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Verbesserungsvorschläge gesucht

Frage: Verbesserungsvorschläge gesucht
(5 Antworten)


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Ich bitte Sie mir, dieser Möglichkeit einen Schritt näher zu kommen und mich zu einem persönlichen Gespräche bei Ihnen einzuladen.


für den obigen Satz... der gefällt mir so nicht und ich bin mir nicht sicher ob er gramatikalisch richtig ist..... Also, wer was weiß, immer her damit! :D

Danke schonmal
Frage von dh09 (ehem. Mitglied) | am 03.12.2009 - 11:44

 
Antwort von GAST | 03.12.2009 - 13:55
die vergangenheit hat in so einem schreiben nichts verloren.
~im Anschluss daran habe ich meinen Zivildienst geleistet

"so bin ich auch noch stolz"
(woelltest du so etwas ueber jemand anderen lesen?)
~bereits bei der bearbeitung meiner semi...arbeit habe ich grosse beigeisterung fuer das thema aufbringen koennen.. (!)

"stellte fest,
dass ich sehe"

(siehst du schon? oder stellst du noch fest?)
~nach eingehender beschaeftigung mit diesem berufsfeld sehe ich genau darin meine persoenliche zukunft.
(pack die sachen auf den tisch!)
(und denk dir hinter jedem satz zwei ausrufezeichen!)

"viel zu theoretisch fuer mich ist"
(du bist kein loser und es gibt keine sachen, die dir zu hoch, zu schwer, zu oede, zu ... sind.)
~ich sehe meine staerken (!) besonders in praktischen aufgabenstellung (!)
~besonders praktische arbeit bereitet mir grosses vergnuegen (!)

"eine grosse, jedoch nicht unloesbare..."
(...)
~gerne stelle ich mich anspruchsvollen aufgaben...(!)
~gerne beweise ich mein interesse an...(!)
~stelle ich meine faehigkeiten im bereich ... unter beweis...(!)


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Antwort von juxhurra | 03.12.2009 - 12:38
Ich bitte Sie bei dieser Gelegenheit mir einen Schritt entgegen zu kommen und mich zu einem persönlichen Gespräch einzuladen.

Gefällt mir zwar besser, aber irgendwie immernoch überhaupt nicht, is irgendwie fordernd aufdringlich, was hier gar ned reinpasst^^

 
Antwort von GAST | 03.12.2009 - 12:42
Hier gehts doch um eine Bewerbung oder?
Also ich schreib da einfach immer:

Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen

...


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Antwort von dh09 (ehem. Mitglied) | 03.12.2009 - 12:46
ich geb mal dein teil davor noch mit:
Zitat:
Ich bin auf Ihrer Internetpräsenz darauf aufmerksam geworden, dass Sie nächstes Jahr wieder Ausbildungsplätze im Bereich Fluggerätemechaniker Fachrichtung Triebwerkstechnik anbieten. Nun will ich meine Möglichkeit nutzen und einer erfolgreichen beruflichen Zukunft bei Ihnen entgegensehen.
Im Jahr 2007 habe ich mein Abitur mit einem Durchschnitt von 1,6 und den Leistungsfächern Mathe und Physik bestanden. Danach leistete ich Zivildienst und begann an der FSU Jena Geowissenschaften zu studieren. Jedoch musste ich bald feststellen, dass diese Ausbildung viel zu theoretisch für mich ist und mir praktische Arbeit besser liegt. Meine Begeisterung für Mathematik und Physik habe ich während des Studiums allerdings nicht verloren. So bin ich auch noch stolz auf meine Seminarfacharbeit während der Abiturzeit zum Thema: Der chemische Raketenantrieb – Hat er bald schon ausgedient?
Danach viel es mir nicht leicht, mich für einen der unzähligen Ausbildungen zu entscheiden. Jedoch, als ich auf Ihre Anzeige traf, erkundigte ich mich näher über den Beruf und stellte fest, dass ich hier eine große Chance für mich sehe. Die geforderte Verantwortung, das zielstrebige und sehr genaue Arbeiten unter teilweise hohem Zeitdruck stellt eine sehr große, jedoch nicht unlösbare, Herausforderung dar, der ich mich mit Freude stellen möchte.

