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Bauern im 3. Reich | Bitte helft mir

Frage: Bauern im 3. Reich | Bitte helft mir
(15 Antworten)

 
Ich hab die auch so tolle aufgabe in geschi erhalten, ich solle doch ein referat über die bauern im 3. Reich halten.

Mein Problem...
Das Thema interressiert mich null, liegt vllt daran, dass ich noch nix darüber gefunden habe. (ich bin echt am verzweifeln)

Leitfragen wären z.B.(wozu dienten die bauern im dritten reich, oder wie sah ihr alltag aus)

Gibt es hier ein paar nette leute die mir vielleicht etwas dabei unter die arme greifen können?

Ich wäre euch unglaublich dankbar
GAST stellte diese Frage am 24.04.2006 - 16:14

 
Antwort von GAST | 24.04.2006 - 16:16
kommt schon,
mir reichen auch ein paar anhaltspunkte


Autor
Beiträge 13
0
Antwort von Peace | 24.04.2006 - 16:18
ich schau mal ok?

 
Antwort von GAST | 24.04.2006 - 16:21
Na zum Beispiel hat Hitler doch einen Vierjahresplan aufgestellt. In diesem wollte er, dass Dtl weitesgehend autark wird, dh sich selbst versorgen kann.
Ergebnis: - auf dem gebiet der lebensmittel wurden 83 % selbstversorgung erreicht

Außerdem haben die Bauern damals sogenannte "Eruegungsschlachten" geführt, dh. es gab einen ständigen Kampf der Bauern um lebensmittel

Der staat hat genaue anweisungen über Preis, Ablieferung und Anbau von Lebensmitteln gegeben.

 
Antwort von GAST | 24.04.2006 - 16:27
Danke schonmal an alle die hier reingeschaut haben, aber sag mal Jule du weißt bestimmt noch mehr oder? Würde mich freuen!

 
Antwort von GAST | 24.04.2006 - 16:30
Das war doch nicht alles! Leute

 
Antwort von GAST | 24.04.2006 - 16:33
so im detail hatte ich das halt auch nicht, leider.
Auf jeden fall solltest du noch wissen, dass hitler das alles für seine Kriegsvorbereitungen genutzt hat u deshalb die bauern eigentlich nur ausgebeutet hat.
die mussten für seine Ziele schufften.

wenn du noch sehr viel mehr brauchst, muss ich mich nochmal informieren :-)

 
Antwort von GAST | 24.04.2006 - 16:35
Nach Ausbruch des Krieges gab es massiven Arbeitskräftemangel in der Landwirtschaft. Auch Bauern und Knechte wurden eingezogen. Zum Teil mussten Frauen die Felder allein bewirtschaften oder bekamen Zwangsarbeiter (häufig aus Polen) zugeteilt. Es wurden auch ihre Arbeitswerkzeuge beschlagnahmt (Zugtiere etc.).

 
Antwort von GAST | 24.04.2006 - 16:47
wâr dês nîch mît jêdêr mêngê zwângsârbêîtêrn ûnd dîê frâûên mûsstên âuch âûfn âckêr zûm êrntên. îch glâûb dâ gâbs dôch dîêsê jûnker, âlsô sôhnê grôßgrûndbesîtzêr, âber ôhnê gênâû nâchzûgûckên hâb îch dâ nîch sô rîchtîg nên plân vôn^^

 
Antwort von GAST | 24.04.2006 - 16:53
-----------up------------

 
Antwort von GAST | 24.04.2006 - 17:03
push ^^ ich weisset aber auch nit

 
Antwort von GAST | 24.04.2006 - 17:18
--------up---------

 
Antwort von GAST | 24.04.2006 - 17:27
abgaben mussten gemacht werden, wie schonmal erwähnt, von den Erzeugnissen über Arbeitstiere. Den Bauern oder Leuten in den ländlichen Gegenden ging es während des Krieges im Verhältniss zu den Menschen in der Großstadt gut, da sie sich weitesgehend selbstversorgen konnten und nicht ausschließlich auf die Lebensmittelmarken angewiesen waren.

aber Fragen wie wozu dienten sie im Dritten Reich, sind doch total fürn Ar***, odeR? Alles die was für das Regime wertvolles produzieren konnten wurden ausgebeutet, aber man darf sich das nicht so vorstellen das dann auf jedem Hof ein Wächter oder Soldat angesetzt war, der dort alles überwachte, es wurden Kontrollen durchgeführt, ob auch die entsprechenden Abgaben geleistet wurden, aber mehr auch nicht!

Stell nochmal ein paar konkrete Fragen und man kann dir vielleicht besser helfen

MFG

 
Antwort von GAST | 24.04.2006 - 17:37
------------danke dir------------
-----brauche noch mehr input-----

 
Antwort von GAST | 24.04.2006 - 18:55
ich kann dir dabei auch nicht weiter helfen...

 
Antwort von GAST | 25.04.2006 - 20:30
---------up----------

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