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Romananfang Analyse Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz

Frage: Romananfang Analyse Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz
(16 Antworten)


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Hey,

hier ist der romananfang aus Berlin Alexanderplatz welchen ich Analysieren soll d.h

1.) Einleitung
2.) kurze Inhaltsangabe
3.) Analyse sprachliche Mittel, Intention...


1.) Kann ich alleine, nur bei der Inhaltsangabe hapert es schon. kann mir jemand mal eine ordentliche Inhaltsangabe machen bzw sagen worüber der Text handelt ich habe den nicht ganz kapiert nur, dass der aus dem Gefängnis nach 4 JAhren kommt und durch die Stadt Berlin geht wo sich alles verändert hat. Aber was da jetzt genau passiert ect ich vertehe das nicht ganz.

Hier der Text:

ERSTES BUCH
Hier im Beginn verläßt Franz Biberkopf das Gefängnis Tegel, in das ihn ein früheres sinnloses Leben geführt hat. Er fasst in Berlin schwer wieder Fuß, aber schließlich gelingt es ihm doch, worüber er sich freut, und er tut nun den Schwur, anständig zu sein.


Mit der 41 in die Stadt
Er stand vor dem Tor des Tegeler Gefängnisses und war frei. Gestern hatte er noch hinten auf den Äckern Kartoffeln geharkt mit den andern, in Sträflingskleidung, jetzt ging er im gelben Sommermantel, sie harkten hinten, er war frei. Er ließ Elektrische auf Elektrische vorbeifahren, drückte den Rücken an die rote Mauer und ging nicht. Der Aufseher am Tor spazierte einige Male an ihm vorbei, zeigte ihm seine Bahn, er ging nicht. Der schreckliche Augenblick war gekommen (schrecklich, Franze, warum schrecklich?), die vier Jahre waren um. Die schwarzen eisernen Torflügel, die er seit einem Jahre mit wachsendem Widerwillen betrachtet hatte (Widerwillen, warum Widerwillen), waren hinter ihm geschlossen. Man setzte ihn wieder aus. Drin saßen die andern, tischlerten, lackierten, sortierten, klebten, hatten noch zwei Jahre, fünf Jahre. Er stand an der Haltestelle.
Die Strafe beginnt.
Er schüttelte sich, schluckte. Er trat sich auf den Fuß. Dann nahm er einen Anlauf und saß in der Elektrischen. Mitten unter den Leuten. Los. Das war zuerst, als wenn man beim Zahnarzt sitzt, der eine Wurzel mit der Zange gepackt hat und zieht, der Schmerz wächst, der Kopf will platzen. Er drehte den Kopf zurück nach der roten Mauer, aber die Elektrische sauste mit ihm auf den Schienen weg, dann stand nur noch sein Kopf in der Richtung des Gefängnisses. Der Wagen machte eine Biegung, Bäume, Häuser traten dazwischen. Lebhafte Straßen tauchten auf, die Seestraße, Leute stiegen ein und aus. In ihm schrie es entsetzt: Achtung, Achtung, es geht los. Seine Nasenspitze vereiste, über seine Backe schwirrte es. »Zwölf Uhr Mittagszeitung«, »B. Z.«, »Die neuste Illustrirte«, »Die Funkstunde neu«, »Noch jemand zugestiegen?« Die Schupos haben jetzt blaue Uniformen. Er stieg unbeachtet wieder aus dem Wagen, war unter Menschen. Was war denn? Nichts. Haltung, ausgehungertes Schwein, reiß dich zusammen, kriegst meine Faust zu riechen. Gewimmel, welch Gewimmel. Wie sich das bewegte. Mein Brägen hat wohl kein Schmalz mehr, der ist wohl ganz ausgetrocknet. Was war das alles. Schuhgeschäfte, Hutgeschäfte, Glühlampen, Destillen. Die Menschen müssen doch Schuhe haben, wenn sie so viel rumlaufen, wir hatten ja auch eine Schusterei, wollen das mal festhalten. Hundert blanke Scheiben, laß die doch blitzern, die werden dir doch nicht bange machen, kannst sie ja kaputt schlagen, was ist denn mit die, sind eben blankgeputzt. Man riß das Pflaster am Rosenthaler Platz auf, er ging zwischen den andern auf Holzbohlen. Man mischt sich unter die andern, da vergeht alles, dann merkst du nichts, Kerl. Figuren standen in den Schaufenstern in Anzügen, Mänteln, mit Röcken, mit Strümpfen und Schuhen. Draußen bewegte sich alles, aber – dahinter – war nichts! Es – lebte – nicht! Es hatte fröhliche Gesichter, es lachte, wartete auf der Schutzinsel gegenüber Aschinger zu zweit oder zu dritt, rauchte Zigaretten, blätterte in Zeitungen. So stand das da wie die Laternen – und – wurde immer starrer. Sie gehörten zusammen mit den Häusern, alles weiß, alles Holz.
Schreck fuhr in ihn, als er die Rosenthaler Straße herunterging und in einer kleinen Kneipe ein Mann und eine Frau dicht am Fenster saßen: die gossen sich Bier aus Seideln in den Hals, ja was war dabei, sie tranken eben, sie hatten Gabeln und stachen sich damit Fleischstücke in den Mund, dann zogen sie die Gabeln wieder heraus und bluteten nicht. Oh, krampfte sich sein Leib zusammen, ich kriege es nicht weg, wo soll ich hin? Es antwortete: Die Strafe.
Er konnte nicht zurück, er war mit der Elektrischen so weit hierher gefahren, er war aus dem Gefängnis entlassen und mußte hier hinein, noch tiefer hinein.
Das weiß ich, seufzte er in sich, daß ich hier rin muß und daß ich aus dem Gefängnis entlassen bin. Sie mußten mich ja entlassen, die Strafe war um, hat seine Ordnung, der Bürokrat tut seine Pflicht. Ich geh auch rin, aber ich möchte nicht, mein Gott, ich kann nicht.
Frage von Blume2000 (ehem. Mitglied) | am 25.09.2013 - 19:55


