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Reaktin von Metallen mit Säuren

Frage: Reaktin von Metallen mit Säuren
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Vielen Dank für Ihre Hilfe und Informationen.

ich habe aber noch ein vielleicht blöde Frage:
mit der Knallgasprobe weiss ich wer unedles Metall auf Säure
reagiert.
Es entsteht Wasserstoff und Salz lagert sich ab.
OK. was nun. Ich mache eine Präsentation über Reaktion von Metall auf
Säure. Ich weiss was passiert weiss aber jetzt nicht was ich damit anfangen soll. Was ich damit meine ist: wenn ich eine Tür öffne
weiss ich, dass ich in eine anderen Raum gehe, wenn ich eine Treppe
hinauf gehe dann gehe ich in ein anderes Stockwerk, von Kalorien weiss ich, dass sie Energie spenden oder fett machen. Was mach ich mit dem
Wissen das Wasserstoff und Salz bei der Knallgasprobe entstanden ist.
Mir fehlt einfach ein Fazit zu der ganzen Präsentation.
Gruß
Marie
Frage von duderchen (ehem. Mitglied) | am 28.02.2018 - 18:09


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Antwort von Ritchy (ehem. Mitglied) | 28.02.2018 - 19:48
Dein Fazit könnte sein, dass es wichtig für unser Leben auf der Erde ist, Spurenelemente, also auch Metalle im Körper aufzunehmen. Das geht aber nur als Salz, weil diese löslich sind! Wie soll sonst Eisen oder Natrium in deine Blutbahn kommen? Ohne Eisen kann Dein Körper kein Hämoglobin bilden und keinen Sauerstoff binden.

Die Knallgasprobe ist nur ein Nachweis dafür, dass Wasserstoff entstanden ist. Sie dient dazu, eine Reaktionsgleichung aufzustellen.
Mit Säuren kann man auch Metalle zerstören bzw. man kann auch Muster hineinätzen...
Saurer Regen kann auf Dauer auch Metalle zersetzen.
Theoretisch ist Säure der Feind der Metalle.
Aber alle Lebewesen sind auf diese Reaktion angewiesen. Man könnte sogar sagen, sie fressen Metalle mithilfe dieser Reaktion. Noch deutlicher gesagt, ohne diese Reaktion gäbe es kein Leben auf der Erde.
Salze spielen auch in der Photografie eine Rolle z.B. Siberbromid.
https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/chemie-abitur/artikel/fotografieren-und-farbfotografie


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Antwort von Ritchy (ehem. Mitglied) | 28.02.2018 - 20:05
Die Knallgasprobe beweist, dass Wasserstoff entstanden ist. Somit kannst Du die Reaktionsgleichung sozusagen "rückwärts" aufstellen. Du kennst die Ausgangsprodukte und ein Endprodukt, nämlich Wasserstoff und kannst so auf den Rest, das Salz, schließen.

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