Menu schließen

Energiequellen der Zukunft

Alles zu Kraftwerke und Energiegewinnung

Energiequellen der Zukunft


Friederike Schneider 9/3
Gliederung
1. Einleitung
1. Auf neue Energien kommt es an 2. Definition ,Klimawandel" 3. Definition ,globale Erwärmung"

2. Energiequellen
1. Biogasanlage 1. Allgemein 2. Funktionsweise 3. Verwendung 2. Mikroalgen 1. Allgemein 2. Mehr Energie mit Algen 3. Kleine Strukturen für mehr Effizienz 4. Funktionsweise 3. Wasserkraftwerke 1. Allgemein 2. Das Gezeitenkraftwerk 3. Das Laufwasserkraftwerk 4. Das Speicherkraftwerk 5. Das Pumpspeicherkraftwerk 6. Das Wellenkraftwerk 7. Das Meereswärmekraftwerk 4. Atomkraftwerke 1.Definition 2.Von der Spaltung zum Atomkraftwerk 3. Aufbau eines Atomkraftwerks 5. Geothermiekraftwerke 1. Allgemein 2. Stromerzeugung 6. Windkraftanlagen 1. Allgemein 2. Funktionsweise 7. Solarenergie 1. Allgemein 2. Solarkraftwerke 8. Müllverbrennung 9. Energie aus Holz 1. Die wachsende Bedeutung von Holz 2. Die Verwendung von Holz 10. Osmosekraftwerk
3. Vor- und Nachteile der Energiequellen 4. Quellen
1.Einleitung
1.1.Auf neue Energien kommt es an
Im Kampf gegen den Klimawandel wurden auf der UN-Umweltkonferenz in Bali Kompromisse geschlossen. Doch die Zeit läuft uns davon, warnen Forscher ­ und fordern eine schnelle Entwicklung neuer Energietechnik. Da besonders Erdöl nicht mehr lange existieren wird bzw. der Preis immer mehr steigt, durch die immer geringer werdende Gewinnung von Erdöl, ist es sehr wichtig neue Energiequellen zu entdecken und zu verwenden.
1.2.

Definition ,Klimawandel"
Oft wird der Begriff ,globale Erwärmung" als Synonym für das Wort ,Klimawandel" verwendet, was aber genau genommen falsch ist. Denn unter dem Begriff Klimawandel versteht man nicht nur die globale Erwärmung, sondern zusätzlich die Erwärmung der Erde durch natürliche Schwankungen des Klimas.
1.3.
Definition ,globale Erwärmung"
Unter dem Begriff globale Erwärmung versteht man die durch den Menschen ausgelöste Veränderung des Klimas. Vorerst ist es egal ob diese positiv oder negativ sind. Da sich das Klima durch diese Veränderung eher aufs Positive als aufs Negative bezieht, wird dieser Begriff fast ausschließlich für die negative Veränderung des Klimas verwendet. Erste Klimaveränderungen kamen aufgrund der Industrialisierung zu -stande.
2.1.Biogasanlage

2.1.1. Allgemein
Eine Biogasanlage dient zur Herstellung von Biogas aus Biomasse. Als Nebenprodukt wird Dünger produziert. Oft wird das entstandene Gas zur Strom- und Wärmeerzeugung im angeschlossenen Kraftwerk verwendet. In diesen Fall spricht man von einem Biogaskraftwerk
2.1.2

Funktionsweise
Es werden unterschiedliche Rohstoffe in einen luftdicht verschlossenen Bioreaktor eingebracht. Dort entsteht durch anaerobe Gar- bzw. Fäulnisprozesse das Biogas, welches ja nach Ausgangsstoff (z.Bsp. Bioabfall, Gülle, Klärschlamm, Fette oder Pflanzen) aus 40-75 % Methan, 25-55 %
Kohlenstoffdioxid, bis zu 10 % Wasserstoff und geringen Anteilen Stickstoff, Sauerstoff Ammoniak und Schwefelwasserstoff besteht. Es wird das Gasgemisch getrocknet (der Wasseranteil wird reduziert), durch Einblasen einer kleinen Menge Frischluft entschwefelt und danach einem Verbrennungsmotor zugeführt, der den Generator antreibt.Der produzierte Strom wird ins Netz eingespeist. Die im Abgas und Motorkühlwasser enthaltene Wärme wird durch Wärmeübertragung zurückgewonnen.
2.1.3.

