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Literarische Analyse bitte Korrigieren

Frage: Literarische Analyse bitte Korrigieren
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Literarische Analyse: Kapitel 7 Von Little Brother (Cory Doctorow)

In dem Buch „little Brother“ von C.
Doctorow, erschienen im Jahr 2008 (3. Auflage vom November 2014), geht es darum wie der Protagonist Marcus damit umgeht, wie seine Stadt nach und nach zu einem Überwachungsstaat wird. So wie er etwas dagegen unternimmt.

Nachdem die Stadt nach und nach zum Überwachungsstaat wurde, mit Kameras im Klassenzimmer, RFID-Karten die die Bewegungsmuster aufzeichnen (z.B. wenn man den Zug benutzt) usw. und er die ersten Maßnahmen getroffen hat um gegen diese Überwachung vorzugehen. Wird er von zwei Polizisten beschattet.

Die beiden Polizisten nehmen Marcus mit zum Polizeiwagen und stellen ihn einige Routinefragen zu seinem unregelmäßigen RFID-Karten verlauf. Nachdem Marcus aber die Aussage verweigerte fuhren sie zusammen mit Marcus zu seinen Eltern in der Hoffnung mehr über den unregelmäßigen verlauf zu erfahren. Aber die Mutter von Marcus reagiert auf diese Anschuldigung gegen ihren Sohn mit Empören und wirft die beiden Polizisten kurzerhand raus. Kurze Zeit später stellt Marcus beim benutzten des Xnet´s fest, dass dieses wohl nicht so sicher ist wie er angenommen hatte und das er schnell eine Lösung finden muss. Er kommt auf die Idee Jolu um Hilfe zu bitten. Doch dieser Reagiert in erster Linie sauer auf Marcus, da dieser bisher alles allein gemacht hat mit dem Xnet und Jolu ihm gerne dabei geholfen hätte. Letzten Endes half ihm Jolu doch und sie mussten sogar für die Änderungen die sie gemacht haben, nicht mal etwas bezahlen.

In der Szene kommen die beiden Polizisten, Jolu, Markus Eltern und Markus vor. Außerdem ist die Szene aus der Sicht der Personalen Erzählperspektive geschrieben, wodurch erreicht wird das der Leser nur das mitbekommt was der Protagonist Marcus fühlt (sieht, schmeckt, usw.)welche Gefühle er hat und was dieser denkt. Was dazu führt, dass man sich besser in diese Figur hineinversetzten kann. Die Dramaturgie in dieser Szene steigt leicht an, dadurch dass Marcus von diesen zwei Polizisten befragt wird. Ebenfalls ein Grund für den Anstieg der Dramaturgie ist die Stelle wo Marcus mit dem Problem des Xnet konfrontiert wird und er eine Lösung finden muss. Dennoch ist die Dramaturgie in diesem Kapitel nicht so hoch wie gegen Ende des Buches oder während der Gefangennahme.

c. Doctorow hat in diesem Kapitel zum einen die Eltern von Marcus miteinbezogen, die sich beide um Marcus und ihn in Sicherheit wissen möchten. Ebenfalls merkt man dass zumindest Markus Mutter voll und ganz auf seiner Seite steht und ihr die ganze Sache mit dem Überwachungsstaat ebenfalls missfällt. Außerdem kommt in diesem Kapitel Markus Freund Jolu vor. Der zusammen mit Markus und zwei weiteren Freunden, ein Team für Harajuku Fun Madness bilden. Jolu verlässt sich sehr auf Markus und ist deswegen auch enttäuscht als dieser ihn nicht sofort hat helfen lassen, beim Erstellen des Xnet.