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Antwort von matata | 25.09.2013 - 20:24
Eine Inhaltsangabe musst du selber schreiben. Hier hast du verschiedene Hilfen:


http://www.inhaltsangabe.de/doeblin/berlin-alexanderplatz/

http://www.dieterwunderlich.de/Doblin_alexanderplatz.htm

http://www.wissen.de/thema/berlin-alexanderplatz

http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/Doeblin/alex.htm#1

http://www.buchhilfe.org/buch/Berlin+Alexanderplatz+von+Alfred+D%C3%B6blin+%28Zusammenfassung,+Interpretation%29/23

Und ein Gratis-Tipp von mir: Nicht einfach kopieren!
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Antwort von Blume2000 (ehem. Mitglied) | 25.09.2013 - 20:40
Ich weiß wie man eine inhaltsangabe swchriebt nur verstehe ich den text teilweise nicht ganz!


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Antwort von matata | 25.09.2013 - 20:43
Dann frage ganz konkret nach den Wörtern oder Satzteilen, die du nicht verstehst. Du hast ja den Text schon abgeschrieben, kopier ihn und schreibe die betreffenden Wörter kursiv oder fett, dann kann man dir helfen.
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Antwort von Blume2000 (ehem. Mitglied) | 25.09.2013 - 20:57
Gestern hatte er noch hinten auf den Äckern Kartoffeln geharkt mit den andern, in Sträflingskleidung,....

Wie kann ich den Satz verstehen Kartoffel geharkt im Gefängnis oder ist das eine Metapher für etwas?

Er ließ Elektrische auf Elektrische vorbeifahren, drückte den Rücken an die rote Mauer und ging nicht....

Was ist mit Elektrische gemeint verstehe das nicht und rote Mauer?

Anlauf und saß in der Elektrischen.

? wieder Elektrischen?

Der Wagen machte eine Biegung, Bäume, Häuser traten dazwischen.

ist damit der BAhnwaagen gemeint oder ein Auto?

Die Schupos haben jetzt blaue Uniformen.

Wer sind schupos?

Haltung, ausgehungertes Schwein, reiß dich zusammen, kriegst meine Faust zu riechen.
Den Satz verstehe ich voll nicht an wen ist das gerichtet?

Mein Brägen hat wohl kein Schmalz mehr, der ist wohl ganz ausgetrocknet.
? hääää


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Antwort von matata | 25.09.2013 - 21:21
Jetzt kann ich dir helfen:

Gestern hatte er noch hinten auf den Äckern Kartoffeln geharkt mit den andern, in Sträflingskleidung,....

Wie kann ich den Satz verstehen Kartoffel geharkt im Gefängnis oder ist das eine Metapher für etwas?
Das ist keine Metapher, sondern im Gefängnis mussten die Gefangenen arbeiten. Es gab Landwirtschaft, Wälder und Gärten, Werkstätten. Damit wurde die Nahrung erzeugt für die Insassen. Der ehemalige Insasse hat also am Tag vorher noch Kartoffeln geharkt: Unkraut entfernt und die Erde etwas aufgehäuft um die Kartoffelstauden.

