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.... Kennt die jemand ?

Frage: .... Kennt die jemand ?
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http://putzlowitsch.de/wp-content/uploads/2008/08/nektarinen-1600.jpg
Frage von Soph_92 | am 10.07.2009 - 23:01


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Antwort von Tiffy89 (ehem. Mitglied) | 10.07.2009 - 23:04
nachmacher :-P

20 doofe nektarinen


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Antwort von muddaz | 10.07.2009 - 23:04
haha
un wieder ist jemand unterwegs der sich für komisch hält
zur info
es ist nicht witzig


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Antwort von DerMitSkill (ehem. Mitglied) | 10.07.2009 - 23:04
joa:P

20 doofe zwiebeln


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Antwort von Soph_92 | 10.07.2009 - 23:08
:)

ja gar nicht.


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Antwort von A-Dee | 10.07.2009 - 23:08
schmeck ...

20 doofe user


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Antwort von chris__86 | 10.07.2009 - 23:08
Ich ich ich *auf mich zeig* Ich kenn`se...
Und jetzt? :P


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Antwort von Soph_92 | 10.07.2009 - 23:10
jetzt gibst du mir nen tipp wie ich möglichst schnell nüchtern werde :)


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Antwort von Tiffy89 (ehem. Mitglied) | 10.07.2009 - 23:11
schlafen....
__________________


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Antwort von chris__86 | 10.07.2009 - 23:13
Wer soll dir`n Tip geben? Ich?


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Antwort von Soph_92 | 10.07.2009 - 23:13
jupps :) ((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((=


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Antwort von chris__86 | 10.07.2009 - 23:19
Stell dich raus in die Kälte und dusch dich da mit nem Gartenschlauch ab...
Das hat bei mir immer geholfen :D
Allerdings war das bei mir immer im Winter, als ich noch in Sibirien gelebt habe ;).......


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Antwort von Soph_92 | 10.07.2009 - 23:20
oh, du hast in sibierien gelebt? wo denn?


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Antwort von Tiffy89 (ehem. Mitglied) | 10.07.2009 - 23:21
chris, chris, chris.... nee nee nee xD


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Antwort von chris__86 | 10.07.2009 - 23:46
...in der Nähe von Noril`sk - nichts als endlos scheinender Wald...
Meine einzigen Freunde war ein Rudel Wölfe - 5 Tiere, die mich respektierten und mich auf ihre Jagdzüge durch die Einsamkeit mitnahmen.
In EINEM Punkt habe ich dich angelogen: Zum Nüchternwerden benutzte ich keinen Wasserschlauch, sondern den gnadenlos herabdonnernden Strom eines halb zugefrorenen Wasserfalles in "unserem" Revier.
Im Winter lässt sich die Sonne dort nur sehr kurz sehen und ich erinner` mich noch daran, wie ich träumend von einem Fels, der den Wald um einige Meter überragte, in den rotgelben Feuerball starrte. Die Nächte dort waren eisig und einsam... nur der Gedanke an ein neues, besseres Leben - irgendwann - gab mir die Kraft mich am Leben zu halten. Den Alkohol klaute ich von Jägern, die - ebenfalls in der Nähe - von einem Hochstand aus Ausschau nach Mammuts hielten. Vielleicht war es das Beste, dass sie mich eines Tages erwischten und ich in die zivilisierte Welt gebracht wurde - auch, wenn ich mich heute noch in einsamen Nächten, wenn der Vollmond die Landschaft in seinem fahl-weißen Licht erhellt und die Pflanzen bedingt durch Raureif schwach glitzern, nach diesen längst vergangenen Tagen sehne...


