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Kapitulation Deutschlands nach 2. Weltkrieg - 1. Weltkrieg?

Frage: Kapitulation Deutschlands nach 2. Weltkrieg - 1. Weltkrieg?
(25 Antworten)


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Warum musste Deutschland nach dem 1.
Weltkrieg nicht kapitulieren und warum zielten die Alliierten nach dem 2. Weltkrieg auf eine bedingungslose Kapitulation Deutschlands?

Wär echt nett, wenn mir jemand helfen könnte=)
Frage von *Klecks* | am 09.06.2010 - 15:01


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Antwort von RichardLancelot | 09.06.2010 - 15:05
Ich
denke die interessantesten Schlagwörter hierfür sind "Novemberrevolution" und "Versailler Vertrag"...wenn du über diese beiden Dinge bescheid weißt kannst du dir die Frage beantworten

 
Antwort von GAST | 09.06.2010 - 15:18
soweit ich weiß wa rnach dem 1.wk auch eine kapitulation aber keine bedingungslose.
nach dem 2.wk klar, was die deutschen da gemacht haben, gibts keine andere möglichkeit als bedingungslose


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Antwort von Kickaffe | 09.06.2010 - 15:24
beim ersten hat deutschland nicht "angefangen"
beim zweiten aber schon


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Antwort von 1349 | 09.06.2010 - 15:25
Zitat:
beim ersten hat deutschland nicht "angefangen"
da sagt der versailler vertrag aber was anderes.


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Antwort von brabbit | 09.06.2010 - 15:28
Zitat:
Warum musste Deutschland nach dem 1. Weltkrieg nicht kapitulieren


Das Deutsche Reich (Kaiserreich, 2.Reich) musste nicht kapitulieren, da noch Truppen vorhanden waren. Ein Beispiel ist die Seeflotte, die das Deutsche Reich hatte, die könnte noch in See stechen. Der Krieg war aber nicht zu gewinnen und würde eine Kapitulation nur hinauszögern und unnötige Menschenleben kosten. Der Matrosenaufstand lässt an dieser Stelle grüßen ...

Nach dem 2. WK hatte das Dritte Reich keine Ressourcen mehr. Keine Truppen mehr. Es wurde bis zum aller letzten Mann gekämpft. Berlin wurde sogar von Kindern/Jugendlichen und Senioren verteildigt. Hitler hat keine Möglichkeit ausgelassen die Kapitulation hinauszuzögern.
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Antwort von brabbit | 09.06.2010 - 15:30
Zitat:
beim ersten hat deutschland nicht "angefangen"
beim zweiten aber schon


Was bringen denn solche dummen Kommentare, ohne diese zu belegen. Solltest dich mit dem Kolonialismus,Nationalismus, Imperialismus und dem VV auseinandersetzen.

Laut dem VV hatte das Deutsche Reich die alleinige Kriegsschuld, was natürlich nicht der Wahrheit entspricht ... Eine Monokausale Begründung reicht definitiv nicht aus.
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Antwort von Kickaffe | 09.06.2010 - 15:33
der erste weltkrieg entstand wegen dem anschlag von der radikalen gruppe ..... und weil nicht alle ultimate erfüllt wurden wurde der krieg ausgelöst.........wegen dem solidarvertrag hat deutschland dann mitgekämpft


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Antwort von brabbit | 09.06.2010 - 15:35
Zitat:
der erste weltkrieg entstand wegen dem anschlag von der radikalen gruppe ..... und weil nicht alle ultimate erfüllt wurden wurde der krieg ausgelöst.........wegen dem solidarvertrag hat deutschland dann mitgekämpft


Viel zu allgemein Es würde glaube niemand verstehen.
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Antwort von Blackstar (ehem. Mitglied) | 09.06.2010 - 15:37
und es heißt: wegen des!
ist ja grausam sowas gleich 2 mal in einem Text zu lesen.


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Antwort von RichardLancelot | 09.06.2010 - 15:38
Zitat:
Das Deutsche Reich (Kaiserreich, 2.Reich) musste nicht kapitulieren, da noch Truppen vorhanden waren. Ein Beispiel ist die Seeflotte, die das Deutsche Reich hatte, die könnte noch in See stechen.
Um Himmels Willen, wer hat dir das denn beigebracht?
Zitat:
der erste weltkrieg entstand wegen dem anschlag von der radikalen gruppe ..... und weil nicht alle ultimate erfüllt wurden wurde der krieg ausgelöst.........wegen dem solidarvertrag hat deutschland dann mitgekämpft
Genau...kriegsgeil war damals niemand...schon gar nicht gegen den liebsten Freund des Deutschen, den Franzose...aber wenn man mitmachen MUSS (Sarkasmus lässt grüßen).


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Antwort von Kickaffe | 09.06.2010 - 15:41
[und es heißt: wegen des!
ist ja grausam sowas gleich 2 mal in einem Text zu lesen.][/quote]

wo ist der bus ?...... für die leute die es interresiert.Solange man noch allesversteht is es doch gut..... echt ma


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Antwort von Kickaffe | 09.06.2010 - 15:44
man kann sich auch über nix aufregen!


