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Nur um des Guten willen

Frage: Nur um des Guten willen
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Nur um des Guten willen
Wir behandeln gerade einen Text von einem griechischen Philiosph Sokrates..
Ich weiß nicht , ob Ihr in kennt...Vielleicht hilft euch der Name Kriton auch weiter.
Nun haben wir einen text bekommen, wo sich die beiden unterhalten. In der Schule haben wir die Argumente von Kriton aufgeschrieben.Deshalb habe ich die Textstelle wegggelassen.
Nun sollen wir die Argumente von Sokrates aufschreiben...wir sollenn mit dem schwächsten anfangen und mit dem stärksten Argumetn enden
Hier findet ihr um was es geht und den Text

Sokrates ist wegen Asebie (Gottlosigkeit) und Verführung der Jugend zum Tode verurteilt worden. Er befindet sich im Gefängnis, wo er auf seine bald bevorstehende Hinrichtung wartet. Kriton besucht ihn, um ihn zur Flucht zu bewegen. Sokrates lehnt jedoch den Vorschlag ab.

Sokrates: Betrachte, ob für uns nochgilt oder nicht, dass man nämlich nicht das Laben am höhsten achtenmuss, sondern das gute Leben. Und dass das Gute mit dem gerechten undsittlichen Leben eins ist. Auf dieser Grundlage müssen wir erwägen,ob es gerecht ist, dass ich versuche von hier gegen den Willen derAthener fortzugehen. Un wenn es sich als gerecht zeigt, wollen wir esversuchen, wenn nicht,unterlassen. Sagten wir nicht , auf ,,keineWeise soll Unrecht tun?“
Kriton:,,Nein freilich“Sokrates ,,Also auch nicht der, demUnrecht geschehen ist, darf wieder Unrecht tun?“
Kriton:,,Es scheint so.“
Sokrates:,,Darf man misshandeln?“
Kriton:,,Wohl nicht, Sokrates.“
Sokrates:,,Aber wieder misshandeln, istdas gerecht?“
Kriton:,,Auf keine Wise.“Sokrates:,,Ich frage ,ob jemadn , wehner ein Versprechen gegeben hat, es auch halten müsse.“Kriton:,,Hallten muss er es.“
Sokrates:Wenn ich jetzt in den Tod gehe so geheich hin als einer, der Unrecht erlitten hat, zwar nicht von denGesetzen , sondern von den Menschen. Entfliehe ich aber soschmählich,Unrecht und Böses mit Gleichem vergeltend,meine eigenenVersprechen und Verträgt verletzend und allen denen Übleszugefügend, denen ich es am wenigsten sollte,mir selbstnämlich,meinen Freunde, dem Vaterland und den Gesetzen:so werdennicht nur diese mir zürnen, solange ich lebe,sondern auch dieGesetze der Unterwelt.-Wohlan denn ,Kriton, so lass uns aufdiese Art handeln, da uns hierin der Gott leitet.

Meine Argumente ....schwächste bis stärkste
Könnt ihr mir die Argumnete verbessern...vlt findet ihr noch ein...oder könnt mene besser formulieren

  1. möchte gutes, gerechtes und sittlcihen Leben führen
  2. das Fliehen ist ein Verbrechen(Unrecht)
  3. er möchte gegen seinem Glauben ,nicht verstoßen--->er unterscheidet nicht zwischen bürggerlichenund göttlichen Recht
Frage von SteveZimmermann (ehem. Mitglied) | am 26.11.2014 - 15:58


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Antwort von SteveZimmermann (ehem. Mitglied) | 26.11.2014 - 17:58
Ich
brauche wirkliche eine Antwort^°

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