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Praktikumsbericht bitte korrigieren

Frage: Praktikumsbericht bitte korrigieren
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Bitte die Reflexion korrigieren.
Dankeschön :))

Mit der Alltagssituation bin ich relativ zufrieden.
Am Anfang finde ich gut, dass ich von den Kindern die Aufmerksamkeit bekommen hatte, indem ich mit der Glocke den Morgenkreis angekündigt hatte. Die Kinder haben es wahrgenommen und sich entsprechend in die Reihe gestellt. Ich konnte gut den Blickkontakt aufnehmen, indem ich mich vor die Kinder gestellt habe und ihnen gesagt, dass sie einmal leise sein sollen und zuhören sollen. Dabei habe ich sie nach Regeln gefragt und mitgeteilt das wir vor dem Morgenkreis Stopp- tanz machen und anschließend den Morgenkreis. Ich finde auch gut, dass ich durch Stopp- Tanz geschafft habe, dass Kinder Interesse hatten und sich bewegt haben. Als wir uns in einem Kreis gesetzt haben, habe ich zu T. gesagt, dass er sich neben mir setzten soll, da aber er nicht wollte habe ich mich neben ihm gesetzt damit er sich weniger bewegt und anderen Kindern nicht stört. Das hat teilweise funktioniert, da er ständig Körperkontakt gesucht hat, und ich mich nicht ganz auf ihm konzentrieren könnte, sondern auf ganze Gruppe. Dabei hätte ich meine Kollegin gebeten das sie ihm auf schoss oder ich hätte ihm im Schoß nehmen können und ihm auf die Rücken streichen da er das total gerne mag und dadurch sein Bewegungsdrang sinkt. Ich habe ihm als Dirigent ausgesucht und er könnte sich nicht wirklich bei dem Text konzentrieren, ich habe noch zweites Kind dazu gewählt damit er Unterstützung bekommt. Ich hätte auch ihm eine andere Aufgabe geben können z.B., dass er ein Spiel spielt, in dem er aktiv teilnimmt, dadurch würde sein Bewegungsdrang weniger.
Anfang der Morgenkreis könnte ich den Kindern vermitteln, was wir demnächst machen und dadurch hatten die Kinder einen Überblick. Da ich am Anfang die M. drangenommen habe und dadurch die Meldekette entstanden ist, finde ich gut, dass viele Kinder sich äußern könnten und dadurch kein Missverständnis gekommen ist z.B. bei der Auswahl der Spiele und Dirigenten könnten sich alle Kinder einigen. Bei der Anwesenheitsliste habe ich mir überlegt, wenn ich die Kinder aufrufe sie ihren Liebling Obst nennen, es hat mich sehr gefreut, dass es bei den Kindern gut ankam und sie dabei Freude hatten.
Nach Zählen und der Anwesenheitsliste habe ich die Kinder nochmal gefragt welche Spiele sie sich ausgesucht haben dabei fand ich interessant das viele Kinder reingerufen haben und sich richtig gemerkt haben. Beim Spielen habe ich gemerkt wie Kinder nicht mitsingen und unsere Dirigenten an manchen Stellen leise gesungen haben. Ich habe an manchen Stellen lauter mitgesungen damit ich aufmerksamer für die Kinder wirke, doch das hat nicht wirklich funktioniert aber ich hätte sagen können „Ihr Singt gar nicht mit, jetzt möchte ich aber das jeder mitsingt sonst überlege ich mir nochmal, ob wir das zweite Spiel spielen!“.
Am Ende des Spieles würden die Kinder unruhiger und haben das Ende des Spieles gar nicht gesungen, dazu habe ich mich entschieden das zweite Spiel nicht zu Spielen und dabei den Kindern gesagt, weil sie nicht gesungen haben und ich das nicht toll finde. Als ich mich dafür entscheiden habe, hatte ich ganzen Zeit im Gedanken, ob ich es richtig gehandelt haben. Ich finde meine Entscheidung teilweise richtig, weil die Kinder unruhig waren und es besser war den Morgenkreis zu beenden. Am Ende hätte ich sagen können, dass sie aber trotzdem gut mitgemacht haben, doch beim Singen werden wir noch üben, das alle mitsingen und wir uns wie ein Cor anhören. Doch da ich aufgeregt wegen des Gesprächs war, und meine Gedanken bei der Entscheidung des Spieles waren ist mir nicht eingefallen, um etwas Positives zu sagen, damit die Kinder fröhlich rausgehen können. Beim nächsten Mal würde ich auf sowas achten das ich z.B. am Ende die Kinder Frage, ob es ihnen gefallen hat und ob sie für nächstes mal Ideen haben, wie sie bei der Anwesenheitsliste ihre Namen sagen können.
Am Abschluss meiner Planung hat sehr gut funktioniert, in dem ich die Kinder gefragt habe, wer noch Frühstücken muss der meldet sich und ich schicke ihn zum Händewaschen, sie sind langsam rausgegangen und anschließend bin ich mit anderen Kindern herausgegangen.
Frage von Jany7 | am 16.03.2021 - 14:17


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Antwort von matata | 18.03.2021 - 06:19
Meine Korrekturvorschläge

