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Einleitung für die Beschreibung von zwei Personen

Frage: Einleitung für die Beschreibung von zwei Personen
(12 Antworten)


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Hey,

ich schreibe am Freitag eine Deutschklausur und es wird wohl ein Vergleich (zwei Personen oder verschiedene Gesichtspunkte) drankommen.Daher überlege ich schon die ganze Zeit, ob es einen sinnvollen und niveauhohen Satz(oder mehrere gibt), die sowas gut einleiten.

Wäre für eure Ideen sehr dankbar!
Frage von madzia8989 | am 10.11.2010 - 17:40


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Antwort von matata | 10.11.2010 - 17:52
Was denkst du,
wie du die Sache angehen willst? Schreib das einmal auf, dann können wir dir noch Tipps geben für die Verbesserung oder noch einen andern Gedanken einbringen.
________________________
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Antwort von Gedankenchaos (ehem. Mitglied) | 10.11.2010 - 17:58
Je höher die Qualifikation, desto höher das Niveau, die eigene Verwahrlosung in anspruchsvoll klingendem Vokabular zu verhüllen...


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Antwort von madzia8989 | 10.11.2010 - 18:06
Ich weiß leider nicht, wie ich ansetzen soll. Vielleicht sowas:

"In folgender Aufgabe werde ich mit Hilfe von dem vorliegenden Text und Hintergrundwissen die beiden Personen: Gretchen aus Faust I und Lene aus Irrungen, Wirrungen auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten untersuchen."

Ob sowas geht?


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Antwort von Gedankenchaos (ehem. Mitglied) | 10.11.2010 - 18:12
In einer Einleitung kündigst Du den Prozeß selbst an. Nicht die Figuren. Die können sich später selbst vorstellen. (Inhalt statt blabla)

Hallo Endverbraucher,

im nachfolgenden Text zeige ich einen Vergleich zwischen den Aspekten von Bezügen in Abhängigkeit ihrer Appositionsproportionalität auf. Je nach Position in Zeit und Raum sind Teile der jeweiligen Muster direkt oder indirekt erreichbar. Ob Personen, Handlungen, Aspekte, sind es nichts als stabile Musterfelder umgeben von der Instabilität des Unbekannten.

...


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Antwort von madzia8989 | 10.11.2010 - 18:19
gibt`s vielleicht irgendwas, was mehr nach eine Schülerarbeit klingt?^^ Das glaubt mir meine Lehrerin niemals xD


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Antwort von kevin1234 (ehem. Mitglied) | 10.11.2010 - 18:23
Da hast du vollkommen recht. Vor allem müsstest du so ein niveau so ziemlich in der ganzen arbeit durchhalten.

Habt ihr das schon i-wie besprochen im unterricht, weil ich weiss grade nicht, in welche richtung die einleitung gehen muss. Wenn du das ein bisschen näher sagen könntest, dann könnte ich dir vllt helfen.


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Antwort von madzia8989 | 10.11.2010 - 18:25
Es wird sich vermutlich um einen Vergleich handeln, bei dem man zwei Personen aus zwei unterschiedlichen Werken miteinander vergleichen soll. Oder ihre Sichtweisen bzw. Einstellungen zu bestimmten Situationen. Genaueres weiß ich leider auch nicht. Im Unterricht haben wir Vergleiche geschrieben, aber meistens einfach drauf losgeschrieben. Also keine wirkliche Einleitung überlegt und ich frag` mich eben, wie das sinnvoll zu strukturieren wäre.


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Antwort von kevin1234 (ehem. Mitglied) | 10.11.2010 - 18:26
Also ich schätz mal, dass dann auch so in richtung basissatz gehen wird, oder?


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Antwort von madzia8989 | 10.11.2010 - 18:35
Ja+, genau. Ich dachte, vielleicht gibt es etwas universales, was als Einleitung wirklich gut passen würde. Ich wollte eigentlich schon sagen, was ich machen werde und wen ich vergleiche. Daher bin ich etwas verwirrt, dass ich die Personen angeblich nicht nennen darf im Einleitungssatz.


