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Epoche Sturm und Drang: Geschichtliche und literarische Würdigung

Alles zu Sturm und Drang (1750 bis 1785)

Epochen: Sturm und Drang



Referat - Sturm und Drang

1. Von der Zeit der Aufklärung zur Zeit des Sturm und Dranges (1770-1789)

1.1. Der Geist der Aufklärung - eine kurze Wiederholung

-beherrsch. Geistesbewegung d. frühen 18. Jhd., geht auf ältere Wurzeln
bis in Renaissance zurück, hat Bedeutung bis heute nicht verloren

- Zitat: "...Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.... "

- daraus erkennbare Grundidee: Kraft der Vernunft u. d. gesunden
Menschenverstandes, d.h., die Fähigkeit, Sachverhalte im Zusammenhang und
durch Erfahrungswerte zu erkennen, wird Maß aller Dinge; alles nicht
Faßbare, Irrationale verpönt

(stellt Vernunft über Glauben - für alles eine rationale und wissensch.
Erklärung möglich.

-fordert auf zu:

(1) Menschlichkeit u. Brüderlichkeit zw. allen Menschen

(2) Freiheit des Geistes und Denkens

(3) Streben nach Glück durch tugendhaftes Leben

(4) gg. Ständewirtschaft, für Wohlstand aller Menschen, äußert Kritik am
Feudalismus, Literatur u. Philosophie d. Feudalismus

(greift Kirche an, beansprucht ihre Macht; bisher Kirche- Vorgabe des
Glaubens u. Denkens, Formung des Weltbildes - keine eigene Meinung der
normalen Bürger - alles vorgegeben

1.2 Einige wichtige Vertreter und ihr Beitrag

- in Frankreich u.a. François Voltaire (radikal)

- in Deutschland z.B. Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)

1.2.1 Gotthold Ephraim Lessing:

- Streit mit hamb. Pastor Goeze 1777

- Verbot des Schriftverkehrs durch Herzog 1778

(einzig "legale" Möglichkeit - Theater - zur Antwort ("Nathan der Weise")

1.2.1.1. "Nathan der Weise"

- Religionskonflikt zw. Judentum (Nathan), Christentum (Tempelherr) u.
Islam (Saladin)

Frage: Welche Religion ist die absolut richtige?

-dadurch, dass sich Verwandschaftsverhältnisse unter den Leuten
herausstellen, wird eine bewußte Verstrickung erzeugt

= Widerspruch zur Kirche, die einzig richtige Religion zu vermitteln

(Frage der Religion nicht eindeutig klärbar

wichtig (!): Ergebnis, Hilfefunktion für Anhänger in Situationen des
Lebens

- dabei Nathan - Idealfigur: -weise, vernünftig, tolerant

1.3. Erfolge, Wirkung, Folgen der Aufklärung

- Erfolge der Technik u. Naturwissenschaften durch methodische Denkweise

- ration. Lebensstil - wirtschaftlicher Erfolg = Aufstieg des Bürgertums

- pol. Folgen: Menschen-/ Bürgerrechte (z.B. Leben, Freiheit, Eigentum)

Gewaltenteilung (Legislative, Judikative, Exekutive) - erstmals gefordert
während Frz. Revolution 1789

2. Die Grundanliegen des Sturm und Dranges

2.1. Soziale Tendenzen u. ihre Folgen

- Bauernkriege, 30jähr. Krieg, Stärkung der Kirche (gehemmte Entwicklung
d. Frühkapitalismus;

- kleinstaatlicher Absolutismus (Verhinderung eines gesamtnationalen
Marktes (hätte Entwicklung der Prod.- Formen gefördert); u.a. durch
Wegezölle,...

deshalb 1750 - einzelne Gebiete D.'s mit unterschiedlich stark
entwickelter ökonom. Struktur u. untersch. Prod.- Methoden

