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Analyse der Aussage "Das Bein, das Bett, das Brot"

Alles zu Wolfgang Borchert  - Das BrotIn der Aussage "„Das Bein, das Bett, das Brot"“ von Wolfgang Borchert' ’s Kriegsheimkehrer Beckmann in dem Drama "„Draußen vor der Tür"“ möchte er zeigen, wie sich ein Soldat fühlt, wenn er nach Hause kommt und gar nichts mehr hat.

Beckmann ist ein Soldat, den es nach dem Krieg ganz schwer trifft:

Sein Bein ist steif, da er vom Krieg eine Knieverletzung davontragen muss. Dieses Bein, auf dem er nun durch ’s Leben humpelt, erinnert ihn ständig an die Verantwortung, die er für seine Truppe tragen musste. Darüber spricht er auch in der 3. Szene von Seite 20 bis Seite 28 mit dem Oberst, dem er die Verantwortung zurückgeben will. Die Verletzung hat er für sein Heimatland Deutschland auf sich genommen. Er bekommt keinen Dank zugesprochen, noch nicht einmal ein Bett hat er mehr, denn seine Frau hat einen anderen Mann, der nun in seinem Bett schläft. Er hat nicht nur sein Bett verloren, sondern auch seine Frau. Beckmann spürt nun das Gefühl der Heimatlosigkeit und Verzweiflung. Da er ein steifes Bein hat und leider kein Zuhause mehr, bekommt er keine Arbeit. So kommt Beckmann in eine noch schwierigere Situation, denn wenn er keine Arbeit hat, verdient er kein Geld und kann sich auch kein Brot leisten. So entsteht durch ein Problem eine Verkettung vieler anderer Probleme. Durch all diese Dinge verfällt Beckmann in Selbstmitleid. Er hat keinen Mut mehr oder die Kraft, weiter zu leben. Deshalb will er sich in der Elbe ertränken, was Im „Traum“ auf Seite 11 und 12 geschildert wird.

Der Autor Wolfgang Borchert wollte mit seinem Drama zeigen, wie schwer es damals für die Soldaten war, nach dem Krieg wieder in ihr altes Leben zu finden. Beckmann zum Beispiel hatte ja gar nichts mehr. Nicht einmal mehr genug Geld um sich etwas zu Essen zu kaufen. Es war aber auch sehr schwer für die Leute, das Erlebte zu verarbeiten. Viele haben Freunde im Krieg verloren oder Familienmitglieder und sie mussten sich alles wieder neu aufbauen.

Inhalt
Es handelt sich um eine ausführliche Analyse der Aussage "Das Bein, das Bett, das Brot" von der Hauptfigur Beckmann, als er nach dem Krieg nach Hause zurückkehrt und nichts mehr so ist wie es war. Er besitzt nicht mehr, selbst seine Frau hat einen anderen Mann. (330 Wörter)
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