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Zentralabitur NRW Deutsch LK

Frage: Zentralabitur NRW Deutsch LK
(77 Antworten)


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Na, wie fandet ihr die Themen? =)
Frage von blumenpups (ehem. Mitglied) | am 19.04.2010 - 14:19

 
Antwort von GAST | 19.04.2010 - 17:09
War auch so mein letzter Trost! Ach,
was soll das auch, die Kacke ist geschrieben und ändern kann man eh nichts mehr - wiegesagt, jeder sagt ihr doch was anderes, solange man ne gute Begründung für seine Argumente hat, geht das klar!

 
Antwort von GAST | 19.04.2010 - 17:11
denke ich auch.. Bekloppt machen kann man sich so oder so, aber das wäre keinesfalls hilfreich für die nächsten klausuren! Und wenn Deutsch Mist geworden ist - Nachprüfung :D Na und?! Abi hat man alle Male.. :D

 
Antwort von GAST | 19.04.2010 - 17:15
Eben drum, das Abi haben wir, kommt halt darauf an, wie es wird. In Deutsch gehen Nachprüfungen echt... wenn man ein wenig labern kann und nen korrekten Lehrer hat, ist da noch lange nicht Schicht im Schacht!

Ein Lehrer sagte: `Warum macht ihr euch verrückt? Ihr könnt doch garnichts verlieren, jetzt habt ihr auch noch kein Abi, wenn ihr es verkackt, dann habt ihr es auch nicht, könnte also nur dazugewinnen und nichts verlieren!` - Das nenne ich eine weise Folgerung! :D Zudem muss man wissen, dass der Typ Fachleiter ist und hoch angesehen ist!

 
Antwort von GAST | 19.04.2010 - 17:46
Eins noch... wie habt ihr den Aufbau des ersten Gedichtes gesehen?

 
Antwort von GAST | 19.04.2010 - 18:01
zum aufbau habe ich, dass es sich untypischer weise nicht um ein Sonettgedicht handelt, aber rein alexandriner vorzufinden ist.... ansonsten alles sehr streng konstruiert... regelmäßige kadenzen, durchgehender reim in umarmender form usw.

 
Antwort von GAST | 19.04.2010 - 18:05
ich habe auch mal eine Frage...
wie habt ihr das mit der Spiel - Metapher gedeutet?
ich dachte, dass man auf die Erfüllung des Lebens im Jenseits vertrauen kann und das man das Leben, welches aufgrund des Krieges etc. sehr hart ist, leicht (wie ein spiel) nehmen kann und dass das irdische Leben nur eine art unwichtiger zustand sein und dass die Existens und das Weiterleben im Himmel bei Gott das Zentrale darstellt... aber ich glaube das ist falsch :( das Spiel-Wohl habe ich so gedeutet, dass man die Lasten und Probleme des irdischen LEbens widerständig ertragen sollte und man möglichst gut wissen sollte, mit dem Leben umzugehen ..aber ich denke eher dass ich da völlig daneben liege

 
Antwort von GAST | 19.04.2010 - 20:58
Also das mit Gott und Jesus hab ich nicht als Gotteskritik gedeutet. Das lyrische Ich spricht im Gedicht ja auch öfter das Du an...hab ich eher dialogisch gesehen... Außerdem war es damals ja schon so, dass die Meschen stark aufs Jenseits konzentriert waren... kann aber auch sein, dass es ironisch ist, würde mich aber wundern, wäre untypisch für die Zeit. Außerdem ist es ja egal, wenn man es gut begründet ;)

@summershine: Also ich glaub das geht so, aber ich hab einfach geschrieben, dass das lyrische ich die Bühnenmetapher gebraucht und somit verdeutlicht, dass der Mensch abhängig und determiniert ist und eine gewisse Rolle ausfüllen muss (im Gegensatz zu Rose Ausländers Gedicht).

Naja, keine Ahnung was jetzt richtig ist... ich hoffe, dass die Erwartungsbögen nicht zu eng gefasst sind, sodass die Lehrer die Punkte noch schön verteilen können :D

Meine Lehrerin meinte übrigens vor den Osterferien: Lernen Sie nicht zu viel, Sie schaffen das auch so!

...