- Fehlen eines organisierenden, politischen Zentrums (weder Berlin nach
Dresden noch...) zur Steuerung der Wirtschaft

- nur vereinzelt Ausbruch des Handwerks aus Zunftordnung

- industr. Produktion - Beruhen auf zurückgebliebenem Verlagssystem und
fehlender Arbeitsteilung

(Fakten = Erklärung für uneinheitliche Struktur u. relat. Schwäche d.
dtsch. Bürgertums

2.2. Zeichen der Rückständigkeit Deutschlands:

- z.B. 4/5 d. Bevölkerung - Leben von einer Landwirtschaft mit völlig
veralteten Prod.- Methoden, gering steig. Produktivität

2.3. Schwache Belebung der Wirtschaft ab ca. 1770

- Vergrößerung von Manufakturen

- Entstehen neuer Unternehmen

- Ausbau und Verbesserung des Verlagssystems

(alte feud. Prod.- Methoden = Hemmnisse der Entwicklung

2.4. Höhepunkt der Fäulniskrise des Feudalabsolutismus:

- Landwirtschaft- keine Deckung des Nahrungsmittelbedarfs wg. rückständ.
Prod.- Methoden (Lebensmittelknappheit, Teuerung; Mißernten + Kriege
(Hungersnöte + Ausnutzung d. Verhältnisse durch Getreidespekulanten

- insgesamt Widersprüche in feud. Produktionsverhältnissen wurden
deutlicher denn je (Suche nach Auswegen

2.5. Ansätze zur Lösung der Probleme u. ihre Wirkung

- Propagierung neuer Prod.- Methoden wie in England u. Frankreich =
Angriff auf feudalabsolutistische Ordnung

- in Publikationen - Lautwerden von Forderungen nach "denkendem Bauern":
praktisch und theoretisch geschulter Produzent, interessiert an
Verbesserung des Anbaus (nur durch mittelalterlichen Pächter oder ökonom.
starken, freien Bauern möglich

jedoch:

- Entwicklung derergleichen gehemmt durch vielfache Form der Abhängigkeit
der Bauern,z.B.:

- Erbuntertänigkeit, Frondienste

trotzdem:

- Tatsache der Diskussion neuer Möglichkeiten in der Landwirtschaft,
Propagierung modernerer Arbeitsweisen = gleichbedeutend mit antifeudalen
Angriffen u. Meinungsstreit:

- dabei Bauer als wichtigster Produzent im Mittelpunkt des Interesses

- nicht mehr Abwertung als arme, bedauerliche Kreatur, sondern Anerkennung
als Mensch mit ungenutzten Fähigkeite und Möglichkeiten - wirtschaftlich
und kulturell

(aus dieser Einschätzung steigende Verbundenheit d. bürgerlichen
Intelligenz mit bäuerlichen Kräften erkennbar

- diese Veränderungen von Bauern und Bürgertum nicht erwartet

- bürgerliche Intelligenz - Hoffnung, Adel für Revolution von oben
gewinnbar, zumal Anzeichen v. adl. Interesse dafür gelegendlich erkennbar,
weil Steigerung Agrarprod. nötig u. in eigenem Interesse

2.6. Beispiele für fortschrittliche Adelskreise:

- Fürstenhofe Sachsen- Weimar, Schaumburg- Lippe, Anhalt- Dessau

- sollten nach Vorstellungen v. Vertretern der bürgerlichen Intelligenz
Bürgertum neue Möglichkeiten eröffnen,

-z.B. Verteilung d. Bodens u. Kammergüter an Pächter

allerdings:

- Grenzen d. adlig. Reformbereitschaft bald erreicht - Vorschläge gingen
ihnen zu weit, sahen Macht u. Stellung in Gefahr

(ökonom. Aufschwung nur Episode - ohne grundlegenden Einfluß auf wirtsch.
Weiterentwicklung