Er ließ Elektrische auf Elektrische vorbeifahren, drückte den Rücken an die rote Mauer und ging nicht....

Was ist mit Elektrische gemeint verstehe das nicht und rote Mauer?
Die Elektrische ist die elektrische Strassenbahn. Viele Gebäude früher wurden aus roten Backsteinen gebaut, so auch dieses Gefängnis.
Der entlassene Sträfling hat sich nicht getraut, in die Strassenbahn einzusteigen und liess sie einfach vorbeifahren. Er presste seinen Rücken an die Backsteine, wie wenn er dort Schutz finden könnte.

Anlauf und saß in der Elektrischen.
Dann er sich einen Ruck gegeben und ist die die Strassenbahn eingestiegen.

? wieder Elektrischen?

Der Wagen machte eine Biegung, Bäume, Häuser traten dazwischen.
Der Tramwagen ist gemeint. Die Strassenbahnlinie wurde in der Zeit erbaut, als Biberkopf im Gefängnis sass. Bis zu dieser Biegung konnte er das Gefängnis immer noch sehen, nach dieser Kurve, standen Bäume und Häuser im Weg.

ist damit der BAhnwaagen gemeint oder ein Auto?

Die Schupos haben jetzt blaue Uniformen.
Die Schupos sind Polizisten, mit der genauen Bezeichnung Schutzpolizei. Diese Polizeimänner wurden zwischen 1920 und 1950 Schupo genannt.

Wer sind schupos?

Haltung, ausgehungertes Schwein, reiß dich zusammen, kriegst meine Faust zu riechen.
Den Satz verstehe ich voll nicht an wen ist das gerichtet?

So spricht Biberkopf mit sich selbst. Er ist sich gar nicht mehr an Menschen gewöhnt, er hat Angst. Er hatte kaum menschlichen Kontakte im Gefängnis, er hat keine Ahnung mehr, wie es „draussen“ zu und her geht. Er ist seelisch ausgehungert und verkümmert.

Mein Brägen hat wohl kein Schmalz mehr, der ist wohl ganz ausgetrocknet.

Bregen oder Brägen ist ein alter Ausdruck für Kopf oder Hirn.

Biberkopf merkt, dass er kaum mehr denken kann, dass er es verlernt hat.
Im Gefängnis hat man ihm ja immer gesagt, was er zu tun hatte.
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Antwort von Blume2000 (ehem. Mitglied) | 25.09.2013 - 22:20
vielen dank und wie erkläre ich den Erzähler?

ist er auktorial und wertend? und woran erkenne ich das?

und was bedeuten solche Textinhalte (schrecklich, Franze, warum schrecklich?), oder (Widerwillen, warum Widerwillen), ?


Also wie ist die Sprache in diesem text zu bewerten? + Metaphern .... ?


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Antwort von matata | 25.09.2013 - 22:58
Die Erzählperspektive ist auktorial und wechselt in diesem Teil des Buches oft zur personalen Erzählperspektive.
Der Erzähler ist eigentlich sachlich, allerdings wechselt er ständig zur zwischen der Sicht von innen und von aussen.

http://www.teachsam.de/deutsch/d_literatur/d_gat/d_epik/strukt/erzpers/erzpers_3_1.htm


Diese Selbstgespräche, die Biberkopf führt oder diese Gedanken, die Biberkopf hat, nennt man innerer Monolog:

schrecklich, Franze, warum schrecklich?

Ein Selbstgespräch oder Gedanken, wo Biberkopf den Moment seiner Entlassung zuerst schrecklich findet- und sich dann aber sofort fragt, warum denn das schrecklich sein soll. Jeder andere würde sich darüber freuen.

Widerwillen, warum Widerwillen

wieder seine eigenen Gedanken: Er fand dieses Tor schrecklich, weil er wusste, dass es ihn in die Freiheit entlassen würde. Aber er hatte zunehmend Angst davor und fragt sich gleichzeitig, warum das so war.
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Antwort von Blume2000 (ehem. Mitglied) | 26.09.2013 - 11:55
Okay danke was wäre den ein geeignetes Thema für den Abschnitt ?


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Antwort von matata | 26.09.2013 - 12:00
Du meinst diesen Teil, den du analysieren musst?

Ich würde sagen:
- Wieder am Anfang!
- Neubeginn
- Schwieriger Anfang
- Entlassen - und nun?
- Frei - oder doch nicht?

Das musst du selber entscheiden...
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Antwort von Blume2000 (ehem. Mitglied) | 26.09.2013 - 16:11
Wenn ich jetzt zur Analyse vorgehe, brauche ich ncoh folgende Sätze die ich erklärt haben muss:


Man riß das Pflaster am Rosenthaler Platz auf, er ging zwischen den andern auf Holzbohlen.