Der Autor hat in diesem Buch (bzw. Kapitel) hauptsächlich in Jugendsprache geschrieben. Was zum einen dazu dient, dass man sich besser in die Person Markus herein versetzten kann und zum anderen die ganze Lage etwas verständlicher gemacht wird. Außerdem werden nicht sehr viele Fachbegriffe genannt und wenn doch dann werden diese Beschrieben, so dass man sich ungefähr vorstellen kann was dieser Begriff zu bedeuten hat. Ebenfalls benutzt c. Doctorow in diesem Kapitel mehrmals Methaphern, wie z.B. auf seite 135 (mitte) „Der Totale Hulk mit pulsierenden Adern“ oder Seite 136 „... mit einem Blick an, der selbst Lack zum Platzen bringen würde.“ um z.B. die Wut der Personen besser zu veranschaulichen für den Leser.

Bei diesem Textauszug (Kapitel) wollte der Autor den Leser nochmal darauf aufmerksam machen das Marcus sehr wohl überwacht wird und das der Überwachungsstaat alles versucht um die Komplette Kontrolle zu übernehmen. Es aber dennoch sehr wichtig ist sich auf seine Freunde und Familie zu verlassen, am meisten wenn sie dieselbe Meinung teilen. Ebenfalls will der Autor dem Leser klar machen wie weit der Überwachungsstaat geht, was sie alles überwachen und das es fast kein Entrinnen gibt.

Ich finde das der Textauszug für den weiteren Verlauf sehr wichtig ist, so wie es gut war das man erfährt, in wie weit alles überwacht wird und das schon bei kleinsten Anzeichen eines Ausreißers eingeschritten wird. Außerdem konnte man in diesem Kapitel gut die Beziehung zwischen Markus und seinen Eltern sehen so wie seine Freundschaft zu Jolu. Außerdem finde ich es gut wie der Autor zum Beispiel den beiden Polizisten über Markus die Kosenamen gibt.
(722 Wörter)
Frage von Tsukijin29 | am 01.05.2016 - 13:18


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1768
Antwort von matata | 01.05.2016 - 15:17
https://archive.org/details/LittleBrotherDeutschebersetzung
---> Text des Buches


Mein Korrekturvorschlag:

Ich korrigiere Rechtschreibung und Grammatik deines Textes. Für den Inhalt bist du selber verantwortlich. Ich kenne das Buch nur von Rezensionen.

In dem Buch „Little Brother“ von C. Doctorow,
erschienen im Jahr 2008 (3. Auflage vom November 2014), geht es darum wie der Protagonist Marcus damit umgeht, wie seine Stadt nach und nach zu einem Überwachungsstaat wird und wie er etwas dagegen unternimmt.

Nachdem die Stadt nach und nach zum Überwachungsstaat wurde, mit Kameras im Klassenzimmer, RFID-Karten, die die Bewegungsmuster aufzeichnen (z.B. wenn man den Zug benutzt) usw. und er die ersten Maßnahmen getroffen hat, um gegen diese Überwachung vorzugehen, wird er von zwei Polizisten beschattet.

Die beiden Polizisten nehmen Marcus mit zum Polizeiwagen und stellen ihm einige Routinefragen zu seinem unregelmäßigen RFID-Kartenverlauf. Nachdem Marcus aber die Aussage verweigert, fahren sie zusammen mit Marcus zu seinen Eltern in der Hoffnung, mehr über den unregelmäßigen Verlauf zu erfahren. Aber die Mutter von Marcus reagiert auf diese Anschuldigung gegen ihren Sohn mit Empörung und wirft die beiden Polizisten kurzerhand hinaus. Kurze Zeit später stellt Marcus beim Benutzten des Xnets fest, dass dieses wohl nicht so sicher ist, wie er angenommen hat und dass er schnell eine Lösung finden muss. Er kommt auf die Idee, Jolu um Hilfe zu bitten. Doch dieser reagiert in erster Linie sauer auf Marcus, da dieser bisher alles allein gemacht hat mit dem Xnet und Jolu ihm gerne dabei geholfen hätte. Letzten Endes hilft ihm Jolu doch, und sie mussten sogar für die Änderungen, die sie vorgenommenhaben, nicht mal etwas bezahlen.
In der Szene kommen die beiden Polizisten, Jolu, Markus` Eltern und Markus vor. Außerdem ist die Szene aus der Sicht der Personalen Erzählperspektive geschrieben, wodurch erreicht wird dass der Leser nur das mitbekommt, was der Protagonist Marcus fühlt (sieht, schmeckt, usw.) welche Gefühle er hat *und was dieser denkt. Das bewirkt, dass man sich besser in diese Figur hineinversetzten kann. Die Dramaturgie in dieser Szene steigt leicht an, dadurch dass Marcus von diesen zwei Polizisten befragt wird. Ebenfalls ein Grund für den Anstieg der Dramaturgie ist die Stelle, wo Marcus mit dem Problem des Xnet konfrontiert wird und er eine Lösung finden muss. Dennoch steigt die Spannungskurve in diesem Kapitel nicht so hoch wie gegen Ende des Buches oder während der Gefangennahme.

