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Text zum Test-Daf

Frage: Text zum Test-Daf
(4 Antworten)


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Hallo
In 10 Tagen muss ich den Test-Daf ablegen ,und hier hab ich einen Text (Stellungnahme) geschrieben .ich würde nur gerne wissen ,ob der Text so richtig strukturiert ist ,und ob man ihn problemlos verstehen kann.
Ich hoffe ich finde jamanden der sich gut damit auskennt.
Lg

Heutezutage wird bei Studierenden beobachtet ,dass es für sie schwer ist ,eine Unterkunft zu finden.
Und selbst wenn sie eine Wohnung finden ,ist diese wegen der hohen Kosten unbezahlbar.
Der folgende Text beschäftigt sich damit.

Bevor ich zu diesem Thema Stellung nehme ,möchte ich einige Fakten anhand einer Grafik verdeutlichen.

Das vorliegend Kreisdiagramm bietet einen wichtigen Überblick über die Wohnformen der Studierende in Deutschland je nach Alter.
Die Angaben erfolgen in Prozent.

Die meisten Studierende ,die bis 23 jahre alt sind ,bleiben bei den Eltern wohnen. Nämlich 30% von ihnen.
Außerdem hat fast jeder vierte eine eigene Wohnung ,und nur rund 22% der Studierende im Vergleichsalter Zimmer in den Wohnheimen mieten
Bei den 24-bis-27 jährigenhat fast jeder zweite eine eigene Wohnung ,währen nur jeder fünftebei den Eltern wohnen bleibt ,und mehr als jeder vierte vorzieht ,in einer Wohngemeischaft zu wohnen.
Bei den ab 28 jährigen steigt die Anzahl der Studierende ,die eine eigene Wohnung haben ,stark auf rund 69%.
In den Wohnheimen bleiben nur 5% der Studierende wohnen. Das entspricht einem Rückgang von rund 7% im Vergleich zu den 24-bis-27 jährigen.
Besonders fällt mir auf ,dass im Alter von ab 28 Jahren weniger als jeder Zehnte bei den Eltern wohnen bleibt.
Zusammenfassend lässt sich sagen ,dass der Anteil der Studierende ,die selbstständig werden wollen ,mit zunehmendem Alter stetig und extrem ansteigt

In der heutigen Zeit wird häufig darüber diskutiert ,ob die Hochschulen dafür verantwörtlich ist Wohnheime zu bauen ,damit die Studierende auf dem Campus wohnen können ,oder sollen die Studierende selbst ihre Verantwortung übernehmen ,sich selbst eine Unterkunft zu suchen.

Gründsätzlich werden zwei entgegengesetzte Meinungen vertreten.
Die einen begründen ihre Meinung ,dass die Studierende sich auf dem Campus auf Regeln halten sollen ,d.h. sie haben keine Chance unabhängig zu werden.

Die anderen sind jedoch der Auffassung ,dass die Studierende auf dem Campus die Chance haben ,gute Beziehungen sowohl zu ihren Mitstudierenden als auch zu ihren Dozenten aufzubauen

Meines Erachtens hat beides sowohl Vor- als auch Nachteile.
Auf der einen Seite sollen die Studierende lernen ,mit anderen aus anderen Kulturen klar zu kommen ,wenn sie sich dafür entscheiden ,auf dem Campus zu wohnen.
Außerdem sollte man nicht vergessen ,dass die Küche ,sowohl das Bad von anderen Studierenden benutzt werden

Auf der anderen Seite soll berrücksichtigt werden ,dass ein Zimmer auf dem Campus sehr günstig ist ,und man meistens einen Internetanschluss dazu erhält.
Hinzu kommt ,dass das Campus in der Nähe von der Universität und der Bibliothik ist.

Dahrer bin ich der Ansicht ,dass die Hochschulen noch mehr Wohnheime aufbauen sollten, damit die Studierende immer freie Zimmer finden können, weil das Wonhen in einem Wohnheim das Gemeischaftsgefühl der Studierende stärkt .und das könnte ihnen wahrscheinlich beibringen ,vernunftig mit einander umzugehen

Schlussfolgernd lässt sich sagen ,der Staat und die Hochschulen zusammenarbeiten sollten ,um die Wohnheime perfekt auszustatten und noch zu verbessern, damit diese Wohnform bei den Studierenden beliebt wird.
Frage von joseph97 | am 10.07.2018 - 20:32

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Antwort von matata | 10.07.2018 - 20:53
Wo ist die Graphik mit der du gearbeitet hast?

Stell sie ins nächste Antwortfeld mit einem der Tools
- entweder mit dem grünen Quadrat und dem gelben Stift

- oder mit dem grünen Quadrat und dem grünen Pfeil...
Ohne diese Zeichnung kann man deinen Text nicht verstehen.
________________________
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Antwort von joseph97 | 10.07.2018 - 21:08


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Antwort von Ana157 | 10.07.2018 - 23:25
Im Text sind einige Schreibfehler und fehlerhafte Formulierungen: 30% der Studierenden bis zum 23.Lebensjahr, bleiben bei den Eltern wohnen.
Nahezu jeder
vierte wohnt in einer angemieteten Wohnung und nur rund 22% der Studierenden im Vergleichsalter bewohnen Zimmer in Studentenwohnheimen.
Bei den 24-bis-27 jährigen hat fast jeder zweite eine eigene Wohnung, während nur jeder fünfte bei den Eltern wohnen bleibt und mehr als jeder vierte zieht es vor, in einer Wohngemeischaft zu wohnen. Und so weiter...Bitte auf Schreib-und Formatierungsfehler achten!


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Antwort von joseph97 | 11.07.2018 - 10:53
Beim nächsten Mal werde ich veesuchen, mehr darauf zu achten.🖒🖒
Dankeschön.

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