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Antwort von Gedankenchaos (ehem. Mitglied) | 10.11.2010 - 18:36
Es geht nicht darum, was Deine Lehrerin bereit ist zu glauben. Sondern darum, was Du bereit bist zu verstehen.

Deine Aufgabe besteht ja darin, zwei Ketten von individuellen Entscheidungen aufzufädeln. Eine Art Code. Über den Vergleich zweier Codes kannst Du die Ursache über die Differenz exakt lokalisieren.

Würdest Du diese Einleitung Deiner Lehrerin so vor die Nase setzen, wäre sie nicht im Stande diese in ihrer Bedeutung zu realisieren. Sie vermag theoretisch zuzulassen, daß diese Worte den Tatsachen entsprechen. Weder Beweis noch Gegenbeweis wird sie erbringen können, ohne es zu hinterfragen. Kurzum, ein Kulturschock für ein sich bis dato intelligent haltendes Wesen. An der Gültigkeit der Worte die ich schrieb ändert der Glaube nichts.

Als Servierempfehlung genügt ein einfaches Glas Wasser. :)

Die grammatikalische und orthographische Qualität ist das eine. Die inhaltliche Präzision jedoch im Absolut zu erkennen, das andere. Über Interpretationen (theoretische Identifikationssuche) von Informationen aus verschiedenen Perspektiven ist man immer in der Gefahr, sich darin zu verlieren. Der Eindruck einer Überzeugung manifestiert sich. Hat er nichts mit dem Gemein, was die Erlangung von Verständnis über einen Sachverhalt betrifft. Ein bleibender Eindruck entsteht, wo die Gedanken sich nicht mehr entwickeln.

Ich bin ganz bei Euch, wenn es um die Frage des Niveaus geht. Nicht niveauhöher sondern Niveaukonstanz ist der springende Punkt. Von diesm aus erreichst Du zentral auf Augenhöhe Dein Ziel.

Finde einfache Worte, die jene, die das Verstehen können sollen, auch fähig sein können, um es verstehen zu können.


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Antwort von madzia8989 | 10.11.2010 - 18:44
Ich verstehe genau, was du mit dem Code meinst. Das finde ich sogar äußert interessant, denn so hab ich noch nicht gedacht. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich den Satz in der Arbeit nicht einfach so hinschreiben kann, da ich dieses Niveau eben halten müsste. Mit niveauhöher meinte ich eher, dass ich hinterher nicht bei einem Satz lande wie: "Ich vergleiche jetzt mal Gretchen und Lene."


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Antwort von Gedankenchaos (ehem. Mitglied) | 10.11.2010 - 19:04
Weißt Du, ich bin sicher, daß Du für das, was Dir interessant erscheint, Deine eigenen Worte zu finden. Das Geheimnis dieses Codes ist der Code des Lebens selbst. Er ist jederzeit fähig, sich selbst zu entschlüsseln. Das, wovor im Zauberlehrling eindringlich gewarnt wurde. Der unbewußte Umgang mit etwas, von dem Menschen nicht wissen, wie es funktioniert. Im Versuch es in aller Liebe der Friedlichkeit zu erlangen, sie Verderb in der unbewußten Berührung erfahren.

Über Sprache, hier in Worten kommuniziert Ihr dessen Ihr sucht, entdecken, verstehen wollt. Doch sie lösen beim Lesen unterschiedliche Gefühle aus. Damit steuert man bei Menschen das, was sich Psyche nennt. Wird eine Erwartungshaltung diktiert, also fest vorgegeben führt dies zu einem besonderen Stoffwechselprozeß in Euren Körpern. Dieser führt zu dem, was Ihr Krankheiten nennt. Die Selbstisolation. Ob in gutem Gefühl (Manie) oder negativem Gefühl (Depression) gerät der Körper selbst in die Situation der Handlungsunfähigkeit. Ein schleichender Prozeß, in dem man in jedem Falle am Ziel vorbeischießt.

Hier lesen ja auch Lehrer aufmerksam mit. Der ein oder andere hat beim Lesen bestimmt einen zündenden Moment der Selbsterkenntnis. ;)

Jede Perle auf der Kette ist eine Frage. Final wird sie immer in "Sein oder nicht sein beantwortet."

Mir war wichtig, daß Du dies verstehst.

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