Verwendung
Biogas wird heute oft als brennbares Gas zum Antrieb von Motoren genutzt, welche über einen Generator elektrische Energie erzeugen, sowie nutzbare Abwärme auf einem Temperaturniveau von ca. 80-90°C. 20-40 % der erzeugten Energie werden für den Betrieb selbst gebraucht. Von der erzeugten Wärmemenge werden ca. 30-50 % für die Heizung der Bioreaktors verwendet. Umso größer die Anlage, desto kleiner sind die jeweiligen Energieverbrauchsanteile.
2.2.Mikroalgen

2.2.1.Allgemein
Biostrom aus Algenkraftwerken, Algensprit an der Tankstelle ­ Mikroalgen gehören zu den Energiequellen der Zukunft. Sie sind wahre Kraftpakete und und können im Vergleich zu Landpflanzen ein Vielfaches mehr an Energie liefern. Deshalb rückt sowohl auf nationaler, als auch auf internationaler Ebene die Nutzung von Mikroalgen in den Sichtpunkt.

2.2.2.Mehr Energie mit Algen
Algen sind sehr gut für die Energieerzeugung geeignet, weil sie die Photosynthese mit einem besonders hohen Wirkungsgrad betreiben. In einer Mikroalgen-Population wird die Photosynthese von allen Zellen im gleichen Maße betrieben. Daraus resultiert ein Zehnfach höherer Biomasseertrag als bei Landpflanzen. Die Biomasse kann zur Produktion von Biogas, Biodiesel, Bioethanol oder Biowasserstoff verwendet werden.
2.2.3.Kleine Strukturen für mehr Effizienz
Es werden bislang weniger als 10.000 Tonnen Mikroalgen pro Jahr erzeugt. Mit Hilfe der Mikrosystemtechnik und der Mikroverfahrenstechnik kann die Produktion der Algen künftig deutlich effizienter gestaltet werden.

2.2.4.Funktionsweise
Die Funktionsweise ist die gleiche wie bei der Biogasanlage, da dieses System auf der der Biogasanlage beruht.
2.3.Wasserkraftwerke

2.3.1.Allgemein
Wasserkraft ist eine der ältesten Energiequellen der Menschheit. Schon seit über 2000 Jahren wird die Kraft von gestautem oder fließendem Wasser verwendet, um zum Beispiel Korn- oder Sägemühlen zu betreiben. Heute wird rund ein fünftel des gesamten Strombedarfs durch Wasserwerke produziert.

2.3.2.Das Gezeitenkraftwerk
Große Wassermassen werden durch Gezeiten bewegt. Bei Flut bewegt sich das Wasser auf die Küste zu. Wenn dieses Wasser bei Ebbe wieder abfließt, treibt es Turbinen an. Gezeitenkraftwerk bei St. Malo
2.3.3.

Das Laufwasserkraftwerk
Bei dieser Kraftwerksart ist die Fallhöhe des Wassers nicht besonders hoch, jedoch kommt es zu einem hohen Wasserdurchsatz. Aufgestautes Wasser fließt durch Turbinen und treibt diese an. Die aufgestauten Flüsse werden auch Stauseen genannt.