Mit der Alltagssituation bin ich relativ zufrieden.
Am Anfang finde ich gut, dass ich von den Kindern die Aufmerksamkeit bekommen hatte, als ich mit der Glocke den Morgenkreis angekündigt hatte.
Die Kinder haben es wahrgenommen und sich entsprechend in die Reihe gestellt. Ich konnte gut den Blickkontakt aufnehmen, weil ich mich vor die Kinder gestellt habe und ihnen sagte, dass sie einmal leise sein sollen und zuhören sollen. Dabei habe ich sie nach den Regeln gefragt und ihnen mitgeteilt, dass wir vor dem Morgenkreis den Stopp- Tanz machen und anschließend den Morgenkreis. Ich finde auch gut, dass ich es durch den Stopp- Tanz geschafft habe, dass die Kinder Interesse hatten und sich bewegt haben. Nachdem wir uns in einen Kreis gesetzt hatten, habe ich zu T. gesagt, dass er sich neben mich setzten soll. Da er das aber er nicht wollte, habe ich mich neben ihn gesetzt, damit er sich weniger bewegt und die anderen Kindern nicht stört so. Das hat nur teilweise funktioniert. Er hat ständig Körperkontakt gesucht, und ich konnte ich mich nicht nur auf ihn konzentrieren, sondern musste auf ganze Gruppe schauen. Dabei hatte ich meine Kollegin gebeten, dass sie ihn auf den Schoss nimmt, oder ich ich hätte ihn auf den Schoß nehmen können und ihm über den Rücken streicheln. Das mag er das total gerne, mag und dadurch sinkt sein Bewegungsdrang sinkt. Ich habe ihn als Dirigenten ausgesucht. Aber und er konnte sich nicht wirklich bei den Text konzentrieren, ich habe noch zweites Kind dazu gewählt, damit er Unterstützung bekommt. Ich hätte auch ihm eine andere Aufgabe geben können, z.B., dass er ein Spiel spielt, an dem er aktiv teilnimmt, dadurch wäre sein Bewegungsdrang weniger groß.
Zu Beginn des Anfang des Morgenkreises konnte ich den Kindern mitteilen, was wir demnächst machen und dadurch hatten die Kinder einen Überblick. Dass ich am Anfang die M. drangenommen habe und dadurch eine Meldekette entstanden ist, finde ich gut. So konnten sich dass viele Kinder sich äußern. könnten und Dadurch ist es zu weniger kein Missverständnis gekommen ist z.B. bei der Auswahl der Spiele und Dirigenten. Da konnten sich alle Kinder einigen. Beim Abfragen der Anwesenheitsliste habe ich mir überlegt, dass die Kinder ihr Lieblingsobst nennen, wenn ich sie aufrufe. die Kinder aufrufe sie ihren Liebling Obst nennen, Es hat mich sehr gefreut, dass es bei den Kindern gut ankam und sie dabei Freude hatten.
Nach dem Zählen und der Kontrolle der Anwesenheitsliste habe ich die Kinder nochmal gefragt, welche Spiele sie sich ausgesucht haben. Dabei fand ich interessant, dass viele Kinder dreingerufen haben und es sich richtig gemerkt hatten. Beim Spielen habe ich gemerkt, dass einzelne Kinder nicht mitsangen und unsere Dirigenten an manchen Stellen leise gesungen haben. Ich habe an manchen Stellen lauter mitgesungen, damit ich aufmerksamer für die Kinder wirke, doch das hat nicht wirklich funktioniert. Aber ich hätte sagen können: „Ihr singt gar nicht mit, jetzt möchte ich aber das jeder mitsingt sonst überlege ich mir nochmal, ob wir das zweite Spiel spielen!“.
Am Ende des Spieles wurden die Kinder unruhiger und haben das Ende des Spieles gar nicht gesungen. Deswegen dazu habe ich mich entschieden, das zweite Spiel nicht zu spielen und dazu den Kindern gesagt, das mache ich so, weil sie nicht gesungen haben und ich das nicht toll finde. Als ich mich für diese Lösung entschieden habe, hatte ich die ganzen Zeit den Gedanken, ob ich es richtig gehandelt haben. Ich finde meine Entscheidung teilweise richtig, weil die Kinder unruhig waren, und es besser war, den Morgenkreis zu beenden. Am Ende hätte ich sagen können, dass sie aber trotzdem gut mitgemacht haben, doch beim Singen werden wir noch üben, dass alle mitsingen und wir uns wie ein Chor anhören. Doch da ich aufgeregt war wegen des Gesprächs war, und meine Gedanken bei der Entscheidung des Spieles waren, ist mir nicht eingefallen, um etwas Positives zu sagen, damit die Kinder fröhlich hinausgehen können. Beim nächsten Mal werde ich auf darauf achten, dass ich z.B. am Ende die Kinder frage, ob es ihnen gefallen hat und ob sie für nächstes mal Ideen haben, wie sie bei der Anwesenheitsliste ihre Namen sagen können.
Der Abschluss meiner Planung hat sehr gut funktioniert. in dem Ich habe die Kinder gefragt habe, wer noch frühstücken müsse. Sie meldeten sich, und ich schickte sie zum Händewaschen. Sie sind langsam hinausgegangen, und anschließend bin ich mit anderen Kindern auch hinausgegangen.

Im Allgemeinen schreibst du sehr lange Sätze. Dann wird es schwierig mit den Satzzeichen (Kommata...) und dem korrekten Satzbau.
Außerdem hast du Schwierigkeiten mit bestimmten Vergangenheitsformen von Verben

müssen: ich musste schauen
können: ich konnte mich nicht nur auf ihn konzentrieren
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