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Referat: Charakterisierung des Taugenichts

Alles zu Joseph von Eichendorff  - Aus dem Leben eines Taugenichts

Der Taugenichts :



Allgemein :
Identität unbekannt (kein Name, Geburtsort, Alter ...)
--> Vater = Müller
--> Mutter = gestorben
Gutes Verhältnis zum Glauben (z.B. im Lied "Wen Gott will rechte Gunst erweisen..")
Wohl erzogen
kann schreiben, lesen, rechnen
Taugenichts = Signifikant, an dessen er identifiziert wird (Bauernlümmel/Gesindel S.8 Z.2
==> doch recht tauglich, er ekzeptiert die Entscheidung des Vaters und tritt in die Welt.
bettelt nicht oder stiehlt
Paralellen lassen sich zu Hans im Glück ziehen :
"wenn ich ein Taugenichts bin, so ist's gut so will ich in die Welt gehen und mein Glück machen." ( S.5 Z.5)
wandert zwischen Sein und Schein.
sucht seinen Platz in der Gesellschaft, sehnt sich nach sesshaftem Bürgertum
kindlich naiv, sensibel (Suche nach Glück ) S.9 weinte bitterlich
das Bürgertum verspottet ihn
enge Beziehung zum Vater, taucht immer wieder auf (wenn auch nur in seinen Gedanken)

Taugenichts <=====> Natur
bedient sich der Natur als Refugium. Mit Pfeife sitzt er da und träumt, auch denkt er über Geschehenes nach
Blumen und Vögel (Lilien, Tulpen, Kranich ...) sind auf sein Wesen bezogen :
--> Freiheit, ungebunden sein --> religiöse Aspekte (vgl. Matth. 6, 26.[53] )
"Sehet die Vögel unter dem Himmel an : sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen, und euer himmlischer Vater nährt sie doch"
wenn sein Befinden schlecht ist, welken die Blumen (S. 21)
zudem sind Blumen ein Ausdruck seiner Gefühle
weitere Ausdrucksmöglichkeiten durch : Geige, Tiere, Blumen (S. 52 "Unterdes ... ")

Verhältnis zu sich selbst und zum Bürgerleben :
fröhlicher Mensch der anfangs planlos durch die Welt zieht.
Unbewusst auf der Suche nach Liebe Glück und Abenteuer
Sehnsucht nach Freiheit (S.5 Z.30)
findet Leben als Bauer selber arm und öde (monotones Leben)
wird nicht von seinen Freunden beachtet --> Verweis auf gleichgültig..
Taugenichts als Gesindel und Bauernlümmel (siehe oben Taugenichts=Signifikant)
--> in der Welt umherziehen = unnützes Zeug treiben
sucht seinen Platz in der Gesellschaft (S.10 Z.13)
--> Sehnsucht nach Sesshaftigkeit, warmes Essen Geld (deutlich durch S.16 Z. 2)
Selbsterkennung : arm, verlassen <=====> Bürger : reich (S. 14 Z. 17)
Inhalt
Hi nochmals danke für eure Hilfe zu diesem Thema, nun stelle ich meine erarbeitete Charakterisierung des Taugenichts ins Internet und hoffe das sie euch weiter hilft, denn es gibt immer nur die eine. und nun habt ihr eine von mir selber geschrieben Version. Hier erfährt ihr einiges über den Taugenichts, verhältniss zu sich selber und der Gesellschaft, und zur Natur. also viel spaß noch beim suchen und surfen. wünscht
euer Sebastian Chybiorz (370 Wörter)
Hochgeladen
25.02.2002 von unbekannt
Schlagwörter
Eichendorff | Aus dem Leben eines Taugenichts | Natur | Gott | Gesellschaft | Leben | Geige | Charakterisierung | Romantik | Novelle
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