2.3.4.Das Speicherkraftwerk
Für den Bau von Speicherkraftwerken eignen sich hochgelegene Seen mit natürlichem Wasserzulauf oder auch Talsperren. Das Wasser wird angestaut und bei Energiebedarf werden Schleusen geöffnet, um mit Hilfe von Turbinen Strom zu erzeugen.
2.3.5.Das Pumpspeicherkraftwerk
Bei allen Pumpwasserkraftwerken wird bei geringem Stromverbrauch durch elektrische Pumpen Wasser in das höher liegende Speicherbecken gepumpt. Falls im Tagesverlauf Belastungsspitzen auftreten, wird das hoch gepumpte Wasser zur Stromerzeugung verwendet. Das Wasser stürzt dabei in Röhren zum Tal und treibt dort Turbinen an, welche an einen Generator gekoppelt sind. Pumpspeicherkraftwerke lassen sich mit riesigen Batterien vergleichen, welche bei Bedarf angezapft oder aufgeladen werden können.

2.3.6.Das Wellenkraftwerk
Zur Stromerzeugung mit Hilfe von Wellen gibt es mehrere Methoden. Es werden z.Bsp. Die Wellen in eine Betonkammer gelenkt. Dabei wird durch den plötzlichen Wasseranstieg die Luft in der Kammer zusammengepresst, dadurch entsteht eine Pressluft, welche den Generator antreibt. Auch der Unterdruck, der beim Zurückschwappen der Wellen entsteht, wird zum Antrieb der Turbine verwendet.
2.3.7.

Das Meereswärmekraftwerk
Es gibt zwei grundlegende Systeme und eines welches durch die Kombination der beiden anderen betrieben wird: Geschlossener Kreislauf: Das warme Wasser der oberen Meeresschicht wird in ein System gepumpt, indem es ein Medium verdampfen lässt. Das Medium verdampft schon bei geringer Temperatur und der Dampf wird an eine Turbine weitergeleitet, welche an einen Generator angeschlossen ist. Offener Kreislauf: Die wärme des Meereswassers wird direkt mithilfe eines Vakuums in Wasserdampf umgewandelt. Der warme Wasserdampf wird nun zu einer Turbine getrieben und dann wird durch einen Generator Strom erzeugt. Mithilfe des kalten Meereswassers wird der Wasserdampf wieder flüssig. Am Ende entsteht dabei sogar entsalztes Wasser, welches als Trinkwasser verwendet werden kann. Hybrider Kreislauf : Die Stromerzeugung verläuft im geschlossenen Kreislauf, allerdings wird das immer noch kalte Meereswasser anschließend verdampft und durch kaltes Wasser kondensiert.
2.4.Atomkraftwerke

