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Philosophieren&Phantasieren

Frage: Philosophieren&Phantasieren
(38 Antworten)


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Was denkt ihr, worin der Unterschied liegt?

Könnt ihr jeweils ein paar Beispiele anführen...
Frage von Philos18 (ehem. Mitglied) | am 24.12.2005 - 16:44

 
Antwort von GAST | 24.12.2005 - 16:46
also
ich weiß nur das ein philosoph versucht das wesen und den sinn der welt zu ergründen... und beim fantasieren... naja da erfindet man was! oder?


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Antwort von Philos18 (ehem. Mitglied) | 24.12.2005 - 16:54
Ist die Frage zu schwierig oder warum schreibt keiner was?

 
Antwort von GAST | 24.12.2005 - 16:56
Philosophie sucht Antworten nach Erleuchtung und Aufklärung.
Phantasie kann jeder nur mögliche Gedanke sein.

 
Antwort von GAST | 24.12.2005 - 17:10
bin irgendwie grad zu faul da nachzudenken aber beispiele wären vielleicht:

für philosophie:

warum lebe ich?

für phantasie:

wie wäre mein leben wenn...

 
Antwort von GAST | 24.12.2005 - 17:24
phantasieren macht spaß.. philosophieren depressiv...

 
Antwort von GAST | 24.12.2005 - 17:24
freaky bringt es auf den punkt :)


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Antwort von Philos18 (ehem. Mitglied) | 24.12.2005 - 17:31
@ineluki: Also ich hab` mit Philosophieren ganz andere Erahrungen gemacht; mir macht es wahnsinnig Spaß...

 
Antwort von GAST | 24.12.2005 - 17:35
spaß? nunja... ich definier spaß anders...

 
Antwort von GAST | 24.12.2005 - 17:36
also ich betreib das auch als "hobby" sozusagen und ich finde dass das teilweise wirklich depressiv machen kann


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Antwort von Philos18 (ehem. Mitglied) | 24.12.2005 - 17:37
Ich gehe noch weiter und sage "Philosophieren macht glücklich"...

 
Antwort von GAST | 24.12.2005 - 17:38
das gilt dann vielleicht für dich. aber allgemein kann man das sicher nicht sagen.

 
Antwort von GAST | 24.12.2005 - 17:43
ah wie ich diese fragen vom philos so mag ^^ immer schön kompliziert ^^ also meine meinung is das philosophiren mehr nach logik gerichtet ist und sich auf ergrundbare dinge bezieht beim phantasieren denk ich mal is das so das man sich sachen vorstellt z.b. wünsche , sachen die man gerne habe n möchte. phantasieren muss deswegen auch nicht immer der ralität entsprechen sondern mehr so den wünschen. falls das komplett falssch sein sollte möchte ich gerne ne korrektur haben ;).

mfg. und frohe weihnachten: Hamster


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Antwort von Philos18 (ehem. Mitglied) | 24.12.2005 - 17:47
Ok, vielleicht reden wir einander vorbei...

Augenblicke des Philosophierens = anstrengend oder depressiv
-->endet in Glück, weil man der Wahrheit, ganz egal, was sie ist, Nahe kommt.

Augenblicke des Phantasierens = Spaß
-->endet in Langeweile, Leere oder Unglück, weil keine Kongruenz zwischen dem Vorgestellten und dem Realen vorhanden ist.

 
Antwort von GAST | 24.12.2005 - 17:48
ok das ist für mich eine logische erklärung...danke dir philos ;)

mfg.: hamster


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Antwort von Philos18 (ehem. Mitglied) | 24.12.2005 - 17:49
@hamster: du hast sehr gute Ansätze...

 
Antwort von GAST | 24.12.2005 - 18:00
Zitat:
Augenblicke des Philosophierens = anstrengend oder depressiv
-->endet in Glück, weil man der Wahrheit, ganz egal, was sie ist, Nahe kommt.


kann auch in depression enden weil man zu einem ergebnis kommt dass man nicht ertragen kann


Zitat:
Augenblicke des Phantasierens = Spaß
-->endet in Langeweile, Leere oder Unglück, weil keine Kongruenz zwischen dem Vorgestellten und dem Realen vorhanden ist.


muss nicht sein da man auch über ein ereignis dass in naher zukunft stattfinden wird phantasieren kann und dieses ja dann auch so oder so ähnlich stattfinden kann


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Antwort von Philos18 (ehem. Mitglied) | 24.12.2005 - 18:02
Ich weiß, dass ein "Sowohl als auch" vorhanden ist, jedoch geh` ich hier quantitativ vor...

 
Antwort von GAST | 24.12.2005 - 18:06
ja ok...

aber ich finde es trotzdem nicht richtig wahrheit oder der wahrheit nah zu sein unbedingt als glück zu bezeichnen

 
Antwort von GAST | 24.12.2005 - 18:08
@philos: danke für das kompliment ^^

aber ich bin der meinung das die wahrheit auch glück bedeuten kann , weil da weiss man ja des es real is.

mfg.: hamster


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Antwort von Philos18 (ehem. Mitglied) | 24.12.2005 - 18:09
Natürlich ist das kompliziert...
ein Philosoph trägt die Verantwortung für sein Denken und muss die Konsequenzen ertragen, ja.

Wie fühlt man sich, wenn man eine komplizierte Mathe-Aufgabe löst?
Ich kann da von Glück sprechen...

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