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Intermeditäre erbgang- Gregor mendel

Frage: Intermeditäre erbgang- Gregor mendel
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Ich brauche Hilfe bei meinen biologie Hausaufgaben (Nr.
2 und 3) jedoch versteh ich diese Abbildungen nicht und weiß nicht wie ich sie formulieren soll.
Frage von Biologiehelpplease | am 10.12.2020 - 22:28


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Antwort von abeecee | 11.12.2020 - 11:00
Beim intermediären Erbgang ist die Erkenntnis wichtig, dass es in der F1 eine Mischform gibt (rw), also der Phänotyp (äussere Erscheinung) sich aus beiden Merkmalen zusammensetzt.
Die Allele sind weder dominant noch rezessiv. Rosafarbene Blumen haben den Genotypen "rw". Wenn die F1, also "rw" mit "rw" gekreuzt wird, dann bekommt man statistisch gesehen nur zu 50% wieder "rw" - Blüten. Dazu musst du das Keuzungsschema der Tochtergeneration T2 studieren. Es können auch Genotypen mit "rr" oder "ww" entstehen. D.h. in der F2 Generation sind auch wieder rot und weisse Blüten möglich.

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