2.4.1.Definition
Ein Atomkraftwerk ­ auch Kernkraftwerk genannt ­ ist ein Kraftwerk zur Gewinnung elektrischer Energie durch induzierte Kernspaltung in Kernreaktoren. Kernkraftwerk Grafenrheinfeld : Unter der Kuppel befindet sich der Kernreaktor. Im Hintergrund sind zwei Kühltürme zu sehen.
2.4.2.Von der Spaltung zum Atomkraftwerk
Durch Spaltung entsteht ein wilder Mix an unterschiedlichsten Atomen. Die gespaltenen Kerne enthalten einen wesentlich höheren Neutronenanteil, als stabile Elemente, deren Isotope bei der Spaltung entstehen. Das hat zum einen die Folge, dass die entstandenen Teilchen nicht stabil sind, sondern sich erst durch eine starke radioaktive Strahlung in einen stabilen Zustand bringen müssen. Zum anderen werden bei der Spaltung zusätzlich Neutronen freigesetzt. Wenn diese eine bestimmte Geschwindigkeit erreichen, können diese Neutronen erneut Atome spalten. Dadurch kommt es zu einer Kettenreaktion, bei der immer mehr Kerne gespalten werden. Da dieser Prozess in einer sehr kurzen Zeit abläuft, kommt es, wenn genügend Neutronen auf ein spaltbares Material treffen, zu einer Explosion. Da nur unter bestimmten Bedingungen (z.Bsp. mit abgebremsten Neutronen) diese Kettenreaktion aufrecht erhalten werden kann, müssen diese verbessert werden. Deswegen wird in den meisten Reaktoren in West-Europa normales Wasser verwendet.
2.4.3.Aufbau eines Atomkraftwerks
Für den Gebrauch im Reaktor wird das Uran angereichert und in Stahlstäbe gefüllt. Diese werden zu Brennstäben zusammengefasst und befinden sich im AKW im Reaktor (1). Der Neutronenfluss lässt sich durch oben oder unten eingeführte Absorbierstäbe (4) steuern. Der Reaktor ist mit Wasser bei einem Druck von über 100 Bar gefüllt. Dabei hat das Wasser drei Zwecke: es bremst die Neutronen, kühlt den Reaktor und leitet die thermische Energie, die bei der Spaltung entsteht ab, so dass Strom erzeugt werden kann. Dabei ist im Druckwasserreaktor der Druck so hoch, dass das Wasser nicht verdampfen kann. Es wird dazu zu einer Art ,Dampferzeuger" - einer Art 2. Kessel ­ gepumpt, in dem der Druck wesentlich geringer ist, so dass das Wasser verdampft. Der Dampfdruck treibt die Turbinen an, in denen der Strom erzeugt wird (11/12). Danach wird dieses Wasser, durch äußerliches Kühlwasser abgekühlt (14/15) und kondensiert wieder.wieder in den Dampferzeuger gepumpt zu werden.
Der Druckwasserreaktor hat also drei Wasserläufe: ­ einer zwischen Reaktor und Dampferzeuger ­ einer zwischen Dampferzeuger und Turbine ­ und einer zu Kühlen zwischen Kondensator und Kühlwasserzufluss Das Kühlwasser ist dabei oft ein Fluss, in den auch Anteile der Abwässer abgegeben werden müssen.
2.5.Geothermiekraftwerke

2.5.1.Allgemein
Geothermie oder Erdwärme ist die gespeicherte Wärme im zugänglichen Teil der Erdkruste. Sie kann direkt genutzt werden, zum Beispiel zum Kühlen und heizen im Wärmemarkt oder zur Erzeugung von elektrischem Strom.
Geothermiekraftwerk in Island

2.5.2.Stromerzeugung
Geothermie wurde zur Stromerzeugung erstmals 1913 in der Toskana eingesetzt, indem Wasserdampf betriebene Turbinen 220 KW elektrische Leistung erzeugten. Über eine Sonde gelangt der Wasserdampf aus dem Wärme ­ Reservoir zu den Turbinen, welche durch den Wasserdampf angetrieben werden. Der dort gewonnene Strom gelangt ins Stromnetz. Der Wasserdampf wird zu den Kühltürmen geleitet. In diesen Kühltürmen wird der Wasserdampf abgekühlt es entsteht Wasser. Das Wasser wird in das Wärme- Reservoir zurück geleitet und wird dort durch die hohen Temperaturen ­ die sich über 100°C befinden müssenwieder in Wasserdampf umgewandelt. In Italien werden heute 400MW Strom ins Energienetz gespeist.
2.6.Windkraftanlagen

2.6.1.Allgemein
Eine Windkraftanlage wandelt die kinetische Energie des Windes elektrische Energie um und speist sie in das Stromnetz ein.
Windkraftanlagen an der dänischen Küste

2.6.2.Funktionsweise
Da gegenwärtig im Wesentlichen Windkraftanlagen nur mit horizontaler Rotationsachse errichtet werden, ist das die normalerweise verwendete Bauform: Mit den Messinstrumenten wird die Windrichtung gemessen und die Rotorblätter und die Gondel entsprechend eingestellt. Wenn der Wind auf die Rotorblätter stößt, beginnt der Rotor sich zu drehen. Das Getriebe übernimmt die Bewegung und der Generator wandelt diese Bewegungsenergie in elektrische Energie um. Diese wird durch den Turm zum Netzanschluss geleitet. Die gesamte Anlage ist durch ein Fundament befestigt.
2.7.Solarenergie

2.7.1.Allgemein
Solarenergie ist die Energie, die in der Sonne durch ständige Kernfusion entsteht und teilweise als elektromagnetische Strahlung auf die Erde gelangt, dabei ist die Sonne die Energiequelle.