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Antwort von Soph_92 | 11.07.2009 - 16:53
Und ich träume von Chicago ... :)


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Antwort von Tiffy89 (ehem. Mitglied) | 11.07.2009 - 17:14
wer ist der meinung, dass christoph seine tollen storys veröffentlichen sollte? ich bin dafür :)


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Antwort von Soph_92 | 11.07.2009 - 17:15
wenn er sie ernst meinen würde gerne :P


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Antwort von matata | 11.07.2009 - 17:16
Auf jeden Fall kann er sehr gut schreiben, da müssen die Geschichten nicht einmal wahr sein. Sie sind einfach amüsant und spannend zu lesen.
________________________
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Antwort von Soph_92 | 11.07.2009 - 17:18
Der gute hat mich aber voll veräppelt, das sollten wir ihm nicht gutheißen :)


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Antwort von chris__86 | 11.07.2009 - 19:20
wie bitte Soph? Veräppelt? Ich? Dich? Niemals! *hust* (tschuldigung, bin erkältet ;) )

Das Interessanteste hatte ich ja gar nicht erwähnt - nämlich, wie es dazu kam, dass ich von den Jägern erwischt worden bin... folgendermaßen trug es sich in jener Nacht zu....

Wiedereinmal konnte ich nicht schlafen, wiedereinmal war es derartig kalt, dass ich meine Füße vor Schmerz kaum noch spürte. Bereits am Tag davor, musste ich feststellen, dass sich an beiden kleinen Zehen beunruhigende blau-schwarze Flecken gebildet hatten. Ich schaute mich um und sah die Wölfe "meines" Rudels vor sich hindösen. Ihr durch den Vollmond fahl beleuchtetes Fell hob und senkte sich im Rhytmus ihrer Atemzüge auf und ab. Gerade hatte ich meine Augen geschlossen, als ein angsterfüllter Schrei durch die Nacht gellte. Die Wölfe und ich schreckten auf - und starrten in die Richtung, aus der der Schrei zu kommen schien. Dunkelheit. Am Rand der kleinen, leicht erhellten Lichtung bewegte sich ein Ast durch den Wind leicht auf und ab. Ein Schuss fiel. Dann ein Zweiter. Bevor ich mir richtig Gedanken über die Ursache der vernommenen Laute machen konnte, schreckten meine Gefährten plötzlich auf und begannen ihre Köpfe zu senken, die Ohren nach hinten anzulegen und wild zu knurren.
Sekunden später näherte sich uns ein hastiges rascheln aus dem Wald. Ich bekam es mit der Angst zu tun, flüchtete zu den nahen Bäumen - unterkühlt und geschwächt wie ich war, hätte ich keine Chance gegen das, was auch immer mich erwarten würde. Die Lichtung immer im Blick sah ich, dass einer der Jäger aus der Dunkelheit auf die Lichtung schnellte - gefolgt von einem Bären, wie ich ihn in dieser Größe nie zuvor gesehen hatte. Die Wölfe erblickend, machte der Jäger eine schnelle Ausweichbewegung - und stürzte. Er musste kaum mitbekommen haben, wie ihm geschah, so schnell machte sich der Bär an seiner Kehle zu schaffen - völlig ungeachtet der anderen 5 Raubtiere, die ihre Chance erkannten und ihrerseits auf den Bären losgingen. Ich, ebenfalls meine Chance erkennend, machte mich auf dem Weg zum Hochstand der Jäger um mir jene Flüssigkeit zu besorgen, die mir Wärme und dieses beruhigende Gefühl schenkt - wenn auch nur für einen kurzen Moment. Der kalte Flaschenrand berührte soeben meine Lippen, als mir diese Stille auffiel. Ich schaute mich um. In den einzelnen Lichtstrahlen des Mondes, die es durch die Bäume schafften, konnte ich glitzernd herabfallende Reif- und Schneekristalle erblicken - die Waffe, die aus dem Schutze der Nacht auf mich gerichtet wurde jedoch, erblickte ich zu spät. Ich fühlte ein Stechen in meiner Brust bevor ich den Knall des Schusses hörte. Ich kann mich noch an den Klang erinnern, der entstand, als ich die Flasche fallen ließ, die auf dem felsdurchsetzten Boden zerbrach, bevor mir schwindlig wurde und die Kraft meiner Beine versagte.