2.7. Veränderungen auf dem Gebiet der Literatur

Hinweis,

-... dass literarisch und philosophische Weiterentwicklung vorherigen
ökonom. Aufschwung bedingt - "Wirtschaft ist Unterbau, Literatur ist
Draufbau"

Karl Marx:

- "unegales Verhältnis der materiellen Produktion... zur künstlerischen
(Leistung u. Entwicklung) " trifft auf D. nach 1760 zu;

= vorübergehende Entwicklung kapital. Elemente bewirkt Steigerung der
künstl. Qualität

(besonders im Bereich d. Literatur, die gewissen Abstand zur feud.
Gesellschaft erkämpft hatte, sichtbar

2.8. Der Begriff Sturm und Drang - seine Anliegen

J.W. Goethe:

- Sturm und Drang = "liter. Revolution"

- "Literatur d. aufstrebenden Bürgertums", gg. verfallenen
Feudalabsolutismus kämpfend

- alle Leistungen - Überwindung der verrotteten Zustände + Schaffung einer
bürgerlichen Nation

-Sturm u. Drang:

- Begriff nach Drama von Friedrich Maximilian Klinger (1752- 1831)

- Weiterführung wesentlicher Inhalte der Aufklärung

aber qualit. Verbesserungen...

2.9. Änderung...

- d. gesellsch. Stellung d. Schriftstellers - Lösung vom Mäzenat,d.h., von
der Gönnerschaft - konsequent; selbständige, frei fühlende Persönlichkeit

-... der Bedingungen - durch stärkeren Buchdruck Erweiterung d. bürgerl.
Lesekreises

-... des Verhältnisses zum Publikum, der Rolle der Literatur in der
Gesellschaft, in der Verwendung best. Formen u. Gestaltungsmittel

- starke Verehrung der Natur durch Dichter - "Empfinden der lebendigen
Einheit der Welt" (Goethe);

Goethe - Studien der Osteologie (Knochenlehre) - Entdeckung des
Zwischenkieferknochens - erhält Beweiß, dass Mensch und Tier gleichermaßen
den Gesetzen der Natur unterworfen sind

(Streben nach Wirklichkeit, Echtheit, Unverfälschtheit - Interesse d.
unteren Volksschichten

2.9.1. Auswirkungen dieser Veränderungen:

- Streben der Stürmer und Dränger nach Bündnis mit bäuerlich- plebejischen
(= polit. freien, aber nicht vollberechtigten) Schichten im Gegensatz zur
Aufklärung mit vorsichtiger Haltung u. vorwiegend theor. Bund zw. Dichter
und Volk

(Bestrebungen erkennbar durch:

- bewußte Gegenüberstellung der "Welt der Hütten" u. der "Welt der
Schlösser"

(genaue Darstellung d. sozial. Unterdrückungen

(scharfe Verurteilung d. feud. Welt in ihrer antination. Rolle

- Bürger - Recht auf natürl. Empfinden u. vernunftgem. Denken

- Schaffung eines positivbürgerlichen Helden, der aktiv ist, sich nicht
versteckt, selbstbewußt ist, seinem Unmut Luft macht, sich gg. Einengung
wehrt;

Friedrich Engels gibt in Brief an Conrad Schmidt am 27.10.1890 meist Held
aus kleinbürgerlichen oder plebejischen Schichten

3. Beispiel eines positivbürgerlichen Helden

Gottfried August Bürger (1747-1794):

Der Bauer

An seinen durchlauchtigen Tyrannen

Wer bist du, Fürst, dass ohne Scheu

Zerrollen mich dein Wagenrad,

Zerschlagen darf dein Roß?

Wer bist du, Fürst, dass in mein Fleisch

Dein Freund, dein Jagdhund, ungebleut

Darf Klau' und Rachen haun?

Wer bist du, dass, durch Saat und Forst,

Das Hurra deiner Jagd mich treibt,

Entatmet, wie das Wild? -

Die Saat, so deine Jagd zertritt,

Was Roß und Hund, und du verschlingst,

Das Brot, du Fürst, ist mein.

