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Heinrich Böll- Mein teures Bein : Personanalyse korrigieren

Frage: Heinrich Böll- Mein teures Bein : Personanalyse korrigieren
(3 Antworten)


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In der Kurzgeschichte gibt es zwei Hauptpersonen, ein ehemaliger Soldat, und ein Beamter.
Bekannt über den Soldat ist, dass er 29 Jahre alt ist und das er sein rechter Bein , wegen des Krieges verloren hat, als er der General, Major und Oberst beschützen hat. Er konnte dabei auch sterben, wie sein Freund, auch ein Soldat, der abgeschossen wurde. Deshalb wünscht sich der Mann, als Entschuldigung für sein verlorenes Bein, einen höheren Rente da er sozusagen sein Leben für die Menschen riskiert hat. Bezeichnen kann man den Mann auch, als ehrlich, da er seine Meinung zu der Sache ganz offen und deutlich sagt. Der Mann spürt das Unverständnis in ihm,die Gedanken, etwas besseres zu haben, da er für Deutschland gekämpft hat und sein Bein für den verlorenen hat, lässt ihn Enttäuschen. Anhand der Text merkt man dass Der Beamter gegenüber den Mann keine Interesse, Mitgefühl oder Verständnis hat. Er bezeichnet seine Vorstellung von einer höheren Rente sogar als "verrückt" (Z.32), ohne sich in der Situation von dem Soldaten hineinzuversetzen. Aus diesem Grund gibt es zwischen den Soldaten und Beamter kein gutes Verhältnis.

Danke im Voraus.

PS: Wenn ihr die Kurzgeschichte kennt (mein teures Bein) könntet ihr auch noch was ergänzen :)
Frage von Ichkannnixx | am 11.10.2018 - 19:29


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Antwort von cleosulz | 11.10.2018 - 21:03
www.studienkreis.de


wortwuchs.net

www.xn--prfung-ratgeber-0vb.de

Wo kann man den Text der Kurzgeschichte nachlesen?
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Antwort von Ichkannnixx | 11.10.2018 - 21:10
auf der seite 125 https://images.buch.de/leseproben/3411729112.pdf

Aber ich will nur das es mir jemand grammatikalisch korrgiert, weil ich es dringend brauche


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Antwort von cleosulz | 11.10.2018 - 21:25
Dann ein erster Korrekturvorschlag:

In der Kurzgeschichte gibt es zwei Hauptpersonen, einen ehemaligen Soldaten und einen Beamten.
Bekannt Über den Soldaten ist bekannt, dass er 29 Jahre alt ist und dass er sein rechtes Bein wegen des Krieges verloren hat, als er den (einen) General, den (einen) Major und den (einen) Oberst beschützte hat. Er konnte hätte dabei auch sterben können, wie sein Freund, auch ein Soldat, der abgeschossen wurde. Deshalb wünscht sich der Mann als Entschuldigung für sein verlorenes Bein eine höhere Rente, da er - sozusagen - sein Leben für diese Menschen riskiert hat. Bezeichnen kann man den Mann auch als ehrlich, da er seine Meinung zu der Sache ganz offen und deutlich sagt.
Man kann den Mann auch als ehrlich bezeichnen, da er seine Meinung .....

? Der Mann spürt das Unverständnis in ihm. Den Gedanken, etwas besseres verdient zu haben, da er für Deutschland gekämpft hat und sein Bein für den für diesen Vaterlandskampf verlorenen hat. lässt ihn Enttäuschen. Der Mann ist enttäuscht.
Anhand des Textes merkt man, dass der Beamte kein Interesse, Mitgefühl oder Verständnis gegenüber dem Mann keine Interesse, Mitgefühl oder Verständnis hat zeigt.

Oder:
Anhand des Textes merkt man, dass der Beamte kein Interesse, Mitgefühl oder Verständnis für dem Mann hat/empfindet/aufbringt.

Er bezeichnet seine dessen Vorstellung von einer höheren Rente sogar als "verrückt" (Z.32), ohne sich in die Situation von dem /des Soldaten hineinzuversetzen.

Aus diesem Grund gibt es zwischen dem Soldaten und dem Beamten kein gutes Verhältnis.
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