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Referat: Andersch, Alfred - Biografie

Alles zu Alfred Andersch

Alfred Andersch


( 4.2.1914 - 22.2.1980)
1914 Am 4. Februar wird Alfred Hellmuth Andersch in München/ Neuhausen geboren
(Sohn von Hedwig und Alfred Andersch sen. und Bruder von Rudolf und Martin)
1924 Nach Abschluss der Volksschule Besuch des Wittelbacher Gymnasiums
1928 Kaufmännische Lehre im WEGA- Verlag München
1930 Mitgliedschaft beim Kommunistischen Jugend Verband (KJV)
1933 Verhaftung und Beschlagnahmung seiner sozialkritischen klassischen Bücher am 8. März
( Am 22. März folgt die Einlieferung in das KZ Dachau ( Freilassung Ende April ;
9.September ( erneute Einlieferung in KZ wegen Botenarbeit für KJV ( wieder Freilassung
1934 1. literarische Arbeit, Bekanntschaft mit der Halbjüdin Angelika Albert, die er 1935 heiratet
1939 Bekanntschaft mit der Malerin Gisela Groneuer
1943 Scheidung von Angelika Albert
Einsatz als Besatzungssoldat in Frankreich
1944 Am 6. Juni desertiert er und wird von den Amerikanern in Italien gefangen genommen
( mit dem Schiff in die USA, wo er als Kriegsgefangener in Louisiana unterkommt
1945 Arbeitet vom 15. April bis zum 15. August in Rhode Island beim „US-Ruf“ mit.
Nach 500 Tagen Gefangenschaft wird er nach Darmstadt gebracht und dort entlassen.
1946 Assistent von Erich Kästner bei der "Neuen Zeitung" in München.
Am 15. August Gründung des "Ruf" in München mit Hans Werner Richter
1947 Herausgeber des "Ruf", nach 16 Ausgaben aber Entlassung durch die Amerikaner
( ehemalige Ruf-Mitarbeiter gründen mit Richter „Gruppe 47“ (wichtigste Nachkriegs-Schriftstellervereinigung)
1950 Heirat von Gisela Groneuer und Alfred Andersch
1957 Übersiedlung in die Schweiz (Berzona).
1974 Schwere Erkrankung (Gürtelrose)
1977 Schwere Erkrankung (chronische Niereninsuffizienz), Dialyse-Behandlung.
1979 Erscheinung einer Studienausgabe seiner Werke in 15 Bänden
Andauer der Krankheit
1980 Alfred Andersch stirbt in der Nacht vom 20. auf den 21. Februar an Nierenversagen.

Seine Werke: Seine wichtigsten Preise:
- Die Kirschen der Freiheit (1954) 1956: Deutscher Kritikerpreis für
- Sansibar oder der letzte Grund (1956) Sansibar oder der letzte Grund
- Die Rote (1960)
- Die Blindheit des Kunstwerks (Essaysammlung) (1965) 1967: Nelly-Sachs-Preis für
- Efraim (1967) das Gesamtwerk
- Winterspelt (1974)
- artikel 3 (Gedicht) (1976) 1975: Literaturpreis der Bayrischen
- empört euch der himmel ist blau Akademie der Schönen Künste
(seine gesammelten Gedichte) (1977)
- Der Vater eines Mörders (1980)
von Melanie Stenzhorn am 06.2003
Inhalt
Eine chronologische Biographie des Autors Alfred Andersch ( u.A. "Sansibar oder der letzte Grund"). Guter Überblick für eine Hausaufgabe oder ein Referat. (361 Wörter)
Hochgeladen
23.04.2004 von unbekannt
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