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Verdaunung, Ernährung, Zellatmung und co. des Menschens

Alles zu Fotosynthese und Zellatmung

Biologie Ausarbeitung


-Seite1-
Sie sehen einen Abbildung des Verdauungssystems des Menschen
Bennen Sie die in der Abbildung gekennzeichneten Teile
Nennen sie das Verdauungsorgan, in dem die Eiweißverdaung beginnt.

Lösung:
1)
Mundhöhle; 2. Magen; 3. Galle; 4. 12 Fingerdarm
2)
Die Eiweißverdauung begint im Magen des Menschen und erfolgt weiter im Darm.
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1.2 Die innere Oberfläche des Dünndarms ist mit zahlreichen Darmzotten besetzt.
Nennen Sie den über die Darmzotten ablaufenden Vorgang
Erläutern Sie diesen Vorgang

Lösung:

1)
Den Vorgang der Darmzotten nennt man Resorption, dies bedeutet soviel wie, das die Darmzotten, aufbereitete, in Wasser gelösten Nährstoffe aufnehmen und diese ins Blut und in die Lympfgefäße befördert werden.
Die Darmzotten bilden selbst Enzyme und Schleim. Durch ihr Aussehen und ihre Anordnung bewirken sie eine Oberflächenvergrößerung des Dünndarms, dadurch können die Närhstoffe besser aufgenommen, resorbiert und genuzt werden.

2)
Der Vorgang heisst Resorption. Dieser Vorgang erfolgt über Poren, durch die kleine Teilchen hindurch dringen können oder durch Überträgerstoffe die Teilchen an sich binden und durch die Darmwand schleußen. Dafür wird Energie benötigt. Unterstüzt werden diese Vorgänge durch die Darmbewegeung.
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1.3 Erkrankungen der Verdauungsorgane treten auch zunehmend im Jugendalter auf.
Begründen Sie diesen Trend an einem Beispiel

Lösung:

1)
Die Jugendlichen essen heute viel Fastfood und wenig vitaminreiche Kost sowie zu wenig Ballaststoffe. Dies kann zu Verdauungsproblemen führen wie z.B.
Verdauungsstörungen (Verstopfung, )
Magenbeschwerden (Sodbrennen etc.)
Wenig Ballaststoffe -> keine richtige Entgiftung ->Schwächung des Immunsystems, wenn der Darm nicht richtig arbeitet
Krankhafte Entwicklung der Darmflora (Durchfälle) daraus kann eine erhöhte Anfälligkeit für andere Krankheiten entstehen.
Rauchen und Alkohol sind weitere Gründe für die Schädigung z.B der Magenschleimhaut , der Lunge bzw. der Leber

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1. Nenne alle Organe und Drüsen welche bei der Verdauung eine Rolle spielen bzw. eine Aufgabe haben. (Nenne die Teile und dazugehörigen Funktionen)

Lösung:
Mundhöhle = Spaltung der Stärke in 2-fach Zucker (Disaccharide-Maltose)
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Speiseröhre = Transport der eingespeichelten Nahrung

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Magen = Andauung der Nahrung, Reservoir des Speisebreis, Beginn der Eiweißverdauung, Abtötung von Bakterien durch die Salzsäure des Magens
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Galle = Zuständig für die Fettverdauung (Emulgierung)

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Bauchspeicheldrüse = Zuständig für die Eiweiss-, Fett-, und Kohlenhydratverdauung durch den Bauchspeichelsaft mit seinen wichtigen Enzymen.
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12 Fingerdarm = Resorption der in Wasser gelösten Nährstoffe
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Dünndarm = Resorption der in Wasser gelösten Nährstoffe in das Blut über die Darmzotten.

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Dickdarm = Wasserentzug der nicht verdaubaren Reste der Nahrung, Transport der nichtverdaubaren Nahrungsbestandteile
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Mastdarm-After = Ausscheidung (Stuhl)
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2. Nenne die Verdauungsorte von Fetten, Eiweißen und Kohlenhydrate

Lösung:

Fette:
Die Fette werden durch die Gallensäuren aus der Gallenblase emulgiert und mit den Enzymen der Bauchspeicheldrüse im Dünndarm verdaut.

Eiweiße:
Der Beginn der Eiweissverdauung beginnt im Magen,weiter mit Enzymen der Bauchspeicheldrüse im Dünndarm. In der Leber werden dann die Eiweisse synthetisiert.

Kohlenhydrate:
Beginn der Kohlenhydratverdauung im Mund, dies geschieht über den Speichel, weiter mit den Enzymen der Bauchspeicheldrüse im Dünndarm.
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3. Wie läuft die Zellatmung in den Zellen ab? Erläutere dabei die Mitochondrienfunktion

Lösung:

Mitochondrienfunktion:
Die Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen. Sie bilden ATP das ist Adenosintriphosphat. ATP entsteht unter Verbrauch von Sauerstoff und Traubenzucker und ist der Energiespeicher der Zelle.

Zellatmung:
Zellatmung ist die Aufnahme von Glucose(Zucker) in die Zelle.
Glukose + Sauerstoff = ATP = Akku der Zelle.
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4. Nenne Nahrungsmittelgruppen und ihre Hauptinhaltsstoffe

Lösung:

Obst und Gemüse:
Kohlenhydrate, sekundäre Pflanzenstoffe
Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe

Fleisch:
Eiweiß, Fett
Vitamin B12

Fisch:
HoherAnteil ungesättigter Fettsäuren (Omega 3 Fettsäuren)
Eiweiß
Vitamine

Getreide:
Kohlenhydrate, Eiweßs
Ballaststoffe (Nur im dunklen Mehlsorten) nicht in Auszugsmehlen

Fette:
Streichfette, Butter(hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren)
Pflanzliche Öle, Anteil von ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Leichter verdaubar)

Milch:
Kalcium, Laktose
Fett, Eiweiß

Vitamine
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5. Nenne Orte der Zerlegung der Nahrung
Prinzipiell gibt es 3 Orte der Zerlegung der Nahurng, einmal die Mundhöhle und zum anderen der Magen und Darm. Diese Organe sind mit beteiligt, an der Verdauung der Nahrung.
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6. Welche Funktionen haben die Nährstoffe speziell in unserem Organismus?

Sie haben folgende Funktionen:
Energiespeicher (Fette = Langzeitspeicher)
Wärmeschutz
Regulierung des Wasserhaushaltes (Eiweiße)
Eiweiße = Struckturaufbau, Antikörper
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7. Welche Funktionen haben die Ergänzungsstoffe und nenne sie.
Wasser = Aufrechterhaltung des Wasserhaushaltes, ist wichtig für den optimalen Ablauf aller biochemischen Vorgänge im Körper
Vitamine = sind Wirkstoffe, die dem Körper über die Nahrung zugeführt werden müssen und sind wichtig für das Immunsystem und alle Stoffwechselvorgänge.
Mineralien = zB. Calcium und Phosphor für den Knochenstoffwechsel, Natrium und Kalium u.a. für den Zellstoffwechsel. Weitere: Magnesium; Eisen für die Blutbildung und weitere Spurenelemente ( Kupfer, Zink, Selen, Gold etc.)
Ballaststoffe = förden den Verdauungsvorgang, binden Giftstoffe im Darm, verkürzen die Verweildauer des Stuhls im Darm.
Inhalt
Man findet eigentlich viel nützliches für eine gute ausarbeitung, wenn es rund um den Menschen geht :) - natürlich nicht alles aber schon was brauchbares, hoffe ich helfe einigen damit :) (761 Wörter)
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03.10.2004 von unbekannt
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