober 1990)
„täglich Alles“ (5. April 1992; wurde am 12. August 2000 eingestellt, aber noch kurze Zeit als Internetzeitung weitergeführt.)
Die „tele-Zeitschriftengesellschaft“ wurde 1988 von den Bundesländer-Zeitungen gegründet und bringt seit 1989 das Fernsehmagazin „tele“ heraus. Zu den Bundesländer-Tageszeitungen gehören: „Kleine Zeitung“, „Oberösterreichische Nachrichten“, „Salburger Nachrichten“, „Tiroler Tageszeitung“ sowie die wöchentliche Zeitung „Niederösterreichische Nachrichten“.
Österreichische Tagespresse

Strukturmerkmale
Publizistische Einheiten sind Zeitungen mit Vollredaktion, das heißt sie erarbeiten und gestalten ihre gesamte Berichterstattung selbst.
Redaktionelle Ausgaben sind Blätter, die von Zeitungen mit Vollredaktionen veröffentlicht werden und nur den Lokalteil selbst erarbeiten.
Mutationen sind Ausgaben, die inhaltlich ein bisschen verändert werden.
In diese drei Kategorien kann man die Zeitungen in Österreich einordnen.
Deutliche Veränderungen in der Tagespresse gab es vor allem, weil die „Neue Kronen Zeitung“ immer mehr zur Boulevardzeitung sich wandelte, Parteizeitungen ganz verschwanden und Bundesländerzeitungen sich immer weiter entwickelten.
Erwähnen möchte ich noch, dass die „Wiener Zeitung“ (im Besitz der Republik) „als Publizistische Einheit im internationalen Vergleich eine österreichische Besonderheit bleibt.“
Sie ist die älteste noch bestehende Tageszeitung.
Ursprünglich war sie privat, doch seit 1812 ist sie offizielles Regierungsblatt und wird in der Staatsdruckerei gedruckt.

Druckauflage
Zwischen 1946 und 1957 sanken die Gesamtauflagen, da in dieser Zeit viele Zeitungen eingestellt wurden.
Ab 1958 erhöhten sich die Zahlen stetig, aufgrund des Wachsen der Haushaltseinkommen und weil immer mehr Leute konnten lesen.
1992 erreichte die Gesamtdruckauflage Österreichs die 3-Millionen-Grenze.
Reichweite
„Neue Kronen Zeitung“ Reichweite: 43,8%
Über 3 Millionen Leser, über 1 Million pro Druckauflage (mehr als jede Zeitung der USA)
Gehört heute zu 50% dem WAZ-Konzern und zu 50% Mitbegründer Hans Dichand. „Kleine Zeitung“ Reichweite: 12,4%
Seit 1.1.1999 ausgegliedert und eigenständiges Unternehmen („Kleine Zeitung GmbH & Co KG“). „Kurier“ Reichweite: 11,2%
50,49% gehören dem Raiffeisen-Konzern,
49,41 % der WAZ und 0,10% Kleinaktionären. „Der Standard“ Reichweite: 5,8%
Seit Ende 1998 hält der Süddeutsche Verlag 49%, Oscar Bronner (Gründer) und die Bronner-Privatstiftung 51% Anteile an der Zeitung. „Oberösterreichische Nachrichten“ Reichweite: 5,6%
Heute im Besitz der „J. Wimmer Ges.m.b.H“. „Tiroler Tageszeitung“ Reichweite: 5,3%
Gehört zu 50% der Südtiroler Verlagsgruppe Athesia und zu 50% Moser Holding AG. „Die Presse“ Reichweite:5,1%
Gehört 100% dem Styria-Verlag. (für Jahr 2003, die besten 7 – sortiert nach Reichweite)
Die Nettoreichweite der österreichischen Zeitungen beträgt 75,2%.
Von „Media-Analyse“ wird jährlich eine Analyse der Reichweite jeder Zeitung durchgeführt.
Wochenzeitungen

Es gibt folgende Gruppen von Wochenzeitungen:
überregionale verbreitete Wochenzeitungen (zum Beispiel „Furche“)
lokale und regionale Wochenblätter (zum Beispiel „NÖN – Niederösterreichische Nachrichten“)
Kirchenzeitungen und Sonntagsblätter
Zeitungen, die von Parteien herausgeben werden
nicht zuordenbare Typen

Sonstige Lesestücke
Jahrelang beherrschten deutsche Zeitschriften, wie „Stern“ und „Bunte“, die es bereits in den sechziger Jahren gab, den österreichischen Markt.
Doch Österreichs Zeitungsmarkt wird durch Neugründungen immer selbstständiger.

Man unterscheidet zwischen folgenden Gruppen:
Meinungsmagazine – berichten vorwiegend über Wirtschaft und Politik
Illustrierte – sollen unterhalten
Fachmagazine – auf ein Gebiet spezialisiert
Zielgruppen-Zeitschriften – von Firmen, Vereinen, Parteien etc
Als erstes Wochenmagazin erschien „trend“ Ende der Sechziger und weiters folgte „profil“ 1970, „Gewinn“ 1982, „Die ganze Woche“ 1985, die wie auch schon damals heute die höchste Auflage und die größte Reichweite in Österreich hat.
1992 erschien „News“, welche von den Gebrüdern Fellner, die auch den Rennbahn-Express erfanden, gegründet wurde.
Durch kulturelle, wirtschaftliche und geographische Unterschiede zu deutschen Zeitschriften, setzten sich österreichische Magazine immer mehr durch.
Anhang
Bilder
Einkommende Zeitung
„Die Presse“ – erste Ausgabe

Rotatationsdruck
„Eine Druckmaschine für den Rotationsdruck in einer Wiener Druckerei. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1950.“
Linotype-Pressmaschine
Redaktionsbetrieb in den fünfziger Jahren
„Dieses Foto zeigt zwei Redakteure eines Wiener Verlages bei der Arbeit. Auf dem Tisch liegen einige Exemplare verschiedener österreichischer Zeitungen – u.a. „Arbeiter-Zeitung”, „Volksblatt”, „Welt am Montag” und „Neues Österreich”.“
Literaturverzeichnis
Primärliteratur
Encarta Professional 2002
Mappe: ZIS(HG): Die Zeitung im Unterricht, eine Arbeitsbehilfe, Wien 1995
F. A. Brockhaus GmbH: Der Brockhaus in fünfzehn Bänden, Leipzig-Mannheim 1998
Sekundärliteratur
http://www.gutenberg.de/erfindun.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Pressegeschichte
http://www.lexhist.ch/externe/protect/textes/d/D43478.html
http://www.wordiq.com/definition/Newspaper
http://www.uni-leipzig.de/~kmw/so/3-51/fol_zeitg_2.pdf
http://www.peirene.de/wos/zeitung.html
http://www.oeaw.ac.at/pdok/Tageszeitungen.pdf
http://members.chello.at/thomas.knob/JOURN1.htm
http://www.styria.com/toechter/presse2.html
http://www.sachsenlb.de/content/information/wirtschaft_sachsen/medienstandort/hintergrund_47441_47450.html
http://www.diepresse.com/impressum/Default.aspx?seite=printunt
http://www.media-analyse.at/frmdata2003.html
http://www.net-lexikon.de/Zeitung.html
http://server02.is.uni-sb.de/courses/ident/themen/gesch_presse/entwicklung.php
F. A. Brockhaus GmbH: Der Brockhaus in fünfzehn Bänden, Leipzig-Mannheim 1998
Mappe: ZIS(HG): Die Zeitung im Unterricht, eine Arbeitsbehilfe, Seite 27, Wien 1995
http://www.diepresse.com/impressum/Default.aspx?seite=printunt
Rotationsdruck, Bezeichnung für eine Drucktechnik, die bei allen drei Hauptdruckverfahren (Tief-, Hoch- und Flachdruck) angewandt wird.
Mappe: ZIS(HG): Die Zeitung im Unterricht, eine Arbeitsbehilfe, Seite 47, Wien 1995
Mappe: ZIS(HG): Die Zeitung im Unterricht, eine Arbeitsbehilfe, Seite 48, Wien 1995
Mappe: ZIS(HG): Die Zeitung im Unterricht, eine Arbeitsbehilfe, Seite 48, Wien 1995
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Mappe: ZIS(HG): Die Zeitung im Unterricht, eine Arbeitsbehilfe, Seite 53, Wien 1995
Encarta Professional 2002
Encarta Professional 2002
Encarta Professional 2002
Die Geschichte der Zeitung Seite 3
Die erste Ausgabe erschien am 3. Juli 1848.
Erste Tageszeitung aus Leipzig aus dem Erscheinungs- und Gründungsjahr 1650.
„Aufnahme einer Linotype der ersten Generation. Diese Bleisatz-Textzeilen-Gießmaschine wurde von Ottmar Mergenthaler erfunden und erstmals 1884 der Öffentlichkeit vorgestellt[…]“
Inhalt
Deutsch-Facharbeit zum Thema "Die Geschichte der Zeitung".

Inhaltsverzeichnis:
1 Der Begriff
2 Die Geschichte der Zeitung
2.1 Anfänge des Zeitungswesens
2.1.1 Der Buchdruck - die bahnbrechende Erfindung
2.2 Zeit der politischen Auseinandersetzung um Meinungs- und Pressefreiheit
2.3 Zeitungen in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts
2.4 Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts bis 1910
2.5 Entwicklung nach der „Stunde Null“
2.5.1 Phase des Wiederaufbaus
2.5.2 Phase der Konzentration und Festigung (1952 – 1986)
2.5.3 Phase der Umgestaltung
3 Österreichische Tagespresse
3.1 Strukturmerkmale
3.2 Druckauflage
3.3 Reichweite
4 Wochenzeitungen
5 Sonstige Lesestücke
6 Anhang
6.1 Bilder
6.1.1 Einkommende Zeitung
6.1.2 „Die Presse“ – erste Ausgabe
6.1.3 Rotatationsdruck
6.1.4 Linotype-Pressmaschine
6.1.5 Redaktionsbetrieb in den fünfziger Jahren
6.2 Literaturverzeichnis
6.2.1 Primärliteratur
6.2.2 Sekundärliteratug (2079 Wörter)
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29.11.2004 von unbekannt
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