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Mittelalter

Frage: Mittelalter
(10 Antworten)


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hi


frage:

Welche Strafen bekam man im Mittelalter für welches VERGEHEN?

Also die Strafen kenne ich alle, aber ich weiß nicht für welches Vergehen.

danke im voraus
Frage von MatheNiete | am 28.02.2006 - 15:52

 
Antwort von GAST | 28.02.2006 - 15:53
handabschneiden fürs klauen^^


hängen für mord..

hexenverbrennung für komisches benehmen :P

 
Antwort von GAST | 28.02.2006 - 15:55
Sufu erst da dann auf

 
Antwort von GAST | 28.02.2006 - 15:56
was für strafen gibbet denn?


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Antwort von MatheNiete | 28.02.2006 - 15:59
@ Ragnarok
genau so hab ich es gemacht hab aber nur die Strafen gefunden

@ knorr

1. Daumen pressen
2. Erhängen
3. die Streckbank
4. verätzen
5. die Hand abschlachten
und vieles mehr

 
Antwort von GAST | 28.02.2006 - 16:05
hey ich kenn ne coole strafe mit veregehen
die Klatschweiber bzw, die die böse über den Herrscher oder nen anderen oberen geredet haben bekamen Daumenschrauben ABER nicht irgendwelche, sondern in Form ner Trompete!toll oder

dann gibt es noch den Keuschheitsgürtel ein Stalgürtel in Form ner großen windel für die Frau, warum?
wenn der könig auf kreuzzug war un de olle zuhause den Stallknecht genommen hat... weißte ;)
un der könig davon wind bekam gabs den keuschheitsgürtel


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Antwort von MatheNiete | 28.02.2006 - 16:05
kann mir niemand weiter helfen villeicht links

 
Antwort von GAST | 28.02.2006 - 16:07
aber es gab natürlich auch noch den pfahl (MUHAHA)
das war ein pfahl auf dem Marktplatz
leute die geklaut haben kamen daran, denn das handabhacken überlassen wir nämlich mal den muslimen, das gab es in europa net, ja?!
gut du hast geklaut, wurdest erwischt, kammste an den pfahl für 1-2 tage und dort warst du vogelfrei!
heißt du bist mit faulem essen pisse, scheiße (darf ich das schreiben ?)
beworfen worden!jeder konnte nach dir werfen, was er wollte

 
Antwort von GAST | 28.02.2006 - 16:11
Wurde im Mittelalter ein Bäcker von seiner Zunft beim unkorrekten Abwiegen und/oder bei der Verwendung dem Reinheitsgebot nicht entsprechender Zutaten erwischt, so bestand die Strafe im Ritt auf dem Duckstuhl.
Der Duckstuhl bestand aus einem Pfosten, auf dem eine Gabel angebracht war. Durch diese Gabel führte eine mit einem Bolzen befestigte Stange, an deren einem Ende ein Sitz befestigt war, auf den der betrügerische Bäcker festgebunden wurde. Dann hob man das andere Ende mit einem Seil an, und der Stuhl senkte sich, je nach Strafmaß, mehrmals tief in den Fluss. Das Schlimme daran war weniger das Ducken und Wasserschlucken als die damit verbundene Schmach und Entehrung.

(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2005

 
Antwort von GAST | 28.02.2006 - 16:18
augen ausgestochen für leute die sich an kindern vergriffen haben
hände ab und mit heißen schwerten so an den stumpfen da angebrannt für klauen
füße ab wenn ein sklave versucht vor seinem herrn wegzulaufen

wenn dich sowas interessiert lies ma die päpstin is ein heftiges buch


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Antwort von MatheNiete | 28.02.2006 - 16:24
danke für alle antworten weiß aber jemand wofür die streckbank eingesetzt wurde?

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