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Deutsch: Kommunikation

Frage: Deutsch: Kommunikation
(17 Antworten)

 
Suche alles rund um Kommunikation:
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Axion - Erläuterungen
3.Modell von Friedemann Schulz v. Thun: "4 Seiten einer Nachricht"
4.Gestaltung einer positiven Gesprächsatmosphäre

Kennt jemand eine gute Site?
GAST stellte diese Frage am 06.02.2008 - 21:33


Autor
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Antwort von matata | 06.02.2008 - 21:35
Darüber gibt es sehr viel: Google

Kommunikation
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 e-Hausaufgaben.de - Team

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 21:36
wann brauchst du das denn? Ich hab das alles im heft, aber das liegt leider in der schule im schließfach. kann es frühstens morgen abend sagen ^^

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 21:37
schade...wäre ich jetzt zuhause, hätte ich einen guten Link für dich

@ matata...hast du den noch, den du mir damals geschickt hattest?!?
mit der übersicht über kommunikation :-)

btw...über die suchfunktion solltest du einen thread finden, wo ich die axiome bereits alle erklärt hab...musst mal suchen

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 21:40
ich weiß nur das 80% der kommunikation nonverbal ist.....wusstest ihr nicht? geowned^^

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 21:44
also ich weiß nicht, ob es dir anderen wussten, aber ich weiß es xD
schon gut, wenn man sowas im studium hat xD


Autor
Beiträge 34848
1562
Antwort von matata | 06.02.2008 - 21:45
Kommunikation

http://www.teachsam.de/arb/team/team_3_2_2.htm

http://www.teachsam.de/psy/psy_kom/psy_kom_2.htm

http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/

http://images.google.com/images?q=Kommunikation&hl=de&rls=com.microsoft:de-ch:IE-SearchBox&rlz=1I7IRFA&um=1&ie=UTF-8&sa=X&oi=images&ct=title
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 e-Hausaufgaben.de - Team

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 21:45
ach nee
gestik , mimik un so ^^

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 21:45
juhu...hab zumindest die axiome gefunden...moment...ich kopiere

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 21:46
1. Axiom

Man kann nicht nicht kommunizieren

Jedes nicht kommunizieren zeigt ein Verhalten und sagt dem Gegenüber etwas über seine eigenen momentanen Wünsche aus.

"Ich-Botschaft" oder er signalisiert seinem Gegenüber etwas über die Beziehung zu ihm oder es ist auch beides

Watzlawick versteht Verhalten jeder Art als Kommunikation.

Da Verhalten kein Gegenteil hat, kann man sich also nicht verhalten, ist es auch umöglich, nicht zu kommunizieren.

Dieses Axiom ist auch bekannt als "Metakommunikatives Element"


2. Axiom

Jedes Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei Letzterer den Ersteren bestimmt.

Jede Kommunikation enthält über die reine Sachinformation (Inhalt) hinaus einen Hinweis, wie der Sender seine Botschaft verstanden haben will und wie er seine Beziehung zum Empfänger sieht (Beziehungsaspekt).

Der Inhaltsaspekt stellt das "Was" einer Mitteilung dar, der Beziehungsaspekt sagt etwas darüber aus, "Wie" der Sender diese Mitteilung verstanden haben möchte.

Dieser Aspekt der Beziehung ist auch bedeutsam, da in diesem Kontext bestimmt wird, wie der Inhalt auch entschlüsselt wird.
Die Art der Beziehung zwischen zwei Kommunikationspartnern ist für das gegenseitige Verständnis von grundlegender Bedeutung.


3. Axiom

Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.

Sender und Empfänger gliedern den Kommunikationsablauf unterschiedlich und so auch ihr eigenes Verhalten oft nur als Reaktion auf das des anderen interpretiert, dass sagt aus, die Ursache für die eigene Reaktion wird dem anderen zugeschoben.

Menschliche Kommunikation ist aber nicht in Kausalketten auflösbar, die verläuft vielmehr kreisförmig.

