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Philosophie - Religion

Frage: Philosophie - Religion
(2 Antworten)


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Hi, hätte mal ne Frage zur Religion in der Philosophie (bitte eher kurze Antworten)


Wie steht die Philosophie seit der Renaissance und der Aufklärung zur Religion?

Kann das als Antwort stimmen?
Freud -> Religion ist ein neureutischer Wirklichkeitsverlust. Verbote sollen nicht hingenommen werden. ->Mensch soll von der Fremdbestimmtheit Religion befreit werden.

Wie sehen Sokrates und seine Schüler das Erkenntnisstreben im Vergleich zu den Sophisten?

Dazu hab ich leider nichts gutes gefunden...
Frage von Vici_17 | am 16.12.2010 - 23:08


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Antwort von Dominik04 (ehem. Mitglied) | 16.12.2010 - 23:38
Moment:

seit der Renaissance und der Aufklärung .... Sokrates - das passt nicht ;)


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Antwort von Prometheus700 | 17.12.2010 - 13:04
Der Leitspruch der Aufklärung lautete "Aude sapere" wage zu wissen, also bediene dich deines eigenen kritischen Verstandes, hinterfrage ungeprüfte Dogmen, statt sie widersprochslos zu akzeptieren.

Erste Anfänge einer Aufklärung waren in der italienischen Renaissance zu finden, die am fortschrittlichsten ANTIKEN Wissen(R. = Wiedergeburt) anknüfte und dieses mit modernen Erkenntnissen der beginnenden Neuzeit verknüfte.
Darin lag die Abkehr vom mittelalterlichen, dogmatisch-scholastischen Denken der Kirche.
Freud bezieht sich dabei auf die noch bis ins 20Jh nachwirkenden Relikte dieses Denkens.

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