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Antwort von 1349 | 09.06.2010 - 15:47
das ultimatum war ja auch von vornherein als erfüllbar angesetzt :D


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Antwort von Kickaffe | 09.06.2010 - 15:50
2 von 3 Voraussetzungen wurden ja erfüllt..regt euch ma ab.....beantwortet lieber ma die frage als immer weiter drauf einzuhauen.....machts erst ma besser


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Antwort von RichardLancelot | 09.06.2010 - 15:57
Zitat:
beantwortet lieber ma die frage als immer weiter drauf einzuhauen.....machts erst ma besser
Schon getan...Seite 1/Post 1.
Mal noch an Ngoc: Der erste Weltkrieg wurde durch den Waffenstillstand von Compiègne beendet, der keine Kapitulation war.


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Antwort von Kickaffe | 09.06.2010 - 15:59
[Schon getan...Seite 1/Post 1.][/Schon getan...Seite 1/Post 1.]

du warst auch eig nicht gemeint................

 
Antwort von GAST | 09.06.2010 - 19:00
Die hier dokumentierte Diskussion kann man nur als "hirnrissig / abwegig" bezeichnen.
Denn schon die Grundvoraussetzung in der Frage des users *Klecks* ist falsch, Selbstverständlich hat Deutschland den 1. Weltkrieg mit einer Kapitulation beendet:
nachzulesen (u.a.) bei "http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/3131/atempause_fuer_den_weltuntergang.html" :
am 8.11. legte Foch dem Gesandten Erzberger die Dokumente und Bedingungen , die den Krieg beenden sollten vor, Foch gab den Deutschen 72 Stunden Zeit, um zu unterschreiben und verschwand. Der Waffenstillstand wurde nicht ausgehandelt: Erzberger konnte nur noch - in Berlin war ja in zwischen das Kaiserreich gestürzt, -
von der neuen provisorischen Regierung eine Legitimation und Bevollmächtigung für eine Unterschrift erlangen, verhandelt werden sollte nicht mehr (die Franzosen wollten dieses sowie so nicht); man kann also von einer bedingungslosen Kapitulation sprechen., oder mit den Worten des Autors des oben erwähnten Artikels: „Das kam der bedingungslosen Kapitulation gleich“.
Zur „Schuldfrage“ muss gesagt werde: Die Vertragssituation war so verworren, dass jede Macht in Europa wusste, dass nach dem Attentat in Sarajewo ein Krieg unvermeidlich war.
Deutschland hätte abwarten können, dann hätten andere (Russland, Frankreich) den Krieg nach Deutschland hineingebracht; durch die Kriegserklärungen und die „Erstschläge“ konnte Deutschland den Krieg aus dem eig. Land heraushalten. In Versailles ging’s dann zu wie beim „Beamten-Mikado“: Wer sich zuerst bewegt hat verloren bzw. muss die Schuld übernehmen.

Zum Ende des 2. Weltkrieges_ Deutschland hatte sich seit 1933 einfach als unwürdig erwiesen, Verhadlungs-„partner“ zu sein: zum 2. Male in einem Viertel Jahrhundert ging von Deutschland ein Weltkrieg aus; den Deutschland mit brutaler Härte führte, hinzu kam der Genocid an den Juden: Wenn es nach dem US-Außenminister Morgenthau gegangen wäre, wäre aus D. ein industrieloser Staaat mit agrarischer Subsistenzwirtschaft geworden.

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Antwort von RichardLancelot | 09.06.2010 - 19:10
Zitat:
Selbstverständlich hat Deutschland den 1. Weltkrieg mit einer Kapitulation beendet[...]man kann also von einer bedingungslosen Kapitulation sprechen, oder mit den Worten des Autors des oben erwähnten Artikels: „Das kam der bedingungslosen Kapitulation gleich“.
Die Interpretation der Situation ist hier aber nicht Aufgabe. Und es wird nunmal als "Waffenstillstandsabkommen" bezeichnet, auch wenn die Rahmenbedingungen kaum zur Diskussion standen.
Zitat:
Wenn es nach dem US-Außenminister Morgenthau gegangen wäre, wäre aus D. ein industrieloser Staaat mit agrarischer Subsistenzwirtschaft geworden.
Gut für uns dass das Militär in Dtl. den Ton angegeben und für den Aufbau geblecht hat

 
Antwort von GAST | 09.06.2010 - 19:44
Your talk is a riddle to me:
Zitat:
Gut für uns dass das Militär in Dtl. den Ton angegeben und für den Aufbau geblecht hat
.
Could you please explain it to an old man like me?

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Antwort von RichardLancelot | 09.06.2010 - 19:56
Nunja, die Amerikaner haben zwischen `45 und `46 beschlossen dass die Fördergelder, die in Deutschland zum Erhalt der notwendigsten Versorgung benötigt wurden, vom Militäretat bezahlt werden müssen. Demzufolge hatte der amerikanische Oberbefehlshaber größtes Interesse daran Dtl. in allen Teilen der Wirtschaft wieder auf eigenen Beinen stehen zu lassen um "sein" Geld für andere Verwendungszwecke einsetzen zu können.
Wäre das Geld von staatlicher Seite gekommen hätte die Situation evtl. wie von Herrn Morgenthau gewünscht ausgesehen.

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