2.7.2.Solarkraftwerke
Solarkraftwerke lassen sich in zwei Klassen einteilen: Photovoltaikanlagen welche mit Hilfe von Solarzellen Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom umwandeln und thermische Solarkraftwerke bei denen unterschiedliche Methoden der Stromgewinnung vorhanden sind der Strom indirekt aus dem Licht der Sonne, z.Bsp. mit Hilfe von Spiegeln, erzeugt wird.

2.8.Müllverbrennung
,Energie aus Abfall ­ darin liegt noch viel Potenzial, wie das Umweltbundesamt in seinem Jahresbericht feststellt. Über Biokraftstoffe reden alle, aber es könnte sich als wesentlich effektiver (und umweltschonender) erweisen, aus Gülle, Stroh und dem Bio-Abfall der Haushalte Strom und Wärme zu gewinnen." Ich denke die Stromerzeugung würde so ähnlich wie bei der Geothermie-Stromerzeugung funktionieren, nur dass die Wärme nicht aus der Erdkruste, sondern von der Verbrennung des Mülls kommt.
2.9.Energie aus Holz
2.9.1.Die wachsende Bedeutung von Holz
In der Zukunft wird der Energiegewinnung mit Hilfe von modernen Verbrennungstechniken auch bei der thermischen Verwertung von Holz eine wachsende Bedeutung zukommen. Welche im Gegensatz zur Verbrennung von Öl, Gas und Kohle in einer CO2-neutralen Kreiswirtschaft verläuft. Denn bei der Verbrennung von Holz bzw. Holzprodukten wird nicht mehrCO2 freigesetzt als gleichzeitig durch Wachstum gebunden wird ­ vorausgesetzt der Wald wird nachhaltig bewirtschaftet.

2.9.2.Die Verwendung von Holz
Holz wird oft als Baustoff, z.Bsp. für Möbel, Lärmschutzwände, Eisenbahnschwellen und im Außenbereich und Garten, aber auch als Ausgangsstoff für die Produktionen der Papierwaren- und Verpackungsindustrie verwendet. Es wird auch als Heizstoff für Kamine und Öfen verwendet.

2.10.Osmosekraftwerk
Die Energie wird über das Osmose-Prinzip gewonnen. Zwei Salzlösungen, welche unterschiedlich konzentriert sind werden durch eine wasserdurchlässige, aber salzundurchlässige Membran mitenander verbunden. Wenn das Wasser von der geringeren in die stärkere Lösung tritt, findet ein Konzentrationsausgleich statt. Auf einer der beiden Seiten baut sich ein Druck auf, welcher eine Turbine antreibt, die über einen Generator Strom erzeugt.
3. Vor- und Nachteile der Energiequellen
Energiequelle Biogasanlage und Mikroalgen Vorteile - Nutzung von erneuerbaren Energien -CO2-neutrale Energieerzeugung -Methan als Treibstoff Nachteile - hoher Investitionsaufwand -e.v. ökonomische Probleme durch den gezielten Anbau von bestimmten Pflanzen (Mikroalgen) - großer Flächenbedarf für die Pflanzen -Ebbe und Flut treten nur alle 12 Stunden auf so entsteht immer Zeit ohne Stromgewinnung -Salzwasser greift die Turbinen an -hoher Investitionsaufwand - der Bau ist zeit- und kostenintensiv - viel Natur wird zerstört Fazit Biogasanlagen schonen im Gegensatz zu anderen Kraftwerken, die fossile Brennstoffe benötigen, in hohem Maße, aber können nicht den gesamten Energiehaushalt abdecken. Diese Art von Kraftwerken ist ineffizienter als andere, da sehr hohe Verluste entstehen könnten.
Gezeitenkraftwerk
- das Wasser liegt in riesigen Mengen vor und wird nicht verbraucht, sondern dessen Strömung genutzt