C. Doctorow hat in diesem Kapitel zum einen die Eltern von Marcus miteinbezogen, die sich beide um Marcus sorgen und ihn in Sicherheit wissen möchten. Ebenfalls merkt man, dass zumindest Markus Mutter voll und ganz auf seiner Seite steht und ihr die ganze Sache mit dem Überwachungsstaat ebenfalls missfällt. Außerdem kommt in diesem Kapitel Markus` Freund Jolu vor. Er bildet zusammen mit Markus und zwei weiteren Freunden ein Team für Harajuku Fun Madness bilden. Jolu verlässt sich stark auf Markus und ist deswegen auch enttäuscht, als dieser ihn nicht sofort hat helfen lassen beim Erstellen des Xnet.
Der Autor hat in diesem Buch (bzw. Kapitel) hauptsächlich in Jugendsprache geschrieben. Das dient zum einen dazu dient, dass man sich besser in die Person Markus herein versetzten kann und zum anderen die ganze Lage etwas verständlicher gemacht wird. Außerdem werden nicht sehr viele Fachbegriffe genannt und wenn doch, dann werden diese beschrieben, so dass man sich ungefähr vorstellen kann, was dieser Begriff zu bedeuten hat. Ebenfalls benutzt C. Doctorow in diesem Kapitel mehrmals Methaphern, wie z.B. auf Seite 135 (Mitte) „Der totale Hulk mit pulsierenden Adern“ oder Seite 136 „... mit einem Blick an, der selbst Lack zum Platzen bringen würde.“ um z.B. die Wut der Personen besser zu veranschaulichen für den Leser.

In diesem Textauszug (Kapitel) wollte der Autor den Leser nochmals darauf aufmerksam machen, dass Marcus sehr wohl überwacht wird und dass der Überwachungsstaat alles versucht um die komplette Kontrolle zu übernehmen. Auch macht er deutlich, dass es sehr wichtig ist, sich auf seine Freunde und die Familie zu verlassen, dann am meisten wenn sie dieselbe Meinung teilen. Ebenfalls will der Autor dem Leser klar machen, wie weit der Überwachungsstaat geht, was sie ? alles überwachen und dass es fast kein Entrinnen gibt.

Ich finde, dass der Textauszug für den weiteren Verlauf sehr wichtig ist, so wie es gut ist, dass man erfährt, in wie weit alles überwacht wird und dass schon bei kleinsten Anzeichen eines Ausreißers eingeschritten wird. Außerdem kann man in diesem Kapitel erkennen. wie gut die Beziehung zwischen Markus und seinen Eltern ist sehen sowie auch seine Freundschaft zu Jolu. Außerdem finde ich es gut, wie der Autor zum Beispiel den beiden Polizisten durch Markus die Kosenamen **gibt.

* ändern ; unnötige Verdoppelung
? wer ist sie ?
** wie heissen diese Kosenamen?


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