Ich bitte Sie mir, dieser Möglichkeit einen Schritt näher zu kommen und mich zu einem persönlichen Gespräche bei Ihnen einzuladen.


Ich möchte halt nich den Standartkram wie einfach nur, über eine einladung frue ich mich... das is mir zu einfach.

 
Antwort von GAST | 03.12.2009 - 13:55
die vergangenheit hat in so einem schreiben nichts verloren.
~im Anschluss daran habe ich meinen Zivildienst geleistet

"so bin ich auch noch stolz"
(woelltest du so etwas ueber jemand anderen lesen?)
~bereits bei der bearbeitung meiner semi...arbeit habe ich grosse beigeisterung fuer das thema aufbringen koennen.. (!)

"stellte fest,
dass ich sehe"

(siehst du schon? oder stellst du noch fest?)
~nach eingehender beschaeftigung mit diesem berufsfeld sehe ich genau darin meine persoenliche zukunft.
(pack die sachen auf den tisch!)
(und denk dir hinter jedem satz zwei ausrufezeichen!)

"viel zu theoretisch fuer mich ist"
(du bist kein loser und es gibt keine sachen, die dir zu hoch, zu schwer, zu oede, zu ... sind.)
~ich sehe meine staerken (!) besonders in praktischen aufgabenstellung (!)
~besonders praktische arbeit bereitet mir grosses vergnuegen (!)

"eine grosse, jedoch nicht unloesbare..."
(...)
~gerne stelle ich mich anspruchsvollen aufgaben...(!)
~gerne beweise ich mein interesse an...(!)
~stelle ich meine faehigkeiten im bereich ... unter beweis...(!)

 
Antwort von GAST | 03.12.2009 - 17:36
Zitat:
Ich möchte halt nich den Standartkram wie einfach nur, über eine einladung frue ich mich... das is mir zu einfach.


So ein Schluss-Satz ist nur eine Floskel, auf die es überhaupt nicht ankommt. Ein kleiner Satz ist genug, das hat nichts mit "Standarte" zu tun, sondern ist einfach "Standard". Dasselbe gilt auch für die Einleitung, ein Satz ist völlig ausreichend:

Zitat:
Ich bin auf Ihrer Internetpräsenz darauf aufmerksam geworden, dass Sie nächstes Jahr wieder Ausbildungsplätze im Bereich Fluggerätemechaniker Fachrichtung Triebwerkstechnik anbieten.

Mehr ist nicht nötig. Ob du deine Möglichkeiten nutzen und einer erfolgreichen Zukunft entgegensehen möchtest, ist für das Unternehmen uninteressant und wird dich nicht in die engere Auswahl heben.

Zitat:
Meine Begeisterung für Mathematik und Physik habe ich während des Studiums allerdings nicht verloren. So bin ich auch noch stolz auf meine Seminarfacharbeit während der Abiturzeit zum Thema: Der chemische Raketenantrieb – Hat er bald schon ausgedient?
Danach viel es mir nicht leicht, mich für einen der unzähligen Ausbildungen zu entscheiden. Jedoch, als ich auf Ihre Anzeige traf, erkundigte ich mich näher über den Beruf und stellte fest, ...


Ich würde an deiner Stelle das noch einmal komplett neu schreiben. Es klingt wie eine Erzählung und nicht wie ein Anschreiben. Mindestens ein Drittel deiner Sätze sind inhaltsleere Platzhalter. Man findet überhaupt nichts von der Qualifikation eines Studenten. Aber wenn der Personalsachbearbeiter sieht, dass du nicht zwischen "viel" und "fiel" unterscheiden kannst, hast du zumindest den Schmunzeleffekt auf deiner Seite.

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