Wann hat ein Streit angefangen? Anfänge werden subjektiv gesetzt als so genannte "Interpunktion".

Den Ablauf, in dem Ursachen und Wirkungen ihre Stellung in der Kommunikation verändern können, nennt man Interdepetenz.

Dies immer dann ein gelingender Prozess, wenn es beiden Partnern gelingt, Kommunikation als Regelkreis zu verstehen.

Sie misslingt, wenn die Partner an unterschiedlichen Stellen des Kommunikationsablaufes einen Einschnitt vornehmen und jeweils sich sagen: "Hier hat es angefangen, das ist die Ursache."


4. Axiom

Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten.

Digitale Kommunikation hat ein komplexes und vielseitig logisches Syntax.
Analoge Kommunikation dagegen besitzt dieses semantische Potential, ermangelt aber die für eindeutige Kommunikation erforderlichen logischen Syntax.

Digital: Inhaltsaspekt einer Nachricht, es wird komplexes Wissen übermittelt und logische Veränderungen lassen sich ausdrücken.

Analog: Beziehungsaspekt einer Nachricht, wesentlich älter, als Kulturablage zu verstehen


5. Axiom

Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Beziehungen zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit bestehen.

Systemische und komplementäre Interaktionen

Sie stehen für Beziehungen, die entweder auf Gleichheit oder auf Unterschiedlichkeit beruhen.

Im ersten Fall ist das Verhalten der beiden Partner sozusagen spiegelbildlich und ihre Interaktionen daher symmetrisch.

Bei komplementären Beziehungen ergänzt das Verhalten des einen Partners das des anderen (Mutter und Kind / Arzt und Patient).

In komplementären Beziehungen ergänzen sich unterschiedliche Verhaltensweisen und bestimmen den Interaktionsprozess.

Eine symmetrische Beziehungsform meint, dass die Beziehung Ungleichheit vermindern will (Streben nach Gleichheit.

Bei komplementären Beziehungen ist die Grundlage der Unterschiedlichkeit der Partner, einer ist primär, der andere sekundär.

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 21:48
den rest könnte ich dir frühestens morgen geben...kannst mich ja dann nochmal morgen privat anschreiben oder so, damit ich es nicht vergesse ^^

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 21:51
Danke an alle.
habt mir schon mal geholfen.

@ MastaofDesasta: werd dich morgen nochmal dran erinnern.

LG mercredy

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 22:06
hatte gerade prüfung in kommunikation, 4 seiten einer nachricht könnt ich dir aufschreiben:

nehmen wir den satz ACHTUNG, DA VORNE IST ROT! (die ampel mein ich)

1. sachinhalt (ich möchte mitteilen, dass da vorn eben rot ist)
2. appell (geh vom gas und bremse!)
3. beziehung (ich traue dem autofahrer eventuell nicht zu, dass er stehen bleibt)
4. selbstoffenbarung (ich habe die rote ampel vor dem autofahrer gesehen)

je nach tonfall, hierarchie, meiner eigenen einstellung kann ich mit dem einen satz viel meinen und es kann je nachdem auch falsch aufgefasst werden. vielleicht will ich den autofahrer wirklich nur aufmerksam machen, dass rot ist (ohne "hintergedanken"). aber durch irgendeine gegebenheit fasst er das anders auf und so können konflikte entstehen.

joa ich hoff das hilft dir, das weiß ich noch ;)

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 22:15
Die Ampel kenne ich auch schon. danke trotzdem.

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 22:16
das gleiche gibt es auch mit Suppe ^^

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 22:19
naja is ja nur ein gängiges beispiel. aber mit dem kannst du es auf alle sätze umlegen...

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 22:24
als Suppe? erzähl mal.

 
Antwort von GAST | 06.02.2008 - 22:31
hab ich jetzt nicht im kopf...aber basiert auf dem gleichen Beispiel wie vorhin

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