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Der Soldat James Ryan

Frage: Der Soldat James Ryan
(24 Antworten)


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Hey, hab den Film zwar net gesehn, aber ich les grad des Buch zum Film.
Wollt euch mal fragen wie ihr Buch/Film so findet. Ich find des ziemlich brutal, aber irgendwie auch verdammt faszinierend, weil so real. Was sagt ihr zu solchen Sachen über (Welt-)Kriege?
Frage von bluesky88 | am 08.05.2006 - 15:17

 
Antwort von GAST | 08.05.2006 - 15:19
also solange die bücher/filme real bleiben finde ich die gut aber wenn die dann so abgehoben sind finde ich die nicht mehr so toll

james ryan ist nen guter film weil er auch die scheiß seiten vom Krieg zeigt
und wer viel zeit hat und nen guten Kriegsfilm sehen will sollte sich mal Band of Brothers angucken


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37
Antwort von RichardLancelot | 10.05.2006 - 22:20
Dasinteressante ist, dass das Thema Krieg sicher eines der am häufigsten in Filmen behandelte Thema ist. Und trotzdem is das Thema bzw. die Filme dazu noch nich langweilig.
Ich denke da an so Sachen wie:
Die Brücke von Arnheim
Die Brücke am Qwai
Platoon
Bat21
We were Soldiers
Ban of Brothers
u.a.

 
Antwort von GAST | 10.05.2006 - 22:22
"weil er auch die scheiß seiten vom krieg zeigt"


Wo sind da denn die guten seiten?

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:40
ich find den film einfach nur hamma

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:41
Hurra-Patriotismus á la USA...

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:43
Wir waren Helden is auch ganz geil

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:43
Ein bischen Patriotismus a la USA könnte uns Deutschen auch ganz gut tun!

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:44
i find den film gut, aber darin wird es immer so dargestellt ( wie in allen ami filmen) als wären die amerikane die super fighter, doch in wirklichkeit haben bzw. hatten die nie so drauf!

greeZ

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:44
mag seltsam klingen, aber gewissermaßen hat auch der Krieg "Gute Seiten".
man stößt auf eine feste Kameradschaft der man im bloßen Alltag nicht begegnet - naja zumindest ist`s in den Filmen so - vllt stimmt das auch gar nicht und ich bin auch einfach nur mediengesteuert und bilde mir das nur ein ;P

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:45
guck am liebsten filme über den zweiten weltkrieg, aber auch über vietnamkrieg oder aktuell, zum beispiel irak oder so...

meiner meinung nach die besten filme:
Wir waren Helden
Der Soldat James Ryan
Der schmale Grat
Black Hawk Down

mfg Calludeath

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:46
ich find das is einer der geilsten filme ever

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:46
Patriotismus 4 ever !

greeZ

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:46
aba windtalkers is auch recht geil

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:49
Der Soldat James Ryan ist mitunter der BESTE 2. WK Film den ich gesehen hab. So eine reale Darstellung konnte mir kaum ein Film bieten, besonders der D-Day ist so krass dargestellt! BOAH! *gucken will* Also für Leute die sofort bei nem Tropfen Blut sagen: Ach du Armer! Tut das weh? oder so.

Ansonsten fand ich den Film Duell: Enemy at the Gates genial. (Da gibbet noch reichlich weitere aber mir fallen die grad net ein, bin aber ein 2. WK-Fan :P)

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:51
Ganz sicher, würde uns ein Partiotismus, wie in der USA praktziert wird nicht gut tun. Am Ende würde dann auch wir die Genetik aus dem Schulunterricht verbannen und stattdessen die biblische Schöpfungsgeschichte lehren. Oder für die Interessen der ÖL-Lobby in den Krieg ziehen.
Ach ja, Krieg ist toll, weil er Kameradschaft fördert? Juhu, da entsethen Freundschaften fürs Leben.

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:55
-.- man kann die Worte auch immer verdrehen - hab an keiner Stelle gesagt, dass ein Krieg dewegen toll ist *augenverdreh*
naja viel spaß noch, ich geh jez inne sonne ^^

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:56
Der Krieg gehört einfach zu den Menschen !
den hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben!
und er ist auch äußerst interessant!

greeZ

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 14:59
Quatsch, warum verdrehen. Für das Funktionieren einer Truppe ist Kameradschaft essentiell, da das Vertrauen untereinander födert und im Ernstfall zu blindem Vertrauen wird. Der Zusammenhalt ist Produkt einer Konditionierung. Das soll positiv sein?

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 15:01
ynneb haste recht. Aber ich bin hier auch nicht grad zufrieden das die Evolution in den Schulen als Fakt gelehrt wird. Ich finde man sollte beide "Theorien" den Schülern sachlich rüberbringenn, anstatt(so wars/ists bei mir) beispielsweise die Evolution als Fakt zu erklären. Durch meine eigene Interesse bin ich dieser Theorie mal auf die Fersen gegangen und kann sagen, dass in der Schule Bestandteile der Theorie, die während Darwins Zeiten entstanden in derer Zeit wieder aus der "Beweisliste" genommen wurden und uns Heute fröhlich noch als "ganz sicheres Faktum" gelehrt wird. Sowas finde ich nicht grad "Zukunftsschauend".
Biologie sollte Biologie bleiben und für Weltanschauungen sollte es nen "Theorien"-Unterricht geben. ^^

 
Antwort von GAST | 11.05.2006 - 15:03
Ich find der Soldat James Ryan ist schon verdammt gut. mein absoluter Lieblingsfilm ist aber Tigerland. Der ist sogar noch besser! ^^ (ich weiß Ansichtssache). Ansonsten: es geht nichts über Kriegsfilme und auch Kriegsliteratur. ^^

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