Laufwasserkraftwerk
-hoher Wirkungsgrad (etwa bei 95 %) -es wird kein Wasser verbraucht,sondern nur die Strömung genutzt - nach kurzer Zeit zu 100% einsetzbar - ist bei Bedarf nutzbar -kein Wasser wird verbraucht
Dieses Kraftwerk ist sehr effizient, aber nicht besonders umweltfreundlich und der Bau ist zeit- und kostenintensiv. Dieses Kraftwerk trotz vieler Nachteile nützlich, da es bei Bedarf nach kürzester Zeit einsetzbar ist.

Speicherkraftwerk
-nimmt eine große Fläche in Anspruch - Bau ist kostenintensiv -unerheblicher Eingriff in die Natur Lebensräume können zerstört werden -nimmt große Fläche in Anspruch -kostenintensiv -Eingriffe in die Natur
Pumpspeicherkraftwerk - schnell einsetzbar -kein Wasser wird verbraucht - Funktioniert durch Speicherung von Reststrom auch bei Stromausfällen Wellenkraftwerk - es wird kein Wasser verbraucht - Wellen immer vorhanden sein werden
Dieses Kraftwerk ist auch sehr nützlich, besonders weil auch bei Stromausfällen Strom erzeugt werden kann.
- es müssen Wellen vorhanden sein - das Salzwasser greift die Turbinen an -Hoher Investitionsaufwand
Dieses Kraftwerk ist sehr effizient und könnte auch lange Bestand haben, es könnte jedoch nicht den gesamten Energiebedarf
abdecken. Meereswärmekraftwerk - es wird zusätzlich Trinkwasser erzeugt - Stromproduktion kann ständig laufen, da Temperaturunterschiede im Meer immer herrschen Atomkraftwerk - Uran steht ausreichend zu Verfügung - bei störungsfreiem Betrieb wesendlich umweltschonender als normale Kraftwerke -Kraftwerke die Ammoniak als Arbeitsmedium verwenden sind äußerst gefährlich Ammoniak ist hochgiftig - Betrieb und Bau kostenintensiv - es entstehen teilweise stark radioaktive Stoffe - Kraftwerke können auch zu anderen Umweltproblemen führen - reines Uran findet man selten (muss erst angereichert werden) - durch den Bau werden underirdische Spannungen ausgelöst Erdrutsch Diese Art von Kraftwerk ist zwar effizient, aber viel zu gefährlich.
Diese Energiequelle ist zu kostenintensiv und zu umweltschädlich und deswegen in meinen Augen nicht gut für die Energiegewinnung geeignet.
Geothermiekraftwerk
- umweltschonend im Bezug auf den CO2 ­ Ausstoß - Stromerzeugung leigt die Erdwärme
Diese Energiequelle ist sehr effektiv, denn wenn man diese sinnvoll und weitflächig nutzt, könnte der weltweite Stromverbrauch für mind. 100.000 Jahre gedeckt werden. Die Bau von Windkraftanlagen gibt schon Sinn, allerdings können diese nicht als alleinige Energiequellen bestehen. An dem richtigen Standpunkt ist eine Solaranlage sehr effektiv, aber die Kosten sind noch sehr hoch, wenn die Kosten niedriger wären, würden Solaranlagen noch effektiver werden.

