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klausur morgen

Frage: klausur morgen
(21 Antworten)


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hey!


schreib morgen 3-stündige lk-klausur!
themen: - ressourcen
- globale bevölkerungsentwicklung und -verteilung
- ursachen für entwicklungsdefizite, entwicklungstrategien und
-theorien
- indien, china, japan: bevölkerung und wirtschaft so ganz
grob können

hab kb, wer hat lust was zu machen?
is dringend
Frage von Phoenix90 | am 28.11.2007 - 18:53

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 18:57
was
willst du gemacht haben...?

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 19:02
was ich gemacht haben will weißt du viv!


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Antwort von Phoenix90 | 28.11.2007 - 19:02
steht doch da . . . kannste nich lesen?

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 19:05
nein, das steht nicht da -.-. wenn deine intelligenz bereits zu gering ist um eine einfache aufgabe zu stellen wird die klausur wohl ein voller erfolg......

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 19:08
entwicklungsdefizite, entwicklungstrategien und
-theorien

ja entwicklungsdefizite werden ja durch die entwicklungstheorien erklärt
auf der einen seite gibt es die dependenztheorie die den entwicklungsrückstand von entwicklungsländer dadurch erklärt dass sie durch den kolonialismus dauerhaft zurückgeworfen wurden.... d.h. ausgenutzt, rohstoffe raus usw.
==> d.h. der rückstand ist von außen verschuldet

die andere theorie, modernisierungstheorie sieht die schuld im inneren des landes selbst,
==> entwicklungsrückstand von innen verschuldet

in bezug auf bevölkerungsentwicklung kann man das insofern beziehen da....

.... naja schau dir mal unsere alterpyramide an, kaum kinder, viele 30-60 jährige und auch relativ viele alte unsere siehtaus wie so en ei oder sowas^^

und in entwicklungsländer ist es wirklich noch eine entwicklunspyramide mit einem dicken sockel weil es halt sogar zuu viele kinder gibt und eher wenig erwachsene wegen scheiß hygiene und medizin und so gedöns xD


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Antwort von Phoenix90 | 28.11.2007 - 19:13
stimmt, da is wirklich keine frage oder so erkennbar^^

also mich interessiert vor allem, was man zur unterschiedlichen bevölkerungsentwicklung und -verteilung in indusitrie- und entwicklungsländern sagen kann . . . und zur begrenzheit der ressourcen auf der erde bzw. allgemein zu ressourcen und wie das miteiander in zusammenhang steht

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 19:13
und kannst du mit meinem kram was anfangen oder soll ich weiter erzählen? xD

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 19:17
Zitat:
und zur begrenzheit der ressourcen auf der erde bzw. allgemein zu ressourcen


ja die ressourcen gehen natürlich mit zunehmender bevölkerung zurück und jeder wirtschaftliche fortschritt wird quasi mit zunehmender bevökerung annuliert... wenn in der landwirtschaft mehr pro hektar produziert und trotzdem pro jahr 80 millionen menschen dazu kommen futtern die das eben auch noch und die ernährungssituation wird nicht besser

es geht hier um die tragfähigkeit der erde, die unmittelbar die frage beantwortet wie viele mensche halt mit nahrungsmittel und energie versorgt werden können und wie viele menschen überhaupt platz finden können auf der welt

was ressourcen angeht muss man halt sagen dass die immer mehr zurückgehen, in deutschland haben wir noch 200-300 jahre kohlevorkommen dann ist das auch weg und ob das mit dem erdöl und dem erdgas in der welt noch lange anhält bezweifel ich auch

und dann war da noch die grüne revolution wo die erträge erheblich gesteigert wurden durch hybrid sorten und bessere düngemittel usw. dadurch wurde aber auch der boden zerstört, nicht nur dadurch sondern auch durch überweidung und erosion und so gedöns

umso weniger boden desto weniger anbauflächen

blablabla dadrüber kann man tausend sachen sagen

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 19:20
was willste noch wissen bin eh grad ans tippen gewöhnt ^^


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Antwort von Phoenix90 | 28.11.2007 - 19:23
@badfliege:
ey, die sachen die du da schreibst suidn ja echt klasse ;-)

kannste mir vllt. noch generell was zur wirtschaft bzw. indusitrie und bevölkerung in china, indien und japan sagen?

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 19:29
kannste mir vllt. noch generell was zur wirtschaft bzw. indusitrie und bevölkerung in china, indien und japan sagen?

ich kann dir sagen dass in china japan und indien die wirtschaft in letzer zeit sich richtig verbessert hat...

bevökerungsmäßig weißt du ja dass in china sau viele kinder geboren wurden und daher ein bevölkerungsgesetz eingeführt wurde von der 1-kind-familie und in indien haben die ja dasselbe problem dass der sockel von der bevölkerungspyramide richtig groß ist d.h. viele kinder wenige 30-50 jährige und kaum erwachsene weil die aufgrund von zurückgebliebener medizin und hygiene früher sterben, außerdem machen die in entwicklungsländer drecksarbeit

wichtig ist noch das oft landflucht begangen wird und die leute in die stadt gezogen wird deshalb sind die meisten großstädte ja in entwicklungsländern und machen da assi jobs
z.b. hab ich neulich einen bericht gelesen über leute die täglich während der rush hour (hauptverkehrszeit) da im stau rumlaufen und benzin abzapfen... dafür verdienen die 2 $ am tag, das muss man sich mal vorstellen
und mit 30 fangen die an blut zu husten wegen den abgasen

heut zu tage ist einfach eine riesige diskrepanz zwischen norden und süden
das aber nur nebenbei

landflucht ist aber total schlimm weil im land landwirtschaft betrieben wird und umso weniger landwirtschaft es gibt desto mehr müssen die entwicklungsländer importieren oder sie werden abhängig von lebensmittel"spenden" weil die industrieländer ja mehr als genug haben

japan wirtschaftsmäßig kann ich nur sagen dass die richtig stark geworden sind und z.b. in der autoindustrie haben die glaub ich schon die ein oder anderen länder eingeholt

hmm was kann ich noch erzählen? ach ka ! ^^ gibt so viel in erkunde ich liebe das fach


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Antwort von Phoenix90 | 28.11.2007 - 19:37
was sagen dir denn die begriffe demographisches übergangsmodell und demographisch-ökonomisches paradoxon?

achja: gibts evtl. nochmal nen link, wo die alterspyramiden gut sichtbar dargestellt werden?

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 19:41
demographisches übergangsmodell
damit it das hier gemeint



das beschreibt das verhältnis von geburtenrate zu sterberate

raffste das? oder soll ichs erklären?



achja: gibts evtl. nochmal nen link, wo die alterspyramiden gut sichtbar dargestellt werden?

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 19:43


hier siehts du die pyramide von deutschland also einem typischen industrieland

und im vergleich dazu haste hier



venezuele welches ein typisches entwicklungsland ist

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 19:44
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/1/17/Bev%C3%B6lkerungspyramide_-_Venezuela.JPG


hier :D das mein ich hat eben nicht geklappt

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 19:45
sag mal an ob ich dir den demographischen übergang noch erklären soll

oder probier mir das ding mal zu erklären dann sag ich dir obs stimmt ^^

mach das mal als übung in der ek arbeit sitz ich auch nicht neben dir :D


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Antwort von Phoenix90 | 28.11.2007 - 19:58
ok, also das demographische übergangsmodell:

1. phase/ prätransformative phase: die geburtenrate ist sehr hoch und die sterberate aufgrund von mangelhafter hygiene, unzureichender versorgung mit nahrungsmitteln und einer instabilen politischen situation (bürgerkriege etc.) -> es gibt kein nennenswertes bevölkerungswachstum

2. phase/ frühtransformative phase: aufgrund von verbesserungen in den bereichen nahrungsmittelversorgung und hygiene kommt es zu einem deutlichen absinken der sterberate. foglich steigt die lebenserwartung. die geburtenrate bleibt hingegen aufgrund traditioneller wertvorstellungen weiterhin hoch -> starkes bevölkerungswachstum

3. phase / mittlere transformative phase: sterberate sinkt weiterhin stark ab, geburtenrate beginnt ebenfalls zu sinken, weil die menschen merken, dass kinder nicht länger "benötigt" werden, da sie nun in erster linie als unnötiger kostenfaktor erscheinen und ihre bedeutung für die altersverorgung sinkt (-> demographisch-ökonomisches paradoxon) -> bev.-wachstum weiterhin hoch

4. phase /spättransformative phase: sterberate bleibt konstant niedrig, geburtenrate sinkt hingegen weiterhin stark ab aus o.g. gründen . . . bev.-wachstum wird geringer

5. phase/ posttransformative phase: bev.-wachstum stagniert, weil geburten- und sterberate sich die waage halten. mit 2,14 kindern pro frau wird jedoch der bestand erhalt (theoretisch).

und i-wann sinkt dan die geburtenrate unter die sterberate und die bevölkerung schrumpft.

außerdem hängt die einordnung einzelner staaten in dieses modell vom jeweiligen entwicklungsstand des landes ab:

vereinfacht: EL = phase 1-2
SL = phase 3-4
IL = phase 4-5, teilweise schrumpft die bev. bereits

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 20:00
das haste jetzt aber aus dem internet ^^ das hast du in der arbeit auch nicht zur verfügung

haste du das auch alles verstanden?

was wichtig ist, dieses modell da gilt nur für industrieländer

entwicklunsländer haben die 5te stufe noch <u> nicht </u> erreicht die sind vielleicht erst in der 2ten oder so

d.h. die hängen bei den bevölkerungspyramiden und bei diesem modell hinterher

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 20:02
was willste noch wissen ich brenne grade darauf ek fragen zu beantworten ^^

 
Antwort von GAST | 28.11.2007 - 20:12
demographisch-ökonomisches paradoxon

da bin ich mir nicht sicher

demographisch = bevölkerungsentwicklung

ökonomisch = wirtschaft

paradoxon = irgendwas was vekehrt läuft ^^

bevölkerungsentwicklung+wirtschaft = kacke ^^

ich würd mal sagen das hängt damit zu tun dass einfach viel zu viele kinder geboren werden und deswegen die wirtschaft gesteigert werden muss, aber da im moment kaum aussichten sind dass sie durch eine "2te grüne revolution" nochmal richtig stark anwachsen können entsteht vielleicht das paradoxon dass jeder wirtschaftliche forschritt durch den bevölkerungswachstum annuliert wird

es gibt natürlich noch genügend räume die ökonomisch genutz werden können und in asien sind die erträge pro hektar dank besserer techniken doppelt so hoch wie in afrika... => da ist noch potential aber die entwicklungsländer haben wegen einem devisen und know how mangel nicht die möglichkeiten dieses potential voll auszunutzen

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