Du Fürst hast nicht, bei Egg' und Pflug,

Hast nicht den Erntetag durchschwitzt.

Mein, mein ist Fleiß und Brot! -

Ha! du wärst Obrigkeit vor Gott?

Gott spendet Segen aus; du raubst!

Du nicht von Gott, Tyrann!

(1773)

3.1. Inhalt und Bedeuteung des Werkes

- Form des Rollengedichtes (Schaffung einer Figur, die Aussagefunktion
übernimmt; F. spricht für eine ganze Gruppe von Leuten, hier in Form eines
fiktiven Briefes

Bsp.: "Der Bauer..." - nicht "Ein Bauer..." in Überschrift

- Formulierung "An seinen durchlauchtigen Tyrannen" = Verhöhnung

- gegensätzlich: "durchlauchtigen" ( ("Tyrannen" - hebt "durchlauchtigen"
auf

- "DU"- Anrede (Str. 1-3) - starke Beleidigung des Fürsten

-Briefform an sich- satirisch, Bauer d. 18. Jhd. kann nicht lesen (nach
Gerhard Kaiser; Gesch. d. dtsch. Lyrik 2, S. 411)

- holprige Formulierungen - Zeichen für sprachl. Unvermögen

(Streben des Sturm und Dranges, Stilcharakter dem Gedicht- Subjekt
anzupassen = mehr Natürlichkeit

- derbe Wortwahl ("ungebleut, haun, verschlingst"), Gewaltverben
("zerrollen, zerschlagen!), Verstöße gg. einfache Formen der Grammatik
(z.B. Verben in Vers 11 u. 15 verlangen Plural) - Zeichen bäuerliche
Unbeholfenheit

- Verwendung dreizeiliger Strophen - problem. Form, "die leicht
unvollständig, oder unsymmetrisch klingt" (Kaiser, 1958, S. 42); reimlos -
Absicht der Schaffung eines unkunstvollen Werkes, das der Situation
entspricht

- Dreiteilung des gesamten Gedichtes - Steigerung der Aussage:

Str. 1-3

- Form der rhetorischen Frage + identischer Strophenbeginn - rücken
sinngemäß zu einer Einheit zusammen

- Ausdruck von Wut u. Empörung durch "Wer bist du", aber auch Verachtung,
weil abfällige Antwort hintergründig schon mitschwingt

- drastische Ausdrücke (Roß und Wagen, Hund und Jagd) - Erscheinung des
Bauern als Gejagter; muß ständig aufpassen, nicht den unwillkürlichen
Mißhandlungen der Fürsten (ohne Strafe) zum Opfer zu fallen, denn:

Bauer in wehr- u. rechtslosem Zustand (ohne Erlaubnis keine Ehe,
Handwerkslehre, Verlassen des Landes) ( (Bauer - Besitzer Ländereien,
Leibeigener, Gerichtsherr (wahllos: Recht auf Kauf/ Verkauf von Menschen,
Entscheidung über Leben und Tod)

3. Str.

- Jagdrecht der Fürsten - Bauer = Treiber zum Spaß des Hofes (Parforcejagd
= Jagd auf einen markierten Verfolgten, verbotene Hetzjagd zu Pferd mit
Hundemeute auf lebendes Wild);

Bauer - Vergleich mit Wild

2. Teil

- Änderung der Sprachgestaltung von klagender, rhetorischer Frage zur
selbstbewußten Anklage

- Bauer setzt Fürst mit jagenden Tieren gleich; Fürst ist niedrigstes
("Roß und Hund und du")

- Bauer - Klarstellung von Besitzansprüchen ("Die Saat [...] das Brot
[...] ist mein") - Bezichtigung des Fürsten als Dieb;

begründet Anspruch auf Brot damit, dass es sein Produkt ist

(will sagen: "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen."