Windkraftanlage
-es wird wenig Platz benötigt - billig -reichlich vorhanden und erneuerbar -sauber - in naher Zukunft scheiden mögliche Versorgungskrisen durch einen Ausfall aus - es werden keine Stoffe an die Natur abgegeben, die dieser schädigen könnten - dir Lichtenergie der Sonne ist kostenfrei
- keine zuverlässige Energiequelle - nicht effizient genug um für alleinige Stromversorgung

Solarenergie
- Sonnenenergie ist wetterabhängig und kann deswegen nicht immer genutzt werden - Sonnenenergie ist klimaabhängig und kann deswegen nicht überall gut genutzt werden - es wird eine großflächige Einrichtung benötigt - der Bau bzw. die Herstellung von Solarzellen ist
kostenintensiv Müllverbrennung - effektiv -umweltschonend - kostenintensiv - es wird viel Platz für den Bau benötigt Die Müllverbrennung wär sehr effektiv, denn es hätte eine stärkere Auswirkung auf die Energieerzeugung als andere Kraftwerke. Als kurzfristige Alternative ist es akzeptabel, doch langfristig ist es nicht umweltfreundlich. Ein solches Kraftwerk wär sehr effektiv und umweltschonend, doch es müssen viele Faktoren eingehalten oder beglichen werden.

Energie aus Holz
- verläuft im Gegenteil - Wald muss nachhaltig zu Öl, Kohle und Gas bewirtschaftet werden in einer CO2 ­ - kostenintensiv neutralen Kreiswirtschaft - keine Wasserverbrauch - keine Schadstoffe werden ausgesendet -effektiv - schwere Umsetzung - passender Standort ist wichtig (zwei Wasserströme mit unterschiedlichem Salzgehalt müssen aufeinander treffen) -Bau ist kostenintensiv
Osmosekraftwerk

4. Quellen
www.wikipedia.org/wiki/Biogasanlage www.wikipedia.org/wiki/Gezeitenkraftwerk www.wikipedia.org/wiki/Atomkraftwerk www.wikipedia.org/wiki/Geothermie www.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage www.wikipedia.org/wiki/Wasserkraftwerk www.boxer99.de/biogas www.bhkw-infozentrum.de/tags/meeresströmung www.8ung.oct/c-g-b/argument/wiegehts.html www.solarenergie-sonnenenrgie.com www.sueddeutsche.de/wissen/special www.wissen.swr.de/warum/gezeiten/themenseiten www.fundus.org www.rs-saarburg.bildung-rp.de www.wdr.de www.hessen-forst.de www.bmbf.de www.stromgewinnung.com www.scinexx.de www.speicherkraftwerk.com www.igb.frauenhofer.de www.iduvient.de www.klimainfo.net www.alternative-enrgiequellen.com/biogasanlage www.stromgewinnung.com/gezeitenkraftwerk www.herbartgymnasium.de/faecher/physik/energie/wärmekraft Zeitschrift: ,Holz ­ Und deine Welt hat wieder ein Gesicht"/ S.13
Inhalt
Welche Energiequellen kann man nutzen, wenn Erdgas und Erdöl nicht mehr vorhanden sind... (2747 Wörter)
Hochgeladen
01.11.2008 von unbekannt
Optionen
Hausaufgabe herunterladen: PDFPDF, Download als PDFPDF
  • Bewertung 4.2 von 5 auf Basis von 25 Stimmen
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
4.2/5 Punkte (25 Votes)



Seite drucken | Melden
Kostenlos eine Frage an unsere Physik-Experten stellen:

Wenn du dieses Dokument verwendest, zitiere es bitte als: "Energiequellen der Zukunft", https://e-hausaufgaben.de/Hausaufgaben/D6141-Hausaufgabe-Physik-Energiequellen-der-Zukunft.php, Abgerufen 18.11.2019 09:59 Uhr

Es handelt sich hier um einen fremden, nutzergenerierten Inhalt für den keine Haftung übernommen wird.
Download: PDFPDF, Download als PDFPDF
ÄHNLICHE DOKUMENTE:
PASSENDE FRAGEN: