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Ethikunterricht stattt Religionsunterricht- Pro und Contra

Frage: Ethikunterricht stattt Religionsunterricht- Pro und Contra
(11 Antworten)


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Sehr geehrte Damen und Herren,


ich muss über folgendes Thema bzw.Frage debattieren:
Sollen auf unserer Schule für Schüler/innen der Religionsunterricht abgeschafft und für Schüler/innen Ethikunterricht eingeführt werden?
Wir sollen in der Gruppe zuerst mit einem Vorschlag anfangen, also wie soll das funktionen, für wen, wann, ab wann...
Und ich suche nun sinnvolle Vorschläge und auch Pro und Contra Argumente.
Könnte jemand mir dabei helfen?

Danke im Vorraus für eure Fragen.

Mit freundlichen Grüßen
Frage von robin1111 | am 08.01.2020 - 17:51


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Antwort von crissi66 | 09.01.2020 - 13:10
Hallo,
es ist schade, dass hier nur mit Stammtischparolen gegen Religion, Glaube und Kirche gewettert wird.


Zunächst stimmt es, dass , egal welcher Religion man angehört, der Grundsatz gilt, Glauben heisst nicht wissen!

Glaube ist eindeutig mit Beziehungsarbeit verbunden. Es geht um Beziehung zu sich selbst, zu anderen Menschen und im erweiterten Sinn dann eben auch um Beziehung zu Gott. In diesem Sinne ist die Bibel (und auch Koran und Thora)auch leider nicht als "Märchenbuch" zu verstehen, sondern als ein riesiger Erfahrungsschatz unterschiedlichster Menschen zu unterschiedlichsten Zeiten. Diese Berichte müssen im Kontext der damaligen Zeit, Lebensumstände und Sprache verstanden werden. Diese Übertragung auf heutige Lebensumstände sollte im Religionsunterricht jeder Religionsgemeinschaft passieren. In den Lehrplänen ist dies auch genau so vorgesehen. Natürlich ist Religionsunterricht auch nur so gut, wie die Person, die ihn unterrichtet. Auch hier ist die Beziehungsarbeit zwischen Schülern und Lehrkraft enorm wichtig. Es sollen aus diesen Erfahrungen der damaligen Leute bis hin zu heutigen religiösen Vorbildern (z.Bsp. Dietrich Bonhöfer, Nelson Mandela, Barrack Obama,...) Werte und Haltungen entwickelt werden. Dazu ist sowohl Aufklärung, als auch Vorbildfunktion der Lehrkraft notwendig. Gott hatt uns die Freiheit gegeben an ihn zu glauben oder eben nicht. Die Freiheit an ihn nicht zu glauben ist dabei gleichwertig , wie die Freiheit (egal in welcher Form) an ihn zu glauben. Deshalb sind meiner Meinung nach auch beide Angebote wichtig.

Die sogenannten "Religionskriege" haben übrigens mit dem Glauben an Gott und der Auslegung der verschiedenen heiligen Bücher recht wenig zu tun. Beschäftigt man sich eingehender mit diesen Themen, wird schnell klar, dass es hier eher um politische Macht, Geld und Land geht. Die angebliche religiöse Ausrichtung ist meist nur Vorwand um Leute mit in diesen Krieg ziehen zu können. Hier wird die Religion missbraucht. ( Was auch jetzt aktuell leider mit dem Islam passiert.)

Menschen sind spirituelle Wesen, sonst würde es auch nicht bereits kultische Stätten aus der Steinzeit geben. Spirituatlität wird gelebt, wenn nicht in der kirchlichen Gemeinschaft, dann woanders. Der wachsende Esoterikmarkt beweist dies. Auch bekommen religiöse Sondergemeinschaften, die den Menschen keine Freiheiten lassen und sie aus materiellen Gründen einengen und ausbeuten einen immer größeren Einfluss. Hier steuert Religionsunterricht ebenso dagegen. (Durch Aufklärung)

Unser Grundgesetz und unserer Verfassung beruft sich auf das christliche Weltbild mit den entsprechenden Werten und Normen. Ohne Christentum wäre eine Verfassung und ein Rechtssystem wie unseres nicht möglich. (Selbstverständlich "menschelt" es auch hier gewaltig)

Letztendlich ist Religionsunterricht ein etwas anderer Unterricht, als Mathe oder Deutsch. Hier sollen Kompetenzen , wie die eigenen Meinungsbildung und den eigenen Standpunkt auch zu vertreten , gestärkt werden. Hier kann für die berufliche Zukunft eingeübt werden, wie argumentiert, tolerant zusammengearbeitet und gegenseitig Rücksicht genommen werden kann. Das ist selbstverständlich auch im Ethikunterricht möglich.

Hoffe nun ein bisschen aufgeklärt zu haben und ein paar andere Argumente mit eingebracht zu haben.

Liebe Grüße Crissi66


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Antwort von Rikko (ehem. Mitglied) | 08.01.2020 - 21:20
Hallo, es traut sich offenbar niemand an dieses Thema heran. In Deutschland genießen wir Religionsfreiheit nach Artikel 4 Grundgesetz. Das beinhaltet auch das Recht auf Religionslosigkeit, Glaubensfreiheit. Das ist wie Fettfreiheit von Nahrungsmitteln zu bewerten, denn es bedeutet ja nicht, dass alle Fette enthalten sein dürfen, sondern es Deutet auf Fettlosigkeit hin! Heutzutage sind wir durch die Wissenschaft rational aufgeklärt und vor diesem Hintergrund erscheint die Bibel als nettes Märchenbuch. Aber die Bibel und auch andere Religionen hatten die Aufgabe, Werte, Sitten und Moralvorstellungen zu vermitteln! Das ginge ja ohne Religionsunterricht verloren und daher ist es sinnvoll, stattdessen das Fach Ethik zu unterrichten.

Jeder ist ab 14 Jahren religionsmündig und kann das Fach ohne Zustimmung der Eltern abwählen, ohne es zu begründen! (Meiner Meinung nach viel zu spät!)

Argumente für den Ethikunterricht: 1) Vermittlung von Verhaltensnormen, Werten, Normen, Moralvorstellungen
2) Zeigen von Grenzen des menschlichen Verhaltens (Gentechnik, Sterbehilfe usw.)
3) Erziehungscharakter des Ethikunterrichts
4) Ohne Religions- und Ethikunterricht wären wir alle Egoisten, würden uns kaum an Gesetze halten, andere Menschen nicht respektieren, wir hätten eine Ellbogengesellschaft, in der jeder nur seinen Vorteil will ohne Rücksicht auf andere
5) Es gebe keine Liebe/Nächstenliebe, am Ende womöglich nur Hass und Kriege.

Argumente gegen Religionsunterricht!
1) Religionen führen zu Glaubenskriegen und Inakzeptanz anderer Religionen.
2) Religionszugehörigkeit führt zur Ausgrenzung und Gewalt (Islam-Christentum-Judentum)
3) Getrennter Religionsunterricht? (Katholizismus-Evangilismus-Islamismus usw.)
4) Damit verstößt er gegen Artikel 3 Grundgesetz. Gleichheitsgrundsatz: alle Menschen sind gleich.
5) Kaum jemand glaubt heute noch an Gott oder ähnlichem!
Daher ist ein allgemeiner Ethikunterricht ansprechender und man erreicht einen Schüler besser!
6) Angesichts der Weltgeschehen (Tsunami, Kriege) sind Leute für einen Gott nicht mehr zugänglich, denn wofür brauchen wir ihn? Kurz gesagt, es gibt natürlich keinen Gott. denn wenn Gott die Welt erschaffen hätte, warum sollte er sie wieder vernichten?

Abschaffung des Religionsunterrichtes gleich zu Beginn der Schulzeit. Religionen haben soviel zerstört! Alternativ mein Vorschlag, in Verbindung mit Geschichte die Weltreligionen kurz vorstellen - das reicht völlig!
Bereits in frühen Jahren mit dem Ethikunterricht beginnen, muss ja nicht gleich hochwissenschaftlich sein.
Für strenggläubige könnte man weiter den Religionsunterricht beibehalten.
Sie können dann wahlweise zusätzlich den Ethikunterricht besuchen, damit ihnen freies allgemeines Denken vermittelt wird.


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Antwort von robin1111 | 08.01.2020 - 21:24
Vielen Dank


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Antwort von Rikko (ehem. Mitglied) | 08.01.2020 - 22:42
Noch ein paar Argumente gegen einen Religionsunterricht. Im alten Testament (AT) steht etwas über die Opferung Isaaks durch seinen Vater Abraham geschrieben, was im letzten Moment durch einen Engel verhindert wurde! Im Strafgesetzbuch steht dagegen: Mord ist strafbar, der Versuch auch! Heute würde Abraham lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung bekommen! Sollen Kinder nun das AT oder die Gesetze beachten?

Juden und Moslems verstümmeln die Geschlechtsteile ihrer Söhne, teilweise ohne Betäubung, das ist barbarisch, aber weil unser Land von Juden regiert wird, spricht das Bundesverfassungsgericht ein denkwürdiges Urteil!
Es geht hier doch nicht um die Religionsfreiheit der Eltern, die sie ja ausüben können, sondern um die Religionsfreiheit der Neugeborenen! Sie sind danach stigmatisiert und in ihrer sexuellen Selbstbestimmung und Religionsfreiheit eingeschränkt.
Jawohl, Religion führt in diesem Falle zur Desintegration.
Bei Frauen in Afrika aber macht man Zirkus, wenn sie zwangsbeschnitten werden, aber Juden dürfen auf bestialische und barbarische Weise ihre Söhne geschlechtlich verstümmeln, obwohl es fremde Lebewesen sind!
Religion führt also zu unerträglicher Gewalt unter dem Deckmantel absurder Glaubensvorstellungen.
Dies alles gibt es beim Ethikunterricht nicht.


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Antwort von crissi66 | 09.01.2020 - 13:10
Hallo,
es ist schade, dass hier nur mit Stammtischparolen gegen Religion, Glaube und Kirche gewettert wird.


Zunächst stimmt es, dass , egal welcher Religion man angehört, der Grundsatz gilt, Glauben heisst nicht wissen!

Glaube ist eindeutig mit Beziehungsarbeit verbunden. Es geht um Beziehung zu sich selbst, zu anderen Menschen und im erweiterten Sinn dann eben auch um Beziehung zu Gott. In diesem Sinne ist die Bibel (und auch Koran und Thora)auch leider nicht als "Märchenbuch" zu verstehen, sondern als ein riesiger Erfahrungsschatz unterschiedlichster Menschen zu unterschiedlichsten Zeiten. Diese Berichte müssen im Kontext der damaligen Zeit, Lebensumstände und Sprache verstanden werden. Diese Übertragung auf heutige Lebensumstände sollte im Religionsunterricht jeder Religionsgemeinschaft passieren. In den Lehrplänen ist dies auch genau so vorgesehen. Natürlich ist Religionsunterricht auch nur so gut, wie die Person, die ihn unterrichtet. Auch hier ist die Beziehungsarbeit zwischen Schülern und Lehrkraft enorm wichtig. Es sollen aus diesen Erfahrungen der damaligen Leute bis hin zu heutigen religiösen Vorbildern (z.Bsp. Dietrich Bonhöfer, Nelson Mandela, Barrack Obama,...) Werte und Haltungen entwickelt werden. Dazu ist sowohl Aufklärung, als auch Vorbildfunktion der Lehrkraft notwendig. Gott hatt uns die Freiheit gegeben an ihn zu glauben oder eben nicht. Die Freiheit an ihn nicht zu glauben ist dabei gleichwertig , wie die Freiheit (egal in welcher Form) an ihn zu glauben. Deshalb sind meiner Meinung nach auch beide Angebote wichtig.

Die sogenannten "Religionskriege" haben übrigens mit dem Glauben an Gott und der Auslegung der verschiedenen heiligen Bücher recht wenig zu tun. Beschäftigt man sich eingehender mit diesen Themen, wird schnell klar, dass es hier eher um politische Macht, Geld und Land geht. Die angebliche religiöse Ausrichtung ist meist nur Vorwand um Leute mit in diesen Krieg ziehen zu können. Hier wird die Religion missbraucht. ( Was auch jetzt aktuell leider mit dem Islam passiert.)

Menschen sind spirituelle Wesen, sonst würde es auch nicht bereits kultische Stätten aus der Steinzeit geben. Spirituatlität wird gelebt, wenn nicht in der kirchlichen Gemeinschaft, dann woanders. Der wachsende Esoterikmarkt beweist dies. Auch bekommen religiöse Sondergemeinschaften, die den Menschen keine Freiheiten lassen und sie aus materiellen Gründen einengen und ausbeuten einen immer größeren Einfluss. Hier steuert Religionsunterricht ebenso dagegen. (Durch Aufklärung)

Unser Grundgesetz und unserer Verfassung beruft sich auf das christliche Weltbild mit den entsprechenden Werten und Normen. Ohne Christentum wäre eine Verfassung und ein Rechtssystem wie unseres nicht möglich. (Selbstverständlich "menschelt" es auch hier gewaltig)

Letztendlich ist Religionsunterricht ein etwas anderer Unterricht, als Mathe oder Deutsch. Hier sollen Kompetenzen , wie die eigenen Meinungsbildung und den eigenen Standpunkt auch zu vertreten , gestärkt werden. Hier kann für die berufliche Zukunft eingeübt werden, wie argumentiert, tolerant zusammengearbeitet und gegenseitig Rücksicht genommen werden kann. Das ist selbstverständlich auch im Ethikunterricht möglich.

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Antwort von matata | 11.01.2020 - 15:42
robin1111 schrieb auch

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hatte vor drei Tagen diese Frage hier gestellt:
Sollen auf unserer Schule für Schüler/innen der Religionsunterricht abgeschafft und für Schüler/innen Ethikunterricht eingeführt werden?
Daruf bekam ich gute Antworten, die mir einbisschen geholfen habe.
Jedoch waren sie nicht ausreichen und ich suche nun noch mehr Pro nd Contra Argumente, die sich auf die Abschaffung vom Religionsunterricht nur auf einer Schule beziehen, also nicht in allen Schulen. Ich hoffe jemand könnte mir helfen.

Edit:
Grundsätzlich darfst du jede Frage nur einmal stellen. Wenn du Zusatzfragen stellen willst, gehören diese in den ursprünglichen Thread.
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Antwort von matata | 11.01.2020 - 16:03
Vielleicht kannst du die allgemein formulierten Hilfestellungen auf eine Schule reduzieren. Außerdem ist es deine Aufgabe, Pro und Contra-Argumente zu sammeln und aufzulisten. Was denkst du denn zu diesem Thema? Das ist doch der springende Punkt.

Vermutlich kommst du weiter mit deinen Überlegungen, wenn du einmal feststellst, was der Inhalt von Religionsunterricht ist und was in Ethik unterrichtet wird. Dann kannst du dir eine eigene Meinung bilden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ethikunterricht
---> Was vermittelt der Ethikunterricht?

https://www.fr.de/kultur/ethik-wichtiger-religion-11048058.html
---> Zeitungsartikel: Contra Religionsunterricht

http://proethik.humanistische-union.de/start/detail/back/startseite/article/drei-gruende-fuer-einen-gemeinsamer-ethikunterricht/
---> Stellungnahme einer Gruppe, die sich für Ethik-Unterricht für alle einsetzt

https://www.gutefrage.net/frage/weiss-jemand-procontra-argumente-fuer-das-thema--soll-das-fach-religion-durch-das-fach-ethik-komplett-ersetzt-werden
---> Meinungen zum Thema
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Antwort von cleosulz | 11.01.2020 - 19:48
Hm, du meinst jetzt wohl Pro- und Contra für die Idee, dass man eine zusätzliche Schule "anbieten" soll, die Religionsunterricht frei ist?
Quasi als Alternative?

Das könnte dann ja nur an einer privaten Schule sein, weil das Fach Religion in Deutschland schließlich ein im Grundgesetz verbrieftes Unterrichtsfach ist.
Artikel 7 GG.
Ausnahme sind ja nur bekenntnisfreie Schulen.
Und da ist das wohl nicht ganz so einfach, was man sich darunter vorstellen soll:
weltanschauungsrecht.de
www.ibka.org
www.saekulare-sozis.de
=> keine Ahnung, was da als "verpflichtende Religions- bzw. Weltanschauungskunde als Schulfach" angedacht ist.
www.tutoria.de
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Antwort von robin1111 | 11.01.2020 - 19:53
Nein, ich meine nicht, dass eine zusätzliche Schule angeboten wird, sondern dass an einer Schule (die es schon gibt und nicht eine zusätzliche anbietet) der Religionsunterricht abgeschafft wird und stattdessen Ethikunterricht eingeführt wird.


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Antwort von crissi66 | 11.01.2020 - 20:24
Hallo Robin1111, Hier noch ein Argument pro Religionsunterricht.
An vielen Schulen unterrichten Lehrkräfte mit einer sogenannten schulpastoralen Zusatzausbildung. Das bedeutet,dass diese Lehrer für alle Menschen im Schulsystem (Lehrer,Betreuungskräfte,Eltern,Schüler,...) teils ehrenamtlich,teils bezahlt, beratend,vermittelnd und seelsorgerisch in Ergänzung zur Schulsozialarbeit da sind. Sie sind auch bei den Themen Tod,Leid und Trauer da. Ob nun Schüler mit der Scheidung der Eltern, oder mit dem Tod eines Familienangehörigen, oder Haustieres nicht klar kommen,haben diese Lehrkräfte die Ausbildung damit umzugehen. Bei Vorfällen in der Schule ( Amok oder Tod von Schülern oder Lehrern) haben diese Lehrkräfte eine gute Vernetzung zu weiteren Seelsorgern und Institutionen. In der Regel sind sie auch in den Krisenteams der Schulen und arbeiten dort aktiv mit.

LG Crissi66


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Antwort von cleosulz | 11.01.2020 - 20:31
Also doch eine Schule ohne Religionsunterricht.
deine Schule => Ethikunterricht (nicht als Wahlfach)

Und was wären deine Vor- und Nachteile?
Gib mir doch bitte ein paar Denkanstöße deinerseits.
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Antwort von cleosulz | 11.01.2020 - 20:39
Ich frage mich, warum man das Fach Religion abschaffen muss (was m. E. sehr, sehr schwierig ist, da das im GG verankert ist) und statt dessen Ethikunterricht verpflichtend einführt?
Also der Schüler kein Wahlrecht mehr hat.

www.openpetition.de
www.morgenpost.de

www.zeit.de

Eine gute Frage:

Kann man die Geschichte verstehen, wenn man noch nie was von Religionen gehört hat?
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