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Volterra Regeln

Frage: Volterra Regeln
(2 Antworten)

 
Lotka-Volterra-Regel 1

Lotka-Volterra-Regel 2

Frage;


Lotka-Volterra-Regel 2
Warum schwankt nach dem Modell die Beutelpopulation?

Warum trifft dieses Modell meistens nicht mit der Natur zu?

Kennt jemand vll. diese Antwort? :S

und kann mri jemand mit eigenen Worte die Regel1+2 kurz nenne, weil in wikepedia finde ich die Definition etwasw schwer
GAST stellte diese Frage am 23.05.2012 - 16:47


Autor
Beiträge 36954
1779
Antwort von matata | 23.05.2012 - 16:55
http://www.frustfrei-lernen.de/biologie/lotka-volterra-regeln-gesetze.html


http://nachhilfe-kostenlos.blogspot.com/2010/11/lotka-volterra-regeln.html

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/119649,0.html
________________________
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Autor
Beiträge 187
2
Antwort von krissy09 | 23.05.2012 - 17:15
Lotka-Volterra 1.: Fein- und Beutedichte schwanken periodisch, dabei sind die jeweiligen Maxima phasenweise verschoben.

Lotka-Volterra 2: Trotz Schwankungen bleiben die Durchschnittsgrößen von Feind- und Beutepopulation bei unveränderten Bedingungen langfristig konstant.

Die Beutepopulation schwankt, weil hier die Regel gilt "je höher die Feinddichte ist, desto mehr Nahrung benötigt die Feind-population. Demnach werden bei vermehrter Feindanzahl mehr Beutetiere gefressen, sodass die Anzahl der Beutetiere abnimmt.

Wenn die ANzahl der Beutetiere dann zu niedrig wird um die Feinde ernähren zu können, sterben die Feinde wieder ab, sodass die Beutepopulation weniger Feinde hat und die Anzahl der Beutetiere wieder ansteigt.

Somit ensteht dann die Schwankung.


2. Frage:
Das Modell trifft in der Natur so nicht direkt zu, weil keine Umweltfaktoren berücksichtigt wurden. Denn sowohl die Größe der Beute-, als auch die der Feindpopulation kann sich auch aufgrund von anderen Gegebenheiten ändern.
Zum Beispiel ist eine Feindart meist nicht auf nur eine Beuteart spezialisiert und Beuteorganismen werden von verschiedenen Feindarten verfolgt. Demnach sind die Schwankungen der Populationen nicht nur von einer Feind- bzw. Beutepopulation abhängig, sondern von mehreren Faktoren.
(z.B. auch Naturkatastrophen etc.)

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