 
Antwort von GAST | 19.04.2010 - 23:42
ich glaube ihr versteht das völlig falsch mit dem gott,.
zwischen ersten beiden strophhen und den letzten beiden findet im, barock typischerweise fast immer eine zäsur statt.

das heisst im ersten wird das negative durch religiöse hoffnung relativiert. er stellt das ganze noch mal dar im hinblick auf gott und indirekt, dass danach ein neues leben beginnt..
darin besteht doch die anethitetik,

außerdem gab es keine gotteskritik fdamals, auftraggeber v. gedichten waren kirrche und staat.

 
Antwort von GAST | 20.04.2010 - 08:31
@apoapo: ich denke keiner versteht es falsch und keiner versteht es richtig, auch du nicht! Hast du den Lösungsbogen schon gelesen? NEIN, kannst du ja gar nicht, also lass doch einfach mal die anderen hier ihre Vorschläge bringen und mach sie nicht gleich nieder mit ``nee das habt ihr falsch verstanden``! Evtl hast DU es auch falsch verstanden, wer weiß das schon? Das ist nämlich wirklich nicht hilfreich sich hier zu erzählen was Richtig & Falsch ist... Wollt dich nur drauf hinweisen!
@ die anderen: hab das auch so, das wird schon stimmen :)

 
Antwort von GAST | 20.04.2010 - 09:07
Jetzt gehts hier aber los...:D

Recht hat sie schon! Interpretationen sind von jedem irgendwie anders, solange man das gut belegen kann, hat man nichts verloren - außer man sieht da sachen, die sowas von falsch sind... :P

 
Antwort von GAST | 20.04.2010 - 09:38
Wie habt ihr das Gedicht von Ausländer, also das zweite eingeordnet ?
Gehört das in die DDR Zeit ?


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Antwort von Semcuk (ehem. Mitglied) | 20.04.2010 - 14:29
MODERNE! mehr nicht!

 
Antwort von GAST | 20.04.2010 - 14:33
Oh man, haben tatsächlich doch so viele die Gedichte genommen? Auf den ersten Blick waren die natürlich recht einfach zu erfassen, aber beim zweiten und dritten Lesen.. Nene.
Da hab ich mich lieber an den NS-Sprachgebrauchstext vom Klemperer gesetzt. DAS war wirklich mal `ne einfache Aufgabe, vor allem da kaum unterrichtsrelevantes Wissen vorausgesetzt war. Das bisschen Sprache, Denken, Wirklichkeit konnte man sich auch so aus den Rippen ziehen. Und die zwei Begriffe erklären - Ausländerflut und Altenlast - war ja wohl nur lächerlich. Wer einmal die Woche auch nur ansatzweise Nachrichten schaut wird damit überhaupt keine Probleme gehabt haben.
Hab also ein ziemlich gutes Gefühl. Mit 13,5 vorbenotet, 13,5 Spalten geschrieben, komme was wolle!
Morgen erstmal Englisch. Wird wahrscheinlich ähnlich schwer, nämlich gar nicht.

 
Antwort von GAST | 21.04.2010 - 10:27
Ich fand alles Aufgaben nicht schwer in dem Sinne... aber ich hatte keine Lust mir so einen langen Sachtext durchzulesen ;) Gedicht ging da schon eher nach "Schema F". Aber ich finde die Themen waren recht vielseitig, eigentlich dürfte jeder irgendwas gehabt haben, womit er klargekommen ist...

 
Antwort von GAST | 21.04.2010 - 13:36
Da haben ja sehr viele die Gedichte genommen... bei uns waren hauptsaechlich Effis dabei...
aber bei den Leuten die ich gefragt habe, hat keiner: Modulations statt Revolution herrausgearbeitet... =( hat das hier jmd auch geschrieben xD und dass sich das auch auf effi briest zu finden ist...
hmmm


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Antwort von nolle (ehem. Mitglied) | 21.04.2010 - 13:40
du beziehst dich jetzt auf das Ende, bei dem Fontane von "modle" sprach oder? :D
Nein ich habe es nicht geschrieben, habe es ein wenig anders meine ich gedeutet, halt nicht so in die Geschichte reingedacht :D

 
Antwort von GAST | 21.04.2010 - 13:46
achso, hmm, ich hab das so verstanden, dass er nicht gleich den ganzen "strom" umlennken will -> ehe aus liebe, sondern nur kleine veraenderungen nach bedarf umstruckturien will -> ehrenkodex steht der ehe im weg... was ja bei effi war (denn die ehe ging ja einerseits der fehlenden liebe zu bruch, koennte aber trotzdem klappen, waere da der ehekodex nicht) :D oh man, oder klingt das zu banal>?

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