Mir war warm - seit langer Zeit - und ich spürte durch die geschlossenen Augen, dass die Sonne in ihrem - für den hiesigen Winter typischen - rötlich-gelben Licht schien.
Mein erster Blick traf auf das Fenster an der gegenüberliegenden Wandseite. Von der Tür am Fuße meines Bettes hörte ich menschliche Laute. Ich bekam wieder Angst - war es nicht ein Mensch, der auf mich geschossen hatte? Zu lange lebte ich jetzt in der Wildnis, ich könnte keinem Menschen mehr trauen, ich fühlte mich dieser Rasse einfach nicht mehr zugehörig. So kam es, dass ich - vielleicht überstürzt - das Fenster öffnete und floh. Weg, weit weg... einfach gerade aus durch den Schnee. Ich kam an eine große freie Fläche, befreit von Schnee und Eis. Stimmen ertönten hinter mir und ich rannte auf den Wald zu - geradewegs zu einer Halle. Ich weiß nicht, wie es kam, dass ich mich lieber für ein von Menschen geschaffenes Versteck entschied, als für den Wald an den ich mich schon so gewöhnt hatte. Ein etwas größeres Propellerflugzeug mit jeweils einem Triebwerk an jeder Seite, das mit geöffneter Tür dastand, schien genau das Richtige zu sein.
Zwischen Kisten, deren Inhalt mir bis zum Schluss unbekannt blieb, versuchte ich es mir einigermaßen gemütlich zu machen. Ich musste im Sitzen eine leicht geduckte Haltung einnehmen, um von außen nicht durch jenes kleine runde Fenster erblickt werden zu können, dass sich an der Stelle meines Versteckes befand.
Trotz Anspannung und Angst musste ich dann wohl eingeschlafen sein. Im anschließenden Halbschlaf hörte ich das Geräusch von Schritten auf dem metallenen Boden des Flugzeuges. Sie kamen näher und näher, während ich gespannt die Luft anhielt, aus Angst, man könne mich atmen hören. Die Schritte waren schon ganz nah, als die Person innehielt - und umkehrte.
Erst das linke- dann das rechte Triebwerk wurde gestartet und die Propeller setzten sich dröhnend in Bewegung. Es war zu spät, um jetzt noch zu entkommen. Von nun an sollte mein neues Leben beginnen.
Mit einem Rucken, das mich dazu zwang, reflexartig meine Hand zum Halten des Gleichgewichtes auf dem kalten Boden abzustützen, setzte sich die Maschine in Bewegung. Inzwischen war es Nachmittag - hoch im dunkler werdenden Himmel fliegend, blickte ich aus dem kleinen Fenster. Friedlich und ruhig lag der Wald unter mir. Die Sonne berührte jetzt den Horizont als die verschneiten Bäume in den letzten Sonnenstrahlen noch einmal aufleuchteten - ganz so, als stünden sie in Flammen. Ich beobachtete noch, wie das letzte Gleißen des Sonnenballes erlosch, bevor ich erneut einschlief. Wie oft hatte ich schon die Sonnenuntergänge von "meinem" Felsvorsprung beobachtet - dieser hier hatte etwas einzigartiges, etwas von unbeschreiblicher Schönheit an sich. Ein Ausdruck dessen, wie machtlos doch ein einzelner Mensch gegen die Natur ist.
Wieder auf dem Erdboden zurück, war es mir nicht mehr möglich mich weiter zu verstecken - zu viele Menschen kamen an Bord um die vielen Kisten auszuräumen. Als man mich dann entdeckte, blieben die Reaktionen darauf eher gelassen - vielleicht lag es daran, dass man mich bei meinem letzten Aufenthalt in der Hütte, aus der ich floh, neu eingekleidet hatte, vielleicht war man blinde Passagiere aus jener Gegend der Welt auch gewohnt - ich weiß es nicht.
So kam es, dass ich heute ein normales Leben in Deutschland führe.
Die Erinnerungen an das damalige Leben sind immer noch tief in mir verankert - wenngleich sie auch langsam und fast unmerklich zu verblassen drohen...
Wenn ich - beispielsweise im Urlaub, von einem Fels aus - auf die rote, im Meer versinkende Sonne blicke, muss ich immer noch an meine damaligen treuen Gefährten denken - die Erinnerung daran treibt mir auch heute noch jedes mal von Neuem die Tränen in die Augen...

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