Schlußstr.- vernichtendes Gesamturteil:

- Attacke Bauer gg. Anspruch d. Fürsten auf Titel "In Gottes Gnaden"
(vollkommen autonomer Herrscher, keiner staatl. Instanz Rechenschaft
schuldig, Vertretung Gotten auf Erden (Verlangen bedingungslosen Gehorsams
seiner Untertanen, andererseits Verpflichtung für Sorge um ihr
Wohlergehen) - Bestreitung diese Anspruchs = Zuspitzung der Anklage

4. Tendenzen innerhalb der Literatur gegenüber der Aufklärung

- gegenüber früher Aufklärung - starke Zunahme des Anteils der schönen
Literatur an Veröffentlichungen;

früher - Dominanz von theologischen Schriften, relionsphilosophischen und
erzieherischen Betrachtungen (mehr schöne Literatur

4.1. Änderungen innerhalb der schönen Literatur:

- früher mehr Moraldidaktik - Fabel, Kalendergeschichten als geeignete
Form (weniger Drama und Roman) (jetzt Roman u. Dramen mit durchgestalteten
Handlungen u. Vertiefung des histor. Konflikts = "Handlungsdrama" mit
individualisiertem, bürgerlichen Helden, einem "Selbsthelfer" als
Zentralfigur;

Drama - gute Gestaltungsmöglichkeiten d. gesellschaftl. Widersprüche D.'s
und große Publikumswirksamkeit

- später Aufnahme von volksliedhaften Elementen

- Verarbeitung gesellsch. Erfahrungen und Themen (Erreichen einer bis
dahin im 18.Jhd. noch nicht dagewesenen Volksverbundenheit und
Volkstümlichkeit

4.2. Besondere Vertreter und das Ende des Sturm und Dranges:

in frühen Werken Goethe's u. Schiller's - besondere Deutlichkeit dieser
Grundzüge:

- Schiller - Dramen mit sonst nie erreichter prinzipieller polit. Kritik
u. gestalteter Geschicklichkeit

- Goethe - besonders herausscheinendes ästhetisches und philosophisches
Urteil

- besondere Darstellung des Selbsthelfermotives und das hohe Maß an
Anklage - Beleg für Volksverbundenheit und Stellung von Goethe und
Schiller als Nationalautoren

- gleichzeitig - durch Verwendung des Selbsthelferthemas (z.B. Götz von
Berlichingen, auch Karl Moor) Darstellung des Dilemmas des Sturm und
Dranges - das Fehlen der Massenbasis

(nur Bestehen des Sturm und Dranges als literarische Revolution, aber
fehlende Umwälzung des Systems zu Gusten des Bürgertums und der Bauern

weitere Vertreter:

- Heinrich Leopold Wagner (1747- 1779): "Die Kindermörderin",

(Drama, 1776)

- Jakob Michael Reinhold Lenz (1751-1792): "Der Hofmeister",

(Drama, 1774)

- Christian Friedrich Daniel Schubert: (Zeitschrift Deutsche Chronik,
Gedicht "Die Fürstengruft" in Gefangenschaft des Herzogs Karl Eugen
geschrieben)

- meist dragisches Scheitern der Stürmer und Dränger am Leben, ebenso wie
die "Idealmenschen" - stets im Kampf gg. die Gesellschaft unterlegen

(Verblassung des leidenschaftlichen Radikalismus' des Sturm und Dranges
gg. feudalabsolutistische Unterjochung, weil Dichter - Verlust des
Glaubens an Sieg mit zunehmendem Alter und Abwendung vieler Dichter zu
anderen Kunstrichtungen
Inhalt
Zusammenfassung über die Epoche des Sturm und Drang, geschichtliche Ereignisse, soziale Verhältnisse, beginnende Veränderungen, Dichter und ihre Werke in dieser Zeit (1974 Wörter)
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01.10.2007 von Dennis1002
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