?

Kneipe ein Mann und eine Frau dicht am Fenster saßen: die gossen sich Bier aus Seideln in den Hals, ja was war dabei, sie tranken eben, sie hatten Gabeln und stachen sich damit Fleischstücke in den Mund, dann zogen sie die Gabeln wieder heraus und bluteten nicht.

Wieso kann er die beiden beim essen nicht sehen?


Letzte Frage:


Lässt sich der Text in abschnitte gleiedern?


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Antwort von matata | 26.09.2013 - 16:30
Man riß das Pflaster am Rosenthaler Platz auf, er ging zwischen den andern auf Holzbohlen.

Mit dem Wort Pflaster meint man hier den Bodenbelag aus Steinen oder anderem Material.

Der Rosenthaler Platz, ein Platz in Berlin, wurde aufgegraben.
Damit die Menschen nicht im Schmutz über diese Baustellen gehen mussten, legte man Bretter auf den Boden.
Bohlen sind dicke Bretter.
Diese Bretterstege waren schmal, man musste hintereinander oder dicht gedrängt nebeneinander gehen.

Biberkopf geht durch eine Strasse und schaut durch ein Fenster in eine Kneipe. Er sieht nur den Kopf des Paares: Sie tranken Bier aus einem Bierkrug (Seidel)und fütterten sich gegenseitig mit der Gabel. Das war vermutlich ein Liebespaar.

Der Text lässt sich schon in Abschnitte gliedern. Nimm als Beispiel die verschiedenen Orte, wo sich Biberkopf aufhält in diesem Text. Er steht vor dem Gefängnis, fährt Tram, schaut die Stadt aus dem Tram an, denn er fährt ja weit. Dann geht er zu Fuss durch die Stadt und sieht alles von nah. Er geht unter Menschen oder schaut ihnen von weitem zu.

Das ist aber dein Job.
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Antwort von Blume2000 (ehem. Mitglied) | 26.09.2013 - 17:05
Danke aber ich brauche hilfe beim Gliedern!

1. würde ich nehmen den Text bei erstes buch und darüber sagen das der author die thematik beschreibt+ vorausdeutungen macht auf das ende.

Abwer wie soll ich jetzt diese abschnitte deuten?

2.) Wenn er knast verlässt
3.) Wenn er in der bahn ist
4.) wenn er in der stadt ist ?


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Antwort von matata | 26.09.2013 - 17:28
Ja, das kannst du so einteilen. Aber die Deutung eines Textes ist eine persönliche Sache. Ich empfinde das vermutlich nicht gleich wie du. Deshalb kann ich das auch nicht machen für dich. Du kannst ja nicht meine Gedanken und Gefühle vertreten in deiner Arbeit. Ich habe es dir schon im Post vorher angedeutet: Hier ist die Grenze meiner Hilfsmöglichkeiten.
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Antwort von Blume2000 (ehem. Mitglied) | 26.09.2013 - 17:48
okay jetzt brauche ich sprachliche auffälligkeiten.

Also ich habe bisher: frei ------ vergleich zu= er ging nicht

rote Mauer Metapher= Gefängnis steine halt

schwarze einserne Torflügel= schwarz als böse grauen....

Das war zuerst, als wenn man beim Zahnarzt sitzt..... = Vergleich

diese einrückungen wie: (Widerwillen, warum Widerwillen), z.b die sagt der autor oder? Aber weiso tut er das?


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Antwort von matata | 26.09.2013 - 18:12
Rot bedeutet auch Gefahr, Agressivität, Blut oder Leben


Stilmittel für Textanalysen:

www.jvfg-cham.de/jvfg/.../KL910-25wichtigeStilmittelTextanalyse.doc‎
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Antwort von Blume2000 (ehem. Mitglied) | 26.09.2013 - 20:53
Hey,

mal eine wichtige Frage, zu diesen inneren Monologen die der Erzähler führt, begreift der erzähler nicht wieso der Franz Biberkopf sich nicht über die freilassung freut da sich ja jeder darüber freuen würde, oder ist es so, dass der erzähler es als schrecklichen augenblick sieht und garnicht der Franz Biberkopf und er seine eigene aussage dann bezweifelt.

Weil ich habe das jetzt z.b so geschrieben: Franz Biberkopf sieht die Freilassung als schrecklichen Augenblick an. Hier führ der Erzähler einen inneren Monolog (,,schrecklicher Augenblick, warum?) dies zeigt, dass der Erzähler auch nicht begreift wieso Franz die entlassung als schrecklich ansieht.

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